Tibetische Schule

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Bienchen007
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Tibetische Schule

Beitrag von Bienchen007 » Do Nov 27, 2008 8:41 pm

Hallo! :-)

Vor einiger Zeit habe ich folgenden weisen Text erhalten, den ich hier gerne weiter geben möchte:

Dieser Text hängt über dem Eingang einer tibetischen Schule

Wenn ein Kind kritisiert wird,
lernt es zu verurteilen.

Wenn ein Kind angefeindet wird,
lernt es zu kämpfen.

Wenn ein Kind verspottet wird,
lernt es schüchtern zu sein.

Wenn ein Kind beschämt wird,
lernt es sich schuldig zu fühlen.

Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird,
lernt es geduldig zu sein.

Wenn ein Kind ermutigt wird,
lernt es sich selbst zu vertrauen.

Wenn ein Kind gelobt wird,
lernt es sich selbst zu schätzen.

Wenn ein Kind gerecht behandelt wird,
lernt es gerecht zu sein.

Wenn ein Kind geborgen lebt,
lernt es zu vertrauen.

Wenn ein Kind anerkannt wird,
lernt es sich selbst zu mögen.

Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird,
lernt es in der Welt Liebe zu finden.



Was meint Ihr dazu?

Liebe Grüße

Bienchen007

Mondfischerin
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Re: Tibetische Schule

Beitrag von Mondfischerin » Do Nov 27, 2008 8:58 pm

Bienchen007 hat geschrieben: Was meint Ihr dazu?
Sehr bedenkenswert! Danke, dass Du diesen Text hier reingestellt hast!
Welche Freude auch immer in der Welt ist: Sie entsteht aus dem Wunsch, andere glücklich zu machen.
Welches Leid auch immer in der Welt ist: Es entsteht aus dem Wunsch, sich selbst glücklich zu machen. (Shantideva)

Zauberwort
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Beitrag von Zauberwort » Do Nov 27, 2008 9:30 pm

Hallo :D ,

ich halte diesen Text auch für sehr bedenkenswert. Aber wahrscheinlich in eine andere Richtung. Ich persönlich glaube nicht, dass du ein Kind NUR durch die oben aufgeführten Verhaltensregel genau so entsprechend formst.
Das zeigt sich ja schon ganz deutlich bei Geschwisterkinder. Der eine reagiert so und der andere reagiert so auf das "Gutgemeinte". Ganz abgesehen davon, dass hierbei wieder das eigene Wohl und Wehe auf die Umwelt angeschoben wird.
Ich halte diesen Text nicht für weise.

Dafür gefällt mir aber der nachfolgende:

Ich danke ALLEN!


Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben;
sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben,
sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben;
sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
sie haben mich wachsam werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben;
sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben.
sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben, so wie ich bin;
sie geben mir die Kraft zum Leben!

DANKE!

(Paul Coelho)

lieber Gruss
ZaWo

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Naike
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Beitrag von Naike » Do Nov 27, 2008 9:36 pm

Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Danke, Zawo! :D
In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)

jada
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Beitrag von jada » Fr Nov 28, 2008 10:51 am

Hallo zawo,

vielen Dank fürs teilen. Den Text drucke ich mir gleich aus. Meine Geschwister und ich rätseln immer wieder, warum wir trotz unserer Erlebnisse so super Menschen geworden sind. Deine Zeilen (bzw. Pauls) werde ich zum nächsten Besuch mitnehmen. Die werden uns bestimmt zum heulen bringen.

Lieben Grüße

Jada
In meiner Welt gibt es nur Ponys.
Und die fressen den ganzen Tag Regenbögen und pupsen Schmetterlinge.

