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 Betreff des Beitrags: Familienaufstellung
BeitragVerfasst: Do Mär 23, 2006 11:50 pm 
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Registriert: Fr Jun 03, 2005 10:38 am
Beiträge: 392
Wohnort: Hamburg
Hallo Zusammen,

in verschiedenen Threads wurde das Thema Familienaufstellung ja schon angesprochen.

Wer hat das schon mal gemacht und mit welchem Ergebnis?

Liebe Grüße
Sonja


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BeitragVerfasst: Fr Mär 24, 2006 8:54 am 
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Registriert: Mi Nov 16, 2005 8:09 pm
Beiträge: 110
Hallo Sonja,

wir haben in der NLP-Master-Ausbildung häufig aufgestellt.
Klaus Grochowiak (Kreative NLP Academy Wiesbaden brachte kurz darauf dann auch das "große, fette" Buch "NLP und das Familienstellen")

Ich hatte zu lernen, dass wenn ich mit einer "normalen" Intervention beim Klienten deutlich nicht vorwärts komme, auf systemisches Arbeiten umstellen muss.

Habe Erfahrung (schreibe ich auch auf meiner HP) jedoch keine spezielle Ausbildung im systemischen Arbeiten (Ausbildung brauchten wir nach dem Grochowiak-Kurs weiß Gott nicht mehr extra).

Habe einige Einblicke, wie und wo systemisches Arbeiten gut genutzt wird .
Deutschland/ Österreich. Und schon lange nicht mehr nur für Familie und Organisation.
Bei Fragen/Austausch gern per Mail, wie schon manchmal.

Ich weiß für mich, dass ich dich bei eigenen Fragen auch jeder Zeit per Mail "konsultieren" würde. War neulich schon einmal dicht dran.

Liebe Grüße + ein innerlich und äußerlich sonniges WE
von sunlight / Birgit


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BeitragVerfasst: Fr Mär 24, 2006 3:47 pm 
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Registriert: Sa Jun 04, 2005 8:40 am
Beiträge: 556
Wohnort: Oberschwaben
Ich war schon einmal bei einer Familienaufstellung bzw. habe auch selbst aufgestellt!

Weil die Sache aber oft sehr teuer angeboten wird und es mir ehrlich gesagt auch ziemlich unangenehm war, meine Probleme vor einem großen Publikum (wir waren mindestens 15-20 Leute) zu offenbaren, würde ich das so bald nicht wieder machen :oops:

Ob es mir etwas gebracht hat weiß ich nicht genau.. kurz danach schien sich die familiäre Situation sogar noch zu verschlimmern, im Moment ist alles auf einem erträglichen Level... die Aufstellung selbst war total verwirrend, weil etwas herauskam, was ich persönlich überhaupt nicht begreifen kann bzw. etwas, wo ich nicht einmal sagen könnte, ob es überhaupt stimmt, weil da wohl irgendetwas mit meinen Ahnen war... :shock:

Aber ausprobieren kannst du es ja auf jeden Fall einmal Sonja :D


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BeitragVerfasst: Fr Mär 24, 2006 4:55 pm 
Hallo Socata,

ja, daß habe ich auch schon gehört, daß bei solchen Aufstellungen durchaus lange gehütete Familiengeheimnisse herauskommen können. Immerhin kann darin ja auch der Grund der aktuellen Situation liegen - ist aber sicher nicht jedermanns Sache, das alles vor fremden auszubreiten.
Ich wollte so eine Aufstellung auch gerne mal machen, aber ich wußte (und weiß bis heute) nicht, wie ich herausfinden kann, ob der Aufsteller gut arbeitet oder nicht. Ein Vorgespräch wird empfohlen, wo die familiäre Situation zwischen dem Aufsteller und dem, der seine Situation aufstellt besprochen wird. Mehr weiß ich auch nicht, wäre aber auch sehr interessiert, wenn jemand von Euch genaueres weiß.

