WIR KONTROLLIEREN UNSERE GENE UND NICHT UMGEKEHRT

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Bruce989
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WIR KONTROLLIEREN UNSERE GENE UND NICHT UMGEKEHRT

Beitrag von Bruce989 » Mo Dez 01, 2008 10:34 pm

Hallo,

hier ein Link, den ich aus einem anderen Forum habe, zu Google Videos. Da gibt es einen Vortrag (in vier Teilen) von Bruce Lipton, dem Autor von "Intelligente Zellen".

Es ist viel "Fach-Chinesisch", aber mit etwas Geduld sieht man seeeehr interessante Dinge; nämlich welche Macht dier Gedanken haben.

Hier die Links:
Intro
http://video.google.de/videoplay?docid= ... ton+german

Teil eins und zwei
http://video.google.de/videoplay?docid= ... 5791&hl=de

Teil drei
http://video.google.de/videoplay?docid= ... 3630&hl=de


Teil vier
http://video.google.de/videoplay?docid= ... ton+german

LG
Bruce

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Beitrag von Moderator » Mo Dez 01, 2008 10:43 pm

Danke Bruce!

Mannomann, bist du fleißig, man kommt ja gar nicht mehr hinterher!
:lol:
Herzlichst Peti
Erfahrungen sind ein wahrer Schatz, der sich verdoppelt, wenn man ihn teilt.
Was denkbar ist, ist machbar.

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Bruce989
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Beitrag von Bruce989 » Di Dez 02, 2008 1:07 am

Hi Peti,

habe gerade Zeit und bin so richtig in Fahrt gekommen:-)

Hatte heute eine "Hypnosesitzung" mit meinem Co-Autor, der zugleich Psychologe, Hypnotiseur und "Reiki-Therapeut" ist. War supererfrischend, man tankt neue Energie und fühlt sich wie neu geboren:-)

Nun gehe ich aber auch langsam ins Bett.

Gute Nacht.

LG
Bruce

Someone
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Beitrag von Someone » Di Dez 02, 2008 9:56 am

Hallo Bruce,

hab mir gerade die Mühe gemacht!!

Habe mir alle diese Bruce Lipton clips angeschaut..

bin absolut begeistert.. danke..

Also.. wir steuern sogar unsere Gene.. selbst.. :wink:

Bist Du offen, zu diskutieren?

Mich würde jetzt mit dem neu erlernten Wissen interessieren..

Wie denkst Du jetzt wirklich übers Wassermannzeitalter?

Ist es wichtig?..

Wenn wir selbst unser Leben steuern..

Ist es dann wirklich wichtig.. welches Zeitalter ist?

Mich würde auch so allgemein interessieren..

Realität.. wir steuern unsere Wahrnehmung..

.. wir können also auch Signale ändern..

ist dann überhaupt eigentlich noch das "Außen" ausschlaggebend?..
Wichtig?

Was meinst Du, in welchem Ausmaß?


Also.. ich finde das hochinteressant.. !

Mein Anliegen ist echt friedlich, d.h. eine anregende Diskussion, mein Wunsch..
Gerne auch per PN.. sorry.. ist vielleicht offtopic?..

Meine Empfindung war jetzt einfach ein bissel widersprüchlich..
denn..
ich glaube:

Ich kann selbst mein Leben steuern.. und bin nicht von astrologischen Prozessen abhängig..

Was meinst Du?


LG
Someone
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Bruce989
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Beitrag von Bruce989 » Di Dez 02, 2008 11:22 am

Hi Someone,

wir werden kaum die Möglichkeit haben, herauszubekommen, ob tatsächlich eine Urzentralsonne existiert und welche Auswirkungen ihre Strahlung auf unser Sonnensystem hat. Auch werden wir wohl nie Gewissheit haben, ob das Wassermann-Zeitalter unsere Schöpferkraft tatsächlich verstärkt.

Aber das ist gar nicht das Entscheidende. Ich kenne zig Leute, die sich gerne "totreden" bei so einem Thema;-) (z.B. mein bester Freund) Ich sehe mich lieber als Mann der Tat, der einfach ausprobiert und sich dann die Resultate ansieht. Und diese Erfolge nehme ich dann als Maßstab.

Mich beflügelt die Aussage, dass meine Schöpferkraft nun noch stärker wird. Ob es stimmt? Keine Ahnung, aber ein Teil in mir ist nun noch motivierter und wird noch mehr Freude beim Schöpfen entwickeln.

Nimm nur mal den Placebo-Effekt. Da wird den Leuten Traubenzucker gegeben, aber man behauptet, es sei eine Wunderpille. Und es wirkt.

Es gibt mittlerweile sogar Placebo-Operationen. Und sie wirken auch.

Was sagt uns das? Mir sagt es, dass man jemanden nur überzeugen muss, dass etwas hilft und den Rest erledigen dann unsere positiven Gedanken.

Gestern hat ein Bekannter mir von seinen ersten Wunscherfolg gehabt. Zuerst war er skeptisch und nun ist er begeistert. Er wollte mit mir darüber reden und wir taten das dann auch recht lange. Er analysierte alles von allen Seiten. Ich sagte ihm, dass wir nun seit zwei Stunden darüber reden und dass ich in den ganzen Stunden nicht einmal freudig etwas gewünscht habe. Ich habe keinen Wunsch losgeschickt, nicht gelacht, kein Mantra gesprochen, mein Buch der positiven Aspekte vernachlässigt usw - stattdessen haben wir eine trockene Diskussion darüber geführt, wieso das Gesetz klappt und wie man das beweisen kann usw.

Vertane Zeit, in meinen Augen. Glaube mir: Zwei Minuten, in denen ich fröhlich bin, sind wichtiger als die 2 Stunden, die ich mit meinem Bekannten über das WIE und WARUM sprach.

LG
Bruce

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Bruce989
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Beitrag von Bruce989 » Di Dez 02, 2008 11:23 am

Was jetzt nicht bedeuten soll, dass wir etwas totreden hier ;-)

LG
Bruce

Someone
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Beitrag von Someone » Di Dez 02, 2008 11:39 am

Boa.. ich dacht schon.. *schweissvonderstirnabwisch*

.. Aber stimmt schon.. leider neige ich ein bissel dazu Dinge zu zerreden.. hm vielleicht Unsicherheit.. egal..

Aber.. ich diskutiere einfach auch ganz gerne mal..

bin so der/die bequeme Typ(in) (eher mental.. oder so.. hm :roll: )
.. Du hast schon recht.. wenns weiterhilft.. ists schon recht so, wie Du es machst :wink: !

.. Ich denk halt immer, was wäre wenn ein schreckliches Zeitalter käme??
Dann hätten alle Angst?

Und nur deshalb.. denk ich manchmal.. ich möcht mich einfach darauf gerne verlassen können (wunschdenken :wink: )
.. was.. ich (!) mir alleine für ein Leben kreieren KANN/KÖNNTE.. möchte gerne für mein Leben.. die volle Verantwortung tragen KÖNNEN mit gutem Gewissen.. Ohne Feinstaub, Handystrahlen, Wasseradern, Sterne, Erdstrahlen...
Nur schööne wäärmende, gesunde Sonnenstrahlen.. lass ich in mich rein..
in mein Herz.. in meine Zellen!!! :lol:

.. Multitasking.. (?richtig geschrieben?).. Meinunggesagt, diskutiert, und hoffentlich gelacht..
geht alles.. gleichzeitig..
Keine Zeit muss verschwendet sein.. :wink:
Man darf nur nicht seinen Humor verlieren..


LG
Someone


P.S.
Ich danke Dir aber für Deine Erklärung.. ja.. so macht es Sinn..
Also.. auf ein neues Wassermannzeitalter ...
-Bin übrigens Sternzeichen Wassermann.. :roll:
Was immer mir das auch zu sagen hat..
vielleicht einfach: Glaubet wie die Kinder!!
irgendwo sind wir alle eins..

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Beitrag von Windhexle » Di Dez 02, 2008 12:23 pm

Someone hat geschrieben: ist dann überhaupt eigentlich noch das "Außen" ausschlaggebend?..
Wichtig?

Aber Someone, darum geht es hier doch. Dass das Außen eben nicht ausschlaggebend ist, sondern nur das innen. Das ist doch die Basis, der Ausgangspunkt der RG. ... *wunders* Ehrlich, ich versteh dich grad nicht. In der letzten Zeit hast du immer ge"meckert", dass du von Theorie nichts wissen willst und dass du das eigentlich alles unnötig findest, was in den Büchern geschrieben wird etc. pp. und dann kommt so eine Frage.

Ich will dich nicht angreifen, aber ich wunder mich sehr muss ich sagen ....

Someone
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Beitrag von Someone » Di Dez 02, 2008 12:39 pm

Irgendwie ist mir das eh klar.. (wir vestehen uns da wohl nicht).. das Du mich da nicht verstehst..*wundermichdasdudichwunderst*

Ich habe doch alles erklärt..

Windhexle.. lass es doch bitte.. wir schaffen es eh nicht auf einen Nenner!
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Beitrag von Someone » Di Dez 02, 2008 12:40 pm

keine Lust auf derart destuktive Diskussionen!

sorry
Zuletzt geändert von Someone am Di Dez 02, 2008 12:59 pm, insgesamt 2-mal geändert.
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Bruce989
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Beitrag von Bruce989 » Di Dez 02, 2008 12:42 pm

Hi Someone,

ich hatte mal eine Phase (besonders während des Krieges in Jugoslawien), in der ich in der Politik und überhaupt in der Welt alles hinterfragte und wissen wollte, wie es dazu kam.

Ich sammelte alles, was ich kriegen konnte. Und plötzlich sah ich Ungerechtigkeiten, egal wo ich hinsah. Ich Strahlung überall, Korruption, Kriege, Betrug usw.

