Aktuelle Zeit: Fr Mai 25, 2012 1:19 am

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 10 Beiträge ] 
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: Di Jan 24, 2012 3:25 pm 
Offline

Registriert: Fr Feb 03, 2006 5:58 pm
Beiträge: 44
Wohnort: München
Hallo liebes Forum,

ich lese hier schon seit einiger Zeit wieder fleißig mit. Nun habe ich ein Thema, dass ich immer noch nicht richtig lösen konnte...und das gerade ganz präsent bei mir ist. Bin Hoppen-Anfänger - habe versucht das Thema zu hoppen - und ich habe das Gefühl dass die "Antworten" bei mir mehr aus dem Kopf als aus dem Herzen kommen. :?

Ich habe jetzt lange überlegt ob ich euch um Hilfe bitten kann - war ja so lange inaktiv... Ich versuche es einfach mal und hoffe, dass das jemand mit mir Hoppen möchte. Hier die Vorgeschichte:

Ich habe 2007 mit 24 mein damaliges technisches Studium abgebrochen, die Stadt gewechselt (von K. nach München) und arbeite seitdem in meinem kaufmännischen Beruf. Ewig habe ich überlegt was ich denn studieren möchte, hab mir viel angesehen, einiges ausprobiert (hilft bei mir immer) und habe mich nun für den Studiengang Betriebswirtschaft entschieden. Habe mich kürzlich um folgende Plätze beworben:

*Vollzeitstudium Betriebswirtschaft an einer FH, Abschluss Bachelor, Dauer 3,5 Jahre.

*Berufsbegleitender Fern-Studiengang Betriebswirtschaft an einer FH in Rheinland-Pfalz, Abschluss Bachelor, Dauer 5 Jahre. Studiengebühren: Insgesamt nur ca. 1900 Euro (ohne Übernachtungen und Bahnfahrten) - Zulassungsbescheid habe ich heute bekommen.

*Berufsbegleitender Fern-Studiengang Betriebswirtschaft an einer privaten Hochschule mit Studienzentren u.a. in München, Abschluss Diplom, Dauer 3-4 Jahre. Studiengebühren: Insgesamt happige 13 000 Euro.

Als ich gestern wieder über das Thema nachdachte und Studienpläne etc. durchlas hatte ich einen extremen Kloß im Hals, total viel Spannung im Körper, am liebsten hätte ich geheult. Jetzt auch. :cry: Ich hab einfach Angst, dass ich das nicht schaffe. Und/oder viel Geld in den Sand zu setzen.

Dabei sind die Voraussetzungen so gut wie nie vorher: Ich hab einen Mathekurs gemacht und recht zuversichtlich das schaffen zu können. Ich hab festgestellt dass ich selbst das teure Studium notfalls allein finanzieren könnte falls mein Freund und ich uns langfristig doch trennen sollten. Ich weiss das es mit dem letzten Studium nicht klappte, weil ich mir einfach thematisch das Falsche ausgesucht habe. Ich bin also durchaus lernfähig. Wenns nicht klappt: Das Vollzeitstudium würde mir den Lebenslauf versauen. Der eine Fernstudiengang dauert mir zu lange...in 5 Jahren bin ich fast 34! Und der andere kostet sauviel Geld. Ich für mich würde das evtl. noch investieren. Da sich mein Freund allerdings zu 50% beteiligt, hab ich Angst dass er sich "ausgenommen" fühlt falls wir uns doch trennen. Ich denke dann so Sachen wie: Das kostet so viel wie ein halbes neues Auto und wegen mir kriegt er das Auto dann nicht. Blöd, echt! Und dann muss ich auch noch an mein Alter und eventuelle Kinder denken......da dreh ich echt durch.

Und ganz am Schluss denke ich: Mann das sind alles LUXUSprobleme. Früher hätte ich nicht gedacht dass ich rein finanziell überhaupt AUSWAHL haben könnte. Und jetzt komm ich genau damit nicht klar.

Wär toll wenn das jemand mit mir hoppen würde. Danke! :o)


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Mi Jan 25, 2012 1:01 pm 
Offline

Registriert: Fr Dez 16, 2011 9:07 am
Beiträge: 241
Hallo Happy,

da fällt mir spontan der Spruch ein: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Da schlage ich mich jetzt mit Luxusproblemen herum, während andere noch nicht einmal studieren können. Ich habe das Geld dazu und mein Freund würde sich auch noch zur Hälfte daran, dass es mir gut geht, und ich das studieren kann, was ich will, beteiligen.
Puh, das setzt mich ganz schön unter Druck. Erst einmal der Druck, dass ich jetzt den richtigen Weg wähle, dann setzt mich d a s unter Druck, dass ich aus moralischen Gründen mich nicht von meinem Freund trennen könnte, falls es mit uns dann doch nicht klappt und schlussendlich wäre ich dann auch noch Schuld an seinem Elend. Alle diese Ängste lähmen mich ganz ungemein und erzeugen eine Spannung in mir, so dass ich gar nicht mehr meinen Bauch höre, was der sagt.