LG
Cindy


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BeitragVerfasst: So Mär 26, 2006 7:57 pm 
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Registriert: Di Mär 21, 2006 5:49 pm
Beiträge: 27
Hallo Sonja,

ich habe als Gast an einer Familienaufstellung teilgenommen.
Von 14 Paaren haben mich ca 10 Paare zur Aufstellung herangenommen.
Es war für mich ein sehr lehrreicher Tag. Selber würde ich allerdings keine Aufstellung machen, da ich persönlich vom Erfolg nicht viel halte.
Persönliche Probleme habe ich mit Hilfe des Buches: Die 7 Botschaften unserer Seele bewältigen können, da ich durch dieses Buch die Handlungen meiner Familie, der Personen in meinem Leben und auch meiner eigenen verstehen gelernt habe.
Ich befinde mich nun an einem Punkt wo ich keinem Menschen über einen längeren Zeitraum böse sein kann, da ich seine Handlungen verstehe.
In meinem Herzen herrscht herrliche Ruhe und Entspanntheit.

Für Fragen stehe ich gernbe zur Verfügung.

ST1000


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BeitragVerfasst: So Mär 26, 2006 8:34 pm 
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Registriert: Mi Nov 16, 2005 8:09 pm
Beiträge: 110
Ich denke, wenn jemand auf dem sicheren Standpunkt steht (oder die feste Erkenntnis, den Glauben ....hat), dass er ein freies, einzigartiges,eigenverantwortliches Wesen ist, erübrigen sich Aufstellungen und jede andere Form von Hilfsmitteln.

Ansonsten sind heilende Sätze, heilende Bilder, heilende Gefühle sehr wertvoll. Und jede(r) sollte sich den Zugang/Weg suchen, der ihm wohltut und der im Jetzt passt.
Es ist gleich-gültig, ob die Wege zur "eigenen Quelle" über Yoga, Reiki, EFT, Familienstellen,
Lachen, Mentaltechniken,Coretransformation, Stille, Klang , ...., ..... führen.

Wir spüren immer, wenn etwas für uns stimmt. Oder wenn uns nun etwas Neues weiterbringt, weil wir uns in der eigenen Entfaltung an einem anderen "Punkt" empfinden.

Viele Grüße von
sunlight.


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BeitragVerfasst: So Apr 02, 2006 7:39 am 
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Registriert: Di Mär 21, 2006 5:49 pm
Beiträge: 27
Zweifle alles an und mache Deine eigenen erkenntnisse......


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BeitragVerfasst: Sa Nov 25, 2006 5:58 pm 
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Registriert: Sa Nov 25, 2006 9:46 am
Beiträge: 119
Wohnort: Göttschach NÖ
cinderella hat geschrieben:
Ich wollte so eine Aufstellung auch gerne mal machen, aber ich wußte (und weiß bis heute) nicht, wie ich herausfinden kann, ob der Aufsteller gut arbeitet oder nicht. Ein Vorgespräch wird empfohlen, wo die familiäre Situation zwischen dem Aufsteller und dem, der seine Situation aufstellt besprochen wird. Mehr weiß ich auch nicht, wäre aber auch sehr interessiert, wenn jemand von Euch genaueres weiß.

Bei den meisten Aufstellungsleitern, welche ich persönlich kenne, kannst du auch als Repräsentant teilnehmen. Kostet meist weit weniger als wenn du dein eigenes Anliegen aufstellst - und du kannst dir *anschauen*, wie der Aufstellungsleiter arbeitet und ob sie/er paßt.

_________________
Liebe Grüße
ChrisTina

You see things and ask "Why?"
but I dream things, that never were and ask "Why not?"
(G.B.Shaw)

All meine Aussagen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen - ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit


Zuletzt geändert von ChrisTinaM am So Dez 03, 2006 8:56 am, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa Dez 02, 2006 10:22 pm 
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Registriert: Sa Dez 02, 2006 8:57 pm
Beiträge: 18
Ich hab auch lange gezögert, eine Aufstellung zu machen, weil ich einfach unsicher war und hab mir dann gewünscht, dass ich von jemandem erfahre, dem/der ich ertrauen kann und wo es nicht horrend teuer und zudem in meiner Nähe ist. Wunscherfüllung hat ein bisschen gedauert, aber auf sehr ungewöhnliche Weise funktioniert. (Ich wusste übrigens deshalb, dass "Wunsch erfüllt" war, weil es innen in mir ganz deutlich "Klick" machte, als würden Zahnräder einrasten. Also nicht so dieses unsichere: "na ja, vielleicht ist ja die was" - sondern "klick" und danke und das sichere Wissen, obwohl der Termin schon belegt war: die nehmen mich noch mit rein.) Es waren ein Nachmittag und ein ganzer Tag und das Schöne war, dass ich zuerst bei den anderen Aufstellungen (zum Teil sehr schwierige Themen) so mitgelebt habe, dass ich mich den anderen in der Gruppe sehr nahe und vertraut fühlte. So wars für mich überhaupt nicht peinlich, als ich selbst dran war. Und das Besondere daran für mich ist im Nachhinein (3 Jahre später), dass diese Aufstellung mir geholfen hat, eine schwere Situation, die erst 1 Jahr nach der Aufstellung auftrat, wirklich "wunderbar" zu meistern - mit diesem "Wissen" aus der Aufstellung. Eine andere Frau, die wegen einer (schwer) magersüchtigen Tochter aufgestellt hat, hat nachher auch wirklich sowohl bei sich selber als auch bei der Tochter eine sehr gute Ent-Wicklung erlebt. Ich hoffe einfach, dass das hilfreich für dich ist. Veronika


