Hallo Italiana,
und Biongiorno
Da viele Menschen in unserer Gesellschaft mehr im wissenschaftlichen Denken "verhaftet" sind, folgt hier noch ein Auszug aus dem Buch "Auf ein Wort" zum Thema Quantenphysik. Den Text habe ich etwas kürzen müssen, damit ausschließlich das Thema Quantenphysik in Augenschein genommen wird:) Danach folgen noch einige Beispiele aus meinem Leben (Überzeugungen, Methoden usw.).
Okay, hier geht es los:
QUANTENPHYSIK
So neu, wie viele Menschen irrtümlich annehmen, ist die Quantenphysik gar nicht, kürzlich hat man den hundertsten Geburtstag ihres Entdeckers, Werner Heisenberg (1901-1976), gefeiert.
In der Teilchenphysik geht es, wie der Name schon sagt, um kleinste Teilchen. Früher war einmal das Atom das kleinste Teilchen, das die Physiker der Menschheit nahe brachten. Dann hat man herausgefunden, dass auch das Atom aus weiteren Teilchen besteht, die Protonen, Elektronen und die Neutronen wurden der Öffentlichkeit präsentiert. Man hat sich ein Atommodell ausgedacht, in dem die Elektronen in verschiedenen Bahnen um den Atom¬kern kreisen, gleich den Planeten, die um die Sonne kreisen. Die Protonen und die Neutronen bildeten dabei den Atomkern.
Da unter gewissen Bedingungen zwischen Atomen unterschiedlicher Stoffe Reaktionen (chemische Verbindungen) stattfinden, wurde erklärt, dass die Elektronen dann die Bahnen wechseln, also quasi auf eine Bahn hüpfen, die entweder näher am Atomkern ist oder auf eine Bahn, die weiter vom Atomkern entfernt ist, oder ein oder mehrere Elektronen springen gar zu Bahnen über, die fremden Atomkernen angehören. Wenn ein Elekt¬ron die Bahn wechselt, wird entweder Energie abgegeben oder Energie benötigt, je nachdem, ob das Elektron auf eine, dem Atomkern nahe Bahn hüpft oder auf eine Bahn, die weiter weg vom Atomkern ist. Unsere ganzen chemischen Molekül-Modelle und Formeln sind nach diesem Prinzip aufgebaut und erklärt. Dann hat man herausgefunden, dass die Neutronen und die Protonen, die ja zusammen den Atomkern bilden, aus weiteren kleinen Teilchen bestehen, die man als „Quarks“ bezeichnete. Quark ist jedoch nicht gleich Quark, es gibt, laut unseren Physikern: Up-Quark, Down-Quark, Strange-Quark, Charm-Quark, Bottom-Quark und Top-Quark. Ein Quark allein kann aber nicht existieren, sagen die Wissenschaftler, deshalb gibt es Quarkverbände, die man, je nach Eigenschaft, als Mesonen, Pionen oder Baryonen bezeichnet. Daneben gibt es noch, wie die Physiker weiter behaupten, Elementarteilchen wie die Besonen (Photon, Gluon, Graviton, W-Beson, Z-Beson) und die Lep¬tonen (Elektron, Myon, Tauon, Neutrino). Und damit nicht genug, all diese Teilchen sind, laut unseren physikali¬schen Wunderknaben, auch noch im Gegenteil (Anti-Teilchen) existent: als Anti-Atom, Anti-Neutron, Anti-Proton, Anti-Quark usw.
(...)
Lange Zeit hat man in der Physik angenommen, dass Energie kontinuierlich als Kraft existiert, die Quantenphysik baut jedoch dahingehend auf, dass Energie paketweise, also in Form von „Quanten“ (Teilchen) vorkommt. Die Physik hat immer streng getrennt zwischen elementaren Teilchen (Materie) und zwischen Wellen (Energie). Licht wurde der Kategorie „Welle“ zugeordnet, Atome der Kategorie „Teilchen“. Auf dieser Basis wurden alle entsprechenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten definiert. Als man jedoch immer kleinere Teilchen des Atoms entdeckte, stellte man fest, je kleiner die Teilchen werden, desto weniger gehorchen sie den damals festgelegen Gesetzen. Nun, schon Albert Einstein hat bewiesen, dass Licht beides ist, sowohl Welle als auch Teilchen. Die Quanten (Teilchen des Lichts) wurden „Photonen“ genannt.
