Termine

• Jahresausbildung
• Wochenend-Seminare

• Vorträge

Termine Manfred Mohr

Hier alle Seminarinfos

Newsletter Abo

Heiler und Co.

Wunschprojekte

Bärbel Mohr > Online-Magazin > Allgemeine Artikel > Mobilfunk kann Löcher im Gehirn verursachen und unsere Gene schädigen

Mobilfunk kann Löcher im Gehirn verursachen und unsere Gene schädigen

Von einem Arzt und Mitarbeiter des Raum-Energie-Forschungs-Institutes in Wolfratshausen:

“Mobilfunkfrequenzen können gesundheitsschädlich sein, denn sie liegen in einem Frequenzbereich, den auch unsere Zellen zur lebenswichtigen Kommunikation, u.a. zur Zellteilung und Eiweiss-Synthese benutzen. Forschungen haben gezeigt, dass DNA – Brüche durch diese Mobilfunkfrequenzen entstehen können, d.h., dass unser Erbgut geschädigt werden kann. Oft wird damit argumentiert, es seien doch nur geringe Strahlungsintensitäten, aber gerade diese liegen im Intensitätsbereich der Zellstrahlung. Damit kann die Zelle oft nicht unterscheiden, ob die Information aus ihrem Zellverband kommt oder von aussen. So sind Mutationen, also Zellveränderungen, vorprogrammiert, die auch in Richtung Krebs weisen können.

Es kommt also nicht nur auf die Strahlungsintensität, sondern auch auf das Frequenzgemisch an, das uns umgibt. Die von der Industrie in die Diskussion gebrachte thermische Strahlung, die doch nur ganz gering sei, ist in der Tat irrelevant für den Körper und soll offenbar nur vom eigentlichen Thema ablenken.

Dabei ist natürlich die Einwirkungsdauer der Mobilfunkfrequenzen auf unseren Körper entscheidend. So kann der Körper mit seinen Reparaturmechanismen Gen-Brüche und Zellschädigungen beheben, wenn er nicht zu lange dieser Strahlung ausgesetzt wird. Wer mehrere Stunden mit dem Handy telefoniert, setzt sich irreparablen Zellschädigungen aus. Das gilt auch für den, der dieser Strahlung sogar Tag und Nacht über einen Mobilfunkmast in seiner Nähe ausgesetzt ist.

Natürlich gibt es Frequenzen, die übrigens in der Nähe der Mobilfunkfrequenzen liegen, leicht berechenbar und für die Zellen unschädlich sind. Auf diese umzustellen, ist technisch gut machbar, aber mit größeren Kosten auf der Sender- und Empfängerseite verbunden, weshalb die Telekommunikations-Gesellschaften davon nichts wissen wollen. Auch hier muss erst das Kind in den Brunnen gefallen sein, bevor das Problem wirklich angefasst wird.”

Diese für die Zellen unschädlichen Frequenzen liegen nämlich in Lücken des logarithmisch-hyperbolen fraktalen Frequenzspektrums.
Es handelt sich hier um sogenannte nichtanalytische Funktionen, die nicht mit der gängigen Mathematik, sondern nur mit Hilfe des Global-Scaling-Kettenbruchs lösbar sind.”

Weitere Infos zu Elektrosmog:
www.raum-energie-forschung.de
www.vortraege.global-scaling-verein.de – dort unter Veröffentlichungen, dort Nr. 29 (das ist die neueste Ausgabe über Elektrosmog aus 2005 usw.) und ältere Nummern 19, 20, 21.

 

Der Berliner Kurier schrieb am 8.12.2004 unter der Überschrift: “Schock-Meldungen aus der Wissenschaft: Jetzt streiten Experten weltweit um die Konsequenzen Handy-Strahlung. So gefährlich ist sie wirklich Erbgut wird geschädigt, im Gehirn entstehen Löcher !” ganz ähnliches.
Zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern bewiesen laut dem Berliner Kurier unabhängig voneinander, dass Handystrahlen schwere Zellschädigungen bewirken und unsere DNA knacken. Wer da unfruchtbar wird, braucht sich nicht zu wundern. Das ist eine Art Selbstschutzmechanismus der Natur.
Bei getesteten Ratten weichte die Strahlung sogar die Blut-Hirn-Schranke auf und die Ratten-Gehirne bekamen Löcher. Diese Barriere ist aber überlebensnotwendig.
Nach Auskunft eines Wiener Wissenschaftlers habe die Industrie massiv versucht, diese Studie zu unterdrücken und ihre Veröffentlichung zu verhindern.

Der ganze Artikel mit Namen der Forscher und mehr Details zu Studienaufbau und Ergebnissen unter http://www.BerlinOnline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/1208/berlin/0001/index.html?keywords=Handystrahlung;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=7.12.2004;bis=9.12.2004;mark=handystrahlung www.BerlinOnline.de © 2005 BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG, 09.02.2005