Hallo,
habe hier eineige Auszüge aus Rudi Berners kostenlosem Download-Buch "Auf ein Wort". Auch er spricht vom Gesetz der Anziehung und wie stark es im Wassermann-Zeitalter wirkt. Auch schreibt er über die Quantenphysik. Hier ist der Link zu seinem kostenlosen Online-Buch:
http://www.zurwahrheit.de/
Dann auf "Weiter" klicken und dann auf "Download"
Okay, hier geht es los:
Die Materie, metaphysisch auch "dritte Dimension" bezeichnet, ist "unser" Abenteuer - hohe Esoteriker sagen auch "unser Spiel" - den Versuchungen der Materie zu widerstehen, dabei diese weder zu negieren noch von ihr abhängig zu werden. Wir müssen sie be-nutzen und meistern. Es ist wie in der Schule. Um in die siebte Klasse zu kommen, müssen wir erst die sechste gemeistert haben. D.h. wir müssen die Prüfungen der sechsten Klasse erst gemeistert haben, um die Prüfungen der siebten überhaupt bestehen zu können. Würde sich zum Beispiel ein ganz Schlauer in die siebte Klasse durchmogeln, würde er bei der ersten Klassenarbeit mit dem nächsten Schwierigkeitsgrad scheitern, da er ja schon in der vorhergehenden Klasse keine Ahnung hatte.
Auf das Leben übertragen möchte ich folgendes ausdrücken:
Es gibt eine ganze Menge Menschen auf der Erde, die sich gerne durch solche Prüfungen durchmogeln würden, um in die nächste Entwicklungsstufe zu kommen. Es gibt Menschen, die möchten gerne in die vierte Dimension (für den Christen der Himmel), kommen aber nicht einmal mit der dritten Dimension zurecht. Können weder mit Geld noch mit Sexualität umgehen. Sind nicht Meister der Materie, sondern Opfer. Wollen aber schon weiterziehen. Tja, so geht das aber nicht. Manche Christen wollen in ihren Himmel, töten aber noch Tiere. Mancher Moslem möchte in sein Paradies, bringt aber noch kräftig Juden um. Dann gibt es spirituelle Menschen, die möchten ihren Aufstieg erleben (in die vierte Dimension), kommen aber morgens nicht aus dem Bett und nagen am Hungertuch.
Nochmals: Wer hier weg möchte, muß erst ein Meister der Materie, der dritten Dimension sein, sie gemeistert haben, erst dann darf er weiter. (Jetzt wird es wahrscheinlich wieder ein paar Menschen auf den Boden zurückgeschlagen haben).
Der Schlüssel dazu liegt im Inneren des Menschen, nicht in der Außenwelt. Es gibt doch tatsächlich Menschen, die glauben, daß, wenn sie viel arbeiten, auch viel verdienen. Das ist falsch! Reichtum kommt nicht von außen. Reichtum kommt von innen. Ist ein Mensch innerlich nicht reich, das heißt: hat er wenig Charakter, Stärke, Disziplin, Durchhaltevermögen, Willen, Vertrauen, Freundlichkeit und folglich auch die dementsprechende ärmliche Ausstrahlung, wird er im Außen kaum "erfolg-reich" sein.
Kommen wir aber zurück zu unserem Thema, den Vorgängen auf der Erde in den kommenden Jahren. Wollen wir uns einmal das Geschehen betrachten, in dem sich die Erde, wie auch unsere Galaxie befindet.
Astrologisch betrachtet, vom Tierkreis (germanisch: Tyrkreis) gesehen, stehen wir heute im zwanzigsten Jahrhundert am Ende des Fische - und am Anfang des Wassermann-Zeitalters. Durch die Erdrotation, den Mondumlauf um die Erde und den Erdumlauf um die Sonne wird unser Leben auf diesem Planeten verschiedenen - noch verhältnismäßig kurzzeitigen - Zyklen (Kreisumläufen) unterworfen. Die Erdrotation beschert uns Tag und Nacht, der Mondumlauf die Zwölfteilung des Jahres in Monate und der Erdumlauf um die Sonne, das Jahr mit seinen 365 Tagen.