Die Tatsache, dass Licht sowohl Welle (Energie) als auch Teil¬chen (Materie) ist, war schon eine kleine Revolution in der Welt der Physik, es kam jedoch in letzter Zeit, bedingt durch immer genauere Meßmethoden, eine Erkenntnis zu Tage, die alles auf den Kopf und somit in Frage stellt. Man hat nämlich herausgefunden, dass sich das Ergebnis einer Messung bereits durch den Vorgang des Messens verfälscht. Ja nicht nur verfälscht, sondern auf unerklärliche Weise richtet sich das Ergebnis nach dem, der misst, und nicht umgekehrt, wie man es bislang gewohnt war. Das ist etwa so, als würde das Licht, das ja entweder als Teilchen oder als Welle in Erscheinung treten kann (niemals als beides gleichzeitig!), zum Messenden sagen würde: „Das, was du dir vorstellst, das ich bin, das werde ich sein!“
Klingt absolut verrückt, nicht wahr? – Ist aber bewiesene physikalische Tatsache! Es gibt mittlerweile genügend einigermaßen verständlich geschriebene Fachliteratur, in der dieses Phänomen dargestellt ist. Es ist also so, dass es eine seltsame Wechselbeziehung zwischen dem, der misst (oder beobachtet) und dessen, was gemessen (oder beobachtet) wird, geben muss. Oder anders ausgedrückt: nichts in unserer Welt ist real, jedenfalls so lange nicht, bis es beobachtet wird. Derjenige, der es beobachtet, zwingt es in die Realität – und zwar in die jeweilige Realität des Beobachtenden! Mittlerweile sind sich fast alle Physiker dahingehend einig und sicher, dass alle subatomaren Teilchen (Elektronen, Protonen, Neutronen, Quarks usw.) sowohl als Welle als auch als Teilchen existieren können.
Unser gesamtes Universum ist aus Quanten aufgebaut, sagen die Physiker, alles ist mal Teilchen, mal Welle. Da für die Physik immer alles beweisbar sein muss, haben unsere Wissenschaftler natürlich ein Problem mit der Mal-Welle-mal-Teilchen-Erkenntnis. Da die Erkenntnis aber tatsächlich der Wahrheit entspricht, aber mit materiellen Mitteln (Messungen) nicht beweisbar ist, verrennen sich die Physiker in eine Flut von Teilchen und Teilcheneigenschaften, die obige Auflistung ist ja das beste Beispiel und noch lange nicht komplett. Theorie über Theorie wird aufgestellt, messtechnisch angeblich bewiesen, jedoch nach einiger Zeit als überholt und fehlerhaft erklärt.
(...)
Ich werde Sie nun mit einem Satz konfrontieren, den ein Physiker anlässlich des hundertsten Jahrestages von Werner Heisenberg, dem Vater der Quantenphysik, in einer Fernsehsendung kundgetan hat. In dieser Sendung ging es um die derzeit letzten wissenschaftlichen Erkenntnisse, was die Quantentheorie anbelangt. Nachdem dem Zuschauer, so gut es irgend möglich war, die Quantentheorie erklärt worden war, stellte der Moderator der Sendung dem Physiker folgende Frage:
„Ja können Sie uns denn, nach all den doch höchst komplizierten Darstellungen, die wir in dieser Sendung nun erfahren haben, mit einfachen Worten sagen, was denn nun Quanten überhaupt sind, und was denn im Universum eigentlich los ist?“
Der Physiker antwortete:
„So, wie sich uns Physikern derzeit die Sache darstellt, gibt es im Universum nichts als ein endloses Energiemeer,das aus Quanten besteht. Diese Quanten sind vollkommen neutral, sie stellen nichts dar. Erst wenn der Mensch denkt und etwas will, formen sich die Quanten, entsprechend dem Willen des Denkenden, zu Materie. Diese Sachelässt sich zwar derzeit noch nicht definitiv beweisen, aber alles, was wir bis jetzt herausgefunden haben, deutet auf diese unglaubliche Eigenschaft hin!“
(...)