Und was brachte mir das? Dass ich mich immer von meiner Freude verabschiedete. All das bringt nichts, man sollte nicht gegen das "Böse" kämpfen, sondern stattdessen für das GUTE leben.

Irgendwann merkte ich, dass ich mit reinem Handeln nicht viel ändern konnte an den Zuständen. Aber wie Abraham im Hicks-Buch sagte, sind wir nicht auf diese Welt gekommen, weil wir sie ändern sollen.

Dich selbst kannst Du ändern, Someone, und ich kann mich ändern. Und durch Deine Ausstrahlung kannst Du auch andere Leute dazu bringen, sich persönlich auch nach mehr Glück umzuschauen. Denn darum sind wir hier - um glücklich zu sein.

Ich liste Dir mal kurz die universellen Gesetze auf, wie ich sie aus verschiedenen Büchern entnommen habe und sie verinnerlicht habe (wobei man viele der Gesetze zum Gesetz der Anziehung dazuzählen kann):

Das Kausalitätsgesetz

Von diesem sollte man zumindest schon einmal gehört haben, da es in allen geistigen Schriften aller Religionen dieser Erde enthalten ist. Es ist das Gesetz von »Ursache und Wirkung« oder »was man sät, das erntet man« oder, für Materialisten und Atheisten, »wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück«. Nach dem Gesetz des Säens und Erntens wird man, wenn man Destruktives sät, auch Destruktives ernten. Sät man Ärger und Hass, wird man diesen ernten. Pflanzt man Weizen in die Erde, wird man hundertprozentig auch Weizen bekommen und keinen Roggen. Und je nachdem, wie man seine Saat pflegt und ihr Aufmerksamkeit schenkt, desto besser und größer wächst sie, egal welche Saat es ist.

Jetzt kommt der meiner Ansicht nach wichtigste Teil. Es ist von entscheidender Bedeutung zu wissen, dass der Kosmos, aber auch unser Unterbewusstsein, absolut wertfrei ist. (Kein gut oder schlecht, kein positiv oder negativ, kein schön oder hässlich, kein wertvoll oder wertlos ... ). Diese Bezeichnungen gelten nur für Sie selbst. Was für Sie positiv oder schön ist, muss es noch lange nicht für jemand anderes sein.

Zum Beispiel werden Landwirte oft als ein niederer Stand des gesellschaftlichen Lebens betrachtet. Wenige sagen es, doch viele denken so. Jetzt überlegen wir einmal, wo wir denn unser Essen herbekommen würden, wenn es keine Landwirte gäbe und jeder nur noch in einem Büro in der Stadt säße. Oder evtl. ein Ferrari-Fahrer, der auf den Fließband- und Nachtschichtarbeiter herunterschaut. Gäbe es jedoch diesen nicht, gäbe es auch den Ferrari nicht, den er jetzt fährt. Oder eine Putzfrau zum Beispiel. Es gibt Frauen, die sind sich zu schade, diese unangenehme Arbeit auszuführen und lassen es die Putzfrau machen. Wissen Sie, wie es auf unserer Welt aussehen würde, wenn es keine Putzfrauen gäbe?

Was dem einen seine Lieblingsspeise ist, kann für den anderen widerlich sein. Eine Pflanze kann für den Homöopathen oder Kräuterkundigen ein Heilmittel sein, für den Heimgärtner jedoch ein Unkraut, das er ausreißt. Spinnen sind für manche »schreckliche Tiere« und sie zertreten sie, gleichzeitig regen sieh jedoch die gleichen Personen über die Überzahl an Fliegen auf, die jetzt, da die Spinnen tot sind, nicht mehr von jenen gefangen werden.

Wie man sieht sind Begriffe wie gut oder schlecht, bzw. wertvoll oder wertlos eigentlich absolut unberechtigt und sind allerhöchstens Ausdruck unserer eigenen Subjektivität.

Noch verständlicher wird es, wenn wir lernen in Energien zu denken. Energie ist wertfrei. Es ist uns überlassen, ob wir daraus eine positive oder negative Energie machen, d.h. ob wir die Energie konstruktiv oder destruktiv verwenden. Das bedeutet, was immer wir uns wünschen, steht uns zu und wir werden es bekommen. Die Schöpfung hat uns den freien Willen gegeben, damit wir das Leben in seiner gesamten Fülle erfahren können. Das Leben befiehlt uns nicht, dass wir nur Angenehmes oder nur Schönes erfahren dürfen. Es steht uns absolut frei, was wir erfahren möchten. Ob wir jedoch das Gewünschte immer noch haben wollen, nachdem wir es bekommen haben, das sei dahingestellt. Zumindest hatten wir die freie Wahl. (Merlin: »Bedenke wohl worum Du bittest, es könnte Dir gewährt werden.«)

Ein Beispiel: Sie haben einen bestimmten Gedanken, und je mehr Sie über diesen bestimmten Gedanken nachdenken, desto stärker wird er. Damit setzen Sie eine Ursache. Die Auswirkung davon ist, dass das, was auch immer der Gedanke war, einmal in ihrem Leben eintreten wird.

Zur Verdeutlichung: Sie haben vor etwas Angst, z.B. dass Sie irgendwann einmal vergewaltigt werden könnten, dass Sie nach ein paar Bieren von der Polizei angehalten werden, oder Sie wachen morgens auf und denken über ein Projekt, das Sie vorhaben: »Oh je, das geht ganz bestimmt schief« Die Energie, die Sie durch diesen Gedanken erzeugen, ist ein Befehl für Ihr Unterbewusstsein und den Kosmos und wird zu hundert Prozent ausgeführt werden. (Der Kosmos wäre am ehesten mit einem großen Computer mit perfekten Gesetzmäßigkeiten zu vergleichen, den Sie durch Gedanken programmieren (INPUT) und Ihr Computer (Kosmos) wird Ihnen das Programmierte ausdrucken (OUTPUT». Ihr Unterbewusstsein kennt Angst nicht, unterscheidet auch nicht zwischen positiv und negativ. Es bekommt eine Energie geliefert, einen Befehl, und arbeitet damit. Sie bekommen also serviert, wovor Sie Angst hatten. Ihr Projekt wird schief gehen und sie werden, wenn Sie lange und intensiv genug mit dem Gedanken spielen, auch vergewaltigt werden. Danach werden Sie sagen: »Siehst Du, ich hab's ja gewusst, es musste ja schief gehen«. Richtig, Sie wussten es. Genauer gesagt: nur Sie wussten es.

Und »da jedem nach seinem Glauben geschieht«, haben Sie bekommen, was Sie an Gedanken und Gefühlen verursacht und damit ausgesandt haben. Es liegt folglich an Ihnen, was Sie denken und fühlen, und es wird sich in Ihrem Leben manifestieren.

Vor diesem Hintergrund sollte jeder Mensch darauf achten, was er denkt. Nun haben die Illuminati eine Gesellschaft auf der Welt gezüchtet (nämlich die so genannte Zivilisation), die sie jeden Tag, jede Stunde, jede Minute am freien Denken hindert (durch Fernsehen, Radio, Arbeit, finanzielle Verpflichtungen,…) und sie stattdessen unentwegt beeinflusst. Mord und Totschlag in den Nachrichten, Gewaltszenen in Hollywood – Filmen, Gewalt selbst in Trickfilmen für Kinder, Angst erzeugende Horrorfilme – alles destruktive Dinge für Ihre Aura und natürlich auch für Ihr Denken. Ihre Gedanken kreisen dadurch zu oft um die Bilder, die man Ihnen täglich einhämmert – und es sind meistens keine schönen Bilder. Machen Sie sich das bewusst.



DAS GESETZ DER ANALOGIE

2. Gesetzmäßigkeit:

Gesetz der Analogie (wie oben, so unten):

Hermes Trismegistos (Hermes, der dreimal Größte) ist die griechische Bezeichnung für den ägyptischen Gott Toth, der die »Hermetischen Schriften« verfasste, die eine gnostische Weltentstehungs- und Erlösungslehre enthalten, und er galt zeitweilig als der größte Magier, der unter anderem Schätze und Gefäße unzugänglich machen konnte (hermetischer Verschluss). Er lehrte das hermetische Gesetz: »Dasjenige, welches unten ist, ist gleich demjenigen, welches oben ist. Und dasjenige, welches oben ist, ist gleich demjenigen, welches unten ist, um zu vollbringen die Wunderwerke eines einzigen Dinges.« Manchen ist dieser Ausspruch als: »Wie im Himmel, so auf Erden« bekannt. Im Makrokosmos wie im Mikrokosmos herrschen die gleichen Gesetzmäßigkeiten.

Ein Beispiel hierzu: Der kleinste uns bekannte Baustein physischer Materie ist das Atom. Das Atom setzt sich im Wesentlichen aus Protonen, Neutronen und Elektronen zusammen. Protonen und Neutronen bilden zusammen den Nukleus (Kern) des Atoms, die Hülle entsteht durch das ungeheuer schnelle Schwingen der Elektronen um den Kern. Das ganze wird durch elektromagnetische Kraft zusammengehalten.

Der Unterschied zwischen den verschiedenen Atomen entsteht durch die Anzahl der Elektronen und Protonen. Es gibt 105 Grundelemente, von denen jedes nur deshalb existiert, weil es eine andere Zahl von Elektronen und Protonen aufweist. Nehmen wir nun einen Nukleus eines Wasserstoffatoms und vergrößern ihn auf die Größe einer Murmel, dann wäre sein einziges Elektron zirka 400m entfernt. Das zeigt, dass das Atom fast nur aus leerem Raum besteht und dass Materie an und für sich sehr flüchtig ist.

