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 Betreff des Beitrags: neue stelle
BeitragVerfasst: Di Jan 24, 2012 9:06 pm 
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ihr lieben,
gerade hatte ich mein vorstellungsgespräch.
es war gut. sie haben gesagt sie melden sich spätestens freitag, aber im prinzip schon durchblicken lassen dass sie mich wollen. und jetzt fahren meine gefühle achterbahn. die stelle ist ganz okay, aber im vergleich zu jetzt würde ich weniger verdienen. aber insgesamt mehr als jetzt, weil ich mehr stunden machen würde. urlaub dürfte ich nur in den ferien nehmen, was mir nicht gefällt. UND: am schwersten fällt mir der gedanke: ich werde IHN dann nicht mehr sehen. das tut so weh. wir verstehen uns inzwischen richtig gut und ich habe immernoch hoffnung...
und heute war auch nochmal gespräch mit meiner geschäftsführung, in dem nochmal gesagt wurde, dass sie mich behalten wollen nur nicht wissen ob und wie das gehen kann und auch da habe ich hoffnung, aber an allen ecken keine klarheit. aber ich fühle mich unter druck gesetzt etwas zu entscheiden, was ich aus verstandesgründen entsheiden muss, aber nicht entscheiden WILL.

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 Betreff des Beitrags: Re: neue stelle
BeitragVerfasst: Mi Jan 25, 2012 8:29 am 
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Beiträge: 375
Guten Morgen.

Diese beschriebene Situation würde mir als Jenni aufzeigen, dass ich gar nicht weiß, was ich will. Neue Stelle zu weniger Geld oder doch mehr Geld, weil ich ja mehr Stunden schiebe. Die Leute wollen mich - aber ich mache emotional einen Rückzieher.
Die alten Chefs sind zwar Stinkstiefel und plötzlich rege ich mich nicht mehr darüber auf, dass man blöd mit mir umgeht und ich schon immer völlig unter Wert lief - sondern jetzt dreht sich alles um IHN. Ihn mache ich mitverantwortlich für meine Entscheidungsfindung. Und auch an meiner alten Stelle ist ja so viel ungeklärt: Zwar würde man mich im Prinzip halten wollen, aber man weiß nicht, wie das gehen soll.
Die neuen Chefs sagen: "Wir wollen Dich, Jenniferso". Endlich mal jemand, der mich will...das ist doch das, was ich mir wünsche. Aber auch das nehme ich wieder zum Anlass, mich schlecht zu fühlen, denn über die Quasi-Zusage kann ich mich nicht freuen...warum auch?!

Tja - dieses ganze Chaos im Außen ist der Spiegel für mein Chaos im Innen. Warum soll im Außen etwas klar sein, wenn ich selbst nicht weiß, wo mein Weg hinführen soll...

Ohne Ziel kein konstruktiver Weg, sondern ein Herumgetappe im Nebel.

Momentan fühle ich mich wie ein Passagier eines Busses, in den ich einfach eingestiegen bin, ohne Ziel, weder zeitlich, noch örtlich. Ich sitze da, der Wagen fährt durch verschiedene Gefilde, hält hier und da an, ich blicke ängstlich aus dem Fenster und sage: "Nein, ich bleibe lieber sitzen, ich weiß ja gar nicht, was mich da draußen erwartet" und gebe dem Fahrer das Steuer für mein Leben in die Hand. Er bestimmt mein Ziel für mein Leben.

Ich liebe mich für meine Ziellosigkeit im Leben. Ich liebe meine Unklarheit, sie ist ein Teil von mir. Es tut mir leid. Ich liebe mich. Ich verzeihe mir. Danke. Amen.

(Ich als Glückssteffi habe auch zu danken, weil dieses Thema auch in meinem Leben vorkommt)