Werner Heisenberg (der Vater der Quantenphysik) hat bereits geahnt, dass sich materielle Physik und Spiritualität
- trotz scheinbar entgegengesetzter Richtung! – irgendwann treffen werden, denn er hat folgende denkwürdige Aussage gemacht:
Der erste Schluck aus dem Becher der Natur führt zum Atheismus, aber auf dem Grund wartet Gott. (Werner Heisenberg)
Auch der Physiker und Nobelpreisträger Max Plank (1858-1947) hatte seinerzeit schon eine Ahnung von universalen Gegebenheiten, wie folgender Auszug einer Rede zeigt, die der Physiker in der italienischen Stadt Florenz vortrug:
„Als ein Mensch, der sein ganzes Leben der am klarsten denkenden Wissenschaft gewidmet hat, der Erforschung der Materie, kann ich Ihnen über das Ergebnis meiner Forschung zu den Atomen so viel mitteilen: Es gibt keine Materie an sich! Jede Materie entsteht und existiert nur vermöge einer Kraft, welche die Teilchen eines Atoms in Schwingung versetzt und dieses äußerst fragile Sonnensystem des Atoms zusammenhält. ... Wir müssen hinter dieser Kraft die Existenz eines bewussten und intelligenten Geistes annehmen. Dieser Geist ist die Matrix aller Materie.“
Und was sagte der Physiker und Nobelpreisträger Niels Bohr (1885-1962), der als Vater des Atommodells gilt:
„Jeder, der von der Quantentheorie nicht schockiert ist, hat sie nicht verstanden!“
Und Albert Einstein kam zu der Erkenntnis:
„Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot!“
Mittlerweile haben die Erkenntnisse der Quantenphysik bei etlichen Physikern zu einem heftigen Bewusstseinswandel mit entsprechendem Umdenken geführt.
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Ich habe Ihnen ja schon mehrmals gesagt, dass der Wille Materie beeinflussen kann. Nichts anderes ist Magie! Gerade die Quantentheorie sagt ja, dass alles Geschehen im Universum eigentlich Magie ist.
(...)
So, das war es.
MAN MUSS NICHTS BEWEISEN!!!
Einmal forderte mich ein sehr wissenschaftsgläubiger Freund auf, ich solle ihm beweisen, dass das Gesetz der Anziehung funktioniert. Er forderte mich auf, ich solle fliegen, weil ich mir das wünsche;-) Ich musste lachen und erklärte ihm, dass es aber gar nicht mein Wunsch sei wie ein Vogel fliegen zu können und darum kann ich es doch auch nicht:) Leute gibts...
Ich forderte ihn auch einmal auf, er solle mir beweisen, dass er seine Freundin liebt. Aber siehe da: Liebe lässt sich wissenschaftlich nicht messen, also dürfte es sie ja gar nicht geben...?!
Spaß beiseite.
ZU wissenschaftsgläubig empfinde ich manchmal fast als genauso uneinsichtig wie ZU religionsgläubig. Geschieht mal etwas, was sich nicht auf Anhieb mit der sich alle paar Jahre geänderten Wissenschaft erklären lässt, muss der Zufall herhalten. Wie Einstein schon sinngemäß sagte: "Wenn wir etwas noch nicht imstande zu erklären sind, dann bedienen wir uns des Zufalls."
Es ist sowohl bei Religionen, als auch bei der Wissenschaft ein Spiel der Rechthabereien. Jeder erklärt seine Sichtweise als die einzig Wahre und alle anderen haben unrecht. Die tun sich da nicht viel, es ist dieselbe Engstirnigkeit.
DEN GEIST REINIGEN
Mein chinesischer Trainer sagt immer wieder, dass die Gedanken eines Shao-Lin-Schülers vergleichbar sind mit einer Rakete - unsere mit einem Zweirad. Wen wundert es - der Shao-Lin-Schüler hat womöglich nie einen Fernseher gehabt, noch nie einen "Mord" im TV gesehen, keine Toten im TV, kein Alkohol und Tabak zu sich genommen, er meditiert täglich stundenlang, hat nicht so einen Alltagsstress, keine 20 Termine täglich usw.
