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Newsletter Mai 2014

Liebe Leser von Bärbel und Manfred Mohr!

Beginnen möchte ich heute mit dem vergangenen ersten Neumond im Sternzeichen Widder, der dieses Jahr am 30.März stattgefunden hat. Da ich gleich zum 1.April den newsletter April geschrieben hatte, komme ich erst jetzt dazu, davon zu berichten. Der erste Neumond im Widder steht nämlich sehr im Zeichen des Neuanfangs, hier ist besonders empfehlenswert, neue Projekte zu starten und neue Wünsche in die Welt zu bringen. Darum wird er in jedem Wunschkalender, den ich ja mitgestalten darf, hervorgehoben.

Manchmal verwundert es mich selbst noch, wie stark die Sterne doch wirken können. In den ersten Tagen nach diesem Neumond ging bei mir in meinem Leben richtig die Post ab. Alles geschah wie von selbst. Dinge, die ich lange aufgeschoben hatte, bekamen plötzlich aus sich selbst heraus die Kraft zum Neuanfang. Ich fühlte mich sehr getragen, und setzte in dieser Zeit viele Grundsteine für neue Projekte der nächsten Monate und Jahre. Zum Beispiel kaufte ich endlich einen neuen Rechner, (da Windows XP ausgelaufen ist, ging es nun gar nicht mehr anders), und einen Drucker gleich dazu. Ich erledigte die Steuer für das letzte Jahr ganz nebenbei, brachte mein Auto durch den TÜV, schloss das neue Buch für den kommenden Herbst ab, und so weiter. Ich weiß, es wäre sinnvoller gewesen, bereits im März auf  den kommenden Neumond hinzuweisen, aber ich denke sicher im nächsten Jahr daran.

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Eine kleine Fußnote vom Seminar Hooponopono in Luzern kann ich euch nicht vorenthalten. Eine Teilnehmerin schrieb mir: „Lieber Manfred, dein Seminar hatte auch nachher noch durchschlagenden Erfolg. Jetzt fängt sogar mein Mann an, dein Buch zu lesen!“

In diesem Seminar hatte eine andere Teilnehmerin das Thema, ihr Mann hatte sie gerade wegen einer anderen Frau verlassen, und sie suchte danach Rat und Hilfe bei einem Therapeuten. Prompt verliebte sie sich in ihn, der aber selbst verheiratet ist und darum seine Gattin nicht verlassen möchte. Wenn ich diese Frau wäre, warum würde ich mir solch eine Situation aussuchen? Im letzten newsletter hatten wir ja schon den ähnlichen Fall einer Dreiecksbeziehung. Damals war eine der Antworten, ein Mann, der seine Ehefrau wegen mir verlassen würde, der wäre auch mir nicht treu. Also verachte ich ihn insgeheim dafür, dass er sich nun mit mir einlassen möchte.

Dieses Mal kam als weitere Antwort, im Grunde bin ich noch voller Liebe für meinen Exmann, und wünsche ihn mir zurück, und nicht den Therapeuten. Meine Liebe ist so groß, dass ich mir unbewusst als Ventil diesen Therapeuten suchte, damit ich die Liebe ausdrücken kann an einem Mann. Eigentlich will ich aber meinen Exmann damit beglücken, der will aber nicht. Das spürt dieser Therapeut irgendwo, er selbst ist ja gar nicht gemeint, und darum bleibt er auch bei seiner Frau. Er ist nur ein Erfüllungsgehilfe, damit meine Liebe fließen kann. Ich liebe den Teil in mir, der meinen Exmann noch so sehr liebt und nicht loslassen möchte.