Ein Block aus Blei besteht so gesehen fast nur aus Zwischenräumen, die von atomaren Teilchen umkreist werden. In der Relation entsprechen die Entfernungen zwischen den festen Teilchen den Entfernungen zwischen den Planeten unseres Sonnensystems. Ebenso entsprechen die Abstände der Gestirne untereinander den einzelnen Abständen der Tonleiter.

Eine Photographie des Atomkerns (1 Pikometer) entspricht einer Photographie der Erde aus 1 Mio. km Entfernung und ebenfalls der Milchstraße aus 10,000,000 Lichtjahren Entfernung.

Das menschliche Magnetfeld in rotierendem Zustand sieht exakt so aus wie unsere rotierende Galaxie. (Geo-Wissen Ausgabe Nr. 2, 1990, »Chaos und Kreativität« zeigt sehr schöne Photographien der eben genannten Beispiele).

Wie Sie sehen, ist alles in einem perfekten System aufgebaut, das womöglich auf den ersten Blick nicht als solches erkennbar ist, doch bei näherer Betrachtung als solches offen-sichtlich wird. Das Leben selbst unterliegt - wie der Mikro- und Makrokosmos - perfekten Gesetzmäßigkeiten. Diese Gesetze finden wir überall, in unserem Sonnensystem, in den Blutzellen, in der Elektrizität und im Magnetismus. Und da Materie durch elektromagnetische Kräfte zusammengehalten und bestimmt wird und auch wir Menschen zur Materie zählen, sind daher auch wir diesen Gesetzen, wie zum Beispiel der Anziehung und Abstoßung, unterworfen.

Die Analogie »wie oben, so unten« hat nur dann eine Berechtigung, wenn wir bereit sind, dieses Universum als einen Kosmos (griechisch: Kosmos = Ordnung) anzuerkennen. Ein Kosmos wird jedoch von Gesetzen beherrscht und hat keinen Platz für Zufälle. Der Zufall als ein nicht berechenbares und nicht gesetzmäßiges Geschehen würde jeden Kosmos (Ordnung) in ein Chaos (griech.: Unordnung) verwandeln. Bauen wir einen Computer, so stellt dieser in sich einen kleinen Kosmos dar. Er ist gesetzmäßig konstruiert, sein Funktionieren ist von der Einhaltung dieser Gesetze abhängig. Lötet man in dessen Schaltkreise willkürlich ein paar Transistoren, Kondensatoren und Widerstände ein, die nicht zum gesetzmäßigen Schaltplan gehören, so verwandeln diese eingebauten Repräsentanten des »Zufalls« den gesamten Kosmos in ein Chaos und der Computer arbeitet nicht mehr sinngemäß. Das gleiche gilt auch für unsere Welt. Bereits beim ersten zufälligen Ereignis würde unsere Welt aufhören zu existieren.

Beispiel: Lässt man einen Stein aus einer gewissen Höhe fallen, so fällt dieser nicht zufällig, sondern gesetzmäßig nach unten. Trifft dieser Stein dabei Herrn X auf den Kopf, so wird Herr X nicht zufällig, sondern ebenso gesetzmäßig von einem Stein getroffen. Weder die Tatsache, dass Herrn X der Stein auf den Kopf fällt, noch der Zeitpunkt, an dem dies geschieht, ist zufällig ...

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass noch niemals irgend ein Stern ganz »zufällig« aus seiner Umlaufbahn gefallen ist, eine Blutzelle gegen den Strom geschwommen ist oder vielleicht eine Sommerpflanze zufällig im Winter geblüht hat? Vielleicht wissen Sie ja von einem Elektron, dass auf seiner Umkreisung des Atomkerns mal ganz »zufällig« einen Haken geschlagen hat? Alle Materie besteht aus den 105 Grundelementen, die wiederum aus Neutronen, Protonen und Elektronen und deren absolut perfekten und rhythmischen Bewegungen aufgebaut sind. Warum sollte also, nachdem alles Leben in uns und um uns herum einem groben, gleichmäßigen Rhythmus unterliegt, gerade der Mensch als einziger »Zufällen« ausgesetzt sein ?
Es gibt keinen Zufall!

Hinter jedem Ereignis steht ein Gesetz. Nicht immer können wir dieses Gesetz auf Anhieb erkennen. Dies berechtigt uns jedoch nicht, seine Existenz zu leugnen. Die Steine sind auch schon nach unten gefallen, als man das Fallgesetz noch nicht kannte.

Der Mensch ist das getreue Abbild des makrokosmischen Universums. Deshalb stand über dem Orakel von Delphi:

»Mensch, erkenne Dich selbst, dann erkennst Du Gott!«

Ein anderes Beispiel: Die Bäume und Wälder auf der Erde ziehen für unseren Planeten Energie an sich, wandeln Gifte der Atmosphäre in notwendigen

Sauerstoff um und bieten Kühle, Wärme und Schutz. Ist es dabei nicht interessant, dass die feinen Kapillaren an der Grenzfläche zwischen unserer äußeren und unserer inneren Umgebung, die Haare unseres Körpers, die gleiche Funktion haben?



St. Barbe-Baker, der Mann, der einen beachtlichen Teil der Sahara wieder aufgeforstet hat, sagte es so: "Ein Mensch kann nicht überleben, wenn seine Körperoberfläche nicht wenigstens ein Drittel intakter Haut aufweist, und ein Planet kann nicht überleben, wenn seine Landoberfläche nicht zu einem Drittel von Bäumen bedeckt ist."



In diesem Zusammenhang können wir auch die Sonnenflecken erwähnen:

Die Forschungsergebnisse der "Foundation for the Study of Cycles" haben ergeben, dass die Sonnenfleckenaktivität eng mit historischen Massenereignissen, Epidemien und Zyklen menschlichen Verhaltens (wie auch Wetter-Zyklen) zusammenhängen. Es wurden die Aufzeichnungen aus zweiundsiebzig Ländern studiert, zurückreichend bis ins Jahr 500 v.Chr. Sie zeigten Perioden minimaler, maximaler und abnehmender Erregbarkeit bei den menschlichen Angelegenheiten während des Elf-Jahres-Zyklus der Sonnenflecken. Man nimmt an, dass der Einfluss des Maximums der Sonnentätigkeit auf das Zentrum des Nervensystems Impulsen Energie verleiht, die aus dem Massen-Unbewußten stammen und potentielle Energie in besonders hervorstechende Arten von Aktion umwandeln. Dies führt in den meisten Fällen zu Blutvergießen, da die Massen den Weg des geringsten Widerstandes vorziehen.



Jedes der großen Erdbeben im Bereich von San Francisco seit 1836 ereignete

sich innerhalb von zwei Jahren nach einer Periode intensiver Sonnenfleckentätigkeit.





Russische Forscher, die mit der Kirlianfotografie arbeiten, einer Fotografietechnik,

mit der unter anderem auch das menschliche elektrische Feld sichtbar gemacht werden kann, haben herausgefunden, dass die menschlichen Felder in Übereinstimmung mit dem Aufflackern auf der Sonnenoberfläche ebenfalls aufflackern.





DAS GESETZ DER RESONANZ

3. Gesetzmäßigkeit:

Gesetz der Resonanz (lat. resonare: zurückklingen):

Auch der Mensch unterliegt, wie die Stimmgabel oder ein Radioempfänger, dem Gesetz der Resonanz. Ein Empfänger, der auf UKW eingestellt ist, kann keine Mittelwelle oder Langwelle empfangen. Beim Menschen ist es das gleiche. Ist eine Person aggressiv und hasserfüllt, ist sie für Liebe nicht empfänglich. Jeder kann nur die Bereiche der Wirklichkeit wahrnehmen, mit denen er in Resonanz schwingt. Die Aussage: »Jeder sieht nur das, was er sehen will« beruht darauf.

Ein Beispiel: Sie lesen ein Buch. Fünf Jahre später lesen Sie das gleiche Buch noch einmal und Sie werden völlig andere Dinge herauslesen als beim ersten Mal, obwohl es das gleiche Buch ist. Warum? Weil Sie ein anderer Mensch geworden sind. Ihr Horizont hat sich verändert oder Ihre Sichtweise. Sie sehen die Dinge jetzt anders als vorher.

Menschen haben auch das Bestreben, mit gleichartigen Menschen zusammen zu sein. Gleiches zieht Gleiches an. Und Sie werden feststellen, wenn Sie einmal schlecht aufgelegt oder sogar verärgert sind, dass Ihre Umwelt Ihnen dann auch Anlass zum Ärgern geben wird.

Nehmen wir einen Menschen, der ständig und über alles nörgelt. Dieser Mensch wird hundertprozentig auch immer etwas finden, worüber er sich aufregen kann. Im Gegensatz dazu jemand der Freude am Leben hat und andere Menschen interessant und schön findet - dem Leben bleibt nichts anderes übrig, als dieser Person nette Menschen zu zeigen.

Noch ein Beispiel: Da ist dieser Mann, der an jedem etwas auszusetzen hat: »Der da ist ein Idiot und der da drüben ein Versager und überhaupt ist eh alles zum Kotzen.« Das Meiste erscheint ihm negativ und er zeigt Ihnen dies auch ganz deutlich durch seinen bösen Blick und seine hängenden Mundwinkel. Sie glauben doch nicht, dass irgend jemand über diesen Mann sagen wird, dass er freundlich und herzig ist. Es ist kein Vergnügen, mit ihm zusammen zu sein und die freundlichen und feinfühligen Menschen werden sich ziemlich schnell von ihm zurückziehen. Er wird aber trotzdem Gleichgesinnte finden und von diesen auch noch Bestätigung für das bekommen, was er erlebt hat. Gleiches zieht Gleiches an.

