• Jahresausbildung
• Wochenend-Seminare
• Vorträge
• Österreich: 20.2.2010 Villach
| Millionärsratgeber: Leserfeedback zum Buch |
Hier sammle ich Feedbacks zu dem Buch "Wie man durch inneren Reichtum mit äußerem Reichtum sinnvoll umgeht - für Millionäre"Man bekommt einige tiefe Einblicke in das Leben von Menschen mit überdurchschnittlich viel Geld. Statt sie pauschal zu beneiden, scheint es oft angebrachter, den Einen oder Anderen zu bemitleiden ...
FeedbackLiebe Bärbel, Der Wagen fährt ziemlich schnell, wissen wir ja und in den USA darf man so schnell nirgends fahren, auch bekannt. Was macht er? Der ruft einmal im Monat die Polizei an und sagt, es sei wieder so weit. Dann sperren die zwei Hauptzufahrtsstraßen zum Highway ab, er braust einmal mit Höchstgeschwindigkeit in seinem Ferrari drüber und fertig. Das Ganze kostet dann jedesmal einen Strafzettel von 18.000 Dollar (die haben da keine Punkte oder Führerscheinentzug wie wir hier, das kann die örtliche Polizei entscheiden und die entscheiden sich für das Geld), aber das juckt ihn nicht. Das ist natürlich ziemlich verrückt und die Neider regen sich wieder auf. Aber der Mann hat Lebensfreude. Wenn der auf gute sinnvolle Ideen gebracht wird, dann setzt er die mit genauso viel Freude um (der tut bereits einiges in dem Bereich). Wenn du deinen Millionärsratgeber ins Englische übersetzen lässt (ist grad in Arbeit), dann bekommt der auch einen. Alles Gute A. (deutscher Unternehmer)
FeedbackLiebe Bärbel, Anmerkung von Bärbel: Und ? Wie wäre es in deiner Familie, wenn du plötzlich ein Vielfaches von dem hättest wie die Anderen ? Wem könntest du etwas abgeben, ohne dass er es einfach nur verjubelt, wer würde anfangen, sich merkwürdig zu benehmen ? Würde sich euer Verhältnis trüben ? Überleg es dir genau, bevor du irgendwen beneidest. :)
FeedbackLiebe Bärbel Bin gerade dabei dein neues Buch zu lesen - und möchte dir sagen - das gefällt mir. Ist locker flockig geschrieben und du nimmst kein Blatt vor den Mund. Gut so. Das hätte ich in meiner Millionärs-Zeit brauchen können (Hinweis von Bärbel: Er verdient heute "nur noch" deutlich über dem Durchschnitt, aber keine Millionen mehr). Ein Bewusstsein für das was ich da habe und tun kann wäre damals sehr gut für mich gewesen. Doch ich hatte, so im Nachhinein betrachtet, gar keinen richtigen Bezug dazu und vor allem wenig Wertbewusstsein für „mein" Geld. Das wurde regelrecht gescheffelt - ohne Nachdenken - und es musste immer mehr sein. Das ist zum Glück heute anders. Danke und alles Liebe XY1
Feedback
... Ich finde es gut, dass du die Leser duzt. Das tut einigen der blasierten Brüder ganz gut... (Zielgruppenleser, über 80 Jahre alt, ärgert sich über manche Kollegen im Golfclub). XY2
Feedback
Ich habe an vielen Stellen herzhaft gelacht. Da erkenne ich doch einiges wieder. (Zielgruppenleserin, 79 Jahre alt). Da ist offenbar einiges noch genauso wie in meinen jungen Jahren. XY3
Gesprächsnotiznach einem Vortrag mit einem Leser „Ich komme seit der Lektüre nicht umhin mich vermehrt selbst zu beobachten. Dabei ist mir einiges aufgefallen. Beispielsweise erhielt ich gestern eine freundliche Weihnachtsgrußkarte von jemandem mit dem ich gerade eine größere Auseinandersetzung hatte. „Na, die Karte hättest du sicher auch nicht bekommen, wenn du weniger Geld hättest", dachte ich im ersten Moment zu mir selbst. Im zweiten Moment ging mir auf, dass ich meinen finanziellen Erfolg ebenfalls vorwiegend meinen Kontakten verdanke. Ich pflege um die 50 Kontakte täglich aus genau diesem Grund. Und keiner von uns lässt den anderen aufgrund von einfachen Auseinandersetzungen gleich fallen. Dazu könnten wir uns alle noch zu sehr nutzen. Dabei geht es ganz klar in erster Linie ums Geschäft. Allerdings hat es auf den zweiten Blick auch seine Vorteile: Die Motivation mag noch nicht ideal