In der naturgesetzlichen, kosmischen Ordnung findet alles seine Entsprechung: "Wie im Großen, so im Kleinen - wie im Makrokosmos, so im Mikrokosmos - wie oben, so unten". Wie die oben genannten kleinen Zyklen (Sonne, Mond) unser Leben nicht unwesentlich beeinflussen, so wirken im Kosmos noch größere Zyklen auf das Leben ein.
Wie die Planeten unseres Sonnensystems, nebst ihren Monden, in gleichbleibenden Umläufen - aber aufgrund ihrer unterschiedlichen Sonnenferne - ihre verschieden langen Sonnenumläufe vollenden und regelmäßig wiederholen, so beschreibt auch unser Sonnensystem im Gesamten einen noch gewaltigeren Umlauf. Es ist ein riesiger Zyklus, und zwar der Umlauf um die Große Zentralsonne unserer Galaxie; die auch Milchstraße genannt wird.
Wie unser Sonnenjahr entsprechend den 12 Mondumläufen in 12 Monate unterteilt ist, mit den 12 Tierkreisen der Astrologie, so wird der Umlauf unseres gesamten Sonnensystems um die - zwar nicht sichtbare, aber vom Altertum her bekannte und auch berechnete - GROSSE ZENTRALSONNE ebenfalls in 12 Tierkreisabschnitte von allerdings etwa 2155 Jahren unterteilt - zusammen das platonische Jahr.
So zwangsläufig und doch natürlich wie das Leben in den 12 Monaten des Jahres bzw. den 12 durchlaufenden Tierkreiszeichen unterschiedlichen Lebensbedingungen unterworfen ist, so selbstverständlich ist alles Leben in den über 2100 jährigen Tierkreis-Abschnitten unterschiedlichen kosmischen Schwingungen, Einflüssen und verschieden wirkenden planetaren Kraftzentren ausgesetzt. Entsprechend schrieb R. J. Gorsleben: "Hier in diesen erhabenen Himmelssphären, die als Urkraftzentren zu gelten haben, laufen die Gestirne unseres Sonnensystems als gewaltige Zeiger, die uns anzeigen, welche Schicksalsstunde für Völker und Menschen geschlagen hat. Eine Lehre, die ganz der wundervollen eddischen Symbolik entspricht..." (Hoch-Zeit der Menschheit" Rudolf John Gorsleben 1930, S. 317).
Nicht nur Frühling, Sommer, Herbst und Winter läßt sich charakterisieren, sondern jeder einzelne Monat des Jahres hat seine Einfluß (von einfließen) auf unser Leben, und erzeugt - neben den jährlichen Werden - Sein - Vergehen in Pflanzenwuchs und Natur - in uns selbst unterschiedliche Stimmungen, Gefühle und Kräfte. Was hier im kleinen Jahreszyklus gilt, das gilt naturgesetzlich im Großen.
Bekanntlich leben wir heute an Ende des sog. Fische- und am Anfang des Wassermann-Zeitalters (ca. seit 1962). Die große kosmische Jahresteilung verläuft umgekehrt unserer monatlichen Tierkreisbezeichnungen, daher kommt nach dem Fische- das Wassermann-Zeitalter.
In der Übergangszeit von etwas mehr als 180 Jahren entrücken wir dem alten Zeitalter (Fische) und wachsen in das neue Zeitalter (Wassermann) hinein. Während dieser Übergangszeit nehmen die Schwingungen des Alten allmählich ab und die des Neuen kontinuierlich zu.
