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BeitragVerfasst: Fr Jul 31, 2009 9:58 am 
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Naike hat geschrieben:
@Manfred:
.... dass ich die angesprochene Sichtweise als an den Haaren herbei gezogen betrachte und grausam finde. Ich kann nichts Brauchbares in dieser Idee sehen, höchstens billigen Trost, der oberflächlich befriedigend wirkt. Es gibt nicht auch nur den geringsten Hinweis, daß es so sein könnte.



hallo naike,

dass manfred die verantwortung für das übernimmt, was er versteht ist klar.

... ich würde gerne dich verstehen, was genau ist so grausam? & warum kannst du es nicht mehr hören?

für mich steckt da ne fette ladung dahinter - doch ich verstehe nicht warum.

intuitiv meine ich eine verletzung zu spüren. irre ich?

bis denne

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BeitragVerfasst: Fr Jul 31, 2009 10:26 am 
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Das mit den Verletzungen, die angeblich hinter negativen Aussagen in Foren ersichtlich sein sollen, ist auch so 'ne schlechte Angewohnheit in Esokreisen. Redet man hingegen nur von Friede, Freude und Eierkuchen, ist man natürlich automatisch psychisch voll der Bringer. :roll:

Aber zum Thema: Deine Frage ist nicht ernst gemeint, oder?! Du findest es nicht grausam, wenn sich die Seele von Gabi E. vor der Geburt mißhandelnde Eltern oder eine umfangreiche Behinderung aussucht, damit sie im Leben daran wachsen kann? Echt nicht? Seltsamerweise zerbrechen viele an ihrem Leid, waren sie dann zu doof zum Wachsen? Warums scheitern sie dabei, obwohl sie sich doch vollmundig vor der Inkarnation angeblich ein so heres Ziel für ihr Leben gesetzt haben? Und was bedeutet überhaupt Wachsen? Muss ich das? Und wächst man wirklich nur unter scheiß Umständen? Wohl kaum.
Andere Lehren behaupten, alles sei bereits vollkommen, da spielt die Idee, wachsen zu müssen, seltsamerweise keinerlei Rolle.

Fazit: Alles nur Phantasiegebilde, um nicht die Leere der Unwissenheit ertragen zu müssen. Wir wissen gar nichts. Und deshalb können wir bis zum Nordpol hoppen uns dort beim Meditieren auf einer Eisscholle den Hintern abfrieren, der Verstand wird es niemals zu Lebzeiten erfahren.

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BeitragVerfasst: Fr Jul 31, 2009 10:47 am 
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okay: stop naike. rede bitte nicht so mit mir.

cu

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BeitragVerfasst: Fr Jul 31, 2009 10:55 am 
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Ich glaube nicht, daß du dich an gewissen Formulierungen störst, es ist nämlich nichts Unzumutbares dabei. Kann es nicht vielmehr sein, daß du nicht weißt, was du antworten sollst? :wink:

Ich fänd's jedenfalls schade.

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BeitragVerfasst: Fr Jul 31, 2009 2:35 pm 
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sorry naike,

persönlichkeiten, deren denke, habitus & dialogfähigkeit sich auf deiner wellenlänge befindet - habe ich nicht in meinem privaten umfeld.

btw. scheinbar habe nicht nur ich ins schwarze getroffen - so, wie du abgehst ;) .

lol - in der tat, ich gebe dir recht: was soll ich auf deinen beitrag antworten? hast du doch schon. ;)
zudem ( um deinen habitus zu verwenden) wären meine antworten dir nicht verständlich, weil du zu wach bist, bzw. auf einer anderen welle schwingst.

schade fände ich niggs. dein standing ist überraschend für mich - dachte, es wäre anders.

mais bon, c´est tout madame


jesses, jetzt habe ich gerade spässihalber ne karte gezogen ;) .

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BeitragVerfasst: Fr Jul 31, 2009 4:02 pm 
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Ui, da hab ich ja mal echt eine Diskussion losgetreten :shock:

Dabei habe ich beim schreiben des Beitrags gar nicht ans hoppen gedacht (sonst hätte ich es ja ins Hoppen-Forum geschrieben)!

Schade, dass die Diskussion so aus dem Ruder läuft, ich hatte gehofft, ein paar Leute, die sich auch Gedanken zu diesem Thema machen oder eigene Erfahrung haben, könnten hier was beitragen.

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... and I know I´ll always be blessed with love...


... wenn es da ist, werd ich feiern,
ich weiss, da ist noch mehr...