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 Betreff des Beitrags: Re: neue stelle
BeitragVerfasst: Mi Jan 25, 2012 8:54 am 
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Registriert: Fr Dez 16, 2011 9:07 am
Beiträge: 241
Ich als Jenni bin zerrissen zwischen Kopf und Herz und Bauch. Mein Verstand sagt mir, dass ich die neue Stelle nehmen soll.
Mein Herz hält noch an Altem fest. Ich will IHN doch nicht verlieren. Doch wie kann ich etwas verlieren, was mir nicht gehört?
Was sagt mein Bauch dazu? Mein Bauch sieht mich jetzt in dieser Lage mit IHM. Ich ziehe und zerre an IHM, will ihn nicht loslassen. Ich habe Angst vor dem Neuen, ich habe Angst zu versagen, ich habe Angst allein zu sein. Und darum habe ich mir IHN erschaffen, dass er mich hält. Doch er hält mich ja gar nicht . Er fühlt sich höchstens gebauchpinselt, denn sonst wäre ER schon längst deutlicher geworden, was seine Gefühle für mich angeht. Es ist wie ein Tauziehen. Ich lasse das Tau jetzt aber los, ich trete aus diesen ganzen Regelkreisen heraus und fühle mich plötzlich frei. Kann wieder aufatmen und lasse meinen Blick schweifen. ER hat mir geholfen, bis hierher zu überleben, weil ich mich durch meine Gefühle für ihn selbst gespürt habe, doch nun lasse ich IHN in Dankbarkeit los. Ich gehe jetzt mit meinem Team Kopf, Herz und Bauch in ein neues Leben hinein.
Kopf, Herz und Bauch sind eine Dreieinigkeit, meine Dreieinigkeit, meine guten Ratgeber.

Ich liebe mich dafür, dass ich mir diese dramatische Kulisse geschaffen habe, damit ich an diesem Punkt ankomme. Ich bitte hier und jetzt um Führung. Ich bitte hier und jetzt um den nötigen Mut (da fällt mir gerade Indiana Jones Teil III ein, der "Sprung vom Kopf des Löwen"), den Sprung zu wagen und in dem Moment, in dem ich springe, zeigt sich mir klar und deutlich mein Weg.
Weg mit kurzem "e" gesprochen heißt weg. Weg von alten Mustern und Verhaltensstrukturen. Ich lasse jetzt meine Angst hinter mir und vertraue auf meine Dreieinigkeit, die mich begleitet. Amen.

(Leider war mein erster Text, aus welchen Gründen auch immer, wieder einmal weg, was sehr bedauerlich ist. Doch gehoppt war es und das hilft ja auch schon^^)


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 Betreff des Beitrags: Re: neue stelle
BeitragVerfasst: Mi Jan 25, 2012 5:55 pm 
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Beiträge: 667
also, es gibt neue entwicklungen und bitte hoppt ALLE mit, denn mir ist das so wichtig.

zum einen und als korre3ktur: ich mag meinen einen chef SEHR. der andere, um den es hier immer ging, der ist in letzter zeit (seit dem hoppen?) auch echt anders und nett zu ALLEN!

also, die neue stelle will mich haben (haben heute angerufen). ich liste mal auf, warum ich die stelle nicht will und wie der stand der dinge ist.

ich will die stelle nicht, weil
...sie schlechter bezahlt ist als die jetzige
...ich sie irgendwie als rückschritt empfinde
...sie dann auch noch vollzeit ist mit urlaub nur zu ferienzeiten
...ich lieber in die beratung will, WENN ich schon von meiner jetzigen stelle weg muss

ich habe meinem chef (dem ehemals gehassten) gesagt, dass ich die stelle haben kann und mich bis freitag entscheiden muss (ist so) und ich möchte, dass man mir eine stelle fest zusagt wenn die alte wegdfällt, damit ich bleiben kann. dazu müßte intern ein kollege umgesetzt werden (was der auch wirklich gerne möchte; das hat was mit unseren studienabschlüssen zu tun). mein chef war einverstanden und rief den geschäftsführer an und erklärte ihm die situation. der geschäftsführer hatte gestern noch gesagt, dass er alles versuchen will, damit ich bleiben kann. heute sagte er meinem chef, dass man ja nicht wisse, ob der kostenträger der umsetzung des kollegen zustimme und deswegen würde er mir keine zusage machen. aber den kostenträger angerufen hat er wohl gar nicht erst...

mein chef war richtig nett und meinte wenn eine stelle da wäre würde er mir die gerne anbieten, aber so würde er mir als KOLLEGE! raten, die andere stelle zu nehmen bevor ich am ende nichts habe. und man könne ja dann sehen, ob eine stelle frei würde und mich zurück holen.

damit ist klar, wenn nicht noch ein wunder passiert werde ich erstmal freitag zusagen, denn ich muss irgendwie sicherheit bekommen, damit sich mal IRGENDWAS regelt in meinem leben... aber ich weine die ganze zeit, weil ich so gerne da bleiben will.

so, dann überlegte ich auf dem weg heim, was mir dazu so kommt. mir fällt erstmal auf, dass ich in meinem leben eigentlich nie beständigkeit habe (gekommen ist mir der gedanke, weil mir auffiel, dass mein mann seit JAHREN die gleiche stelle hat, besser verdient als ich und ich dann so einen gedankenblitz hatte wie "ja, der ist auch kein scheidungskind und kennt nur kontinuität"). also, es tut mir leid, dass ein teil von mir immer wieder in allen bereichen meines lebens ABBRÜCHE anzhieht und ungewißheiten und trennung. bitte verzeih mir, ich liebe dich trotzdem, danke.