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Ausnahmsweise möchte ich an dieser Stelle auf einen Fernsehbeitrag hinweisen, der manche interessieren könnte: Am 2.Mai kommt um 12.20 in 3Sat ein Beitrag zum Thema: „Ich habe das Herz eines anderen.“ Nachdem einem Mann  ein fremdes Herzens eingepflanzt wurde, veränderte sich sein Verhalten sehr stark, da er ganz neue Gefühle in sich verspürte. Es wird vermutet, dass dieses fremde Herz die eigene Geschichte des Menschen in sich trägt, dem es entnommen worden war. Da erscheint es doch lohnenswert, mal den Fernseher anzuschalten.

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Von mir selbst gibt es jetzt einen neuen Beitrag in Youtube, es ist der Vortrag in Villach von Beginn dieses Jahres. Er trägt den Titel: „den Weg des Herzens gehen mit Hooponopono“. Er dauert etwa 20 Minuten und ist eine Zusammenfassung des Hoppens und der Herzenstechnik. Hier gehts zum Video

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Hinweisen möchte ich auch auf den Engelkongress 2014, der vom 31.5. bis 1.6.14 diesmal in Basel stattfinden wird. Viele Autoren auch des Engelmagazins werden dort mit Vorträgen beteiligt sein, darunter Jana Haas, Sabrina Fox und Melanie Missing. Nähere Information finden sich unter www.wrage.de.

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Und wieder zum Schluss meine aktuellen Termine:

10.5.14 Kaiserslautern, Praxis Christa May, Tagesseminar Hooponopono, 10-17 Uhr, 100 Euro, Anmeldung bueromanfredmohr(at)gmx.de.

11.5.14 Köln-Weiden, navisana Zentrum, Tagesseminar Hooponopono, 10-17 Uhr, 90 Euro, Anmeldung www.navisana.de.

14.5.14 A-Silian. 15.5. Ansfelden bei Linz, Abendvortrag „Das Wunder der Selbstliebe“, 19.30 – 21.30 Uhr, Unkostenbeitrag 16.90/20 Euro, Anmeldung www.leben2012.com.

23.-25.5.14, Kempten im Allgäu, „Hooponopono- Eine Herzenstechnik für Heilung und Vergebung“. Abendvortrag 23.5. 19 Uhr 15 Euro, Wochenendseminar 24.-25.5.14. Samstag 9.30 Uhr bis  Sonntag 17 Uhr, 295 Euro incl. Kaffeepausen. www.vielharmonie.com.

13.-15.6.14 Neumühle, Europäisches Zentrum für Meditation, 66693 Mettlach (im Saarland), Wochenendseminar „Inneren und äußeren Frieden finden mit Hooponopono“, 220 Euro zzgl. Übernachtung und Vollpension. Anmeldung über Neumühle, www.meditation-saar.de.

19.6.14 Münster, Praxis Tina Mertens, Tagesseminar Hooponopono, 10-17 Uhr, 100 Euro, Anmeldung bueromanfredmohr(at)gmx.de. (Tina ist eine richtig gute Osteopathin!)

21.6.14 37127 Dransfeld (Nähe Göttingen), Naturheilpraxis Papst, Tagesseminar Hooponopono, 10-17 Uhr, 100 Euro, Anmeldung bueromanfredmohr(at)gmx.de.

Wie im letzten newsletter angekündigt ist neu ein Termin in Klagenfurt dazu gekommen, 12.9. Abendvortrag, 13.9. Tagesseminar zum Thema „Selbstliebe und Partnerschaft.“

Weitere Termine siehe unter www.manfredmohr.de.

Beim letzten newsletter fehlte aus technischen Gründen am Ende der Button, bei dem man sich abmelden kann. (Wobei ich die spannende Sichtweise anmerken möchte: 90% aller Computerprobleme entstehen zwischen Tastatur und Stuhl (also beim Nutzer selbst)). Darum bitte ich um Entschuldigung (Ich liebe den Teil in mir, der mit Computerproblemen korrespondiert) und gebe gern den Hinweis, wer den newsletter nicht mehr möchte, klicke auf den Button am Ende „newsletter abbestellen“.

Frühlingshafte Grüße und die besten Wünsche

Manfred Mohr