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Rockefeller, Fulford und die chinesische Geheimregierung

Dies war ein Newsletter von Anfang Dezember 2007
(im Newletter kann man sich jederzeit selbst an- oder abmelden, nähere Infos siehe unter Newsletter in der Spalte rechts)

Juni 2008: Aktuelle Gesamtinfos in Deutsch zu diesem Thema bei der Zeitschrift Nexus HIER.

 

Liebe Leser,

heute ein Spezial-Newsletter, der aber vermutlich nicht für jeden interessant ist.

Es geht um einen recht extremen äußeren Spiegel unseres kollektiven Bewusstseins. Die äußere Welt, so wie ich sie sehe, ist immer nur ein Spiegel des Gesamtbewusstseins aller Menschen.

Konkret geht es darum, dass die chinesische Geheimregierung angeblich Rockefeller und Co. unter Druck gesetzt hat, dass diese bitteschön ab sofort nur noch an einer neuen Welt mit Frieden für Mensch und Natur mitzuarbeiten haben, sonst gibt es Saures. Und sie sollen zugestimmt haben.

Normal hab ich es nicht so mit dem ganzen Verschwörungskram. Das hier ist aber ein bisschen anders und außerdem können wir Ho’oponopono damit machen.

Denn die Dinge, die auf dieser Welt geschehen, können immer nur ein Ausdruck des Gesamtbewusstseins sein. Denn alles ist eins und miteinander verbunden (zumindest aus spiritueller Sicht). Insofern können wir zur Heilung der Welt beitragen, je mehr wir uns selbst heilen. Alles sind letztlich immer nur wir selbst, denn es ist keiner da außer uns selbst.

Hier also die Infos für die, die Näheres zu dieser Geschichte wissen wollen:

Benjamin Fulford ist ein amerikanischer Journalist, der in Japan lebt. Er arbeitete bei der dortigen Forbes und verlor den Job, als er zu viele Skandale aufdeckte. Bei einem seiner Skandale wurde ihm mit Mord gedroht – außer er erkläre sich bereit, japanischer Minister zu werden. Er war kurz davor, aus Angst zuzusagen, als am nächsten Tag die chinesische Geheimregierung (6 Millionen Mitglieder) auftauchte und ihm Schutz anbot. Dafür sollte er zu Rockefeller, Rothschild und Co. (den Familien, denen die Federal Reserve Bank gehört) gehen und ihnen einen Ultimatum stellen: Entweder sie hören auf der Stelle auf, die Welt zu zerstören und tun hinfort nur noch Gutes im Sinne des Erhaltes von Mensch und Natur oder sie werden allesamt innerhalb weniger Stunden umgebracht.

Die Chinesen ließen über Fulford angeblich ausrichten, dass sie schon seit Jahren weiße Ninjakrieger in die Nähe jedes Mitgliedes der geheimen Regierung in den USA (so nennen sie Rockefeller und Co) platziert hätten. Die wären vorbereitet, innerhalb von Stunden zuzuschlagen und per sofort alle auszuradieren.

Lieber wären ihnen allerdings Frieden und ein gemeinsames Arbeiten an einer neuen Welt. Sanfte Kraft ist die stärkste Kraft, so Benjamin Fulford und Rockefeller und Co. hätten trotz allem, was bisher gelaufen ist, keine wirklichen Feinde, denn die Welt wäre schon lange kriegsmüde. Sie dürften auch alle Reichtümer behalten und könnten gerne auch jede Unterstützung erhalten, nur eben Schluss mit Mord und Totschlag.

Man wäre geneigt, zu denken, dass da einer völlig abhebt bei dem, was er da so alles schreibt. Die erste Überraschung war dann ein Foto von Fulford und David Rockefeller, einträchtig nebeneinander in die Kamera grinsend und ein Videointerview, das man sich kostenlos im Web runterladen kann.