Heute hat ein 14jähriger in unserer "zivilisierten" Gesellschaft über 10 000 Morde bzw. Tote im TV gesehen - und falls er eine playstation hat, hat er bis zu seinem 14. Lebensjahr wahrscheinlich 1000 mal selbst auf jemanden geschossen (im Spiel:) Ich bezweifle dass sich die Psyche eines solchen menschen mit der Psyche eines Menschen vergleichen lässt, der mit sowas noch nie in Kontakt gekommen ist.
Ich versuche auf folgende Weise meinen Kopf „frei zu halten“: Ich telefoniere kaum mit dem Handy oder schnurlosen Haustelefonen (die strahlen noch stärker als Handys). Ich sehe mir auch kaum Filme mit Gewaltszenen an. All das Ausgesprochene und die brutalen Szenen, all die gesendeten sinnlosen Worte und Bilder fliegen in die Strukturen des Gehirns ein, da die elektromagnetischen Schwingungen des Gehirns diese unbewusst implantieren. Das verwirrt einen nur und stört die Konzentrationsfähigkeit (sieh Dir nur die Kinder an, die am Zappelphillipp-Syndrom und ADS leiden). Man sollte schon die richtigen Umstände mehr oder weniger schaffen, damit das Visualisieren und Imaginieren besonders gut klappt. Ein Beispiel: Ein tibetischer oder indischer Meister oder ein Shao-Lin-Mönch werden in ihrer Abgeschiedenheit sicherlich bessere Resultate erzielen als jemand, der sich täglich irgendwelche sinnlosen Talkshows anschaut.
GLAUBENSSÄTZE ÄNDERN IST DER WICHTIGSTE SCHRITT
Im Grunde dreht sich doch alles- ob Enter your Matrix, Gespräche mit Seth, Law of Attraction, das Lola - Prinzip, Bestellungen beim Universum, Die Magie des Wünschens usw., darum, dass man sein Leben beeinflussen kann.
Die wahre Kunst besteht aber eher darin, die Grenzen, die man sich selbst durch Prägung in der Schule, im Elternhaus oder durch die Medien zugelegt hat, wieder abzulegen. Denn das ist die größte Blockade, die die Wunscherfüllung behindert. Die gilt es zu reduzieren oder ganz zu entfernen. Das, was man jetzt noch als zu unrealistisch oder eine Nummer zu groß empfindet, in eine realistische Sache umzukehren.
Man kann im Grunde sagen, dass man nicht das bekommt, was man sich wünscht, sondern das, was man GLAUBT!
Die Kernaufgabe ist es also, sich selbst davon zu überzeugen, dass das Glück, die Gesundheit, das Geld usw. den Weg zu Dir schafft. Wie und mit welchen Mantras und Affirmationen man das am besten schafft, ist bei jedem unterschiedlich.
Ich denke mir, dass das Universum nur an glücklichen und schöpferischen Menschen interessiert ist. Und da wir alle aus einer göttlichen Quelle stammen, sind wir auch göttlich bzw. magisch. Das ist wohl die größte Ironie aller Zeiten: Wir leben laut Quantenphysikern (vereinfacht ausgedrückt) in einem magischen Universum, aber der Großteil der Menschheit leugnet die Existenz von Magie.
MEINE LIEBLINGSMETHODE
Ich selbst schneide mich mit Bildbearbeitungsprogrammen oft in einen "Geld-Hintergrund" und habe diese Bild immer gut sichtbar hängen. Ich habe mehrere solcher Bilder in allen Zimmern. Eines habe ich als Poster. Auch Texte kann man sich dazuschreiben, die hilfreich sind. Wenn ich auf solch ein Bild sehe, bin ich sofort voller Freude - ob ich will oder nicht:) Selbst wenn ich fernsehe oder am PC arbeite, schaut mich eines meiner Bilder ständig an und mein Unbewusstes nimmt das alles auf.
