Ich beschäftige mich ja schon eine Weile mit der Auflösung von Angst-Energien. Die Erforschungen vom LoA haben dabei bei mir eine Dringlichkeit hervorgerufen...genauso, wie meine Erlebnisse um den 11. September, wo ich dieses diffuse Schuldgefühl nicht loskriege. Zumindest habe ich den Anspruch in einem zukünftig ähnlichen Fall mehr zu wissen und handelnd einzugreifen.
Heute morgen hatte ich plötzlich wie aus dem Nichts wieder so eine komische Angstattacke. ich bin also wie gewohnt rein in die Angst und habe sie nachgefühlt und versucht unter die Angst zu gehen, den Kern zu finden. Erfahrungsgemäß finde ich dann einen Wunsch oder einen Glauben, der manchmal sogar berechtigt ist und den verarzte ich dann.
Heute war das anders. Da war nichts unter der Angst. Das Gefühl hat sich auch nicht aufgelöst beim Fühlen (ohne Denken) das blieb einfach. Komisch. Und wäre ich nicht bewusst da wieder rausgegangen, dann wäre ich wohl immer noch in dem Gefühl...sehr sehr seltsam.
Gerade eben lese ich in den Texten von Saint Gemain und finde dort eine Stelle, wo ich mir wirklich mit der Hand vor den Kopf schlagen muss. Das war überhaupt nicht MEINE Angst. Verdammt, wie lange brauche ich denn noch um endlich und jederzeit zu begreifen, dass ich extrem sensorisch bin. Geht einfach nicht so gut rein in den Kopf einer Naturwissenschaftlerin. Himmel bin ich froh, dass ich den Unterschied jetzt sogar fühlen konnte. Ich zapfe in solchen Fällen wohl die Potentiale an, die andere mit rein bringen...das morphogenetische Feld oder wie auch immer man das nennen mag.
Meine Erkenntnis des Tages:
Nicht jede Angst kommt von mir.
(Da ist keine Angst-Resonanz höchstens das Interesse an der Untersuchung von Energien

)