Die Nächste ist, dass die Amerikaner eine Überraschung in Richtung mehr Frieden per quasi sofort angekündigt haben und immerhin fanden wir heute Folgendes in den Nachrichten:

 

Vor einem "Dritten Weltkrieg" warnte US-Präsident Bush noch vor ein

paar Wochen – und spielte auf die atomare Bedrohung an, die von Iran

ausgehe. Nun befinden seine Geheimdienste überraschend: vorerst keine

Gefahr aus Teheran. Die Zweifler fühlen sich bestätigt, die Europäer

sind irritiert.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,521212,00.html

 

Wer mehr über die ganze Geschichte wissen möchte, findet es in der deutschen Ausgabe der Zeitschrift Nexus. Man kann sie per Versand oder als PDF bestellen und zwar HIER:

Nexus 14/07 http://www.nexus-magazin.de/Startseite

 

Wer gut Englisch kann, findet gratis zum Download im Web das 38 Minuten lange Video, in dem Benjamin Fulford David Rockefeller interviewt, seine Geschichte kurz wiedergibt und die Antworten von D.R. kommentiert.

Link zum Video hier:

http://video.google.com/videoplay?docid=-3704527408635856046&q=fulford%23&t

Die wichtigsten Artikel zum Thema Fulford – Rockefeller findet man hier

http://www.rense.com

Jeff Rense hat Benjamin Fulford 4 Stunden lang interviewt. Das Radiointerview steht im Web. Text hier: http://www.rense.com/general77/fulf.htm

Das Foto von Fulford und Rockefeller hier:

http://www.rense.com/general79/benjk.htm

Die Website von Benjamin Fulford ist:

http://benjaminfulford.com/

 

Was ich davon halte ?

Das fragt mich jeder Zweite, der davon hört, denn das Thema macht seit Wochen die Runde. Zum einen: Ich bin eigentlich äußerst unqualifiziert, mich zu politischen Themen zu äußern und lade daher ein, ihr meine Meinung insbesondere hier nur als eine Meinung zu betrachten und als eine von vielen Inspirationen, mehr nicht.

Dass Dinge hinter den Kulissen passieren, die nie in den Zeitschriften und Nachrichten auftauchen, davon können wir sicherlich ausgehen.

Dass es mangels Gelegenheit eher nicht die Ärmsten der Welt sind, sondern eher ein paar von den Reichen, ist auch klar. Ferner klar: Die meisten Reichen haben keine Ahnung davon, es sind nur ein paar Prozent. Und diese paar Prozent kennen sich halt alle untereinander und sind seit Jahrzehnten fleißig am Netzwerken, denn sie werden ja nicht wie Politiker alle paar Jahre gewählt oder abgewählt.

Und diese Netzwerke der wenigen Prozent der Reichen, die hinter den Kulissen ein paar Fäden ziehen, die nicht immer ganz so konstruktiv sind, werden als „Geheimregierungen" bezeichnet.

Jetzt gibt es eine Szene, die davon ausgeht, dass diese geheimen Regierungen quasi alles kontrollieren auf der Welt. Ich ganz persönlich bezweifle das. Ich glaube, diese Theorie entspringt eher dem Wunsch, dass noch irgendwo wer da ist, der alles unter Kontrolle hat, egal,, wie schlecht es dann läuft. Die schlimmste Vorstellung ist die, dass die Welt außer Kontrolle ist. Eventuell ist das aber realistischer, als zu glauben, Rockefeller und Co. hätten den totalen Überblick.

Wieso werden immer die Familien Rockefeller und Rothschild und einige andere Familien verdächtigt ? Unter Anderem, weil die Federal Reserve Bank sich in ihrem Privatbesitz befindet und sich somit die Kreditzinsen sämtlicher bei der FED verschuldeten Staaten der Welt in ihrem Privatbesitz ansammeln. Die meisten Menschen glauben, dass diese Bank eine staatliche Institution wäre, ist sie aber nicht.

(Die FED finanziert die Weltbank und den internationalen Währungsfond, diese vergeben dann die Kredite an die Länder und die Zinsen wandern zurück an die FED. Quelle: Griffin „Die Kreatur von Jeckyll Island" – Hinweis: auf Jeckyll Island befindet sich die FED)

Im Moment gibt es einen Präsidentschaftskandidaten in den USA, Ron Paul, der vorschlägt, die FED (Federal Reserve Bank) zurück in Bundeshand zu führen. Benjamin Fulford fragt im Videointerview David Rockefeller, ob das geplant sei. Rockefeller schaut daraufhin etwas irritiert seine Berater an und meint dann irgend so was wie: Das stünde im Moment nicht an.