Diese veränderten kosmischen Strahlungs- und Schwingungseinflüsse auf die Menschheit in den jeweiligen großen Tierkreisepochen bewirken neue geistige Strömungen und somit zwangsläufig folgend: weltanschauliche, politische und machtstrukturelle Umwälzungen, die kaum ohne kriegerische und revolutionäre Geschehnisse ablaufen können.
Die Fische sind astrologisch ein Wasserzeichen. Das in unserem Kulturkreis Prägende des vergangenen Fischezeitalters war im Religiösen ohne Zweifel die Bibel und das Christentum mit seiner Wassertaufe, und dem Mythos des Fischzuges. Die Jünger Jesu waren größtenteils Fischer und Menschenfischer zugleich. Neben dem Kreuz war der "Fisch" (Ichthys) das wesentliche frühchristliche Symbol. Die Galeeren, die Segelschiffahrt, Erdumsegelungen, die Eroberung der Weltmeere, die Erfindung des Dampfes und der Dampfschiffahrt gehören in das vergangene Zeitalter des Wasserzeichens: Fisch. Die bekannte kurze Charakterisierung für das Fische-Zeitalter lautet: "Ich glaube", und die Kurzformel für das Luftzeichen Wassermann: "Ich weiß". Schon seit einiger Zeit setzt in allen Wissensbereichen eine enorme Erkenntniserweiterung ein. Das NEUE ZEITALTER (engl. NEW AGE) bringt uns jetzt schon erkennbar nach dem simplen Flugwesen die Raumfahrt und mit der jetzt beginnenden Erkundung des Kosmos eine wesentlich höher geartete Gottesvorstellung und eine im kosmischen Verstehen wurzelnde Religiosität (neben den erweiterten transzendenten, metaphysischen Erkenntnissen). Überreste uralten kosmischen Verständnisses und Wissens sind uns in den Resten vieler Bräuche alter Natur- und Kultvölker erhalten geblieben und finden steigendes Interesse, z.B. im Sonnenräderbrauch, im Sonnentanz der Indianer, in den Sonnenwend- und Feuerbräuchen unserer europäischen Vorfahren und ihren Sonnen- und Sternbeobachtungsstätten in Stonehenge, auf den Externsteinen und dem Sternhof in Oesterholz bei Detmold.
Zeit wurde nicht wie heute fälschlich gradlinig fortschreitend verstanden, sondern wiederkehrend, zyklisch. Die heute sehr umstrittene Madame Blavatsky schrieb schon 1888 über die Heiden richtig: "Zeit, zyklische Zeit war ihre Abstraktion der Gottheit". Und an anderer Stelle: "Wie unser Planet einmal in jedem Jahr sich um die Sonne und sich gleichzeitig einmal alle vierundzwanzig Stunden um seine eigene Achse dreht, und derart kleinere Kreise innerhalb eines größeren durchläuft, so wird das Werk der kleineren cyklischen Perioden innerhalb des großen Saros (Sar=Kreis, Saros=Zyklus) vollendet und wieder begonnen. Die Umwälzungen der körperlichen Welt ist nach der alten Lehre von einer ähnlichen Umwälzung in der Welt des Verstandes begleitet - die geistige Entwicklung der Welt schreitet in Zyklen vorwärts, so wie die physische. So sehen wir in der Geschichte eine regelmäßige Abwechslung von Ebbe und Flut in den Gezeiten des menschlichen Fortschritts. Die großen Königreiche und Kaiserreiche der Welt steigen, nachdem sie den Höhepunkt ihrer Größe erreicht haben, wieder herab, in Übereinstimmung mit demselben Gesetze, nach welchem sie emporgestiegen sind; bis schließlich, nachdem sie den niedrigsten Punkt erreicht haben, die Menschheit sich wieder geltend macht und von neuem emporsteigt, wobei die Höhe des von ihr errungenen nach diesem Gesetze des aufsteigenden Fortschritts in Cyklen, etwas höher ist als der Punkt, von dem sie vorher herabstieg. Aber diese Zyklen-Räder innerhalb von Rädern... - betreffen nicht die gesamte Menschheit zu einer und derselben Zeit." ("Die Geheimlehre" Band I, S. 703).
