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Frage: Kann ich meinen Ex-Partner zurückbestellen ?

Ein Bekannter von uns (= Bärbel und Manfred), der Trainer und Coach ist, hatte mir erzählt, dass er ganz viele Gespräche mit Frauen führt, die gerne ihren Expartner zurückhaben möchten. Wenn unser Bekannter sie dann fragt, ob der Expartner sie noch liebt, dann heißt es meistens: „Er sagt nein, aber ich fühle, dass das nicht stimmt … Wie kann ich ihn überzeugen und zurückbekommen ?”

Das habe ich Manfred erzählt. Dem hat es keine Ruhe gelassen und er hat gleich einen Artikel aus seiner Sicht dazu geschrieben:

Allgemeines

Wenn ich sehr genau bestelle, z.B. „Es muss unbedingt Brad Pitt sein”, dann hat das Universum leider nicht sehr viel Spielraum. Außerdem ignorierst du damit den freien Willen des anderen. Was würdest du davon halten, wenn jemand dich „bestellt” gegen deinen Willen ? Jeder hat ein Recht auf freie Selbstentfaltung. Besser sind da immer Bestellungen der Art „Ich wünsche mir den Mann, der am Besten zu mir passt”, denn da ist die Auswahl viel größer und es ist energetisch sauber, weil du alle sein lässt, wie sie möchten.

Bei mir persönlich war das auch so, ich hatte mir 1999 einen Wunschzettel gemacht mit ziemlich vielen Eigenschaften, die meine Wunschpartnerin erfüllen sollte und die erfüllt Bärbel auch. Nur war die Liste nur knapp zwei Seiten lang, und das Universum ist eben schon sehr kreativ, und so kam es, dass ich von Köln nach München umgezogen bin. Den Ort hatte ich nämlich nicht mitbestellt. Und davon, dass sie kochen können sollte, war auch nicht die Rede in meiner Liste – tja …

Zwei wichtige Dinge lassen sich daraus erkennen: Hätte ich mir Köln mitbestellt als Wohnort meiner Wunschpartnerin, hätte der Wunsch vielleicht nicht erfüllt werden können, die Rahmenbedingungen wären dann zu eng gewesen. Und noch viel wichtiger: Um die „Bestellung abzuholen”, waren gewaltige Veränderungen in meinem Leben zu vollziehen: Umzug, neue Stelle, kompletter Wechsel des Umfeldes, neue Freunde, Weggang aus der Heimatstadt. Da fragt dich dein Herz: Bist du zu diesem Umbruch, dieser Transformation auch wirklich bereit ?

Und, Hand aufs Herz, damals war das für mich eine schwere Entscheidung. Das Alte loszulassen. Voller Zuversicht in das Neue gehen. Da kommen die Selbstzweifel: Schaffe ich das ? Tue ich das Richtige ? Der Mensch hängt eben sehr am Gewohnten, denn das gibt ihm emotional sehr viel Sicherheit.

Und mit emotionaler Sicherheit hat wohl auch der Wunsch zu tun, den Expartner zurückzubekommen. Den kenne ich jahrelang. Da sind wieder die Selbstzweifel: Werde ich einen neuen Partner finden ? Schaffe ich es, alleine klar zu kommen ? Bin ich überhaupt so liebenswert, dass jemand mich für immer liebt ?

Ist der Wunsch, den Expartner zu bekommen, überhaupt im Sinne meines Selbstwertes ? Aus eigener Erfahrung (ich hab auch schon mal meine Expartnerin zurückbekommen) sind diese „Verhandlungen” mit dem Expartner so in etwa in der Art: „Komm zurück, ich werde mich ändern, alles wird besser, du wirst sehen, ich kann auch ganz anders sein ….”. Äh, Moment mal, wenn du anders sein willst, als du eigentlich bist, DAMIT jemand dich liebt, kann es sein, dass du dich dann sowieso nur verdrehst, anpasst und dich eigentlich nicht wirklich selbst so liebst, wie du bist ?