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Naike
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Beitrag von Naike » Fr Nov 28, 2008 10:58 am

jada hat geschrieben:Meine Geschwister und ich rätseln immer wieder, warum wir trotz unserer Erlebnisse so super Menschen geworden sind.
Das hast du aber schön ausgedrückt, Jada! :D
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TinaP
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Beitrag von TinaP » Fr Nov 28, 2008 11:25 am

Beide Texte sagen genau das gleiche aus ..

somit wären laut Euren Aussagen beide Text sehr bedenkenswert !

Ob nun positiv oder negativ ... jeder hat seine eigene Sichtweise :)

Liebe Grüße

Tina

Zauberwort
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Beitrag von Zauberwort » Fr Nov 28, 2008 11:32 am

Jo, Tina...und die einen wollen andere formen und die anderen wollen Sein lassen :D

@Jada
Oh bitte, dass freut mich sehr, dass dir der Text auch gefällt :P

jada
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Beitrag von jada » Fr Nov 28, 2008 11:39 am

TinaP hat geschrieben:Beide Texte sagen genau das gleiche aus ..
Find ich nicht ganz. Der erste Text ist viel zu allgemein. Vor allem der Teil
Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird,
lernt es geduldig zu sein.

Wenn ein Kind ermutigt wird,
lernt es sich selbst zu vertrauen.

Wenn ein Kind gelobt wird,
lernt es sich selbst zu schätzen.

Wenn ein Kind gerecht behandelt wird,
lernt es gerecht zu sein.

Wenn ein Kind geborgen lebt,
lernt es zu vertrauen.

Wenn ein Kind anerkannt wird,
lernt es sich selbst zu mögen.

Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird,
lernt es in der Welt Liebe zu finden.
passt zu uns überhaupt nicht. Man sagt ja oft, dass wenn man ein Kind so und so behandelt, dann wird es so und so. z. B. Gibst du ihm liebe, dann kann es lieben...Mein ultimatives Patentrezept für alle Lebenslagen und Schicksalschläge ist: KEINE OPFERROLLE! Würde ich den ersten Text lesen und hätte mit dem Opferthema so meine Probleme, dann würde ich mich damit nur bestätigt fühlen. Deswegen stimme ich zawo schon zu, dass der Text nicht weise ist.
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Beitrag von Naike » Fr Nov 28, 2008 11:51 am

Der erste Text nennt lauter Wenn-dann-Aussagen, die aber nicht der Wahrheit entsprechen, denn nicht jedes Kind, das verspottet wird, entwickelt sich auch zwangsläufig zu einem schüchternen Menschen, usw., das gilt für jeden dieser Sätze. Der Mensch ist ein bißchen komplexer angelegt und entwickelt sich nicht so geradlinig, wie es hier vermittelt wird. Wäre ja auch sehr traurig, wenn das Kind automatisch in den Brunnen fiele, wenn die Umwelt nicht perfekt reagiert.
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Windhexle
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Beitrag von Windhexle » Fr Nov 28, 2008 11:53 am

ZaWo, der Text ist wunderschön. Danke fürs Teilen.

Ich finde den ersten Text nich pauschal anwendbar. Außerdem finde ich eines immer ganz wichtig: Aufrichtigkeit. Wenn ich einem Kind mit Parolen entgegentrete -selbst wenn ich es gut meine- aber nicht aufrichtig dahinter stehe, lernt das Kind daraus auch nichts Gutes. Nach meiner Erfahrung ist es mit Kinder manchmal ein bisschen wie mit Hunden und Katzen: sie ziehen sich die Erwachsenen. Sie geben einem Grund, ihnen Grenzen aufzuweisen und ich hab manchmal den Eindruck, dass sie das unterbewußt bewußt machen. ;) Auch sehr wichtig ist, die Kinder so zu nehmen wie sie sind. Dann kann man viel besser auf sie eingehen. Man kann nicht alle Kinder in ein Schema pressen. Akzeptanz und Respekt ist sehr wichtig. Leider wird das gern ignoriert, dass Kinder bereits Persönlichkeiten sind. Ich sehe immer wieder, wie Kinder bevormundet werden. Und das ist meiner Meinung nach nicht das ideale Lehren ....