sein, aber das Ergebnis ist, dass der Kreis zum Teil jahrzehntelang zusammenhält. Ich habe einige Verwandte die nie soweit kommen. Denen geht es nicht um geschäftliche Kontaktpflege, sondern rein um die private. Aber damit kommen sie nicht weit. Stets gibt es etwas zu bemängeln an den anderen. Immer sind sie nicht gut genug. Der tut dieses, jener jenes und alles ist nicht zum Aushalten. Ich habe wahr und wahrhaftig eine Reihe von Verwandten die so gut wie keine Freunde haben, weil sie sich stets mit allen verstreiten und den Kontakt komplett abbrechen. Dein Buch und diese Weihnachtskarte haben bei mir bewirkt, dass ich eine neue Dankbarkeit für die Beständigkeit meiner Kontakte empfinde und ich habe beschlossen, diese weiter zu pflegen aber ab sofort mehr mit dem Augenmerk auf der Menschlichkeit und der Dankbarkeit. Der geschäftliche Nutzen ist schön, aber ich werde ihn ab sofort an zweite Stelle nach dem menschlichen Kontakt stellen. Und das werde ich auch alle wissen lassen, mit denen ich diese Art von Kontakt pflegen möchte. Vielleicht wäre das noch ein Thema für ein weiteres Kapitel in einem Folgebuch. Nicht alles was auf den ersten Blick negativ aussieht, ist ausschließlich negativ. Es kommt darauf an, was man daraus macht. Und das Gegenteil von den „nutzbringenden Kontakte", nämlich sich beim geringsten Anlass mit allen für immer zu verstreiten, ist ja nun auch ganz und gar nicht sinnvoll. Da wäre es fast besser, sie hätten einen Grund um etwas länger bei der Stange zu bleiben. Die hohe Kunst der Freundschaftspflege und der Versöhnung ohne jeden Nebennutzen zu erlernen, erscheint mir sehr wertvoll aber nicht immer einfach." XY4
Kommentar meines VerlegersIch (Bärbel) hatte ja ursprünglich gedacht, dieses Buch selbst in einer Miniauflage herauszubringen und es nur über mein Website zu vertreiben." So viele Millionäre gibt es ja nicht", hatte ich gedacht. Konrad Halbig vom Koha-Verlag hatte mich dann aufgeklärt, dass es 798.000 Dollarmillionäre in Deutschland 2006 waren und dass es sich schon lohnen würde, wenn er es macht.
Geschichte zum Thema Neidvon Dieter M. Hörner (siehe unter http://www.positiv-factory.com/)Stell dir vor: Ein Mann steht am Meer und schöpft mit einem Fingerhut Wasser in ein Eimerchen. Da kommt ein anderer daher mit einem großen Eimer und schöpft grosse Wassermassen ab. Der "Fingerhut-Mann" regt sich fürchterlich auf. „ Du nimmst mir das ganze Wasser weg" beginnt er zu schimpfen. Der „Eimer Mann" lächelt nur und meint: „Das ist nicht möglich. Hebe mal den Kopf und schau auf dieses unendliche Meer. Wie soll ich das leer schöpfen? Und was machst du da eigentlich mit deinem Fingerhut?" In diesem Moment kommt eine Mann daher der eine große Chromfunkelnde Pumpe aufbaut - einen dicken Schlauch ins Meer legt - die Pumpe einschaltet und zufrieden zuschaut wie das Wasser durch den Schlauch hin zu ihm - und in einen großen Behälter fliest - den er hinter der Pumpe aufgebaut hat. Der Mann mit dem Eimer ist begeistert und geht hin um zu fragen woher er denn diese tolle Pumpe herhabe. Der Mann mit dem Fingerhut flippt nun völlig aus. „So eine Unverschämtheit - schalte sofort diese Pumpe aus - du pumpst mir ja alles weg... usw.. Es ist genug für alle da. Neid ist mit dem Blick auf das Potential das uns umgibt - nicht not-wendig. Neid ist „eigentlich" eine besondere Form der Annerkennung - da hat jemand etwas dass du auch gerne hättest. Und da geht es nicht nur um Geld. Mit Partner, Kindern, Gesundheit etc. ist es genau dasselbe. Dieter erzählt diese Geschichte bei seiner Persönlichkeitstrainer-Ausbildung und die Teilnehmer erarbeiten sich hinterher die Frage wieviel Lebensenergie sie sich nehmen: Mit Pumpe oder mit Fingerhut? Sind sie womöglich zu faul die Pumpe zu warten etc. Da ergeben sich viele spannende Fragen um das Thema drum herum.
