Das Uni hat (und braucht) bei mir keinen Namen - es ist mehr ein Gefühl von "Alles was ist und Alles was nicht ist" (siehe Walsh)
Allerdings habe ich mein inneres Kind, mein höheres ich, meinen inneren Schweinehund und mein Gewissen - zum Spass - zu einer kleinen Person zusammengefasst: Es ist das Wuseltierchen oder kurz Wuselchen
Mein Wuseltierchen (ich habe leider nur eines zum beobachten)
ist immer ein wenig zerzaust und tappsig
kann noch so böse und gefählich kucken - es ist dabei trotzdem immer noch gnadenlos niedlich
(gnadenlos bedeutet hier: Widerstand nicht nur zweck, sondern völlig sinnlos)
hat eine ganz unscheinbare Fellfarbe - irgendwas zwischen Mausgrau und Sandsteinbeige
Will im Grunde genommen einfach nur geflauscht werden - kann aber sehr anspruchsvoll und zickig werden.
Das hört sich unerträglich an - aber ein Wuseltierchen, dass sich sichtlich wohlfühlt ist ein unbezahlbarer Anblick.
Das Wuseltierchen braucht weder zu trinken noch zu essen - es lebt einzig und allein durchs liebhaben.
Es ist sehr faul, verspielt, neugierig, entdeckungs und experimentierfreudig.
Weitere Forschungsprojekte zum Wuseltierchen folgen noch.
Interessante Fragen dabei wären zum Beispiel:
- wann ist ein Wuseltierchen satt?
- kann man Wuseltierchen verlieren?
- was passiert wenn sich zwei Wuseltierchen treffen?
- mit was spielt mein Wuseltierchen am Liebsten?
- mit was kann man Wuseltierchen aus ihrem Bau locken?
Für weitere Hinweise und Ideen für Forschungsprojekte ist der Verein zur artgerechten Haltung von Wuseltierchen EV (aHvW) sehr dankbar.
Ach ja.... mein Freund hat ein Äffchen... ihr solltet die zwei mal spielen sehen... ^^