dann fiel mir auf, dass mein geschäftsführer sich nicht festlegen will. DAS kenne ich auch - da ist er mein spiegel. es tut mir leid, dass ich mich nicht festlegen will. bitte verzeih mir, ich liebe dich danke. da erkenne ich, dass ich mich IMMER festlege. nur wenn ich keine klare entscheidung treffe dann lege ich mich fest auf unsicherheit. es tut mir leid, bitte verzeih mir, ich liebe dich, danke.

dann sagte der sowieso nette chef: ich rate ihnen weg zu gehen, weil mir was an ihnen liegt und ich denke, dass der laden hier sowieso den bach runter geht. auch das kenne ich als kind: "ich will doch nur dein bestes, auch wenn es dir weh tut und du es nicht willst, aber es ist dein bestes!" es tut mir leid, bitte verzeih mir, ich liebe dich trotzdem. danke.

dann werde ich die männlichen kollegen vermissen. ich liebe den teil in mir, dem immernoch männlicher (väterliche) energie und schutz und zuneigung fehlt. es tut mir leid, bitte verzeih mir, ich liebe dich, danke. danke, dass ich jetzt spüre, wie sehr ich das brauche. es tut mir leid, ich liebe dich, danke!!!!

ich liebe den teil in mir, der denkt, er muss jetzt nehmen was er kriegen kann an job. ich liebe den teil in mir, der endlich mal sicherheit braucht. ich liebe den teil in mir der sich nicht vorstellen kann ohne IHN zu sein. ich liebe den teil in mir der nicht glaubt, dass ich eine gut bezahlte stelle bekomme, oder dass es die überhaupt gibt. bitte verzeih mir, ich liebe dich, danke. danke, danke

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 Betreff des Beitrags: Re: neue stelle
BeitragVerfasst: Do Jan 26, 2012 9:43 am 
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 Betreff des Beitrags: Re: neue stelle
BeitragVerfasst: Do Jan 26, 2012 2:51 pm 
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Beiträge: 375
Ich versuche es einfach mal...viel kommt leider nicht.

Eigentlich weiß ich im Moment gar nicht, was los ist. Ich mache ein Mal Werbung für mich in Form einer Bewerbung - und kriege prompt den Zuschlag.
Erst freue ich mich, dann ist aber alles wieder doof.
Zu wenig Geld, zu viele Stunden, dann ist ER auch aus meinem Blickfeld.

Äh, habe ich mir das nicht selbst geschaffen, dieses Drama, in dem ich gerade kreise??? Wenn ich mich bewerbe, muss mir doch klar sein, dass ich IHN so oder so nicht mehr sehen kann. Wieso beklage ich mich also?

Und irgendwann habe ich mich auch darüber beklagt, dass mein alter Arbeitsplatz schrecklich ist: Mieser Chef, lästernde Kollegen, mieses Betriebsklima. Dann offeriert mir das Schicksal eine Alternative und ich beklage mich wieder: "Nö, ich will das doch nicht. Ich will lieber am alten Arbeitsplatz bleiben."

Dann rege ich mich darüber auf, dass die neue Stelle zu wenig bezahlt. Hätte ich das nicht im Bewerbungsgespräch sagen sollen? Wäre es nicht meine Aufgabe gewesen, zu sagen: "Hm, also zu diesen Konditionen kann ich leider nicht bei Ihnen arbeiten."

Nein, ich bin nicht aufrichtig, sondern lasse den künftigen Arbeitgeber in dem Glauben, dass auch ich kommen möchte, sonst hätte man das ganze Gespräch ja abbrechen können, im gegenseitigen Einvernehmen.

Wenn ich all das als Jenni so niederschreibe, wird mir nach und nach bewusst, dass ich mir doch alles, über was ich mich permanent beklage, selbst schaffe. Warum ich das mache? Weil ich überhaupt nicht weiß, wie mein Leben eigentlich laufen soll - und dafür gebe ich der Scheidung meiner Eltern die Schuld. Dabei ist es meine Aufgabe, das Bild von meinem Leben zu zeichnen. Mein Mann hat das offenbar gemacht: Sein Weg verläuft gerade. Irgendwie weiß er, was er will: Gut verdienen, keinen Stress im Leben, deshalb kommt er in seiner Firma klar. Aber ich als Jenni - ich bin ruhe- und haltlos, weil ich mir Ruhe und Halt nicht mal selbst gönne. Da muss wieder der nächste Mann her - soll doch der für Ruhe und Halt in meinem Leben sorgen. Und wenn der das nicht tut, bin ich wieder traurig! Die Welt ist ja so böse und gemein! Das ist das kleine Mädchen in mir, das so verletzt und hilflos ist. Dem sollte ich mich endlich mal widmen - und keine Energie an irgendwelche Waschlappen verschwenden, die sich keinen Pfifferling für mich und mein Empfinden interessieren.