Auf diese Weise sieht man es als selbstverständlich (ich zumindest), dass das Geld und meine Person irgendwie verheiratet oder doch zumindest verlobt sind und fest zusammen gehören:)
Ich habe mir im Laufe der Zeit selber das Bild vermittelt, dass ich es absolut verdiene, viel Geld zu besitzen und das Leben zu genießen.
Ich kopiere mich auch oft in mein gewünschtes Haus an die Adriaküste:) Ein Blick darauf und ich bin auf Wolke 7. Dazu meine Haustiere und die, die ich mir noch wünsche, und ich bin soooo happy. Es gibt da mehrere Programme, die tauglich sind: Adobe Photoshop, Photostyler, Photo Studio, Corel Photo Paint usw. Bei google oder auf spezifischen Seiten kannst Du Dir die Bilder, die Deinem Wunsch entsprechen, auf Deinen Computer speichern und dann damit arbeiten (Häuser, Geldregen bzw. Geldnoten, Autos, Tiere, Urlaubsorte usw.).
Mit einem digitalen Fotoapparat kannst Du Bilder von Dir direkt auf Deinen Computer übertragen oder Du scannst sie mit einem Scanner ein:-)
Oder falls Du noch einen Fotoapparat mit altem Film darin hast, kannst Du Dir die Bilder bei jedem Laden auch auf CD bestellen.
Und dann kannst Du Dich in jedes beliebige andere Bild hineinversetzen.
Ich habe z.B. eine sehr schöne spanische Villa vor die kroatische Adriaküste gesetzt, und dann habe ich mich mit meinem Sportauto davor gesetzt.
Ich handhabe es so, dass ich sowohl "Einzelthemen-Bilder" erstelle (also nur ich und mein Haus, oder ich und Geld usw), aber es gibt auch Bilder, auf denen ich mit drei, vier oder mehreren "Wünschen" abgebildet bin.
Ich will meine Aufmerksamkeit aber nicht zu sehr aufteilen.
Was die Themen Glück und Freude betrifft, so sehe ich Fotos von mir durch, auf denen ich herzlich lache und dann setze ich mich vor einen Hintergrund, der mir persönlich Freude bereitet (z.B. Ozean, schöner Sonnenuntergang, Blumen usw). Das ist ganz individuell.
Ebenso muss man individuell rausbekommen, was man für ein Hintergrundbild wählen könnte, dass zu Gesundheit, einer glücklichen Partnerschaft und seinem Körper passt:-)
Viel Spaß beim Experimentieren;-)
Wie eingangs erwähnt: Für nur 15 Euro kann man das Ganze auch als Poster anfertigen lassen (80cm X 60cm). Das kann man sich dann irgendwo aufhängen, wo man es stets im Blickfeld hat und dazu noch ein paar Texte, die alles verstärken. Oder man macht etwas, was man in manchen Kreisen als Sigillenmagie bezeichnet. Man schreibt was auf, streicht jeden Buchstaben, der öfters vorkommt, bis nur noch ein Kauderwelsch übrig bleibt. Nun wird man in einigen Wochen, wenn man wie ich an die 20-30 Poster aufgehängt hat, gar nicht mehr wortwörtlich wissen, was dieses oder jenes Kauderwelsch genau bedeutet, aber das Unbewusste weiß es. Und damit hat man das skeptische Bewusstsein ausgetrickst und die Message am Bewusstsein vorbeigeschmuggelt ins manifestierende Unterbewusstsein..
Die Poster sollten so aufgehängt werden, dass sie Dich stets im Blick haben und Dein Unterbewusstsein sieht sie auch. Ich habe über meinem PC mein Lieblingsposter hängen, welches mich immer anschaut und obgleich ich am PC arbeite, bekommt mein Unterbewusstsein alles mit.
ES GIBT KEINEN ZUFALL
Laut mehrerer Autoren leben wir in einem gesetzmäßigen Universum - da sollen Zufälle keinen Platz haben. In einem Buch verglich man den Kosmos mit einem Computer. Würde da nur ein einziger Transistor falsch arbeiten, dann würde der gesamte Computer nicht mehr laufen. Würde es also nur einen einzigen Zufall geben, so würde, laut dieser Theorie, das gesamte Universum nicht mehr funktionieren können.