Dagegen ein Mensch, der sehr hilfsbereit ist, immer einen Witz auf Lager hat und wo immer er sich aufhält eine gute Atmosphäre verbreitet. Er hat ständig ein Lächeln im Gesicht und teilt das, was er hat, mit anderen. Bei diesem Menschen kann ich davon ausgehen, dass er viele und vor allem auch Lustige und angenehme Menschen um sich sammeln wird. Und er wird auch immer wieder eingeladen werden, da er ja auch selbst zu geben gewohnt ist. Gleiches zieht Gleiches an.

Man sieht, dieser Satz ist völlig wertfrei. Es gibt hier kein gut oder böse. Beide Kandidaten haben einfach das erhalten, was sie auch gegeben hatten. Und beides kann sich in eine Gesetzesspirale verwandeln. Bei dem Nörgler wird es immer schlechter werden (Teufelskreis) und bei dem anderen immer besser (Entwicklung), da er durch sein ununterbrochenes freundliches Sein (falls nicht nur nach außen hin gespielt) immer mehr Menschen gleicher Resonanz anziehen wird, sich ausbreitet und damit auch viel zurückbekommt. Lächle ich jemanden an, lächeln die meisten auch zurück, da sich jeder Mensch gerne freut, wenn ihn jemand anlächelt. Lächle ich also oft, werden auch viele zurücklächeln. Und sollte es mir einmal schlecht gehen, werden bestimmt ein paar der Menschen, mit denen ich in Freude zusammenlebe, bereit sein, mir in dieser Zeit etwas von ihrer Freude abzugeben.

Bei dem anderen Mann ist das zu bezweifeln. Es ist aber nicht seine Frau oder seine Firma daran schuld, die ihm das Leben schwer macht. Er selbst ist sein Problem. Es zwingt ihn ja niemand, weiterhin bei dieser schlechten Firma zu arbeiten. Die Zeiten der Sklaverei sind glücklicherweise vorbei. Es zwingt ihn auch keiner, nachdem sich beide schon seit Jahren die Hölle heiß machen und aufeinander herumhacken, bei dieser Frau zu bleiben, da er unter mehr als sechs Milliarden Menschen eine ziemlich gute Chance bat, nochmals eine Frau zu finden, mit der er glücklicher zusammenleben könnte. Doch wahrscheinlich wird es mit der neuen Frau nicht besser werden, bevor er nicht herausgefunden und verändert hat, was beim ersten Mal sein Problem verursacht hat. In dem Moment, wo er sich innerlich verändert, wird sich automatisch auch seine Umgebung verändern. Man pflegt auch zu sagen:

»Die Umwelt ist ein Spiegel Deiner selbst.»

Unsere Umwelt wird uns immer das präsentieren, was wir selber ausstrahlen. Lüge ich, werde ich belogen werden. Bin ich ängstlich, werde ich mit meinen Ängsten konfrontiert werden. Bin ich ein Schlägertyp, werde ich auch ständig Schlägereien haben. Bin ich in der Resonanz von Liebe, werde ich diese anziehen. Lebe ich in Freude, werde ich auch immer etwas finden, worüber ich mich freuen kann. ändere ich meine Sichtweise, wird es mir meine Umwelt als Spiegel ebenfalls zeigen.

Seien Sie sich auch bewusst, wenn Sie sich täglich Gewalt- oder Horrorfilme (Nachrichten) im Fernsehen anschauen, hat dies eine starke Auswirkung auf ihr Leben. Wir Menschen haben über die Jahrtausende hinweg durch unser destruktives Handeln, Denken und all das Morden unvorstellbar große Energien freigesetzt, die wir durch negative Gedanken und Suggestionen (und dazu gehören auch Gewaltfilme) nicht nur speisen, sondern auch anziehen. Nicht nur die großen politischen Geschehnisse, sondern vor allem die kleinen Lieblosigkeiten des täglichen Lebens sind es, die die Summe ergeben. Befasse ich mich mit destruktivem Lesen, Schreiben, Denken, Handeln, Sprechen, ziehe ich es auch an. Lebe ich das Gegenteil, hat das Destruktive keine Bedeutung für mich und ich werde es deshalb auch nicht anziehen. Auch hier funktioniert das Gesetz der Resonanz tadellos. Das war es übrigens, was Umberto Eco mit seiner Aussage gemeint bat. Glaube ich an Satan, bin ich mit dieser Energie in Kontakt, sie hat für mich Bedeutung und ich werde Bestätigung für mein Glaubenssystem bekommen. Gebe ich ihr aber keine Bedeutung, sondern lache darüber, hat sie auch keine Wirkung auf mich. Dieses Energiefeld kann sich nicht aus freiem Willen auf mich zu bewegen. Es gehorcht nur dem Gesetz der Resonanz. Jedem geschieht nach seinem Glauben.

Hierzu gehört auch die Analogie:

»Wie innen, so außen.«

Der Körper ist das Spiegelbild der Seele. Ist mein seelischer Zustand in Disharmonie, ist es mein Körper auch. Ist mein innerer Zustand in Ärger, wird sich auch mein Körper ärgern und mir das durch Krankheit auch verdeutlichen. Fehlt es mir an innerer Haltung, sehe ich es auch im äußeren, fehlt es mir an innerer Stärke, erkenne ich dies am Händedruck, und, und, und...

Die Menschheit hat es sich zur Angewohnheit gemacht, für alles, was nicht sein dürfte, d. h. was einem persönlich nicht passt, Entschuldigungen in der Außenwelt zu suchen. Von den Familienmitgliedern bis zur Regierung, von den Zeitumständen, der Gesellschaft, den Illuminati sogar bis zu einem Satan reicht die Skala der Schuldigen, denen der Einzelne die Verantwortung für sein Schicksal aufbürden will. Manche wählen gar Gott.

Anhand der geistig-kosmischen Gesetzmäßigkeiten, die wir uns eben angeschaut haben, funktioniert diese Schuldverteilung aber nicht mehr. Nach der Konsequenz dieser Gesetze ist alles, was und wie es heute besteht, die Auswirkung der Ursachen, die die Menschen selbst gesetzt haben („Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied.“). Ob es ein Zustand im Außen oder Innen, eine Krankheit, ein Unfall oder die Situation auf unserer Erde mit ihren Bewohnern ist, ist gleichgültig. Wir selbst haben es verursacht und damit auch zu verantworten. Mancher wird an dieser Stelle sagen: »Ja, was habe ich denn damit zu tun, ich bin doch erst seit 30 oder 40 Jahren hier?« Eine andere Frage, die möglicherweise bei dem einen oder anderen vorhin aufgetreten ist, wäre: „Mir ist aber als Kind etwas widerfahren, an dessen Verursachung ich mich gar nicht erinnern kann, zum Beispiel Kindesmisshandlung oder Vergewaltigung. Wie habe ich das denn verdient?,,

Allein in der Frage liegt schon ein Teil der Antwort: Sie haben es sich verdient bedeutet, dass Sie in ihrem Schicksal Ihren gerechten Lohn erhalten, für die Arbeit, die Sie geleistet haben. Ihren so genannten Schicksalsschlag haben Sie sich also selbst erarbeitet, d.h. Sie haben irgendwann einmal die Ursache dafür gesetzt, Sie erinnern sich jedoch nicht mehr daran. Es kann daher sein, dass die Ursache in der frühesten Kindheit, in der pränatalen Phase oder in einem Ihrer Vorleben gesetzt worden ist. Auch die Tatsache, dass Sie die Erinnerung daran verloren haben, heißt noch lange nicht, dass Sie keine Präinkarnationen (Vorleben) hatten. Die Erde war auch schon rund, bevor wir es bewiesen hatten. Und damals gab es auch schon Wissenschaftler und so genannte Fachkreise und Experten, die die Ansicht vertraten, dass die Erde flach sei und davon abweichende Anschauungen sogar bestraften.

Das Problem liegt hauptsächlich darin, dass die meisten Menschen die Übersicht, d. h. die Rückerinnerung an ihre Vorleben, verloren haben, wo sie die Ursache gesetzt haben, deren Auswirkungen sie jetzt erleben.




DAS GESETZ DER WIEDERGEBURT

4. Gesetzmäßigkeit:

Gesetz der Wiedergeburt

Die Kirchenchristen unter ihnen werden sagen, dass es die Lehre der Reinkarnation (Lehre der Wiedergeburt) in der kirchlichen Lehre aber nicht gibt. Sie haben Recht, die Reinkarnationslehre ist HEUTE nicht mehr in der Bibel enthalten und ich sage Ihnen auch warum!

Im Jahre 553 n. Chr. berief der römische Kaiser Justinian (beachten Sie, dass es nicht die kirchlichen Hoheiten waren!) die zweite Synode von Konstantinopel ein, auf der ein Edikt erlassen wurde, das die Lehre von früheren Leben oder der Reinkarnation verwarf, obgleich Jesus dieser Lehre eine sehr hohe Bedeutung beimaß. Mit Rücksicht auf dieses Dekret verschwanden alle, mit Ausnahme der kaum noch erkennbaren Hinweise auf eine Präexistenz, aus der Bibel. Dadurch wurde den Frühchristen der wichtigste Pfeiler ihrer Religion genommen. Als Ausgleich dafür lehrt der Klerus, dass Sie ihre Auferstehung erst am »jüngsten Tag im Fleische« erleben würden. Ein schöner Tausch!

Ich möchte die bibeltreuen Christen unter ihnen bitten, sich die Mühe zu machen und die eben gemachte Aussage über das Konzil von Konstantinopel auf ihre Wahrheit hin EIGENHÄNDIG zu überprüfen. Und wenn Sie schon dabei sind, machen Sie sich doch die Mühe und überprüfen Sie doch auch gleich das Konzil von Nizäa 375 n.Chr.. Ich hoffe, dass Sie die Wahrheit vertragen können, denn was Sie finden werden, sind Beweise, dass das Neue Testament in seiner Entstehung und im Hinblick auf die Originallehre Jesu drastisch verändert worden ist.