Ganz grundsätzlich wage ich hier mal den sicher angreifbaren Vorstoß, dass sowieso ein Partner, der dich verlässt, dir nur eines spiegelt: Ich liebe mich selbst nicht genug. Vielleicht lebe ich zuviel für den Partner, passe mich zuviel an, traue mich nicht, auch mal was alleine zu machen. Vielleicht unterdrücke ich in der Beziehung viele Seiten von mir, weil mein Partner signalisiert, dass er diese Seiten an mir nicht mag. War ich wirklich ich selbst in meiner Ex-Beziehung ?

Und noch mal zurück zum Thema eben: „Bin ich wirklich bereit, mich der Transformation zu stellen, die ein erfüllter Wunsch für mich bereithält ?” Ich hatte erzählt, dass ich für die Beziehung nach München umgezogen bin. Manchmal trauen wir uns aber nicht, die nötige Verwandlung zu vollziehen, wenn ein Wunsch vor uns steht und sagt: „Nimm mich an”. Etwa so wie im Märchen vom Froschkönig: „Igitt, den soll ich knutschen ?”

Der Prinz kann sich erst entwickeln, wenn du den Mut hast, über eine gewisse Schwelle zu gehen. Den Mut zu haben, aus dem Nest zu springen, und erst nachher zu merken, dass du fliegen kannst. Das kann wie bei mir das „JA” zu einer Beziehung sein, die mit Umzug und völliger Veränderung der Lebensumstände zu tun hat. Das kann ein neuer Job sein, wo du vielleicht erstmals Personalverantwortung übernimmst, die du dir nicht zutraust. Das kann der Schritt in die Selbständigkeit sein. Oder ein Bühnenauftritt. Oder die Gehaltsverhandlung mit deinem Chef, wenn du dir mehr Geld bestellst, usw.

Transformation bedeutet auch, das Alte loszulassen, und manchmal ist das Alte eben der Ex-Partner, an dem man noch immer so sehr hängt. So wie eine Schlange die Haut abstreift, um wachsen zu können, so ist es vielleicht nötig, dass du eine neue Beziehung eingehst, in der du mehr du selbst sein kannst. Und dazu gehört, alle Hoffnung fahren zu lassen, dass es jemals wieder etwas wird mit deinem Expartner. „Hoffen und Harren hält manchen zum Narren”, dieses Sprichwort hat mir in solchen Trennungsphasen immer geholfen, denn der Schwebezustand „hoffentlich nimmt er mich zurück” ist nur eines: Eine Luftblase, die zerplatzen muss.

Aus Sicht der Gefühle ist klar: Was ich ablehne, ziehe ich an. Geh in einen Raum mit 1000 Menschen, und lehne eine bestimmte Art Mensch ab. Ganz sicher wird sich so ein Mensch in deine Nähe setzen. Und so erzeugt ein Expartner natürlich eine unendliche Anziehungskraft auf mich, wenn er mich ablehnt. Davon ist schwer loszukommen, außer man weiß das. Denn dieser unterbewusste Magnetismus hat wahrscheinlich weniger mit Liebe zu tun, als mit vielerlei Ängsten meines Ichs, dass sich einfach selbst nicht genügend lieb hat. Aber natürlich (das ist aber ein Geheimnis, das bleibt unter uns Mädels) klappt der Trick auch umgekehrt: Wenn ich den Expartner auch voll und ganz ablehne, erzeuge ich auch wieder eine Anziehungskraft auf ihn !! Ätsch ! Das klappt aber nur, wenn es ernst gemeint ist. Und wirklich ganz so gefühlt. Ohne Netz und doppelten Boden und Rückversicherung.

Das ist das Beste, was ich zum Thema „Expartner zurückbestellen” sagen kann: Lass ihn wirklich ganz los. Schau an, was nicht geklappt hat, und vor allem, welchen Anteil hattest du daran. Tue Dinge für dich, die dich weiterentwickeln und die dir helfen, unabhängig zu werden und auf eigenen Füßen zu stehen. Arbeite an deiner Selbstliebe.