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BeitragVerfasst: So Dez 03, 2006 9:14 pm 
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Beiträge: 16
Hallo Sonja,

habe meine durchweg positiven Erfahrungen zu Familienaufstellungen bereits unter "Bestellungen" "Kann ich meine Zukunft beeinflussen?" geschildert.

Ich könnte Dir - wenn Du magst - eine Adresse in Frankfurt/Main geben, doch es gibt sicherlich viele gute Aufstellungsleiter. Würde ich mir neu jmd. suchen, so würde ich darauf achten, daß pro Tag nicht mehr als max. 5 Aufstellungen stattfinden (das ist ja sonst Massenabfertigung, wie will man da bis zum Ende "ausheilen"?), ich würde mir auch jmd. suchen, der/die von Bert Hellinger (der Aufstellexperte schlechthin) persönlich ausgebildet wurde. Außerdem würde ich auf jeden Fall (das wurde hier auch schon angesprochen) zunächst mal als Teilnehmender Beobachter hingehen um zu sehen, ob ich dem Aufstellungsleiter mein Vertrauen schenken möchte oder nicht.

Hat man die richtige Person dafür gefunden, ist es eine kaum zu beschreibend berührende, erklärende und dadurch letztlich heilsame Erfahrung (gleichgültig, ob man die Ehre hat für jmd. als Stellvertreter ausgewählt zu werden oder ob man selbst aufstellt).

Ich werde sicher mein ganzes Leben lang Aufstellungen machen, da ich solch immensen Nutzen für mich daraus ziehen kann.

Nach meiner ersten Aufstellung konnte ich (nachdem ich 6 Jahre lang alles mögliche versucht hatte) endlich meinen durch einen Motorradunfall tödlich verunglückten Exfreund loslassen. Das war wie ein Wunder, und ich bin noch heute ganz gerührt vor Dankbarkeit.

Die Aufstellungsleiterin, die ich für mich gefunden habe, wußte übrigens (wie auch alle anderen Teilnehmer) so gut wie gar nichts über meine Geschichte. Sie sagt immer, sie will nicht so viel an Informationen, die Aufstellung würde von alleine zeigen, was sich zeigen möchte. Das ist wohl ebenfalls ein Kriterium für einen guten Aufstellungsleiter: Nicht zu steuern, sondern nur zu unterstützen.

Es kostet sicher Mut aufzustellen und sich vor fremden Menschen (was allerdings auch Vorteil ist - man kommt sich näher und doch bleibt die Anonymität gewahrt) zu öffnen, doch in meinen Augen lohnt sich das auf jeden Fall.


Viele Grüße,

Daphne

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Wer auf den rechten Weg will, muß durchaus durch sich selbst hindurch.
(Wilhelm Busch)


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BeitragVerfasst: So Dez 03, 2006 11:33 pm 
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Registriert: Sa Nov 25, 2006 9:46 am
Beiträge: 119
Wohnort: Göttschach NÖ
Daphne hat geschrieben:
ich würde mir auch jmd. suchen, der/die von Bert Hellinger (der Aufstellexperte schlechthin) persönlich ausgebildet wurde.

Hi Daphne,

stimme dir weitgehend zu, dies wird allerdings etwas schwieriger sein, denn so wirklich ausgebildet hat Hellinger nie, er hat, soviel ich mich erinnern kann, immer nur Weiterbildungsseminare für Aufstellungsleiter abgehalten und die Ausbildungen, die jetzt angeboten werden macht nicht er, sondern seine Frau.