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BeitragVerfasst: Fr Jul 31, 2009 5:57 pm 
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@° Ich °:
Danke für dein "Outing", das hilft mir jetzt sehr, meinen bisherigen Eindruck zu revidieren, auch wenn ich dies sehr bedauere.

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BeitragVerfasst: Fr Jul 31, 2009 8:49 pm 
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Hallo "Ihrs"

ich vermute ....

wir suchen uns in einer verklärten Art und Sichtweise unser Leben aus.. wir haben nicht das Bewußtsein um zu erkennen..
WIE sehr wir leiden KÖNNTEN..

Leben wir dann erst mal .. erkennen wir.. wie Schmerzvoll Leiden ist und sein kann.. und wachen etwas verkatert auf..

Wie Kinder.. die sich zu viel vornehmen 10 Eis und danach Bauchweh haben.. und nicht an die Konsequenzen denken.. so .. suchen wir.. in einer Art theoretischen Wissens.. unser Leben aus..

Ohne die Erkenntnis.. WIE WEH.. es tun wird..!

meine Idee dazu..
Someone


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BeitragVerfasst: Fr Jul 31, 2009 9:00 pm 
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Hey Lola,

liest Du nicht richtig? Ich habe doch dazu gepostet. Tzzzzz....

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ALOHA
Lilly

The standard of success in life isn't the things. It isn't the money or the stuff -- it is absolutely the amount of joy you feel. (Abraham)


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 Betreff des Beitrags: Schmerz
BeitragVerfasst: Sa Aug 01, 2009 6:30 am 
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Hallo nochmal,
mit etwas Abstand finde ich, ist hier im Beitrag genau passiert, was in mir auch dauernd passiert. Da ist ein Teil von mir, der will keinen Schmerz, und einen, der sich traut, den Schmerz zu fühlen. Kennt sicher jeder von euch.

Als Mensch hab ich einen Körper, und der kann Fühlen. Schmerz oder Freude. Was auch immer. Meine Seele hat sich den "Raumanzug" Körper zugelegt, und in jedem Moment kann mit was passieren, das weh tut, oder Freude macht. Und das ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität usw.

Die Frage ist, wie oben gesagt, wie gehe ich mit Schmerz um? Das ist vielleicht der Kern dessen, was ich "lerne" während meines Erdenlebens. Welches Konzept lege ich mir zu, damit umzugehen. Zuerst mal für mich selbst, und dann, irgendwann, vielleicht auch mal als Menschheit.

Ich hab für mich das Konzept, dass Schmerz zum Leben dazu gehört. Weil ich einen Raumanzug habe, der sensorisch mit der Umwelt verbunden ist und fühlen kann. Wenn ich einen Schmerz zulassen und geschehen lasse, ist er gefühlt, und ich bin weiter verbunden mit meiner Umwelt, der Sensor ist frei, wieder neu zu fühlen. Fühle ich den Schmerz nicht, dann tut es richtig weh, denn ich bleibe einen Moment davor stehen, und das dauernd. Ich bin (mit diesem Sensor) nicht mehr verbunden mit der Umwelt. Ich bin getrennt. Das was eigentlich weh tut, ist es, den Schmerz nicht zu fühlen. Denn dann wird er dauerhaft, bis ich ihn fühle.

Jeder Mensch wird bei der Geburt in ein anderes Umfeld geboren. Und da bekommt er dann bestimmte Startbedingungen vorgesetzt. Ich persönlich finde den Ansatz ganz brauchbar, dass ich mir meine Eltern usw. als Seele ausgesucht habe, denn das gibt mir die Verantwortung, als Seele. Daher finde ich daran auch nichts grausames, es ist so etwas wie das Potential, das ich mitbringe. Es gibt ja die Geschichte von der verpuppten Raupe, die ein Schmetterling werden wollte. Wenn nun jemand kommt von aussen, weil es für den Schmetterling so anstrengend (schmerzhaft) erscheint, auszuschlüpfen, und deshalb den Kokon zu früh wegnimmt, dann können sich die Flügel nicht richtig entwickeln und bleiben verkümmert. Der Schmetterling lernt so nie das Fliegen.

Das ist vielleicht ein gutes Beispiel. Wie der Schmetterling seinen Kokon bekommt jeder Mensch ein Umfeld, eine Startbedingung. Das ist auch genau, was ihn ausmacht, was seine Entwicklung bestimmt. Jeder ist da besonders. Darum spreche ich da von Potential, das meint meine Umwelt, aus der ich mich entwickle.