Geh deinen eigenen Weg, und sei dir bewusst: Solange du so bist, wie du bist, wird sich die alte Beziehung nicht verändern lassen, auch wenn du dich noch so verbiegst. Für mich war das einer der wichtigsten Motoren, Seminare zu besuchen und Selbsterkenntnis zu suchen: Mir wurde irgendwann klar, dass ich meine Welt erschaffe und solange ich in einer Energie bin, in der mich meine Partner ablehnen oder nicht lieben, dann muss ich es aus mir heraus ändern. Bevor ich mit Bärbel zusammen gekommen bin, hatte ich eine Phase, in der ich mich als „Baustelle” bezeichnet habe, in der ich wirklich innerlich wachsen wollte. Damit sich meine Energie mehr zu Selbstliebe verändert, damit auch mein Partner diese Liebe für mich spiegeln kann.

Mehr über die Kraft der Gefühle findet sich übrigens in unserem ersten gemeinsamen Buch: Fühle mit dem Herzen und du wirst deinem Leben begegnen.

Soweit Manfred. Da muss ich (Bärbel) nun doch auch noch meinen Senf dazugeben. Manfred sagt immer, ich sei der Mann bei uns in der Beziehung und habe daher oft noch einen anderen Aspekt im Blickwinkel.

Ich hatte nämlich mal einen Exfreund, den mochte ich zwar und mag ihn auch irgendwie noch immer. Aber wenn mir einer sagen würde, ich müsste entweder in diesem Leben irgendwie mit ihm auskommen oder ansonsten drei Leben lang Single bleiben, dann würde ich sofort die drei Single-Leben wählen ! (Er inzwischen auch, ich hab ihn gefragt ).

Wenn er daher sagen würde: „Die mag mich noch immer”, dann hätte er damit schon Recht. Aber lieber würde ich in die Antarktis auswandern, ins Kloster gehen oder sonst was, als noch mal mit ihm zusammen zu leben.

Ich möchte an diesem meinem Beispiel nur erklären, wieso es zwar sein kann, dass man zwar richtig wahrnimmt, dass der Expartner oder die Expartnerin sich noch irgendwie mit einem verbunden fühlt, dass der- oder diejenige trotzdem nie und nimmer zurückkommen will und wird.

Mir ging es damals so, dass es mir in dieser Beziehung nicht gut mit mir selbst ging !

Mir ging es nicht gut mit mir selbst neben diesem Partner.

Ich konnte mich selbst nicht leben, es ist mir nicht gelungen, mein Selbst so auszudrücken wie ich das möchte, ich hatte das Gefühl mir fehlt auf Dauer die Luft zum Atmen neben ihm.

Da kann die Grundanziehung sein wie sie will, so was tue ich mir auf Dauer einfach nicht an. Sowas gibt es. Wir fanden es beide seltsam.

Und wenn er je auf die Idee gekommen wäre (ist er nicht, ich meine nur als Beispiel), mich beim Universum zurückbestellen zu wollen, dann hätte ich darüber nur müde lächeln können. Da hätte das Universum Kopf stehen können – da wäre gar nichts gegangen.

Umgekehrt hätte wäre es das Gleiche gewesen, wenn ich versucht hätte, ihn zurückzubestellen, hätte er vermutlich auch nur eine SOS-Depeche „Rettet mich vor dieser Frau” ins Universum geschickt.

Trotzdem haben wir noch immer Kontakt und Spaß daran.

Spirituell starke Verbindungen

Das Thema „Expartner zurückbestellen” scheint ein wirkliches heißes Thema zu sein.

Ich hatte heute diverse interessante Gespräche über das Thema und möchte euch gerne davon berichten.