Wobei ich auch keinen Wert darauf lege, dass die FED von George Bush kontrolliert wird. Das ergäbe sicherlich keine Verbesserung … Wobei es, glaube ich, letztlich darum geht, dass die FED komplett wieder abgeschafft wird. Sie besteht anscheinend seit 1912 verfassungswidrig, denn der entsprechende Verfassungszusatz wurde nie ratifiziert, sprich angenommen.

Spiritueller Aspekt

Nun gibt es zu dem Ganzen aber auch noch einen spirituell-ganzheitlichen Aspekt. In irgendeinem Buch habe ich das auch kurz angerissen: Stell dir vor, der Dalai Lama könnte sich 10.000x verdoppeln (oder sonst ein weiser und friedliebender Mensch) und würde seinen eigenen Staat gründen. Dann käme irgendein aggressiver Diktator daher und würde sagen: Heh, ich bin jetzt euch Präsident und sage euch, wo es lang geht. Wählt mich !

Die 10.000 Dalai Lamas würden das schlicht und ergreifend nicht tun. Der könnte vermutlich allenfalls als Fensterputzer dort anfangen.

Und auch, wenn im Dalai Lama-Land jemand qualitativ minderwertiges Essen verkauft und dann Werbeplakate aufstellt: „Nur mein Essen ist cool, kauft Leute, kauft." Dann würden die Bürger dieses Landes dafür nicht ihr gutes und gesundes Essen stehen lassen.

Was ich damit sagen will: Die Regierung eines Landes, geheim oder nicht geheim, kann immer nur ein Ausdruck des dort vorherrschenden Gesamtbewusstseins sein. Alles ist eins und so wie keine harmonische, konstruktive Stimmung in einem Unternehmen mit kriminell-aggressiver Geschäftsführer herrscht, so sind auch die Regierungen Ausdruck des Bewusstseins im Gesamtsystem.

Und wenn das Bewusstsein auf der Welt im Ganzen sich ändert, dann zerfallen automatisch auf irgendeine Weise die alten Machtsysteme.

Wir können damit nicht sagen: Die Bösen da oben, wir haben mit alle dem nichts zu tun. Was immer auf der Welt passiert, kann immer nur ein Ausdruck des Gesamtbewusstseins auf der Welt sein !

Man braucht die alten Machthaber deshalb auch nicht umzubringen oder Rachefeldzüge gegen sie zu führen. Das ist alles alter Schmarrn und Kräftevergeudung. Eher unterstützt man die alten Machthaber dabei, die neuen Spielregeln zu lernen und ihre definitiv vorhandene Kraft, Klarheit und Energie auf konstruktive Weise zum Wohle des Ganzen einzusetzen.

Als Führer der Welt machen sich vielleicht genau die am Besten, die durch den alten Mist durch sind und im neuen Bewusstsein irgendwann erwacht sind. Die haben die meiste Kraft, Erfahrung und am Ende auch Weisheit. Die widerstehen dann auch am Ehesten neuen Versuchungen, weil sie durch den Kram alles schon durch sind.

Benjamin Fulford sagt in seinem Videointerview auch etwas Interessantes dazu: Er sagt, dass die sogenannten geheimen Regierungen oft die besten Leute haben. Denn sie setzen die guten Leute unter Druck: Entweder du machst bei uns mit oder wir bringen dich um. So wie sie es bei ihm auch gemacht haben. Fulford meint, dass die meisten Mitglieder dieser Geheimverbände seines Erachtens nur darauf warten, dass die Energie umschwenkt und sie an einer neuen Welt mitarbeiten können. Die haben halt noch Angst um ihr Leben.

Fulford hat das offensichtlich nicht, bei dem, was er so alles öffentlich von sich gibt. Vielleicht ein weiterer Hinweis auf mächtige Unterstützer ??!

Was fangen wir nun mit all diesen Infos an ?

Ich mache grad Ho’oponopono damit (siehe „Zero limits" von Joe Vitale). Über kurz oder lang werde ich da auch ein Buch drüber schreiben müssen, zusammen mit meinem Mann.