Es tut mir Leid, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe. Es tut mir Leid, dass ich mir immer noch nicht vergeben habe, dass ich nicht gleich beim ersten Mal das richtige Studienfach belegt habe und damit "unnötig" Kosten verursacht habe. Das war doch wichtig für mich, um überhaupt herausfinden zu können, was ich will.

Es tut mir Leid, dass ich glaube, es muss immer alles auf Anhieb stimmen, funktionieren und passen. Ich vergebe mir das, in dem Sinne des Wortes, vergeben = los lassen, und finde jetzt den richtigen Weg für mich.
Wenn mein Freund mir das Geld dazu geben will, dann nehme ich das gerne an, wenn er es aus freien Stücken tut.

Es tut mir Leid, dass ich mich wie gekauft fühle, wenn ich Geld annehme und meine, dann für immer in der Schuld des anderen stehen zu müssen. Keinen eigenen Willen mehr zu haben. Ich liebe mich und ich sorge jetzt gut für mich, in dem ich mich von all den alten Mustern löse und den für mich richtigen Weg wähle. Amen.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Mi Jan 25, 2012 4:33 pm 
Offline

Registriert: Fr Feb 03, 2006 5:58 pm
Beiträge: 44
Wohnort: München
Hallo Sonnenschein,

danke dass du das für mich gehoppt hast! :D Ich habe es jetzt auch noch mal versucht:

Wieso habe ich so Angst davor mich zu entscheiden? Ich hätte Angst davor, mich falsch zu entscheiden. Bevor ich etwas Falsches tue, tue ich lieber gar nichts. Damit kann man garantiert nichts falsch machen, oder? Ich will doch nur alles richtig machen…!!
Ich verzeihe mir, immer alles richtig machen zu wollen und immer nur einen möglichen Weg zu sehen.

Ich hätte mir diese Situation auch erschaffen, um mir selbst zu sagen: Schau wie schwer das alles ist.
Mathe zu schwer, der Stoff zu schwer, selbst die Entscheidung ist schwer!! Ich verzeihe mir, so schwarz zu sehen.

Wieso habe ich solche Angst davor, das Studium eventuell nicht zu schaffen?
…weil dann mein selbstbewusstsein den bach hinunter wäre…was ist, wenn das alles vielleicht doch „zu hoch“ für mich wäre? Dann denken alle ich bin doof. Und wenn alles zu hoch für mich wäre, schaffe ich dann überhaupt den Abschluss an einer „Hoch“-Schule? Ich verzeihe mir, meinen Wert so oft von der Meinung und Anerkennung anderer abhängig zu machen, sei es in Form von Noten auf dem Papier oder auch sonst.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Mi Jan 25, 2012 6:18 pm 
Offline
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: Mo Apr 19, 2010 10:22 am
Beiträge: 667
mir kommt da noch:

wenn ich es mir vor beginn SO RICHTIG schön schwer mache mit viel angst und unsicherheit, dann kann ich FALLS ich es trotzdem wage nicht nur mächtig stolz auf meine leistung sein sowas schweres gewagt und geschafft zu haben, sondern auch darauf, dass ich es trotz all der unsicherheiten und probleme überhaupt erst angefangen habe.
ich liebe den teil in mir, der mir nur anerkennung geben kann für wirklich SCHWERE aufgaben!!! (wow, das war jetzt für mich auch wichtig). Es tut mir leid, dass ich es mir immer schwer machen muss, damit es überhaupt beachtenswert ist. danke.

_________________
freedom comes, when you learn to let go.
creation comes, when you learn to say no...


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Do Jan 26, 2012 12:38 pm 
Offline

Registriert: Fr Feb 03, 2006 5:58 pm
Beiträge: 44
Wohnort: München
Liebe Sonne,

du hast total ins Schwarze getroffen, vor allem mit dem hier:
Zitat:
Es tut mir Leid, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe. Es tut mir Leid, dass ich mir immer noch nicht vergeben habe, dass ich nicht gleich beim ersten Mal das richtige Studienfach belegt habe und damit "unnötig" Kosten verursacht habe. Das war doch wichtig für mich, um überhaupt herausfinden zu können, was ich will.