Bei jedem großen kosmischen Zeitalterwechsel wie auch jetzt vom Fische- zum Wassermann-Zeitalter, hat die Welt große weltanschaulich-religiöse, wie auch politisch-machtstrukturelle Umwälzungen erfahren. Mit dem Ende des Fischezeitalters kommt noch eine besondere Situation hinzu. Wir befinden uns zugleich auch am Ende eines großen kosmischen Jahres mit 12 Weltzeitaltern von jeweils 2155 Jahren und insgesamt 25.860 Jahren. Unser Sonnensystem hat in diesen 25.860 Jahren einen Umlauf um die Große Zentralsonne unseres Milchstrassensystems vollendet.
Dr. Sumner aus den USA führt dazu aus: "Genau wie unsere Erde und die Planeten-geschwister unseres Sonnensystems die Sonne umkreisen, wandert unsere Sonne mit den sie begleitenden Planeten auf einer viel größeren Bahn rund um die Große Zentral-Sonne. Da diese Bahn elliptisch ist (Korrektur: Schauberger hat bewiesen, daß die Umdrehung "eiförmig" ist), variiert die Intensität der Strahlung aus der Großen Zentralsonne, je nachdem, ob wir uns ihr nähern oder uns von ihr entfernen, im Verlauf unserer Umkreisung.
Zur Jetztzeit haben wir gerade die Strahlung des Sternbildes "Fische" genannt, verlassen, welches das niedrigste der zwölf Weltalter ist, und haben uns in das des Wassermann begeben, das das höchste von allen ist. Die Schwingungen der "Fische" zum Beispiel entsprechen denen von Infa-Rot mit 15 Trillionen Schwingungen in der Sekunde, während die des Wassermann denen des Ultra-Violett entsprechen, die aus 75 Trillionen Schwingungen pro Sekunde bestehen, also fünf mal größer sind. Und dann sind wir jetzt auch noch in den äußeren Rand der "Goldenen Strahlen" gekommen, die, aus der Großen Zentralsonne stammend, die am stärksten umwandelnden aller Strahlen sind, mit denen wir die sämtlichen Zeitalter hindurch in Berührung gekommen sind. Dieser ungeheure zwiefache Einfluß ruft ein einziges Mal in jedem vollen Zyklus von 25.857 Jahren des wegen dieser starken goldenen Strahlen sogenannte "Goldene Zeitalter" hervor.
Jetzt ist das Zeitalter, von dem die Prophetie gekündet hat, DIE Zeit, in der die alte Ordnung vergeht und eine neue und höhere Lebensordnung entsteht und "da alle Dinge neu gemacht werden."
Frau Blavatsky beschreibt: "Diese "Zentralsonne" der Okkultisten muss sogar die Wissenschaft im astronomischen Sinne annehmen, denn sie kann die Gegenwart im Sternenraume, von einem Zentralkörper in der Milchstraße, einem unsichtbaren und geheimnisvollen Punkte, dem immer verborgenen Anziehungszentrum unserer Sonne und unseres Systems, nicht leugnen.
...die Zentralsonne einfach das Centrum der universalen Lebenselektrizität ist." (Die Geheimlehre Band II, S. 250)
"Wir treten jetzt ein in das "Goldene Zeitalter" unseres Planetensystems in seiner Beziehung zu unseren Großen Zentralsonne, die wir in annähernd 26.000 Jahren einmal umkreisen, und zu gleicher Zeit gelangen wir in die belebenden Strahlen des Wassermann-Sternbildes, dessen gesteigerte Schwingungen alles Lebendige und alle Lebensvorgänge auf unserer Erde aktivieren: "Und vom "Gesetz des Kreislaufs" sprechend schreibt Dr. Sumner weiter: "Diesem Gesetz gemäß, daß die Bewegung aller Planeten im Universum beherrscht, treten wir jetzt im Verlauf des kosmischen Geschehens in eine Periode ein, in der die bestehende Ordnung aufgelöst und eine neue, uns förderliche Ordnung errichtet werden muß. Unsere Erde wird belebt durch ungeheuer gesteigerte geistige Strahlungen aus den Sternenregionen, und als Folge davon wird sie allmählich eine große Umwandlung durchmachen.