Es gab in jeder Epoche Menschen, die ihre Ära für das absolute Nonplusultra hielten - was für eine eingeschränkte Weltsicht. Das würde schließlich bedeuten, wir wissen heute alles und brauchen uns nicht mehr weiterzuentwickeln.
Sollte die Menschheit in 500 Jahren noch existieren und sich nicht in die Steinzeit zurückgebombt haben, wird man vielleicht im Geschichtsunterricht unsere Ära belächeln, in der man das Gesetz der Anziehung nicht kannte, dafür aber an etwas, was die Menschen unserer Epoche "Zufall" nannten, geglaubt haben. Vielleicht wird man darüber genauso lachen, wie es heutzutage manch einer bezüglich der Theorie, die Erde sei eine flache Scheibe, macht.
Ich bin lieber offen für Neues.
Entwicklung kommt von ent-wickeln. Ich verstehe das so, dass wir von falschem Pseudowissen eingewickelt sind und uns da eben rauswickeln (oder ent - wickeln) sollten.
ZIELE KLAR DEFINIEREN
Schreibe auf einen Zettel WAS DU WILLST und WARUM DU ES WILLST. Auf diese Weise ergründest Du, ob wirklich alle Persönlichkeitsanteile mit der Zielvorgabe einverstanden sind oder ob es nicht irgendwo doch Bedenken gibt.
So kann es z.B. vorkommen, dass nach einer schmerzhaften Trennung von einem geliebten Partner ein Persönlichkeitsanteil das weniger gut verkraftet hat und aus Furcht vor neuem Schmerz denkt "Nie wieder eine Beziehung (nur als Beispiel)". Da es der natürliche Zustand eines jeden Menschen ist, entspannt und locker zu sein (ich habe noch nie verkrampfte und angespannte Babys gesehen:), sollte man kein Ritual aus einer Wunschbestellung machen. Ich denke „je lockerer und ungezwungener, ohne Erwartungsdruck, desto besser“
ERFOLGSBUCH UND JEDERZEIT IMAGINIEREN
Ich bin mit dem Herzen dabei und führe ein Erfolgsbuch (jeder noch so kleine Wunsch, der erfüllt wurde, ist vermerkt), ein Buch der positiven Aspekte (z. B. waren gestern alle meine Telefon-Gesprächspartner freundlich - ist doch was Positives, also aufschreiben), morgens beim Aufwachen und abends kurz vorm Schlafengehen wünsche ich mir was und eigentlich praktiziere ich es fast immer. Denn nicht nur, wenn ich etwas aufschreibe oder wenn ich in aller Ruhe imaginiere, tue ich aktiv etwas für meine Wunscherfüllungen, sondern auch wenn ich arbeite, Auto fahre oder mit der Bahn unterwegs bin, wenn ich bade und auch wenn ich einkaufen gehe - imaginieren kann man jederzeit und überall, und das ist das Tolle daran

Wenn ich was esse oder trinke, kann ich mir imaginieren, dass ich gerade mein Glück für den heutigen Tag oder neue Wunschenergie zugeführt habe. Wenn ich an einer Supermarktkasse Geld ausgebe (Bargeld, nicht mit Karte zahlen), dann denke ich liebevoll an MEIN Geld und imaginiere, dass das Geld und ich gute Freunde sind und es bald zu mir zurückkommen soll, mit all seinen Brüdern und Schwestern. Oder dass für jeden Schein, den ich ausgebe, zwei zu mir zurückkommen sollen. Der Alltag bietet unbegrenzte Möglichkeiten.
KARMA
Und zum Thema KARMA, das viele Leute blockiert, möchte ich auch noch was schreiben:
ich dachte auch lange Zeit, dass mein Karma (Taten aus dem vorherigen Leben) mich blockiert. Solange ich daran glaubte, funktionierte mit dem Wünschen aber nichts. Und hier kommt das Entscheidende: Wenn Du das glaubst, dann wird es Dich auch blockieren.