Was ist Ho’oponopono:

Kurz gesagt ist es derzeit sehr in Mode gekommen, weil der hawaiianische Arzt Dr. Len mit dieser Technik eine ganze Abteilung von kriminellen, psychisch Kranken geheilt hat. Die Patienten wurden vorher an die Betten gekettet und standen stark unter Medikamenten.

Dr. Len traf keinen einzigen von ihnen, sondern sah sich nur die Krankenakten an und fragte sich selbst, womit er dieses Problem erschaffen habe.

Ho’oponopono geht davon aus, dass nichts auf der Welt existieren kann, ohne dass eine Resonanz in mir dazu bestehen würde. Dann alles ist in allem enthalten und alles ist eins. Ein Urbewusstsein, in dem alles enthalten ist. Also ist auch in mir alles enthalten. Ich kann demnach die Welt heilen, indem ich mich selbst heile.

Dr. Len fragte sich also: Womit habe ich dieses Problem erschaffen ?

Und dann sagte er zu sich selbst: Es tut mir Leid. Ich liebe dich.

Das wiederholte er mehrmals täglich.

Und nach wenigen Monaten konnte die ganze Abteilung in diesem Krankenhaus auf Hawaii geschlossen werden, weil alle gesundet waren.

Das können wir auch mit geldgierigen Machthabern tun. Wir fragen uns, womit wir das Problem erschaffen haben und sagen zu uns selbst: „Es tut mir Leid" und „Ich liebe mich".

Wir können uns auch fragen, womit wir Menschen erschaffen haben, denen das Wohl des Ganzen nicht am Herzen liegt. Und wieder können wir „Es tut mir Leid", „Ich liebe dich" zu uns selbst sagen.

Wir können uns auch vorstellen, wir würden so handeln wie die und dann fragen wir uns, warum wir es täten. Welches Gefühl hätten wir, wenn wir so handeln würden?

Was passiert ist, dass man die innere Not dahinter spürt. Wir bekommen Mitgefühl und Verständnis und sagen wieder Es tut mir Leid", „Ich liebe dich"

Wir ändern die Resonanz in uns dazu.

Diese Energie kann diese Menschen erreichen und es ihnen – als Teil desselben Ganzen, zu dem wir auch gehören – ermöglichen, eine ganze neue Freude und innere Erfüllung darin zu entdecken, dass sie ihre Kräfte und Fähigkeiten zum Wohle aller einsetzen.

Indem du dich rückverbindest mit der Alleinheit, verbindest du sie mit. Kosmisches Einheitsbewusstsein und inspirierte Weisheit können wieder mehr ins gesamte Weltbewusstsein mit einfließen.

Mehr zu Ho’oponopono im Gefühlsbuch (Fühle mit dem Herzen von Bärbel und Manfred Mohr), in „Zero limits" von Joe Vitale, hier auf der Website unter Ho’oponopono und nächstes Jahr vielleicht in einem Extrabuch von Bärbel und Manfred.

Friede und Freude seien mit uns – allen inklusive.Lächelnd

 

 

Das "Rockefeller-Syndrom" mit innerem Reichtum heilen

Alles ist eins – wie Arm und Reich ihr Verhalten gegenseitig beeinflussen

Reiche Menschen, die neben äußerlichem Reichtum auch über viel inneren Reichtum verfügen, kann man häufig von Menschen aus dem Mittelstand weder äußerlich noch an ihrem Verhalten unterscheiden.

Eine Millionärin, die ich mal interviewt habe und die ich dabei irgend etwas über andere Millionäre fragte, konnte diese spezielle Frage schlicht nicht beantworten. Sie selbst ist zwar wirklich sehr wohlhabend, sucht sich aber ihre Freunde nicht nach deren Einkommen aus und sie sagte, sie kenne wenig andere Millionäre. Sie habe deshalb keine Ahnung, was die da so alles treiben.

Diese Dame heißt Louise Hay und sie gehört zu denjenigen Millionären, die über viel inneren Reichtum verfügen. Sie muss sich daher nicht über ihr Geld definieren und das strahlt sie auch aus.