Doch kommt noch ein weiterer Aspekt mit Hinzu: Und zwar die erst vor wenigen Jahren entdeckte Schlingerbewegung der Erde. Wir, das heißt das gesamte Sonnensystem, bewegen uns derart auf einer Spirale durch den Weltraum, daß es den Anschein macht, wir seien mit etwas verbunden. Astronomen, welche diesen Vorgang ebenfalls beobachten konnten, suchten natürlich auch nach diesem Körper. Was von den Astronomen zuerst als Sterngruppe ausgemacht worden war, entpuppte sich als der Stern Sirius A. Als Gegenpol hat die Erde also Sirius A, mit dem sie sich auf einer Spirale durch das All bewegt. Diese Spirale entspricht wiederum haargenau der Helix des DNS-Moleküls. Wir teilen daher unser Schicksal mit Sirius A. Auf unserem gemeinsamen Weg entfaltet sich ein Bewußtsein, so wie die Gene und Chromosomen des DNS-Moleküls ihre Informationen von ganz bestimmten Plätzen aus freigeben. Es gibt Schlüsselzeiten, zu denen bestimmte Dinge geschehen können. Zeiten, zu denen "genetisch" kritische Ausrichtungen zwischen Sirius A, der Erde und dem restlichen Kosmos bestehen. Eine solche, ganz besondere Verbindung findet gerade jetzt statt.
Die Frequenz oder Vibration unseres Planetensystems wird sich beschleunigen, erhöhen, physisch wie auch spirituell. Die Frequenzstufe der kleinsten Partikel wird sich beschleunigen, so auch das Leben an sich. Das ist es, was wir im Augenblick erfahren. Ereignisse im Leben spielen sich schneller ab und wie wir schon betrachtet haben, geschieht in den letzten Jahren mehr, als in den letzten Jahrzehnten und auch Jahrhunderten. Doch das ist nicht nur spirituelles Gesäusel. Die Atomzeituhren, die nach "wissenschaftlicher Aussage" tausend Jahre auf die tausendstel Sekunde genau gehen sollen, mußten 1994 zweimal nachgestellt werden. Die Zeit beschleunigt sich, die Zeit verändert sich.
In der Außenwelt wird alles schneller von statten gehen und im Inneren der Menschen wird sich dementsprechend das Bewußtsein erhöhen. Schneller schwingend bedeutet wie bei Tönen gleichzeitig höher schwingend. In der Außenwelt werden Institutionen, wie die Großkirchen und andere Organisationen, die in alten Gedankenmustern und Formen festhängen, zerfallen. Leben ist Bewegung, Leben ist Fortschritt und Weiterentwicklung. Die einzige Chance, die die Kirchen, Logen, Regierungen usw. hatten, ihre Programme zu installieren, war die Zeit, als sich die Sonne am weitesten von der Urzentralsonne wegbewegt hatte, im Kali Yuga, im Dunklen Zeitalter, wie es schon vor Jahrtausenden im indogermanischen hieß und somit bekannt war. Ab jetzt beschleunigt sich alles. Die Sonne bewegt sich wieder in Richtung Urzentralsonne, man könnte auch symbolisch sagen, Gott atmet wieder ein.