Schauen wir uns daher das Thema der Reinkarnation einmal genauer an. Wir haben schon zu Beginn der Gesetzmäßigkeiten festgestellt, dass wir in der Materie leben, in der alles den Gesetzmäßigkeiten der Polarität unterliegt und dass durch den ständigen Wechsel zweier Pole Rhythmus und Schwingung, die Grundlagen alles Lebendigen, entsteht. Auch die »Weisen in Kybalion« wussten schon, dass nichts »in Ruhe« ist, sondern dass alles in Bewegung, alles in Schwingung ist. Und die moderne Physik bestätigt, dass alles Schwingung ist. Dies ver-deutlicht uns das Schwingen eines Pendels, wobei das Maß des Schwunges nach rechts das Maß des Schwunges nach links zur Folge hat. Wir finden diesen Rhythmus überall im Leben, z. B. beim Ein- und Ausatmen oder beim Wach- und Schlafrhythmus. So wie dem Einatmen hundertprozentig das Ausatmen folgt, folgt auch dem Schlaf das Erwachen. Wir kennen nun die Gesetze, »wie oben so unten«, »wie innen so außen«, »wie man sät so erntet man«. Ebenso folgt dem Winter der Sommer und dem Sonnenuntergang der Sonnenaufgang. Und so wie es positiv und negativ (Elektrizität und Magnetismus) und Mann und Frau gibt, folgt dem Leben der Tod und dem Tod auch wieder das Leben. Sie sehen, dass überall im Leben dieser Rhythmus vorhanden ist, nur im Glauben mancher Religionen und der Wissenschafts-gläubigen soll das Leben selbst nicht in derartige Gesetzmäßigkeiten einbezogen sein. Sehen Sie den Widerspruch?

Diesen rhythmischen Wandel der Seele durch Leben und Tod nennt man seit alten Zeiten Seelenwanderung oder Reinkarnation (= wiederholte Fleischwerdung). Plato wusste um sie genauso wie der deutsche Dichter Goethe. Ich sage absichtlich »wusste« und nicht »glaubte«, denn Reinkarnation ist keine Frage des Glaubens, sondern eine Frage philosophischer Erkenntnisfähigkeit. Es sei jedermann freigestellt, an etwas anderes als die Reinkarnation zu glauben, jedoch sollte er sich darüber im Klaren sein, dass eine Hypothese »Ohne« Reinkarnation den Anstrich des Absurden trägt, da nur die Reinkarnation im Einklang mit allen Gesetzen dieses Universums steht.

Und es gibt erstaunlich viele Menschen, die sich an ihre Vorleben oder zumindest einen Teil davon erinnern. Vielleicht sind Sie selbst einer davon oder hatten schon einmal das Erlebnis, dass Sie an einen Ort kamen, an dem Sie in diesem Leben noch nie waren, diesen jedoch wieder erkannten, wussten, dass um die Ecke dieser kleine Laden ist... Haben Sie so etwas oder Ähnliches erlebt, dann haben Sie eine persönliche Erfahrung gehabt, das heißt: Sie »wissen«, was Sie erlebt haben und brauchen nicht mehr zu »glauben«.

So wie wir also das Leben in der Materie in zwei Polaritäten aufteilen müssen, teilt sich das Leben selbst in das Diesseits und das Jenseits auf. Sterben wir im Diesseits, werden wir im Jenseits geboren und wir erleben das Jenseits als Realität. Stirbt man dagegen im Jenseits, wird man hier wieder geboren. Wer sich also von der Subjektivität der Erscheinungen ein wenig lösen kann, erkennt, dass Geburt und Tod, bzw. Diesseits und Jenseits letztlich zwei Seiten der gleichen Münze sind.

Das gleiche geschieht mit dem Schlaf, dem »kleinen Bruder des Todes«, wobei der Seelenkörper aus dem physischen Körper austritt. Wir erleben im so genannten Traum eine völlig andere Realität, die genauso Schmerzen, Traurigkeit, Angst, Freude usw. mit sich bringt. Und wiederum gibt es Menschen, die sich ganz bewusst an jede Einzelheit ihrer Träume erinnern können und andere, die behaupten, sie träumt gar nicht. Auch diesen fehlt einfach die Erinnerung, sie haben aber trotzdem geträumt, was man heute inzwischen technisch nachweisen kann. Und so, wie wir uns freuen, wenn wir aufwachen, freuen wir uns auch, wenn wir abends ins Bett gehen und endlich einschlafen können, da wir wissen, dass wir nach dem Schlaf wieder frisch und ausgeruht sein werden. Weder das Schlafen noch das Wachsein kann mit positiv oder negativ bezeichnet werden. Es ist wertfrei.

Übertragen wir das wieder auf den Tod, bedeutet das, dass wir vor dem Tod überhaupt keine Angst zu haben brauchen, da das gleiche wie beim Schlafen passiert, nur sind die Zeitabstände größer und nicht ganz so übersichtlich. Somit wird der Tod zum Höhepunkt des Lebens, nach dem wir uns wieder erholen können, um uns danach wieder in das nächste »Abenteuer Körperleben« zu stürzen.

Falls Sie selber bisher keine Rückerinnerung haben, fragen Sie doch einfach einmal jemanden, von dem Sie wissen, dass er ein »Nah-Tod-Erlebnis« hatte und lassen Sie sich von dieser Person ihre jetzige Einstellung zum Tod erklären. Und Sie werden feststellen, dass über 90% dieser Menschen positive (angenehme) Erlebnisse hatten, die ihnen auch die Angst vor dem Tod genommen haben, da sie ja eine persönliche Erfahrung gemacht hatten und somit wissen.

Die seelische Entwicklung des Menschen ist also ein langer Lern- und Entwicklungsprozess, für den wir mehrere, ja sogar unzählige Körper benutzen. Das wahre Selbst jedes Einzelnen ist nicht der physische Körper, sondern die so genannte Seele, der Energiekörper oder auch Lichtkörper genannt. Dieser Teil, nämlich unser Selbst, hat alle Erinnerung an das ganze Szenario und ist unsterblich. Der Energiekörper (Aura) ist es, den der Hellsichtige wahrnimmt und dem er Informationen entnehmen kann.

Der Entwicklungsweg der menschlichen Seele ist ein Weg des Lernens. Dieser Lernprozess, dessen Ziel das Erfahren des Lebens in seiner Ganzheit ist, ist ein sehr langer Weg mit vielen Irrtümern und Korrekturen. Diese Inkarnationen (Wiedergeburten) sind vergleichbar mit den Klassen einer Schule. Das irdische Leben würde einer Schulklasse entsprechen, mit ihren Aufgaben, Problemen, Tests, Schwierigkeiten und Erfolgen. Einem solchen Zeitraum des Lernens folgt ein Zeitraum der Ferien, in dem manchmal versäumte oder mangelhafte Lernprozesse nachgeholt werden müssen. Danach kommen wir in eine neue Klasse. Je nachdem, wie wir in der letzten abgeschnitten haben, werden wir neu eingeteilt. Hatten wir nicht gelernt, müssen wir wiederholen, waren wir lernfähig, kommen wir in die nächst höhere Stufe mit neuen und höheren Prüfungen. Der Unterschied zwischen Schule und Leben ist jedoch der, dass das Leben endlose Geduld mit uns hat und dem Menschen, bzw. den Seelen immer wieder neue Möglichkeiten bereitstellt, Nichtgelerntes noch zu begreifen.

Zurück zu den Fragen, die zur Beantwortung bereit standen. Jemand wurde also vergewaltigt oder ist vielleicht behindert geboren worden. Wieso ist das geschehen?

Leben heißt lernen, unabhängig davon, ob dies der einzelne akzeptiert oder nicht. Das Leben sorgt nach den betrachteten Gesetzen mit unbestechlicher Gerechtigkeit dafür, dass jeder genau das lernt, was er am wenigsten akzeptieren will und wogegen er den größten Widerstand setzt. Betrachtet man das Leben ohne den Hintergrund der Reinkarnation, so könnte man an der Sinnhaftigkeit des Lebens manchmal wirklich zweifeln. Und es ist offenkundig, dass nicht allen Menschen die gleichen Startlöcher im Leben zugewiesen werden - und das ist ganz bestimmt nicht Grund der Gesellschaft. Ob aus religiösem oder atheistischem Blickwinkel: Es ist ziemlich schwierig, ohne den Reinkarnationsgedanken jemandem zu erklären, warum ausgerechnet er stumm oder gelähmt, verstümmelt oder debil das Licht «dieser besten aller Welten« erblickte. Auch ein Hinweis auf die «unerforschlichen Ratschlüsse Gottes« ist wenig geeignet, in solchen Fällen ein Gefühl der Sinnhaftigkeit zu vermitteln. Doch ohne Sinn wird das Leben für den Menschen unerträglich. Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist ein fundamentales Bedürfnis. Erst wenn der Mensch bereit ist, dieses Leben aus der Isolierung der Einmaligkeit zu lösen und als Glied einer langen Kette zu erkennen, wird er den Sinn und die Gerechtigkeit des »Schicksals« zu begreifen lernen. Denn das Schicksal eines Lebens ist das Resultat des bisherigen Lernprozesses in seiner Gesamtheit.


Hier sind meine 10 "neuen" Gebote, die ich aus einem derr Bücher habe ;-)

1. Übernimm die volle Verantwortung dafür,

dass Du hier bist.

2. Erinnere Dich daran, dass Du Dich entschieden

hast, Dich in dieser Welt als das zu

erfahren, was Du Bist.

3. Nimm die Geschenke des Lebens dankbar

an und verschmutze sie nicht durch Deine

Gedanken.

4. Vertraue darauf, dass alles, was Dir begegnet,

sinnvoll ist und eine kostbare Gelegenheit.