Das "Rockefeller-Syndrom" mit innerem Reichtum heilenAlles ist eins - wie arm und reich ihr Verhalten gegenseitig beeinflussenReiche Menschen, die neben äußerlichem Reichtum auch über viel inneren Reichtum verfügen, kann man häufig von Menschen aus dem Mittelstand weder äußerlich noch an ihrem Verhalten unterscheiden. Eine Millionärin, die ich mal interviewt habe und die ich dabei irgend etwas über andere Millionäre fragte, konnte diese spezielle Frage schlicht nicht beantworten. Sie selbst ist zwar wirklich sehr wohlhabend, sucht sich aber ihre Freunde nicht nach deren Einkommen aus und sie sagte, sie kenne wenig andere Millionäre. Sie habe deshalb keine Ahnung, was die da so alles treiben. Diese Dame heißt Louise Hay und sie gehört zu denjenigen Millionären, die über viel inneren Reichtum verfügen. Sie muss sich daher nicht über ihr Geld definieren und das strahlt sie auch aus. Nun gibt es aber auch reiche Menschen, die unter einer regelrechten Kontaktängstlichkeit gegenüber weniger reichen Menschen leiden und nur unter „Ihresgleichen" verkehren. Und auch das strahlen sie aus. Und prompt passiert ihnen etwas, was Louise Hay offenbar kaum oder gar nicht passiert: Jeder weniger Reiche, dem sie den kleinen Finger reichen, will sofort die ganze Hand, betreibt ab sofort Stalking oder treibt den Reichen sonstwie massiv in die Flucht. Das passiert denen, die sich vor den Armen fürchten. Louise sagte mir, so was passiere ihr so gut wie nie. Das ist kein Zufall, sondern die Antwort des Lebens auf das Maß an innerem Reichtum. Mein Frisör hat mir heute von einer Kundin erzählt, die mit einem Fußballstar der 80iger Jahre verheiratet war und ganz stolz im Frisörsalon herum erzählte: „Ja, glauben Sie, ich hätte den Mann geheiratet ohne sein Bankkonto ?" Wenn der da mal draufkommt, dann ist er der Nächste, der eine Kontaktängstlichkeit gegenüber weniger Reichen entwickelt. Aber wieso hat er so eine Frau ? Vielleicht hat er grundsätzliche Zweifel daran, liebenswert zu sein und er ist derjenige, der diese Energie vorgibt, dass er sich über seine beruflichen Leistungen und sein Einkommen definiert. Kein Wunder, wenn er dann so eine Frau hat. Mein Frisör, der immer einen Quell an Informationen und Erheiterung für mich darstellt, sagte mir heute außerdem, sein Vater habe immer gesagt: „Wenn der Bettelmann aufs Ross kommt, reitet er es zu Tode." Da habe der Volksmund schon erkannt, dass „Bettler" im Angesicht von großem Reichtum sehr leicht maßlos werden, weil sie den strukturierten Umgang damit nie gelernt haben. Und deshalb würden das Ross und der durchschnittliche Reiche sich vor Bettelsmännern scheuen. Sie müssten sich schützen vor deren Maßlosigkeit. Ich habe mich in dem Moment gefragt, wie wohl die meisten Menschen Mitgliedern der Familie Rockefeller beispielsweise begegnen? Denken da nicht so gut wie alle: „Wow, ist das irre? Das muss ich sofort allen erzählen, dass ich den getroffen habe ?" oder „Wow, wie könnte ich den anzapfen ? Da muss ich mich schleunigst einschleimen." Worauf dann diese eine verständliche Kontaktängstlichkeit gegenüber Durchschnittsbürgern entwickeln. Die ihnen deshalb extra nervig hinterher rennen, was weitere Abwehrreaktionen hervorruft und das wieder mehr Ziehen und Zerren auf der anderen Seite und so weiter und so fort. Nun könnte man den Kreislauf von zwei Seiten unterbrechen. Die normalen Menschen könnten ihren inneren Reichtum entwickeln und könnten sich dann bewusst entscheiden, sich nicht irritieren zu lassen von viel äußerem Reichtum. Sie könnten ab sofort auch mit Rockefeller und Co umgehen wie mit jedem anderen Menschen auch und sich mehr darauf konzentrieren, selbige in ihrem wirklichen Wesenskern zu erfassen, als sich Gedanken über die Höhe des Bankkontos zu machen. Das würde sicherlich bei dem einen oder anderen eine große Freude und Erleichterung und ebenfalls eine Entwicklung hin zu mehr innerem Reichtum auslösen. Umgekehrt können auch die ganz Reichen ihren inneren Reichtum entwickeln und von sich aus so natürlich und entspannt auf egal wen zugehen, dass sie mit ihrer Persönlichkeit so überzeugend und ansprechend wirken, dass jedermann die Frage nach dem Bankkonto automatisch vergisst (dazu gibt es einiges an Tipps und Ideen im Buch „Wie man durch inneren Reichtum mit äußerem Reichtum sinnvoll umgeht - für Millionäre"). Das heißt, jeder kann von seiner Seite etwas beitragen zur Heilung des Gesamtbewusstseins.
|