Zuerst erzählte ich nur so nebenbei zwei Frauen davon und schon sprudelten sie los:

Die eine hatte einen Exfreund gehabt, bei dem sie jedes Mal, wenn sie ihn küsste oder mit im schmuste, das Gefühl gehabt hatte, kaum zu wissen, wo sein Körper anfängt und ihrer aufhört, so vertraut fühlte er sich an. Wenn sie ihm in die Augen sah, öffnete sich darin manchmal so etwas wie ein Tor zum Universum und sie hatte das Gefühl, durch seine Augen in die Tiefe des Universums mit all seinen Gestirnen sehen zu können.

Der Höhepunkt sei gewesen, dass sie Überraschungsbesuche von ihm kurz vorher hatte spüren können und sie hatte immer schon einen Tee gemacht, weil sie ahnte, dass er gleich klingeln würde.

Sie sei sich damals sicher gewesen, dass er ihre einzige und wirkliche große Liebe für immer sei. Trotzdem hätte er sich irgendwann aus dem Staub gemacht und sie konnte es einfach nicht fassen.

Sie hatte dann Jahre später bei einer Meditation ihre Seele gefragt, warum das passiert ist und warum er sie nicht mehr gewollt hatte. Denn sie war sich sicher gewesen, er müsste so etwas wie eine Zwillingsseele sein und einfach zu ihr gehören bei all den mystischen Erlebnissen mit ihm.

Dabei hätte sie eine sehr merkwürdige Antwort erhalten, die sie aber nachvollziehen könne. Ihre Seele – oder wer immer – hatte geantwortet, dass sie damals nicht wirklich in dieser Welt hatte leben wollen. Es sei eine Art Weltflucht gewesen, sich in überzogene romantische Vorstellungen und Wunschträume zu verwickeln. Dieses Wegsehnen aus der „profanen Welt” sei schließlich so stark geworden, dass es sich manifestiert habe: In Form einer Beziehung die dieses Gefühl der starken, unerfüllten Sehnsucht spiegelte, die das magisch-mystische Element ihrer Vorstellungen spiegelte und die von vorne herein nicht klappen konnte, weil sie nie gelernt hatte, mit dem wirklichen Leben in Frieden zu sein. Also konnte auch eine wirkliche Beziehung nicht funktionieren. Ihre Energie der unerfüllten Sehnsucht habe ständig irgendwie an ihm gezogen und ihn schließlich vergrault.

Das Besondere war, dass sie mir erzählte, dass sie erst entsetzt und entrüstet gewesen sei und meinte, das könne alles nicht sein. Aber drei Tage später sei ihr ein alter Schulfreund zum wiederholten Male auf die Nerven gegangen. Dieser nämlich himmelte seinerseits sie mit einer genauso sehnsuchtsvollen Wehmut an und sie fand es absolut unerträglich. Aber nach dieser Antwort ihrer Seele fiel ihr plötzlich auf, dass dieser alte Schulfreund sich eigentlich genau verhielt wie ein paar Jahre zuvor sie selbst sich verhalten hatte.

Sie sei damals so erschrocken darüber gewesen, dass sie „Leben und Sein im Jetzt” (im Sinne von Eckehard Tolle und seinem Buch „Jetzt”) sehr intensiv praktiziert habe. Und dann sei auch nicht viel später ihr jetziger Ehemann aufgetaucht, den sie aus heutiger Sicht nie und nimmer gegen ihren Jugendschwarm eintauschen wollen würde. „Ich glaube, die ganze Magie drum herum habe ich mir wirklich nur selbst erschaffen mit meinen superromantischen Fantasievorstellungen, die nur leider im realen Leben nicht zu gebrauchen waren. Das hatte mit meinem damaligen Freund selbst gar nicht so viel zu tun. Ich habe mich nur ewig nach der großen Magie in der Beziehung gesehnt, bis ich sie mir schließlich selbst erschaffen habe. Leider halt hat die Beziehung auch meine generelle Beziehungs- und Lebensunfähigkeit gespiegelt. Das konnte nicht gut gehen.”