Ich erkenne, dass ich all meine Nöte und Dramen im Leben ununterbrochen selbst erschaffe und anderen die Verantwortung dafür gebe. Ich werde jetzt endlich erwachsen und übernehme die Verantwortung für mein Wachsen und Gedeihen selbst. Danke. Amen! Ich liebe mich.


(PS: Ich möchte mitteilen, dass ich das alles mit Liebe hoppe - aber es kommt halt so raus. Es tut mir Leid, wenn ich Jenni damit verletzen sollte. Es tut mir Leid, dass ich mich schon wieder rechtfertige und erkläre. So sei es, ich liebe mich.)


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 Betreff des Beitrags: Re: neue stelle
BeitragVerfasst: Do Jan 26, 2012 7:52 pm 
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in der tat, ich fühle mich jetzt angegriffen und mißverstanden. trotzdem bringt mir dein beitrag auch etwas innere klarheit, steffi.
ich versuche nochmal die dinge zu erklären, vielleicht ist es dann auch leichter es zu hoppen.
also, ich bewerbe mich nicht, weil ich MÖCHTE, sondern weil ich MUSS. ich werde nämlich sonst zu 50% ab mai arbeitslos sein und diesen gedanken kann ich nicht aushalten. genausowenig wie ich die unsicherheit aushalten kann ob oder ob nicht. und es ist auch schwer auszuhalten nicht handlungsfähig zu sein bezüglich des ausziehens wenn ich nicht weiß wie es um meine finanzen steht. ziehe ich in eine billigwohnung die mir gar nicht gefällt nur weil ich vielleicht nur noch arbeitslosengeld bekomme aber wenigstens bin ich dann ausgezogen.
oder warte ich ab bis ich weiß wieviel geld ich habe und suche mir was passendes was mir gefällt?
so, den job: warum habe ich die verhandlungen nicht beendet obwohl die mir eigentlich zu wenig zahlen
? einfach weil ich denke, dass in meinem berufsfeld die wahl nicht so groß ist und der job schon einer der besseren ist. (keine wochenendarbeit, kein schichtdienst,). ich habe angst nur NOCH SCHLECHTER bezahlte jobs zu finden und je länger ich warte desto weniger möglichekiten zur auswahl habe ich.

ja, ich habe mich über viele dinge auf meiner jetzigen arbeit aufgeregt, aber durch das hoppen ist vieles besser geworden und ich habe auch angst davor, dass mal wieder alles usammenbricht und ich vor dem komplettneuanfang stehe (hatte ich schon) und mich haltlos fühle, so von wegen: neuer job, neue kollegen, neue wohnung, neue nachbarn, neue umgebung - das ist für mich total schwer.

und ER... ja, ih weiß, wahrscheinlich nerve ich schon alle hier mit ihm, aber zum einen liebe ich ihn sehr, zum anderen glaube ich auch nicht, dass mir so ein toller mann nochmal begegnet und sich dann auh noch für mich interessiert. und ihn nicht mehr zu sehen - der gedanke ist einfach sehr schmerzlich.

und ich frage mich gerade, warum ich es mir eigentlich ins leben ziehe, dass da kein mitgefühl für diese situation ist. ich habe ja nichtw gegen wahrheiten, auch nicht gegen harte wahrheiten, aber ich wünsche mir schon liebevollen umgang mit mir.

So, zumindest hat mir das ganze geholfen mir nochmal vor augen zu führen, warum ich mich wie verhalte und entschiede und dabei leide.
also: es tut mir leid, dass ich mich ohnmächtig fühle und so als hätte ich keine wahl.
es tut mir leid, dass ich nicht glaube, dass ich einen job finde der mich begeistert und gut bezahlt ist (WENN ich schon den alten aufgeben muss)
es tut mir leid, dass ich solche riesigen existenzängste habe
und
es tut mir leid, dass mein herz so sehr an einem mann hängt, der mich nicht liebt. ich bin stolz auf mch, dss ich endlich die augen aufmache und sage
"er liebt mich nicht" und nicht weiter geblendet in jedem verhalten von ihm die liebe
SUCHE (=SUCHT)

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