Darum ist abschliessend der Gedanke interessant: Wenn wir uns als Menschheit entwickeln, was wäre die optimale Form, in der wir dann unsere Kinder erziehen und groß werden lassen? Braucht es nicht auch dann den "Kokon", damit unsere Kinder lernen, stark zu sein und fühlend? Und würde zuviel "Hilfe" nicht auch hier dafür sorgen, dass die Flügel sich nicht entwickeln?

PS: Es ist zum Beispiel so, dass große weise Lehrer oft eine schwierige und schmerzhafte Kindheit hatten. Aber gerade diese Erfahrungen haben sie reich gemacht, um später dieses Wissen weiter zu geben.

Viele Grüße
Manfred


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BeitragVerfasst: Sa Aug 01, 2009 8:05 am 
Ich schreibe gleich vorweg, ich schreibe hier nicht zum Thema von Lolas Kinder Wunsch.

Ich oute mich jetzt mal, ich hab hier nicht alles gelesen. Ich hab aber ne Meinung dazu, wie Kinder groß werden könnten.

Mein Eindruck ist, dass wir Menschen artfremd leben und unsere Kinder artfremd großziehen, mehr oder weniger. Ich kenne jetzt meine eigene Biografie und die von anderen Menschen ziemlich gut. Auch von meinen Eltern und anderen Verwandten weiß ich viel. Und ich finde da grausame Lebensumstände, die mit irgendwie zusammengekratzter Würde überlebt wurden. Ich kenne auch die Reaktionen in Selbsthilfegruppen, also von Privatpersonen auf solche Schilderungen und ich kenne die Reaktionen professioneller Helfer auf diese Berichte. Bücher zum Thema füllen Bibliotheken. Theorien gibts zum Abwinken. Mein Eindruck ist, wenn man an den gesunden Stellen in seinem Herzen mit seinem Herzen verbunden ist, fühlt man, was stimmt. Esoterischen Erklärungen diesbezüglich bin ich mehr als skeptisch, weil sie manche Grausamkeiten deckeln und die dazugehörigen Gefühle unberücksichtig zudecken.

Den Erklärungen und Theorien herkömmlicher Denkmodelle bin ich genauso skeptisch gegenüber (siehe nur S.Freud und sein erst Aufdecken von sexuellem Missbrauch und dann wieder zudecken und Verdrehen der Tatsachen)

Soviel die Theorie.

Mein Eindruck ist, die Wirklichkeit, die selbst erfahrene, ist in Teilen so schmerzhaft, dass man weder bei sich hinguckt, was man überlebt hat noch bei anderen Mitgefühl behält, wenn die ihre Geschichte erzählen. So bleibt mancher Kummer eingekesselt, wie vergraben. Und die nicht ausgedrückten Gefühle schwirren einem um die Ohren, ohne das man das selber merkt. Wie bei nem undichten Deckel, wo der Wasserdampf beim Kochen hochkommt, kommen diese ganz oft unbeabsichtig mit hoch, sowie sich so ein Mensch bewegt, sprich wegen irgendetwas innerlich bewegt-berührt ist.

Bücher zum Thema sind
"Gespräche mit Gott"
"Der Fremde in uns" von Arno Gruen (und alle seine anderen Bücher)
von Schmittbauer gibt es eins, dessen Titel mit entfallen ist, es geht darum, wie ein zuerst komplettes "ich" kindlicher Ausführung zertrümmert wird durch schlimme Erfahrungen
Jörg Starkmuth geht auch gut auf dieses Thema ein "Die Entstehung der Realität"

und ....(gucke ich gleich nach)


Wenn man beginnt, sich seinen Schmerzen zu stellen, sieht man zuerst nur die eigene Verletzung: DAS war schlimm, ICH wurde verletzt, nur MIR geht es so schlecht. Es dauert, bis man begreift, auch die Verletzer haben es schlimm getroffen, und es gibt andere Menschen, denen ähnliches geschieht geschehen ist, manchen nicht ganz so schlimmes, anderen noch viel viel schlimmeres.

Grausamkeiten passieren jetzt in dieser Sekunde. Wärend ich hier gemüdlich an meinem Rechner sitze, verhungern und verdursten grade Menschen, sterben an von anderen verursachten Krankheiten oder werden gequält. Jetzt. Genauso wie an anderer Stelle grade sich andere Menschen des Lebens freuen, vielleicht grade Liebe miteinander machen (es ist WOCHENENDE) oder zusammen lachen oder es sich anders gut gehen lassen.