 

***

Ich fand die Geschichte total spannend und dachte heute morgen darüber nach, nachdem ich mich einem gewissen Daniel zusammen meditiert hatte. Kaum waren wir fertig, sagte Daniel: „Ich muss dir eine lustige Geschichte erzählen von einem Mann, der seine Traumfrau gefunden hat, aber leider ist das Zusammenleben mit ihr ganz unmöglich. Sie haben ständig nur Probleme …”

Das war natürlich für mich das Stichwort, zu dem Thema noch einiges anzufügen. Daniel hat allerdings eine auch sehr interessante Sichtweise, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

„Dass insbesondere Frauen ihren Expartner zurückhaben möchten, ist ein typisches Zeichen unserer Zeit. Die Menschen entdecken gerade, dass sie ein viel größeres Potential zur Versöhnung haben als sie gedacht haben. Und deswegen möchten sich auch mit dem versöhnen mit dem Versöhnung eigentlich unmöglich scheint.

Aber das Problem hat ja auch Tradition: Den Frauen wurde Jahrhunderte lang eingeredet, dass ihre höchste Erfüllung in der Beziehung läge – was für ein Quatsch. Die romantischen Lieder und die Werbung verstärken diesen Eindruck noch.

Bei uns in Afrika (Daniel ist Afrikaner) ist es noch schlimmer. Da sagen sie zu den jungen Frauen: „Bereits dich vor auf deinen Mann und deine Beziehung, das ist das Wichtigste in deinem Leben.”

Kein Wunder wenn romanisch verklärte Ideen noch immer Bestand haben in den Köpfen so vieler Frauen. Das heißt ja nicht, dass man nicht eine große Liebe finden kann. Aber eine gute Partnerin ist vielmehr die Frau, die ihren Selbstwert auch ohne einen Partner definieren kann und die ihre selbständigen Fähigkeiten sich selbst ein erfülltes Leben zu schaffen, entdeckt hat. Sie begegnet ihrem Partner nicht mit überzogenen Vorstellungen und Erwartungshaltungen, sondern mit dem Wissen was man in der realen Welt wirklich braucht um miteinander glücklich zu sein.

Ich wollte wissen, woher solche extremen mystischen Erfahrungen kommen oder wie sie entstehen Daniels Meinung nach. Hier die Antwort:

Wenn zwei Menschen eine Beziehung führen, entsteht eine Art eigenen Energiefeldes. Und dieses Feld bleibt auch bestehen, wenn die beiden sich trennen. Nun ist jedes höhere Selbst bestrebt, solche noch bestehenden Energiefelder ehemaliger Beziehungen (aus anderen Leben z.B.) abzuschließen und in Frieden aufzulösen, damit beide Partner die Energie aus dem Feld wieder ganz zu sich nehmen können.

Und durch solche mystischen Anziehungen will das höhere Selbst uns darauf aufmerksam machen, dass es mit diesem Menschen noch etwas aufzulösen gibt. Es geht meist nicht darum sich an diese Beziehung zu klammern oder sie wieder neu zu erschaffen, sondern es geht darum, sie in Frieden abzuschließen und dadurch die gebundene Energie wieder zu sich zu nehmen.

Solange man noch streitet, Schuldzuweisungen vornimmt oder sich klammert, bleibt die Energie gebunden. Man kann noch nicht loslassen. Aber diese Idee vom Traummann, dem einzig wahren und nur der muss es sein, ist ungeheuer anstrengend und manipuliert die Frauen. Sie sind überhaupt nicht mehr in der Lage ihr eigenes Leben zu leben und sich selbst darin zu finden. Sie verlieren viel zu viel Energie dabei.”

Und das aus dem Munde eines Afrikaners … Ob er Recht hat oder nicht, kann man sicher so pauschal nicht sagen. Da ist wieder jeder gefragt, in sich selbst ganz individuell nachzuspüren, ob da etwas dran sein könnte oder nicht …

Wer ist Daniel ? Siehe www.das-haus-gaia.com

In diesem Sinne wünsche ich ein glückliches, erfülltes und gefreites Leben mit dem richtigen Partner, sprich mit einem, neben dem man glücklich, erfüllt und befreit sein eigenes höchstes Potential entdecken und leben kann !
Bärbel