5. Achte alles, was mit Dir die Erfahrung des

Lebens machen will und hilf anderen, sich zu

erinnern.

6. Sei Dir bewusst, dass Du die schöpferische

Kraft des Universums bist.

7. Betrachte keinen Ausdruck der Liebe zum

Leben als niedrig oder gering.

8. Stehe aufrecht zu allem, was Du bist und

tust.

9. Mache Dir keine Sorgen, denn das, was

Du Bist, kann nicht zerstört werden.

10. Sei Dir der großen, Göttlichen Liebe

bewusst.



Und zu guter Letzt gebe ich Ihnen noch einen Inkarnationsvertrag mit für dieses Leben:



INKARNATIONSVERTRAG



Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.

§1) Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.

§2) Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.

§3) Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.

§4) Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.

§5) Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.

§6) Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)

§7) Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)

§8) Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.

§9) Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)

§10) Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.

§11) Was befriedigend ist, bestimmen Sie!





Nützliche Hinweise und Tipps:


Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.
Regeln und Gesetze sind dazu da, überprüft zu werden.
Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.
Zeit ist eine Illusion!
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.
Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.
Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.
Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.
Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muss das nicht bedeuten, dass es richtig ist.
Es gibt selten nur eine richtige Lösung.
Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen, wenn Sie jemanden verletzt haben.
Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.
Sie werden geliebt. (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung.
Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.
Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.
Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.
Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.
Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.
Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.
Abgucken ist sinnlos!
Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.
Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.
Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.
Es geht nicht darum, Erster zu sein.
Es geht nicht darum, cool auszusehen.
Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.
Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.
Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, dass Sie hier sind.


DAS GESETZ DES AUSGLEICHS

5. Gesetzmäßigkeit:

Gesetz des Ausgleichs

Um das Ganze noch verständlicher zu machen werden wir hier zwei neue Begriffe einbringen, das Karma und das Dharma. Das Gesetz des Karma (Sanskrit = das Geschaffene, die Tat) ist das Gesetz des Ausgleichs, das dafür sorgt, dass der Mensch so lange mit dem gleichen Problem konfrontiert wird, bis er dieses gelöst hat. Hierdurch wird jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Tat unsterblich und kommt wie ein Bumerang auf uns zurück. Es fordert vom Menschen die volle Verantwortung für sein Schicksal. Und dass dies von den meisten Menschen unserer Zeit abgelehnt wird, ist wieder einmal offen-sichtlich. Die Abwehr gegen die Lehre der Reinkarnation ist sehr verständlich, da unter anderem die Illuminati mit Hilfe der Wissenschaft, der Religionen (abgesehen von chinesischen, indischen und einigen anderen Glaubenslehren) und den Universitätswissenschaften mit viel Aufwand perfekt erscheinende Theorien fabriziert und verbreitet haben, die den Menschen von der Eigenverantwortung befreien und die Schuld auf die Gesellschaft, auf Krankheitserreger, satanistische Einflüsse oder den bösen Zufall projizieren. Durch das karmische Gesetz des Ausgleichs bekommt man sein eigen Erzeugtes erneut vorgesetzt. Hatten Sie also in einem Leben jemanden vergewaltigt, werden Sie in dem gleichen oder in einem kommenden selbst vergewaltigt werden oder etwas Ähnliches erleben, uni Ihr Karma, Ihr Selbstgeschaffenes auszugleichen. Ein Adolf Hitler, ein Josef Stalin oder ein Dschingis Khan werden genauso ihr Karma abtragen, wie es jeder andere Mensch auf diesem Planeten auch tun muss.

Als Dharma dagegen bezeichnet der Buddhismus all die konstruktiven und eher angenehmen Erfahrungen, die Sie in Ihren vielen Vorleben zusammengebracht haben und welche die Balance zu Ihrem Karma bilden. Das Dharma sind Ihre Fähigkeiten und Ihre Talente, die Sie mitbringen, uni dieses Leben erfolgreich zu führen, und es ist immer ein klein bisschen mehr als Ihr Karma, damit die karmischen Erfahrungen auch abzutragen sind. Ein Selbstmord ist daher immer eine Flucht vor der Aufgabe, die wir uns, bevor wir in dieses Leben gekommen sind, ausgesucht haben. Diese Aufgabe wird daher in einer neuen Inkarnation wieder bereitgestellt werden. Erlassen wird sie niemandem. Jeder bekommt das aufgetragen, was er selber verursacht bat, nicht mehr und nicht weniger. Jesus sagte dazu: » ... bis zum letzten Heller. - .,,

Einem Menschen, der die Aura eines anderen Menschen sehen kann oder so genannten Hellsehern (sie sehen den hellen Lichtkörper, der den physischen Körper überstrahlt), ist das Karma wie auch das Dharma ersichtlich. Der Hellsichtige sieht nicht unbedingt die Zukunft eines Menschen, sondern er kann sehen, was die entsprechende Person bisher verursacht hat und kann dem Betroffenen daher die daraus folgende Konsequenz sagen. Und diese wird auch eintreffen, falls die Person nichts an ihrem Leben ändert. Das Schicksal ist veränderbar. Absolut. Schicksal bedeutet, dass das, was Sie losgeschickt haben, auf Sie selbst zurückfällt. Der Hellsichtige sieht nur das, was man bis zu dem Zeitpunkt, an dem dies der Hellsichtige wahrnimmt, verursacht bzw. losgeschickt bat. Trifft die Person am nächsten Tag eine grob lebensverändernde Entscheidung in Richtung Konstruktivität und Liebe, wird sich das Verhältnis zwischen Karma und Dharma verändert haben. Aus dem, was wir »los-schicken«, formt sich unser Schicksal.

Ein Beispiel dazu: Ein Mann war in einem früheren Leben in einem Konzentrationslager beschäftigt und hatte in Folge seiner damaligen Ideologie Behinderte getötet. Er war absolut von der Richtigkeit seines Handelns überzeugt, schließlich stand die Regierung hinter diesem Projekt, und diese Tat ist jetzt sein Karma, das er irgendwann einmal zurückbekommen wird und aufarbeiten muss. Jetzt ist die Seele dieses Mannes in einem neuen Körper, in einem anderen Land, zu einer anderen Zeit und geht eines Tages zu einer Hellseherin. Diese erkennt nun, was derjenige in seinem Vorleben getan hatte und sagt ihm, dass er noch ein schweres Schicksal vor sich habe, da Sie erkennt, was er verursacht hat und dass er evtl. im Rollstuhl sitzen werde. Dieses würde auch eintreffen, falls er so weiterleben würde wie bisher. Er entscheidet sich aber nun bewusst dazu (die Betonung liegt hier auf BEWUSST), sein selbst Verursachtes abzutragen und wird z.B. einen Platz als Betreuer in einem Behindertenheim annehmen, und durch ein künftiges Leben der Sanftmütigkeit und der selbstlosen Liebe sich selbst und auch den zu Betreuenden helfen. Oder er beginnt ganz bewusst, seine Denk- und Handelsweise in ihren Wurzeln umzugestalten. So kann er sein eigenes Schicksal durch neue Entscheidungen verändern. Bewusst bedeutet, dass er dazugelernt hat und sich mit seinen Taten auseinandersetzt. Es bedeutet nicht, sich in Zukunft nur freundlich und hilfsbereit zu verhalten, obwohl einem gar nicht danach ist, und das nur um künftigen Lektionen zu entgehen. Man muss von dem überzeugt sein, was man tut, es muss aus dem Herzen kommen und nicht vom kalten Verstand.

Nach dem Gesetz der Reinkarnation wird man in verschiedenen Körpern wiedergeboren, und immer genau passend, um die Prüfungen dieses speziellen Lebens bestens lösen zu können. Einmal als Schwarzer, einmal als Jude, einmal als Christ, einmal als Satanist, einmal als Reicher, einmal als Armer, als Frau, als Mann, als Homosexueller, als Mörder, als Opfer usw., um all die Erfahrungen machen zu dürfen, die das Leben bietet. Jemanden wegen seiner Hautfarbe, seines Glaubens oder seiner Herkunft zu verurteilen wird hiernach völlig sinnlos, da fast jeder Mensch alles mindestens einmal durchgemacht hat oder es noch durchmachen darf.

Sie sehen, dass nach der Reinkarnationslehre jede Art von Verurteilung, Hass oder Krieg absolut schwachsinnig ist, da man es ja selbst wieder zurückbekommt. Bin ich im einen Leben Sklavenhändler, werde ich irgendwann einmal die Rolle des Sklaven übernehmen dürfen, um zu verstehen, wie sich die Sklaven damals unter meiner Peitsche gefühlt haben. Das Gesetz der Wiedergeburt ist absolut fair und ist das einzig wirklich logische und gerechte Prinzip. Wenn man einen Fußball gegen eine Wand schießt, kommt er genauso stark zurück, wie man ihn getreten bat. Ein Bumerang fliegt genauso schnell zurück, wie man ihn los geworfen hat. Schreie ich laut in den Wald hinein, kommt ein lautes Echo zurück. Tue ich dies nur leise, kommt auch nur ein leises Echo zurück. Bin ich also brutal im Leben, kommt es brutal auf mich zurück. Habe ich in einem Leben geizig, auf meinem Reichtum sitzend und auf Kosten anderer gelebt, werde ich vermutlich im darauf folgenden Leben kein Geld bekommen. Habe ich in diesem Leben die Frauen reihenweise ihren Männern ausgespannt und dabei die eigene betrogen, werde ich wahrscheinlich in einem zukünftigen kein Glück in der Liebe haben und wenn ich dann einen Partner habe, wird er mir womöglich ausgespannt werden. So bekomme ich Gelegenheit, den Schmerz oder das Leid, das ich anderen zugefügt habe, in der gleichen Intensität durchmachen zu dürfen oder zu müssen.

