Zitat:
Hm ... der Wunsch "Ich will nicht verlassen werden" ist ja eigentlich schon nicht ganz koscher, denn damit drückt man quasi passiv dem anderen auf, bei einem bleiben zu müssen. Andersherum wird man aber sicher nicht wollen, dass man bei jemandem bleiben muss, mit dem man gar nicht (mehr) zusammen sein möchte. Ahhhh, verwirrend!
jahaha , sehr verwirrend…
Zitat:
Aus der Sicht des Top würde das nicht passen, das stimmt. Aber es geht dabei ja um freiwilliges Spielen, bei dem man vorher abspricht, was passieren soll. Insofern ist der hier besprochene Grundsatz dafür irrelevant.
…ich meinte das aus sicht der dominas…( liegt wohl daran , dass ich fast immer neben
dem puff gewohnt habe…) und da ist das spiel ein geschäft…aber stimmt schon die sprechen das
vorher ab und der freier machts freiwillig und zahlt ja sogar noch dafür....
Zitat:
Doch, klar kann das falsch sein. Wenn ich mich z. B. mit einem Opernbesuch verwöhne, aber meinen Mann unbedingt mitschleppen will, obwohl er das Gedudel hasst.
…jahaha , …aber aus liebe zu mir würd ich meinen mann dann auch gar nicht erst mitnehmen…
Zitat:
Ich denke, wer alles in Liebe zu sich tut, ist im Fluss und zieht andere mit, die mitfließen können. Wenn scheinbar auch eine Trennung für das Gegenüber erstmal schmerzlich ist, ist es am Ende doch positiv.
si meistens zumindest
und wie sagte mein lateinlehrer immer „ ausnahmen bestätigen die regel…“
obwohl ich den satz bis heute nicht ganz verstanden habe…