Nun gibt es aber auch reiche Menschen, die unter einer regelrechten Kontaktängstlichkeit gegenüber weniger reichen Menschen leiden und nur unter „Ihresgleichen" verkehren. Und auch das strahlen sie aus. Und prompt passiert ihnen etwas, was Louise Hay offenbar kaum oder gar nicht passiert: Jeder weniger Reiche, dem sie den kleinen Finger reichen, will sofort die ganze Hand, betreibt ab sofort Stalking oder treibt den Reichen sonstwie massiv in die Flucht.

Das passiert denen, die sich vor den Armen fürchten. Louise sagte mir, so was passiere ihr so gut wie nie. Das ist kein Zufall, sondern die Antwort des Lebens auf das Maß an innerem Reichtum.

Mein Frisör hat mir heute von einer Kundin erzählt, die mit einem Fußballstar der 80iger Jahre verheiratet war und ganz stolz im Frisörsalon herum erzählte: „Ja, glauben Sie, ich hätte den Mann geheiratet ohne sein Bankkonto ?"

Wenn der da mal draufkommt, dann ist er der Nächste, der eine Kontaktängstlichkeit gegenüber weniger Reichen entwickelt. Aber wieso hat er so eine Frau ? Vielleicht hat er grundsätzliche Zweifel daran, liebenswert zu sein und er ist derjenige, der diese Energie vorgibt, dass er sich über seine beruflichen Leistungen und sein Einkommen definiert. Kein Wunder, wenn er dann so eine Frau hat.

Mein Frisör, der immer einen Quell an Informationen und Erheiterung für mich darstellt, sagte mir heute außerdem, sein Vater habe immer gesagt: „Wenn der Bettelmann aufs Ross kommt, reitet er es zu Tode." Da habe der Volksmund schon erkannt, dass „Bettler" im Angesicht von großem Reichtum sehr leicht maßlos werden, weil sie den strukturierten Umgang damit nie gelernt haben. Und deshalb würden das Ross und der durchschnittliche Reiche sich vor Bettelsmännern scheuen. Sie müssten sich schützen vor deren Maßlosigkeit.

Ich habe mich in dem Moment gefragt, wie wohl die meisten Menschen Mitgliedern der Familie Rockefeller beispielsweise begegnen ? Denken da nicht so gut wie alle: „Wow, ist das irre ? Das muss ich sofort allen erzählen, dass ich den getroffen habe ?" oder „Wow, wie könnte ich den anzapfen ? Da muss ich mich schleunigst einschleimen."

Worauf dann diese eine verständliche Kontaktängstlichkeit gegenüber Durchschnittsbürgern entwickeln. Die ihnen deshalb extra nervig hinterher rennen, was weitere Abwehrreaktionen hervorruft und das wieder mehr Ziehen und Zerren auf der anderen Seite und so weiter und so fort.

Nun könnte man den Kreislauf von zwei Seiten unterbrechen. Die normalen Menschen könnten ihren inneren Reichtum entwickeln und könnten sich dann bewusst entscheiden, sich nicht irritieren zu lassen von viel äußerem Reichtum. Sie könnten ab sofort auch mit Rockefeller und Co. umgehen wie mit jedem anderen Menschen auch und sich mehr darauf konzentrieren, selbige in ihrem wirklichen Wesenskern zu erfassen, als sich Gedanken über die Höhe des Bankkontos zu machen.

Das würde sicherlich bei dem einen oder anderen eine große Freude und Erleichterung und ebenfalls eine Entwicklung hin zu mehr innerem Reichtum auslösen.

Umgekehrt können auch die ganz Reichen ihren inneren Reichtum entwickeln und von sich aus so natürlich und entspannt auf egal wen zugehen, dass sie mit ihrer Persönlichkeit so überzeugend und ansprechend wirken, dass jedermann die Frage nach dem Bankkonto automatisch vergisst. (dazu gibt es einiges an Tipps und Ideen im Buch „Wie man durch inneren Reichtum mit äußerem Reichtum sinnvoll umgeht – für Millionäre")

Das heißt, jeder kann von seiner Seite etwas beitragen zur Heilung des Gesamtbewusstseins.Lächelnd