Versuche Dir eine Sichtweise zu verschaffen, in dem Du dem Karma nicht ZU VIEL Bedeutung beimisst. Entweder glaubst Du an das Karma oder an das Gesetz der Anziehung. Entweder-oder. Das ist so wie ein bisschen schwanger oder ein bisschen tot. So geht nicht. Stell Dir vor, Du gehst erst ein paar Meter nach links, dann wieder ein paar Schritte nach rechts, dann wieder links und dann wieder rechts - so wird das nichts. Man muss sich schon entscheiden:-) Für welchen Weg man sich auch entscheidet, man wird dadurch auf jeden Fall glücklicher.
Wenn das Leben eine Lernlektion ist, dann ist es immer besser, etwas zu tun, als nichts zu tun. Sich für etwas zu entscheiden ist immer besser, als unschlüssig zu sein.
Wenn Du dennoch nicht umhin kommst, an Karma UND das Gesetz der Anziehung zu glauben, dann sieh es doch mal so: Dein Karma ist es vielleicht, JETZT durch das Gesetz der Anziehung Deine Wunschziele zu erreichen.
Und mal ganz ehrlich: Warum sollten Ziele wie finanzielle Freiheit, Gesundheit, eine glückliche Partnerschaft oder Zufriedenheit im Leben zu hoch gesteckt sein? Es gibt unzählige Menschen, die gesund und zufrieden eine glückliche Partnerschaft führen und auch gut verdienen.
Noch kurz etwas zum Thema Karma:
Alles, was in Liebe geschieht, mit Liebe getan und vollzogen wird, ist in Ordnung und hat im Leben seinen Platz. Es wäre nicht gut, wenn das Karma zu so einer Art Religion ausartet und man beginnt zu glauben, dass es "richtig" sei arm und unglücklich zu sein.
Die Schöpfung ist nicht daran interessiert, dass Du unglücklich bist
ÜBUNG MACHT DEN MEISTER
Wichtig ist auf jeden Fall, sich nicht nur ab und wann mit LoA zu befassen, sondern es so zu verinnerlichen, dass es zu einem Glaubenssatz wird.
Auch hier gilt: Übung macht den Meister:)
Schädliche Glaubennsätze sind wie Blockaden. Diese Blockade wird man genauso los, wie alle anderen Blockaden auch: durch REGELMÄßIGES und KONTINUIERLICHES Üben.
Ein Beispiel aus meinem Leben:
Als ich mit dem Kampfsport begann, war ich der einzige Anfänger. Dadurch dass ich aber 5 mal die Woche trainieren ging und die meisten Anderen nur zwei oder drei mal in der Woche trainierten, überholte ich sie recht schnell:-) Schon wenige Monate später musste nicht ich ständig abklopfen, sondern auch mal die Anderen
Wenn Du in der Schulzeit nur einmal pro Monat Mathe lernen würdest, Englisch aber fünfmal pro Woche, dann ist klar, worin Du schneller Fortschritte erzielen wirst.
Ein anderes Beispiel:
Wenn ich zum Bodybuilding gehe und jeden Tag vorm Spiegel nachsehe, ob ich schon Fortschritte erzielt habe, werde ich in den ersten Wochen vermutlich sehr enttäuscht und frustriert sein, da ich feststellen werde, dass ich nicht, wie vielleicht erhofft, über Nacht ein "Arnold Schwarzenegger" geworden bin. In dieser Phase ist die Gefahr besonders groß, das Bodybuilding abzubrechen, weil die Lust flöten geht. Ich wette aber 1000 zu 1, dass ich viel motivierter sein werde, wenn ich dem Bodybuilding regelmäßig und kontinuierlich nachgehe und dann vielleicht erst nach 6 Monaten in den Spiegel gucke. Dann bin ich erstmal so positiv überrascht, dass ich einen 5-m-Salto aus dem Stand mache vor Freude. Abgesehen davon wird man dann wahrscheinlich kaum noch in den Spiegel blicken, weil man diese Bestätigung gar nicht mehr braucht - vermutlich wird Dein Umfeld immer wieder sagen, wie sehr Du Dich zum Guten geändert hast.
