Termine

• Jahresausbildung
• Wochenend-Seminare

• Vorträge

Termine Manfred Mohr

Hier alle Seminarinfos

Newsletter Abo

Heiler und Co.

Wunschprojekte

Bärbel Mohr > Online-Magazin > Gesundheitsartikel > Klein Lourdes in Oberstdorf ??

Klein Lourdes in Oberstdorf ??

Um die 80.000 Energieplätze soll es allein in Deutschland geben. Karl-Heiz Kerll vermisst sie wissenschaftlich und fertigt Statistiken über ihren Wirkungsgrad an. Angeregt dazu wurde er durch eigene Erfahrungen am Energieplatz Illerwehr in Martinszell in Allgäu. Er erkrankte bereits vor vielen Jahren an Morbus Bechterew (immer stärker werdende Rückenkrümmung mit starken Rückenschmerzen). Ab dem Besuch des Energieplatzes 1988 jedoch hörten seine Rückenschmerzen auf und die Krankheit kam zum Stillstand. Die Freude und Erleichterung darüber lösten in ihm den Wunsch aus, mehr über Energieplätze der ganzen Welt zu erfahren und zu erforschen. Und so gibt es inzwischen ein Buch von ihm, in dem er 130 Energieplätze in 35 Ländern auf 5 Kontinenten vorstellt und seine Messungen und Forschungen zu den einzelnen Plätzen beschreibt. (“Energie-Plätze: Erdstrahlen und ihre Wirkungen auf den Menschen” von Karl-Heinz Kerll, ISBN 3831133514)

Ausgangspunkt seiner Messungen und erster wissenschaftlich erforschter Energieplatz wurde dabei der Kraftplatz am Natur- und Energie-Hotel Waldesruhe in Oberstdorf. Dieser Platz wurde einst von einem Hellsichtigen entdeckt, der die Energiewirbel dort sehen konnte. Mit Hellsehen hat Karl-Heiz Kerll allerdings nichts am Hut. Ihn interessieren unter Anderem die am Platz vorhandenen sich kreuzenden Wasseradern und Erdverwerfungen. Auch hat er von vielen Testpersonen Vorher-/Nachher-Kirlianfotografien angefertigt und festgestellt, dass sich eine deutliche Energiezunahme durch den Besuch des Energieplatzes feststellen lässt.

Nach seinen Messungen und Befragungen ist der Kraftplatz von Oberstdorf in etwa so wirkungsvoll wie der Kraftplatz von Lourdes. Wobei dies eine rein wissenschaftliche Betrachtung ist und völlig die unterschiedlichen Energien außer Acht lässt, die ein Hellsichtiger an beiden Plätzen wahrscheinlich sehen könnte. Persönlich vermute ich, dass Lourdes sicherlich auch gespeist wird durch die Heerscharen von Pilgern, die sicherlich die Energie der Ortes weiter anheben, allein durch die Bedeutung, die sie ihm geben.
Andererseits ist Lourdes aber touristisch völlig überlaufen und es gibt Andenkenstände wie am schiefen Turm von Pisa. Das nimmt dem Platz natürlich wieder ein Stück Reinheit und Ruhe. Davon hat man eindeutig mehr in Oberstdorf, denn hier ist man oft noch ganz allein am Kraftplatz und kann in stiller Natur eine gigantisch schöne Aussicht genießen, da das Hotel mit seinem Kraftplatz einen wundervollen Blick ins Tal bietet.

Wundersame Heilungen finden jedenfalls auch in Oberstdorf statt. So beispielsweise die Heilung eines 14jährigen Mädchens mit Hirnhautentzündung. Das Mädchen hatte vier Monate lang im Krankenhaus gelegen und war stark motorisch gestört. Ein Bein zog sie immer hinter sich her und auch sonst war einiges stark in Unordnung in ihrem System. Sie besuchte mit ihrem Vater für 15 Minuten den Kraftplatz – und ging am nächsten Tag Skilaufen ! Der Vater war sprachlos und überglücklich. Zwar war die Motorik noch nicht komplett wiederhergestellt, aber bereits soviel besser, dass sie tatsächlich Skilaufen konnte. Der Rest ihrer Beschwerden heilte dann in kurzer Zeit komplett und restlos zu Hause aus.

Wie es der Zufall wollte, heißt der Vater des Mädchens Robert Frank Jacobi und ist ein bekannter Komponist. Aus Dankbarkeit für die Heilung seiner Tochter komponierte und textete er einen Walzer für Oberstdorf und schenkte ihn Aki Brutscher, dem Besitzer des Hotels Waldesruh. Aki war hocherfreut, aber hatte keine Ahnung, wer das Lied je singen sollte. Herr Jacobi hatte eine Lösung für dieses Problem: Aki selbst !
Und so kam es, dass nach dem Verdauen des ersten Schreckens, Aki tatsächlich selbst das Oberstdorf-Lied sang. Als er es jedoch das erste Mal öffentlich singen sollte, bei der Verabschiedung des amtierenden Bürgermeisters von Oberstdorf, war er drei Tage vorher so aufgeregt, dass er mit Schüttelfrost im Bett lag und sich fühlte, als hätte er Malaria. Schließlich lief er Gefahr, sich lächerlich zu machen bei Tausenden von Touristen und Tausenden von Einheimischen.

Statt sich lächerlich zu machen, fand er jedoch schnell eine riesige Fangemeinde für sein Oberstdorf-Lied und so kam es, dass er es dieses Jahr (2003) sogar bei der Vierschanzentournee vor 22.000 Zuhöreren singen durfte. Langsam gewöhne er sich daran, das hätte schon was, so eine große Zuhörerschaft, grinste er, als er mir davon berichtete. Kurz darauf folgte noch ein Fernsehauftritt in der ARD bei “Zauberhafte Heimat”.

Mir kommt es vor, als habe der Energieplatz Oberstdorf beschlossen, ein wenig bekannter zu werden, damit mehr Menschen von seiner Energie profitieren können und so hat er (er, der Platz) mit einem kleinen Trick seinen Besitzer Aki Brutscher dazu gebracht, auf ungewöhnliche Weise, nämlich mit einem Volkslied, Werbung für sich und Oberstdorf zu machen. J

Wer mal gucken fahren will, das Natur-und Energiehotel Waldesruhe ist leicht zu finden. Im Internet unter www.hotel-waldesruhe.de und telefonisch unter 08322-6010. Die Postanschrift lautet Natur-und Energiehotel Waldesruhe, 87561 Oberstdorf. Von München aus ist Oberstdorf in zwei Stunden mit dem Auto zu erreichen.

 

Und hier im Anschluß kommen ein paar Fotos:

Image

1) Leider schon im Schatten: Der Energieplatz mit seinen zwei Bänken und ein paar Besuchern.
2) Zweimal die phänomenale Aussicht direkt vom Energieplatz hinunter ins Tal.

Image

3) Auf der Terrasse des Natur-und Energie-Hotels Waldesruh. V.l.n.r.:
Clemens Mohr, Bärbel Mohr, Sohn Mohr, Aki Brutscher, Jeanette Mohr, Tochter
Mohr und Manfred Mohr.

Image

4) Bärbel Mohr und Aki Brutscher.

Image

5) Die CD von Aki.