Dieses Gesetz des Ausgleichs finden wir überall in der Natur, in der Physik und in der Chemie, einfach überall um uns herum und auch in unserem eigenen Körper. Schütte ich viele und starke Gifte (Zigaretten, Drogen, Alkohol) in mich hinein, wird dies folglich auch eine starke Reaktion hervorrufen. Und niemand anderes ist daran schuld als der, der es in sich hineingeschüttet hat. Daher werde ich mich anschicken, konstruktiv zu leben und die Liebe und die Herzlichkeit als oberstes Gesetz anzuerkennen, damit sie genauso unabänderlich auf mich zurückkommen werden. Und deshalb erkenne ich die Menschen an ihren Taten.

Überprüfen Sie an dieser Stelle einmal ihr eigenes Glaubenssystem. Beruht ihr Glauben, ihre Religion und ihre Realität auf Eigenerfahrung oder wiederholen Sie die Meinung anderer oder eines Zeitgeistes?

Hatten Sie selbst einmal ein einschneidendes persönliches Erlebnis, z. B. dass Ihnen jemand erschienen ist (als Kind vielleicht), dass Sie Stimmen hörten, dass Sie die Zukunft oder Ihre eigene Vergangenheit geträumt haben, ein todesnahes Erlebnis, Astralreisen, Déjà-vus, Hellsichtigkeit, Vorahnung, Telepathie, spontane Heilung, sahen Sie als Kind Naturgeister, wussten Sie schon einmal vorher, dass etwas passieren würde, usw.? (natürlich ohne Drogen oder sonstige Hilfsmittel).

Wenn ja, hätten Sie einen guten Grund und eigene Erfahrung, um darauf weiter aufzubauen. Die meisten Menschen haben jedoch keine Eigenerfahrung, haben aber auch noch keinerlei Energie investiert, um zu überprüfen, ob das, was sie glauben, überhaupt stimmt und ob sie es tatsächlich vertreten können.

Diesen Menschen unter ihnen gilt hier der Aufruf, »es ist niemalszu spät«.

Gehen Sie und prüfen Sie für sich selbst, ob es Ihnen wirklich weiterhilft, was Sie glauben. Vielleicht finden Sie ja die Bestätigung für Ihr bisheriges Glaubenssystem, dann beglück-wünsche ich Sie. Dann haben Sie es sich selbst bestätigt und brauchen nicht mehr zu glauben, dann wissen Sie, dass es so ist.

Falls Sie aber keine Bestätigung finden sollten, ja vielleicht sogar Widersprüche, kann ich Sie auch beglückwünschen, denn dann haben Sie eine Erkenntnis gewonnen und wissen jetzt zumindest, was Sie NICHT mehr wollen und öffnen sich damit für etwas Neues. Egal wie Sie es machen, gehen Sie davon aus, dass Sie es richtig machen. Machen Sie nur eins nicht, nämlich nichts.

Wenn in Ihnen jetzt vielleicht das Interesse nach früheren Leben geweckt sein sollte, sind im Internet zahlreiche Bücher zu diesem Thema zu finden. Es gibt verschiedene Wege, abgespeicherte Erinnerungen wachzurufen, hier ist jedoch Vorsicht geboten. Hypnose ist nicht zu empfehlen, da diese ein unnatürlicher Eingriff in Ihr Leben ist. Eine Rückführung bei vollem Bewusstsein ist dagegen schon angebrachter. Doch auch hier sollten Sie für sich selbst prüfen, warum Sie dies machen wollen. Ist es nur reine Neugier oder haben Sie einen wirklich wichtigen Grund, Einblick in Ihre Vergangenheit zu bekommen? Sie sollten diese Dinge nicht erzwingen. Für die meisten Menschen ist es sicherlich besser, dass Sie ihre Vergangenheit nicht kennen, da diese sie blockieren und von eventuellen Entscheidungen abhalten könnte. Es ist von der Naturgut eingerichtet, dass gerade deshalb dieser »Vergessens-Mechanismus« eingebaut ist. Würden wir uns an all die hunderte, j a sogar tausende von Leben und auch deren Sterbensprozesse erinnern, kämen wir wohl gar nicht richtig dazu, das jetzige Leben bewusst zu leben und chancenreich anzunehmen.

Falls Sie jedoch eine Behinderung, eine schwere Krankheit oder einen sonst Ihrer Ansicht nach wirklich wichtigen Grund haben sollten, die Verursachung dieser Auswirkung erfahren zu wollen, besteht z. B. die Möglichkeit, eine bewusste Rückführung zu machen oder, was meiner Ansicht nach vorzuziehen ist, durch ein Gebet oder den Wunsch nach einer Antwort, eine Ursache zu setzen, und nach dem Gesetz »Bittet, so wird Euch gegeben« wird dies auch eine Wirkung haben, falls es für Sie stimmig ist. Das heißt, wünschen oder bitten Sie um das Beste für sich selbst, oder wie die Kirche sagt »Dein Wille geschehe«, und Sie werden sehen, was passieren wird. Für viele Menschen ist es sicherlich besser, dass sie nicht erfahren, warum sie leiden, da es womöglich die Sache noch schlimmer machen könnte.

»Nicht jeder Mensch ist in dem Stadium, dass er die Wahrheit pur vertragen kann…“

Doch es kann sein, dass Ihnen eine hellsichtige Person »über den Weg läuft« und Ihnen spontan erzählt, was sie sieht. Ohne Hilfsmittel, ganz natürlich von selbst. Dies ist die wohl bewährteste und auch ungefährlichste Methode und funktioniert in Millionen von Fällen. Und falls Sie sich erinnern sollten, so wie ich und zigtausende andere Menschen, werden Sie die Zusammenhänge sehen, warum Sie gewählt haben, auf diesem Planeten, in diesem Jahrhundert, in diese Familie, mit diesem Körper, Namen und mit diesen Lebensumständen geboren zu werden, um gerade diese Erfahrungen machen zu dürfen.

Lassen Sie uns hier aber gleich noch einen Schritt weitergehen. Eigentlich ist es völlig unwichtig, ob Sie sich an Ihre Vorleben erinnern oder nicht. Lassen Sie mich dies anhand eines Extrembeispiels verdeutlichen. Angenommen, jemand war in einem seiner Vorleben ein Massenmörder und hat dies noch auszugleichen. Das Beste, das er also ganz bewusst von sich aus machen kann, ist die Sanftmütigkeit, selbstlose Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit in jedem Moment des Lebens zu leben, um damit die besten neuen Ursachen zu setzen, die sich mit seinem bisher Erzeugten ausgleichen werden.

War einer zum Beispiel aktives Mitglied der Illuminati, bleibt ihm an und für sich auch nichts anderes übrig, als dies durch Konstruktives wieder auszugleichen.

Hat nun einer aber den Großteil seines Karmas schon abgebaut und lebt diese konstruktiven Themen schon sehr konsequent, wäre es sicherlich nicht sehr ratsam, jetzt erneut anzufangen, destruktiv zu leben. Auch er sollte weiterhin die konstruktiven Tugenden als Werkzeuge benutzen, um so schnell wie möglich weiter zu kommen und sich aus seinem selbst erzeugten »Rad der Wiedergeburt« zu befreien.

Wie Sie sehen, ist es nicht immer von Bedeutung, was Sie in einem Vorleben erzeugt haben. Egal, was Sie in einem früheren Leben verursacht haben, Konstruktives oder Destruktives - die Gegenwart ist das Entscheidende! Was Sie heute am schnellsten weiterbringen wird, ist das höchste uns bekannte Gesetz, das der selbstlosen Liebe und Sanftmütigkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit, in der Harmonie zwischen Gefühl und Verstand.



Manche unter ihnen wissen womöglich nicht genau, wie sie dies alles jetzt umsetzen sollen. Hierzu eine alte Erkenntnis, die dies sehr schön auf den Punkt bringt: DIE GOLDENE REGEL!

Was Du nicht willst, das man Dir tu',das füg auch keinem andern zu!

Im Christentum: »Alles, was Du willst, dass die Menschen Dir tun, das tue ihnen zuvor.«

Im Judentum: »Was Du nicht willst, dass andere Dir zufügen, tue Du auch ihnen nicht.«

Im Islam: »Der ist kein wahrhaftiger Gläubiger, der seinem Bruder nicht das gleiche zudenkt und erweist, was er sich selber zuliebe täte.«

Im Hinduismus: »Füge Deinem Nachbarn nichts zu, was Du nicht von ihm erdulden möchtest.«

Im Buddhismus: »Erweise anderen die gleiche Liebe, Güte und Barmherzigkeit, von der Du wünschest, dass sie Dir entgegengebracht werde.«

Im Jainismus: »In Freude und Glück, wie in Leid und Not sollten wir alle Wesen so behandeln wie uns selbst.«

Im Parsismus: »Licht und Edel ist nur, wer das, was für ihn selbst nicht gut ist, auch anderen nicht zufügt.«

Im Konfuzianismus: »Verhalte Dich anderen gegenüber so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest.«

Im Taoismus: »Betrachte Deines Nächsten Glück und Leid als Dein eigen Glück und Leid und trachte, sein Wohl wie Dein eigenes zu mehren.«

Möchten Sie belogen, bestohlen oder beleidigt werden? Nein? Also tun Sie es auch nicht mit Ihren Mitmenschen. Und wie viele kleine Lügen kommen uns so täglich über die Lippen. Seien Sie einmal ganz ehrlich.