Übertragen wir das mal auf LoA (Law of Attraction, das Gesetz der Anziehung). Der ständige Blick in den Spiegel wäre der Druck, den man sich selbst auf die Schultern ladet. Wozu denn? Lebe ich mit oder ohne Druck glücklicher? Gehe ich LoA einfach regelmäßig und voller Freude nach, stelle ich irgendwann fest, wie leicht auf einmal alles geht. Also nur keine Panik und niemand hetzt einen.
FOKUS AUF DIE ZUKUNFT RICHTEN
Der Fokus sollte nicht zu sehr auf den IST-Zustand ruhen, sondern viel mehr darauf, wie es in Zukunft sein soll:-) Also weg mit dem Fokus vom IST-Zustand. Richte die Aufmerksamkeit auf den Zustand, den Du in ein paar Wochen oder Monaten gerne haben WILLST! Denn nur das zählt - was man will. Da Energie der Aufmerksamkeit folgt, sollte man sich vornehmlich auf die WÜNSCH-Zustände konzentrieren. Dann kommen Gedanken auf wie "Ja, so und so hätte ich es gerne. Cool, dass das alles machbar ist. ICH entscheide JETZT, was nächste Woche kommt. Bin ich also jetzt gerade im Pech, dann habe ich das meinem Denken in der Vergangenheit zu verdanken. Schwamm drüber - warum jetzt noch darüber grübeln und grübeln, das ist eh nur ein Teufelskreislauf. Das GESTERN ist vorbei, jetzt konzentriere ich mich auf mein MORGEN, hehehe!!! Also, wie hätte ich es denn gerne morgen, übermorgen und nächste Woche? Dann lege ich mal los, damit ich in Zukunft nur noch lächle und ein Dauergrinsen vor lauter Freude haben, so breit, dass ich meine Ohren verschlucke."
Und siehe da, man ist so motiviert, dass man plötzlich freiwillig und voller Freude, nicht aus lästigem Pflichtgefühl, seinen Übungen nachgeht. Denn diese Übungen, so verinnerlicht man sich, sorgen ja dafür, dass morgen die Sonne im Leben scheint.
GANZ WICHTIG: GÖNN DIR TÄGLICH FREUDE
Ich bin immer dann am meisten motiviert, wenn ich guter Laune bin. Und um das so oft und so,lange wie möglich zu bleiben, gönne ich mir immer wieder etwas, was mir unbeschreiblich große Freude bereitet. Das empfinde ich als ungeheuer wichtig.
Stellt Euch doch nur mal vor, dass wir HIER und JETZT dafür sorgen können, dass MORGEN GLÜCK und FREUDE in unser Leben strömen. Hey, und das ist viel leichter, als man denkt. Wir müssen keine lästigen Arbeiten verrichten dafür, wir müssen auch kein unangenehmes Arbeitsklima dulden und auch nicht 6-8 Stunden täglich in die Schule - es geht nur darum, sich zu freuen.
Es liegt an UNS;-) Allein dieses Gefühl - dass man derjenige ist, welcher entscheidet, wie sein Leben zu sein hat, ist unendlich schön. Ich kann mir wünschen, dass ich morgen einen netten Kunden kennen lerne. Es liegt an MEINER Schwingung. Ich kann mir SOGAR einen netten Beamten wünschen und ebenso freundliche Verkäufer usw. Mann, da wird einem erst so richtig bewusst, dass man sich vor nichts fürchten muss. Außer vielleicht vor seinen eigenen Gedanken. Der Glaube ist ausschlaggebend, denn der kann tatsächlich Berge versetzen. ICH entscheide, ob der Tag morgen schön für mich verläuft und die ganze Woche usw. Das ist sooooo herrlich!!! Bewahrt Euch Eure Begeisterungsfähigkeit, die man als Kind hatte. Das ist der Schlüssel;-)
So, das war wieder ein ganzer Roman. All dies hatte ich nach und nach im Laufe von Wochen in verschiedenen Foren geschrieben und wollte es hier etwas schneller zusammenfassen.
Ich hatte in den letzten Monaten noch ein paar Erfolgserlebnisse bezüglich meiner Wunschbestellungen, die ich aber später mal schreiben werde.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße
Bruce