Ich finde, es ist ein Wunder, was manche Menschen überleben. Und immer entdecke ich da einen Moment, wo sie geliebt wurden ganz und gar, komplett, sozusagen ohne Einschränkung ganz wie sie sind, was andere mit ähnlichen Erlebnissen nicht erlebten, die dann an den gleichen Lebensumständen zerbrechen. Nichtsdesto trotz entdecke ich in so vielen Lebensgeschichten Lebensumstände, die aus welchem Grund auch immer sich auf Kinder grausam auswirken. Und so ein Mensch hat sich dann selber um das Ausheilen von sowas zu kümmern. Und erlebt dann weitere Grausamkeiten, ganz ganz oft.

Kompetente Hilfe gibt es wenige, so mein Eindruck. Das meiste ist Gerede, haltlos dusselige weltfremde Therorie und erstaunlich gleichgültige Einfühlungsverweigerung. Klar trifft man auf Grund erlebtem Kummers falsche Entscheidungen, oder vielmehr Entscheidungen, die einmal greiften, sich dann aber später als Fallstricke erweisen. Und, genauso klar, ist, darum, um fehlerhaftes Verhalten und andere Fehleinschätzungen hat man sich selber zu kümmern.


Ich bezweifle, dass sich das hier viele durchlesen. Ich bezweifle auch, dass viele Menschen wirkliche Wachstumsschritte kennen oder sogar selbst erlebt haben. Ich persönlich denke, dass es sowas wie Gott gibt. Spiritualität und die Kräfte da drumrum, das gibt es. Was dazu geschrieben ist und dazu drum erzählt wird, halte ich in großen Teilen für verkehrt, weil auf eigenen Denkfehlern fußend. Ich persönlich kenne Wachstum und auch Scheitern von Wachstumsbemühungen, von mir selbst wie von anderen Menschen.

Manchmal braucht es eine Hand, die einem gereicht wird, ein offenes einem zugewandtem Herzen. Und das Erkennen, dass man das grade kriegte. Oder gegeben hat.

Ich denke, dass wir uns als Spezies dahin bewegen, zu mehr authentischer Offenheit und Herzlichkeit. Und auf diesem Wege machen wir sehr viele Fehler. Die mit sehr viel Getöse verteidigt werden. Wie Menschen eben so sind, im Guten wie im Gegenteil.

Mein Eindruck ist, Kinder brauchen viel mehr Körperkontakt und Nähe in den ersten Lebensjahren, wie wir alle bekommen haben. Die wegen dieser fehlenden Nähe entstandenen Deformationen, UNSERE Deformationen sind so stark und groß, dass man das nur mit Abspaltung und Verdrängung der ganzen unausgedrückten Schmerzen und andere Gefühle aushält. Danach sieht man die Welt verzerrt. In Ausschnitten. Und drumrum baut man sich Weltbilder.

siehe, jetzt hab ich nachgeguckt: Auf der Suche nach dem Glück von Jean Liedloff

Sie beschreibt, wie sich Menschen entwickeln, die diese Nähe kriegten. Wie stark Menschen werden können, wenn sie ganz früh ganz lange Nähe bekommen. Wenn man neueste Gehirnforschung dazu nimmt, sacht die das Gleiche. Kleine Kinderhirne brauchen Pflege, nämlich Nähe und Geborgenheit. Gerald Hüther hat dazu ja auch was geschrieben: "Wie aus Kindern glückliche Erwachsene werden"

Ich denke, was uns weiter bringt, ist ehrlich so gemeintes Mitgefühl. Einmal das zu empfinden für jemanden. Zum anderen auch zu kapieren, WENN man es bekommt. Und beides ist nicht ohne (sprich in Teilen schwierig) Meinem Eindruck nach scheint sich langsam was genau in diese Richtung hin zu bewegen. Da kann man nur mitmachen und hoffen, dass man sowohl wie genug gibt wie auch genug nimmt.

in diesem Sinne ein schönes Wochenende
wünscht Tinchen

:shock: :? 8) meine Güte, ich hab nen Roman geschrieben, äh menno


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BeitragVerfasst: Sa Aug 01, 2009 9:53 am 
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Ideale sind genau das, was Leid überhaupt erst auslöst.

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BeitragVerfasst: Sa Aug 01, 2009 9:57 am 
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Zitat:
Auf der Suche nach dem Glück von Jean Liedloff


Ein super Buch !!!

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In meiner Welt gibt es nur Ponys.
Und die fressen den ganzen Tag Regenbögen und pupsen Schmetterlinge.


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