Und nur weil wer "Aufstellungen nach Hellinger" anbietet, heißt das nicht, dass derjenige Bert überhaupt jemals persönlich kennen gelernt hat ;-)

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Liebe Grüße
ChrisTina

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BeitragVerfasst: Mo Dez 04, 2006 4:45 pm 
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Registriert: Mo Okt 16, 2006 9:59 pm
Beiträge: 16
Hallo ChrisTina,

ich sprach aber nicht von jmd., der lediglich nur nach dem Prinzip Hellinger´s arbeitet, sondern konkret von jmd., der durch ihn persönlich ausgebildet wurde (eine Weiterbildung ist schließlich auch Teil einer Ausbildung).
Meine Aufstellungsleiter hatten mehrere Lehrer und darunter eben auch Bert Hellinger (und das war MIR von Anfang an wichtig).

Das sind MEINE Maßstäbe, die ich anlegen würde, sollte ich mir mal einen neuen Aufstellungsleiter suchen wollen/müssen. Nicht mehr und nicht weniger.

Grüße und eine schöne Woche noch,
Daphne

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(Wilhelm Busch)


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BeitragVerfasst: Mo Dez 04, 2006 5:28 pm 
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Registriert: Sa Nov 25, 2006 9:46 am
Beiträge: 119
Wohnort: Göttschach NÖ
Daphne hat geschrieben:
Das sind MEINE Maßstäbe, die ich anlegen würde, sollte ich mir mal einen neuen Aufstellungsleiter suchen wollen/müssen. Nicht mehr und nicht weniger.

Ist für mich voll ok.

Mir wars nur wichtig, an zu merken, dass Hellinger nie *ausgebildet* hat.

Und ob ein Seminar, wo man z.B. in der Aula einer Uni als eine/r von 500 sitzt, der eben auch an einem Weiterbildungsseminar bei Hellinger teil nimmt, als Ausbildung bezeichnet werden sollte, wage ich eben in Frage zu stellen.

Ich finds ok, es im Lebenslauf an zu führen, dass man auch mal bei so einer - oder auch mehrer - Weiterbildungsveranstaltung/en dabei war, aber ich persönlich würde auf Grund meiner Teilnahme an so etwas nicht behaupten wollen, dass ich von Hellinger ausgebildet wurde.

Nicht, dass ich deinem Aufstellungsleiter seine Kompetenz dadurch absprechen möchte, ich kenne nur genug *Aufstellungsleiter, die allein durch das Anschauen seiner Videos behaupten, von ihm ausgebildet worden zu sein und nach ihm zu arbeiten. Es sollte eine allgemeine Zusatzbemerkung meinerseits aus meiner persönlichen Erfahrung sein.

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Liebe Grüße
ChrisTina

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BeitragVerfasst: Mo Dez 04, 2006 5:57 pm 
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Registriert: Mo Okt 16, 2006 9:59 pm
Beiträge: 16
Hallo ChrisTina,

finde es wirklich schön, so schnell eine Antwort von Dir zu bekommen, und fühle mich jetzt auch nicht mehr mißverstanden.
Dein Hinweis ist sicher wichtig und berechtigt und umso froher bin ich, mit meinen Aufstellungen am rechten Ort zu sein.

Liebe Grüsse zurück,
Daphne


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BeitragVerfasst: Fr Dez 08, 2006 11:04 am 
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Registriert: Sa Jun 04, 2005 8:40 am
Beiträge: 556
Wohnort: Oberschwaben
Hallo zusammen :D

Bin "zufällig" auf diese HP hier gestoßen: http://www.dynamische-aufstellungen.de/ ... index.html

Dort wird eine etwas modifizierte Variante des Familienstellens vorgestellt.

Der Zeilen: "Bei Dynamischen Aufstellungen entfaltet sich oft eine erstaunliche Synchronizität der Ereignisse und beteiligten Personen.
Die Personen, die als Stellvertreter für einen Seelenanteil, für eine Emotion oder einfach für eine Person aufgestellt werden,haben fast immer immer einen inneren Bezug zu dem Thema für das sie stehen und erleben intensive Gefühle, die auch ihre eigene Heilung unterstützen und fördern."

... treffen auch auf das "normale" Familienstellen zu. Zumindest hat mir das damals, als ich bei einem Familienstellen war (und selbst auch aufgestellt habe, aber dann ist die Sache ja teurer...), die Leiterin so erklärt. :)
Also könnt ihr euch auch erst einmal nur als Steller zur Verfügung stellen, um euch das anzusehen und bearbeitet so trotzdem schon ein bisschen eure Themen mit!


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