Anders herum: Freuen Sie sich, wenn Sie jemand beschenkt oder jemand auf Sie zukommt und Sie umarmt? Ja? Also tun Sie es mit jemand anderem auch und Sie werden sehen, wie sich Ihr Leben nach und nach verändert. Auch wenn Ihnen am Anfang vielleicht der Mut fehlt, einfach auf jemanden zuzugehen und ihn zu umarmen oder ihm etwas Schönes zu sagen (z.B. dass jemand eine interessante oder liebevolle oder herzliche Ausstrahlung hat), dann stellen Sie sich die Szene einfach nur einmal vor. Tagträumen Sie einfach ein wenig, wie Sie anderen Menschen eine Freude bereiten. Und Sie werden feststellen, wie sich allein schon durch Ihre Gedanken Ihr Leben zu Ihren Gunsten verändern wird. Setzen Sie beispielsweise einer schwierigen Person einen Heiligenschein auf (visualisieren) und beobachten Sie das Ergebnis.

Liebevoll und sanftmütig können Sie überall und absolut immer leben, ob Sie gerade Moslem, Christ, Jude, Buddhist, Zeuge Jehovas oder Atheist sind. Selbstlose Liebe ist wertfrei und an keine Organisation, Kirche oder Rasse gebunden. Sie ist für jeden auf der Welt verwendbar und nicht zu bezahlen. Und dass dies anfangs nicht sehr einfach ist, ist mir bewusst. Den meisten wird es vielleicht ein paar Minuten am Tag gelingen, doch auch in diesem Falle macht die Übung den Meister.

War es Ihnen bewusst, dass die Liebe nicht einmal,»wissenschaftlich« nachweisbar ist? Wäre ich also ein sturer festgefahrener Wissenschaftler, könnte ich behaupten: »Die Liebe ist nicht nachweisbar, ich kann sie mit keinem Gerät testen oder messen, folglich existiert sie nicht.« Genauso wie die Liebe mit einer Apparatur nicht nachweisbar ist, ist es auch mit der Reinkarnation. Es wäre absurd zu behaupten, dass es keine Liebe gibt, bloß weil ich sie nicht nachweisen kann. Jemand, der die Liebe erfahren hat, weiß, dass sie existiert und benötigt keinen wissenschaftlichen Beweis. Ebenso die Reinkarnation. Es ist hier genauso absurd zu behaupten, dass es sie nicht gibt, da Hunderttausende auf dieser Welt durch Nahtoderlebnisse, natürliche Rückerinnerung oder ähnliches ihre eigenen Beweise dafür haben. Höchstwahrscheinlich wird man sie auch irgendwann einmal wissenschaftlich nachweisen können, aber trotzdem hat sie seit Anfang an existiert.

-Ende der Gesetze-


Dann noch eine Textpassage, die ich übernommen habe:

Dann möchte ich Sie noch einmal daran erinnern, dass Sie nicht aus Zufall, sondern aus einem ganz bestimmten Grund in diesem Leben sind. Sie sind mit all ihren Eigenschaften, Talenten und Charakteren perfekt ausgestattet worden, um diese Aufgabe (dieses Leben), als Teil ihrer Entwicklung, aufs Beste zu Lösen. Nehmen Sie sich also einmal die Zeit und fühlen Sie in sich selbst hinein.

Was sind denn Ihre Talente und Fähigkeiten? Was war es denn, was Sie eigentlich immer tun wollten, aber aus den verschiedenen Gründen, die Ihnen ihr Verstand immer wieder erzählt bat, nie getan haben? Tun Sie es! Sie haben nichts zu verlieren. Sie können nur gewinnen! Der materielle Besitz war und wird immer eine Illusion sein. Sie werden alles zurücklassen müssen. Fangen sie an, das zu tun, worauf es Ihnen wirklich ankommt, Ihre Gefühle und Ihre Gedanken, Ihr Sein. Machen Sie das, was Sie am besten können und was Sie am glücklichsten macht, dann helfen Sie sich selbst, unserem Planeten und der gesamten Schöpfung am meisten. Fangen Sie an, Sie selbst zu werden und nicht irgendetwas zu leben was irgendjemand von Ihnen will. Sie sind Teil der Schöpfung und damit sind Sie die Schöpfung und waren niemals davon getrennt. Sie schöpfen jeden Tag. Sie sind der Verursacher ihres eigenen Schicksals. Werden Sie sich dessen bewusst und

fangen Sie an, es für sich zu verwenden. Sie werden niemanden finden, der es für Sie macht. ,Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott,, sagt es ja ganz deutlich.

In dem Moment, wo Sie sich selbst helfen, erkennen Sie, dass Gott nicht irgendwo da draußen ist, sondern dass er in Ihnen ist, d.h. dass Sie es selbst sind.

Wie sagt Ramtha doch so schön:

IHR WOLLT SEHEN, WIE GOTT AUSSIEHT?

GEHT UND SCHAUT IN EINEN SPIEGEL!

IHR SEHT GOTT DIREKT INS GESICHT!

Sie selbst sind die Hilfe, die Sie immer gesucht haben. Haben Sie Vertrauen in sich, riskieren sie etwas. Erst wenn Sie riskieren, können Sie auch Vertrauen lernen.

Das irdische Leben ist ein wunderbares Abenteuer und wir können alle unser Paradies hier schaffen, wenn wir es wollen. Sie selbst entscheiden, wie viel Sie dem Leben entnehmen, dadurch, wie viel Sie persönlich zulassen.

Wollen Sie Liebe, Glück, Freude, so leben Sie es, und als unabänderliche Folge davon wird es auf Sie zurückkommen.

Am meisten würde es mich persönlich freuen, wenn Sie sich selbst mit den Lösungsversuchen, also dem konstruktiven Teil dieses Buches, auseinandersetzen. Eine alte Lebensweisheit gilt auch hier und heute:

Kämpfen wir nicht gegen das Schlechte, sondern für das Gute.

(Wobei ich sagen würde, dass das Wort „Kämpfen“ durch „Leben“ ersetzt werden sollte. Wozu kämpfen? Leben wir für das GUTE. Denkt jemand an „Kampf“, dann ist das meist negativ besetzt. Aber sinngemäß ist klar, was gemeint ist)



LG
Bruce

Windhexle
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Beitrag von Windhexle » Di Dez 02, 2008 12:48 pm

Someone, es geht nicht darum, auf einen Nenner zu kommen. Ich habe nicht geschrieben, dass du nicht an RG interessiert bist, sondern dass du von der Theorie, die von den diversen Autoren in Büchern festgehalten wird, nichts wissen willst und wenn du deine Beiträge der letzten Zeit mal durchliest, fällt es dir vielleicht auf.

Du bist in der letzten Zeit so extrem gegen alle, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen und auch wertvolle Tipps aus ihrem angelesenen und erfahreren Wissenschatz preisgegeben und geteilt haben, angegangen und weil du dich gewehrt hast, dich drauf einzulassen und nicht verstanden hast, was sie dir sagen wollten, einfach beschlossen, dass du von der Theorie nichts wissen willst. Tja dann frag ich mich was du in so einem Forum willst. Mal ehrlich: gerade in der letzten Zeit wurde ANDAUERND gesagt, dass das Aussen keine Rolle spielt sondern nur das Innen. DEIN Inneres. Deine Frage zeigt, dass du dich nicht damit auseinandersetzt. Dann -das wirst du mir vermutlich krumm nehmen aber dafür kann ich auch nichst- beschwer dich nicht!

Naja, ich hab hier eh nichts mehr verloren ..... Echt schade .....

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Beitrag von Windhexle » Di Dez 02, 2008 12:52 pm

Someone hat geschrieben:Das Einzige was ich geschrieben hab.. ist das Abraham nicht ganz so mein Ding sind mit Secret und so..
Find es übers wünschen und bestellen besser.. jedem nach seinem Gusto.. oder???


Windhexle..
willst Du mich eigentlich überhaupt verstehen???

ich vermute so langsam.. nein.. oder?

Someone, das ist schon fast eine Frechheit. Ausgerechnet du, die keinen hier verstehen will, fragst mich das?? Ich KANN dich einfach nicht verstehen. Weil ich nicht kapier, warum du dir selbst Gebirge in den Weg legst.
Und du hast alles verurteilt und in Frage gestellt. Nich nur Secret und Abraham. Beim Secret gehts übrigens auch ums Bestellen und Wünschen ....

Und jetzt klink ich mich hier aus. Ich lass mich nich zur Selbstrechtfertigungs-Reflexion abstempeln!

Someone
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Beitrag von Someone » Di Dez 02, 2008 12:52 pm

Hallo lieber Bruce,

leider muss ich demnächst off gehen.. komme erst heute aben zum genauen lesen..
Aber.. ich möchte mich echt bedanken.. Für Deine Mühe, die Du dir hier machst.. ich halte das überhaupt nicht für selbstverständlich und schätze es sehr.. vielen dank! :D

Es scheint vielleicht so.. das ich gegen Windmühlen kämpfe.. es SCHEINT aber nur so..

Denn ich habe den Kampf zwar aufgenommen.. (im Geiste.. :wink: ) Aber nicht gegen sondern für.. für mich..

bin ich zu der Erkenntnis gekommen.. das ICH nur meine EINSTELLUNG zu den Dingen ändern muss.. und sonst nichts...
Es mag vielleicht so aussehen als ob ich hadere.. ist aber nicht so.. nein.. ich ENT-wickle mich.. (auch wenn das Ergebnis für viele nicht sichtbar ist..)

Und wenn ich etwas als "nicht stimmig" erachte.. das sag ich das.. und ich hoffte Du bist mir nicht böse.. es sind alles nur meine Gefühle.. (kann mich auch täuschen..schließe ich nicht aus)
Und ich denke .. ich wurde für meine Hoffnung reichlich belohnt!

-Danke-

LG
Someone
irgendwo sind wir alle eins..

Phoebe
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Beitrag von Phoebe » Di Dez 02, 2008 2:28 pm

Hab mir den Text jetzt mal in Word kopiert, weil ich auf der Arb nicht die ganze Zeit im Netz sein wollt....
...15 Seiten....
WOW. :shock:
Werd wohl doch mal zuhause lesen... :P
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