Kinder zeigen uns schon, wie sie erzogen werden wollen. Man kann ihnen die Werte und Grenzen und Möglichkeiten viel besser nahe bringen, wenn man sich auf sie einlässt ...

So, genug Blabla! ;)

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Bhogisattwa
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Beitrag von Bhogisattwa » Fr Nov 28, 2008 12:07 pm

Liebe Bienchen :D,

ein wunder-voller Text!

Er legt Zeugnis ab von einer sehr intensiven Beobachtung des menschlichen So-Seins. Und der Text enthält sich jeder Vorgabe, wie jemand zu sein hat.

Jeder darf so sein, wie er selbst es will!

Der Text zeigt klar auf, was menschliche Handlungen bei anderen Menschen bewirken. Wenn man das „Kind“ durch „Mensch“ ersetzt, ist er für jedes Lebensalter gültig. Dass er an einem Schuleingang hängt, zeigt, wie bedeutsam die Beobachtungen von Ursache und Auswirkung auf das SELBST-Bewusst-Sein schon eines Kindes für das gesamte Leben sind. Er könnte auch sehr gut schon an Kindergarteneingängen hängen. Eigentlich an jedem Ort, an dem Menschen zusammenkommen.

Der Text überlässt es voll und ganz dem Lesenden, OB diese Beobachtungen einen Einfluss auf SEIN EIGENES Verhalten haben wird. Da ist kein erhobener Zeigefinger, keine Handlungsanweisung. NUR eine Hilfestellung, die Wirkungen eigenen Verhaltens besser WAHR-nehmen zu können.

Liebe-voll,
der Bhogi
[i]Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenübersteht,
das notwendigste Werk ist stets die Liebe.[/i]
(Meister Eckhart von Hochheim, ca. 1260 - 1328)

jada
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Beitrag von jada » Fr Nov 28, 2008 12:09 pm

Leider wird das gern ignoriert, dass Kinder bereits Persönlichkeiten sind.
hmmmm..... das mit der Persönlichkeit kann und will ich irgendwie nicht so akzeptieren. Ich putze nebenbei in zwei Elterninitiativen und mein Sohn besucht selber einen Montessoriekindergarten. Also alles Orte wo man auf Eltern trifft die sehr viel Wert auf die Persönlichkeit ihres Kindes Wert legen. Aber die wenigsten Eltern, bzw. ist mir bisher kaum jemand aufgefallen, können das wirklich umsetzen. Für mich schieben die meisten Eltern einfach die Verantwortung ab. z.B. hatte ich letztens einen Fall: Ich war schon beim putzen und eine Mutter war noch ewig mit ihrer Tochter da. Die Kleine (5,5 Jahre) wollte ihre Jacke nicht anziehen. Aber draussen ist es sehr kalt gewesen. Die Mutter hat mit ruhiger Stimme ihr erklärt, warum es für sie besser wäre die Jacke anzuziehen. Sie wollt auf keinen Fall die Persönlichkeit verletzten und hat alles ganz behutsam gemacht. Die Kleine aber blieb stur und die Mutter blieb ganz ruhig und hat ihr zu verstehen gegeben, dass sie das Verhalten (die Jacke nicht anziehen) verstehe. Ehrlich gesagt ist mir fast der Kragen geplatzt!! Die Mutter hat meiner Meinung nach einfach Schiss gehabt sich gegen die Tochter durchzusetzten. Mir hat es dann irgendwann gereicht und habe den lauten Staubsauger vor dem Kinderwagen (ihr zweites Kind) gestartet. Ich wusste, dass da ein Baby schlief, aber was zu viel ist, ist zu viel. Über 60 Minuten ging das Theater so und irgendwann möchte auch ich fertig sein mit dem putzen. Dann ist die Mutter mit einem verächtlichem Blick geflüchtet vor die Türe und dann haben die weiter ganz lieb geredet. Ähnliche Beispiele sehe ich täglich in unserem Kindergarten. Meiner Meinung nach, kann es sehr überfordernd sein für Kinder, wenn sie selber entscheiden dürfen was sie machen möchten.
In meiner Welt gibt es nur Ponys.
Und die fressen den ganzen Tag Regenbögen und pupsen Schmetterlinge.