Und Jenni, du auch - der Wahnsinn!! Gestern habe ich auch schon eine der drei Möglichkeiten aussortieren können - nämlich das berufsbegleitende Studium in Rheinland-Pfalz. Schonmal ein Fortschritt. :)

Wie kann ich es jetzt hoppentechnisch angehen, mich für eine der beiden anderen Alternativen zu entscheiden? Vollzeit oder berufsbegleitend? Faktentechnisch habe ich alles schon durch, alles durchgerechnet etc... aber mein Bauch bleibt stumm... Hab mir ein Zeichen bestellt, dachte ich träum vielleicht was...nix.

Mit welcher Fragestellung komme ich hier weiter? Mache ich es mir schwer mit einem Vollzeitstudium das finanziert werden muss und wenn ich es nicht schaffe ist mein Lebenslauf versaut oder mache ich es mir schwerer mit einem nebenberuflichen Studium das auch finanziert werden muss, ich aber in meinem nicht mehr soo heiß geliebten Beruf bleiben muss und es dafür nicht im Lebenslauf steht wenns nicht klappt? Ich sehe, ich gehe total davon aus dass es nicht klappt...das hat definitiv damit zu tun dass ich denke ich muss alles schon am Anfang gleich super können...mann wie verdreht... :?

Kann mir jemand helfen? Danke.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Do Jan 26, 2012 12:45 pm 
Offline

Registriert: So Okt 09, 2011 7:50 am
Beiträge: 375
Will Happy überhaupt, dass irgendwas klappt??

Wenn es um die Finanzierung geht, bei der sie von ihrem Freund unterstützt wird, plagt sie sich mit dem GEdanken, wie es weitergeht, wenn die Beziehung eines Tages zerbricht.

Wieso geht Happy davon aus, dass die Beziehung zerbrechen könnte? Will sie die Beziehung vielleicht nicht?

Und dann trifft sie endlich eine Auswahl, sortiert Varianten aus - und fragt plötzlich: "Was passiert, wenn ich das Studium nicht schaffe?"

Wieso geht Happy davon aus, das Studium gar nicht erst zu schaffen? Will sie das Studium vielleicht nicht?

Ich als Happy schaffe mir die Situation, weil ich für mich vielleicht klären sollte, WAS ich von meinem Leben überhaupt und wirklich will. Wie sieht das Familienthema aus. Will ich Kinder? Mit meinem derzeitigen Partner oder lieber doch nicht? Will ich studieren und dann erst mal Berufserfahrung sammeln, um dann irgendwann festzustellen, dass meine biologische Uhr wie verrückt tickt?

Für mich als Happy stellt sich nicht nur die Frage nach der Studienauswahl, sondern eine ganz andere: Nämlich die, dass ich nicht wirklich weiß, was ich von meinem Leben wirklich will, deshalb fällt mir auch die Studienauswahl so verdammt schwer.

Ich verzeihe mir, dass ich mir solch einen Druck schaffe, weil ich noch nicht sehen will, dass mich ganz andere Fragen im Leben beschäftigen als jene nach der Studienplatzwahl. Ich liebe mich. Danke. Amen.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Do Jan 26, 2012 6:09 pm 
Offline

Registriert: Fr Feb 03, 2006 5:58 pm
Beiträge: 44
Wohnort: München
Hallo Steffi,

danke dir. Will ich das Studium vielleicht doch nicht? Ich saß vorhin auf der Couch, habe gelesen und plötzlich...

Wieso würde ich das Studium nicht wollen? Ich würde das Studium nicht wollen, um Teil meiner Familie zu bleiben. Meine Mutter hat sich schon mal abfällig über "Studierende" geäußert, als ich studiert habe. Ich habe Angst, alle meine Brüder zu übertrumpfen. Ich habe/mache/schaffe all das was sie nicht haben: Führerschein, Abi, Ausbildung...und jetzt noch ein Studium..?! Dann bin ich gleich draußen. Dann gehöre ich nirgendwo mehr hin. :cry:
Ich verzeihe mir, dass ich mich oft kleiner mache nur um dazuzugehören. Danke.

PUH.


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Do Jan 26, 2012 8:31 pm 
Offline
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: Mo Apr 19, 2010 10:22 am
Beiträge: 667
ich liebe den teil in mir dem dazugehören wichtiger ist als alles andere und als all meine träume. wenn ich mir das vergebe, dann meke ich, dass ich aber nicht nur zu meiner familie gehören kann. ich kann aufh im neuen umfeld (uni) menschen finden zu denen ich dazugehören kann und mit denen vielleiht sogar manches noch besser ist. oder geht mir wirklich meine FAMILIE über alles? ich liebe dien teil in mir dem meine familie wichtiger ist als alles andere... dann kommt ein gedanke: die familie darf man nicht verraten. ich liebe den teil in mir, der glaubt, wenn ich meinen weg gehe, dann verrate ich meine familie und der sich das nicht erlauben kann. es tut mir leid.