Was mit unserem Sonnensystem passiert ist folgendes: Da sich unser Sonnensystem zur Urzentralsonne zurückbewegt, beschleunigt sich alles. Auch die geistigen Gesetze, die das Leben aufrechterhalten, inklusive des Kausalitätsgesetzes, des Gesetzes von Ursache und Wirkung. Damit wird alles, was an Gedanken, Handlungen und Emotionen ausgesandt wird, schneller auf den Schöpfer derselben zurückgesandt.
Das wäre mit unserem Computerbeispiel verglichen so, als würde ich einen 386er Rechner mit einem 486er Rechner austauschen. Wenn ich mit dem 386er Rechner, die ältere und etwas langsamere Version, etwas in den Computer eingegeben hatte, dauerte es vielleicht 30 Sekunden, bis das Eingegebene ausgedruckt und damit Realität geworden war. Bei dem 486er dauert der gleiche Vorgang nicht so lange. Nun wird der Mensch am Computer schneller mit dem, was er eingegeben hatte, durch den Ausdruck konfrontiert, da der neue Rechner einfach schneller arbeitet. So, und mit unserem Kausalitätsgesetz ist es das gleiche. Unser Sonnensystem rüstet sich sozusagen von einem 386er auf einen 486er auf und die Person, die einen Gedanken in das Leben einwirft oder eingeworfen hat, egal ob konstruktiv oder destruktiv, wird schneller mit ihrer "Creation" konfrontiert.
Das wiederum bedeutet, daß destruktive Menschen noch destruktiver werden und konstruktive noch konstruktiver und wiederum sammeln sich nach dem geistigen Gesetz der Resonanz so auch deren Lager. Gleiches zieht gleiches an. So trennt sich automatisch die Spreu vom Weizen, doch hat nicht irgendein "Gott" oder "Satan" mitgewirkt, sondern jeder selbst ist sein eigener Lenker (oder Henker?) oder sein "Münchhausen". Das Göttliche wäre wieder mit dem Kausalitätsgesetz zu vergleichen, die Macht, die das Wirken von positiv wie negativ überhaupt ermöglicht. Und unsere Schöpfung hat es nun vorgezogen, das Gaspedal ein bißchen weiter durchzudrücken. Doch liegt es an jedem Einzelnen, wie er das nun schneller gewordene Leben nutzt. Wer konstruktiv lebt, kann Konstruktives schneller in sein Leben ziehen und so auch andersherum. Verständlich? Ist doch ganz logisch. Es ist einfach und in der Natur abzulesen.
Das Lebensziel, das wir anstreben, soll für jeden auf diesem Planeten bereichernd sein.
Das heißt: Fangen wir nun an, uns zu ent-wickeln, uns daran zu erinnern, warum wir auf die Erde gekommen sind!!! Die Zeit, herumzuspielen ist vorbei. Wir Menschen müssen uns jetzt bewußt werden wer wir sind und womit wir in Zukunft unsere Zeit verbringen wollen.
Und diejenigen, die nun aus ihrem langen Schlaf aufwachen, sollten sich nicht wieder in irgend einem Verein oder einer Religionsgruppe verstecken! Keine dieser Organisationen, noch irgendwelche Gurus oder Heilsversprecher werden in diesem Augenblick helfen. Nur jeder sich selbst! Was wir wissen wollen, was wir alle suchen, ist "in" uns zu finden, daher kann uns auch kaum eine andere Person dabei helfen.
Wir alle, die wir im Magnetfeld der Erde leben, haben Zugang zu den gleichen Informationen. Wir haben alles gespeichert - in der DNS, wie auch im menschlichen Magnetfeld, was der Hellsichtige als "Aura" wahrnimmt. Das einzige, was ich als Autor mache, ist es, Sie an sich selbst zu erinnern. Ihnen einen Spiegel hinzuhalten. Wie auch andere wiederum mir einen Spiegel hinhalten.
-Ende des Textes-
Ich muss sagen, dass dieses Buch zu einem großen Teil mein Leben veränderte. Seitdem lebe ich gesünder und vitaler.
LG
Bruce