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Naike
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Beitrag von Naike » Fr Nov 28, 2008 12:21 pm

Als Mehrfach-Mutter mit langjähriger Erziehungserfahrung kann ich dir nur beipflichten, Jada.
In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
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Windhexle
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Beitrag von Windhexle » Fr Nov 28, 2008 12:23 pm

jada hat geschrieben:
Leider wird das gern ignoriert, dass Kinder bereits Persönlichkeiten sind.
hmmmm..... das mit der Persönlichkeit kann und will ich irgendwie nicht so akzeptieren. Ich putze nebenbei in zwei Elterninitiativen und mein Sohn besucht selber einen Montessoriekindergarten. Also alles Orte wo man auf Eltern trifft die sehr viel Wert auf die Persönlichkeit ihres Kindes Wert legen. Aber die wenigsten Eltern, bzw. ist mir bisher kaum jemand aufgefallen, können das wirklich umsetzen. Für mich schieben die meisten Eltern einfach die Verantwortung ab. z.B. hatte ich letztens einen Fall: Ich war schon beim putzen und eine Mutter war noch ewig mit ihrer Tochter da. Die Kleine (5,5 Jahre) wollte ihre Jacke nicht anziehen. Aber draussen ist es sehr kalt gewesen. Die Mutter hat mit ruhiger Stimme ihr erklärt, warum es für sie besser wäre die Jacke anzuziehen. Sie wollt auf keinen Fall die Persönlichkeit verletzten und hat alles ganz behutsam gemacht. Die Kleine aber blieb stur und die Mutter blieb ganz ruhig und hat ihr zu verstehen gegeben, dass sie das Verhalten (die Jacke nicht anziehen) verstehe. Ehrlich gesagt ist mir fast der Kragen geplatzt!! Die Mutter hat meiner Meinung nach einfach Schiss gehabt sich gegen die Tochter durchzusetzten. Mir hat es dann irgendwann gereicht und habe den lauten Staubsauger vor dem Kinderwagen (ihr zweites Kind) gestartet. Ich wusste, dass da ein Baby schlief, aber was zu viel ist, ist zu viel. Über 60 Minuten ging das Theater so und irgendwann möchte auch ich fertig sein mit dem putzen. Dann ist die Mutter mit einem verächtlichem Blick geflüchtet vor die Türe und dann haben die weiter ganz lieb geredet. Ähnliche Beispiele sehe ich täglich in unserem Kindergarten. Meiner Meinung nach, kann es sehr überfordernd sein für Kinder, wenn sie selber entscheiden dürfen was sie machen möchten.

So hab ich das ehrlich gesagt gar nich gemeint. :) Mir wäre es in der Situation an deiner Stelle genauso gegangen. Von sowas halte ich gar nichts. Das ist wie diese antiautoritäre Erziehung. Halt ich auch nichts von. Was ich meinte war eher, dass Kinder gern bevormundet werden anstatt dass sie ins Geschehen einbezogen werden. Zum Glück sind das auch nich alle und wahrscheinlich nich mal die meisten. Klar muss das Kind die Jacke anziehen, wenn es draußen kalt ist und da muss man sich als Elternteil auch durchsetzen. *find* Aber so allgemein hab ich manchmal den Eindruck, dass Kinder ein Leben vorgeschrieben wird ... mann wie soll ich das beschreiben? Ihnen wird keine Meinung zugemutet und auch nicht wirklich Denkfreiheit gelassen .... hab ich zumindest manchmal den Eindruck. Weißt woraus ich hinaus will? Ich kann das so schlecht in Worte fassen ....

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