_________________
freedom comes, when you learn to let go.
creation comes, when you learn to say no...


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Fr Jan 27, 2012 8:18 am 
Offline

Registriert: Fr Dez 16, 2011 9:07 am
Beiträge: 241
Wenn ich Happy wäre und wüsste, dass meine Mutter sich über Studierende und Akademiker abfällig äußert (kenne ich von meiner Mutter zu gut), dann würde ich mir einen inneren Mechanismus einbauen, der mich vom Studieren abhält, damit ich die Liebe meiner Mutter nicht verliere. Ich bin zu 50 % meine Mutter. Wenn ich meine Mutter verliere, habe ich Angst mich zu verlieren. Dann bin ich nur noch "Mann" , mir geht die Weiblichkeit verloren (das kommt jetzt einfach so hoch, nicht wundern). Auch wenn ich schon erwachsen bin, brauche ich doch die Liebe meiner Mutter, so wie auch meine Kinder immer meine Liebe brauchen, egal wie alt sie sind. Es ist der Rückhalt, Rück - Halt. Der Halt im Rücken.

Wenn ich daran denke, dass ich das begleitende Studium anfange und nebenher, was ja nicht einfach nebenher läuft, meinen Beruf ausüben muss, den ich nicht so liebe und der mich ja auch Energie kostet und wo ich doch aus Pflichtbewusstsein alles gebe, dann geht mir schon im Vorhinein die Puste aus. Wie soll ich das denn noch alles schaffen? Wo bleibt da mein Leben?

Wieso ist mein Lebenslauf versaut, wenn ich ein Studium nicht schaffe? Wenn ich recht erinnere, habe ich als Happy doch das erste Studium abgebrochen, also auch eine Art von "nicht geschafft", und das hat mir nicht den Lebenslauf versaut, oder doch? Und wer behauptet eigentlich immer, dass so ein Leben linear verlaufen muss. Warum darf ein Leben nicht auch Höhen und Tiefen haben? Und wieso dürfen wir überhaupt keine Fehler mehr machen? Warum muss alles immer so makellos sein? Kosmetisch aufbereitet? Alles schön glatt poliert! Uff, da kommt auf einmal ganz schön viel Wut hoch! Wieso darf ich mich nicht ausprobieren?

Es tut mir sehr Leid, dass ich immer alles von Anfang an gleich können muss, bloß keine Fehler machen, nur nicht versagen, weil das sonst schlimme Konsequenzen hat. Auch die Liebe der Mutter, des Vaters, der Familie zu verlieren sind ganz schlimme Folgen. Es tut mir Leid, dass ich mich so abstrample, um alles richtig zu machen. Ich erkenne das jetzt, lehne mich innerlich zurück spüre hinein, was ich wirklich will. Wenn ich ein Vollzeitstudium mache, meinen Beruf "aufgebe" (kann ich mich vielleicht auch beurlauben lassen?), dann kann ich meine ganze Kraft einsetzen nur für das Studium. Habe ich vielleicht Angst als Happy, dass ich dann faul werden könnte, wenn ich nicht mehr in eine Struktur eingebunden bin? Ganz allein auf mich gestellt sozusagen. Ich muss mich selber organisieren, auch an Tagen an denen es mir nicht gut geht, ich muss mich selbst disziplinieren, meine eigenen Arbeitspläne erstellen und mich dann auch daran halten. Möglicherweise ist das die eigentliche Angst.
Ich liebe mich und ich vertraue mir jetzt, dass ich die nötige Kraft und Energie, und auch Disziplin, jederzeit zur Verfügung habe, auch für ein Vollzeitstudium.

Das war jetzt ziemlich lang und viel, doch das kam alles hoch. Alles Gute, liebe Happy


Nach oben
  
 
BeitragVerfasst: Fr Jan 27, 2012 10:46 am 
Offline

Registriert: Di Jul 26, 2011 5:44 pm
Beiträge: 321
ich gebe dann auch meinen senf dazu....


wenn ich die happy wäre dann hätte ich diesen verzwickten konflickt mit der auswahl des richtigen studiums,weil ich nie das bekomme was endlich mal richtig passt.
immer ist irgendein haken dabei.entweder oder.
nie ein sowohl als auch.
und diese haken sind dann auch noch richtig dick und fett. so das ich als happy auch jaaa daran erinnert werde...hey ,immer sind haken und umstände dabei die einer sache die gut klingt so richtig den spass verdirbt...

es tut mir leid das ich glaube das es immer einen haken geben muss bei einer sache die ich wirklich will. ich verzeihe mir dieses denken .ich nehme es liebevoll in mein herz und merke ,es ist möglich das wünsche hakenfrei erfüllt werden. es liegt nur an meiner denkweise.danke


happy,ein gutes thema...danke :)


Nach oben
  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 10 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu: