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BeitragVerfasst: Sa Feb 04, 2012 11:59 pm 
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Registriert: Do Mär 29, 2007 11:29 pm
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das wünschen wir uns so sehr. Sie ist sehr schwierig geworden. In der Schule lief es sehr schlecht. Vertauschte Zahlen, Buchstaben, schrie zuhause wenn sie Aufgaben machen musste. Verweigerte zu Lernen. Es wurde leicht ADHS festgestellt bei einer guten, liebevollen Psychologin, die sich viel Zeit nahm. Ansätze zu Legasthenie sind auch da. Da sie beim Warten auf den Schulbus täglich von Buben gefragt wurde wieso bist du so blöd, wieso bist du so dumm, entschieden wir uns für eine leichte Dosis Ritalin. Ich weiss... Aber es ging um Soforthilfe. Sie ist intelligent und künstlerisch sehr begabt, auch sprachlich weit. Sie hatte aber ein Löcherhirn. Fragte immer wieder was ist heute für ein Tag etc. Die Nachbarschaft ist sehr schwierig. Wir wohnen etwas oberhalb eines Dorfes. Wenige Fam. Kein echtes Gspänli für meine Tochter. Teilweise Mobbing einer Mutter, die veranlasste, dass die Kinder vor uns fortsprangen. Dies hatte mit Geschehnissen vor über 6 Jahren zu tun. Ich wehrte mich, sagte was und die Folgen waren nicht voraussehbar. Ich litt jahrelang sehr schwer darunter. In der schlimmsten Zeit trank ich zB 2 l Glühwein nach einer schlimmen Begegnung um es zu ertragen. Unser Haus möchten wir auch nicht verkaufen wegen der Fam. Mein Mann hat erst seit kurzem begriffen, dass die Fam. streitsüchtig ist. Immerhin habe ich viel gelernt. Geistig meine ich. Durch eine Psychologin und Seminare bin ich auf weitere wichtige Infos gestossen. Resonanz, Auflösung durch weisses Licht, Liebe. Ich habe sehr schwere Schuldgefühle meiner Tochter gegenüber, dass ich Schuld bin an ihren Defiziten. Heute habe ich wieder gesehen, wie sie auch mit dem Umgang mit anderen Kindern sehr schwere Probleme hat. Das macht mich alles sehr traurig. Wir haben noch 2. Töchterchen, 1 1/2 J. Teilweise hat sie Freude an ihr, ist stolz, aber auch böse und grob. Mir sind dadurch auch etwas die Hände gebunden mit Lernen mit meiner Grossen. Es gibt oft ein Geschrei.


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BeitragVerfasst: So Feb 05, 2012 12:00 am 
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Registriert: Do Mär 29, 2007 11:29 pm
Beiträge: 44
Gruss
Ivy


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BeitragVerfasst: So Feb 05, 2012 8:59 am 
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Registriert: So Okt 09, 2011 7:50 am
Beiträge: 375
Wenn ich die Tochter von Ivy wäre, warum verhalte ich mich so?

Wieso soll ich normal und gut sein, wenn mein ganzes familiäres Umfeld so dermaßen chaotisch ist? Meine Eltern bescheren mir ein Chaos nach dem anderen, es gibt nicht mal Ruhe in der Nachbarschaft, meine Mutter kippt Glühwein in sich rein, um den Stress auszuhalten. Sie betäubt sich und klinkt sich damit aus - und ich soll alles mit Mut und Kraft alleine tragen. Das, was meine Mutter hier über mich schreibt, das denkt sie auch: Ich habe es schwer, ich schreie, ich habe ein Löcherhirn, mich mag niemand, andere Eltern halten ihre Kinder von mir fern, ich bin böse.

Meine Eltern sind nicht in der Lage, zur Änderung der Situation beizutragen. DAs Haus verkaufen wollen sie nicht, wegen der Familie, obwohl die streitsüchtig ist. Zwar erkennt man in mir eine künstlerische Begabung - aber fördert man die bei mir auch? Nein.
Ich bin völlig allein und soll das richten, was meine Eltern tagtäglich verbocken. Mangelnde Kommunikation, permanente Streits im Umfeld - sie sind nicht in der Lage, irgendetwas auch nur ansatzweise zu klären. Aber ich soll alles meistern, beliebt sein, mich diplomatisch verhalten, klug sein.

Sind meine Eltern denn beliebt? Nein
Verhalten sich meine Eltern diplomatisch? Nein
Sind meine Eltern denn besonders klug in ihrem Denken und Handeln? Nein

Von mir wird verlangt, auf den richtigen Weg zu kommen. Wie soll ich den denn finden, wenn meine Eltern mir den nicht aufzeigen können, weil sie selbst nicht dort unterwegs sind? Ich befinde mich nicht auf dem richtigen Weg, sondern in der der Opfergasse. Und meine Eltern hocken dort auch und beklagen sich, wie schlecht doch alle zu uns sind. Alle sind schuld an unserem Elend: Die Buben an der Bushaltestelle, die bösen Nachbarn, die streitsüchtige Familie.
Wir sind Opfer. Und das kann ich nicht ertragen, deshalb wehre ich mich und schreie und brülle.

Meine Eltern können mir nicht vermitteln, dass das, was im Außen passiert, mit dem Innen zu tun hat. Das Chaos meiner Eltern spiegle ich mit meinem Verhalten. Und ich bin absolut überlastet. Ich kann diese Last meiner Eltern nicht weiter auf meinen kleinen Kinder-Schultern tragen. Dieses Chaos zuhause bringt mich um den Verstand - deshalb bin ich so schlecht in der Schule.

Ich, die Tochter von Ivy, werde als Werkzeug meiner Eltern eingesetzt, die ihr eigenes Chaos auf mich übertragen haben. Ich verzeihe mir, dass ich mich als Werkzeug zur Verfügung stelle. Ich kann momentan nicht anders. Ich brauche Schutz und Geborgenheit, damit ich mich entfalten kann. Ich möchte Sicherheit und vor allem Liebe erfahren. Bedingungslose Liebe. Ich möchte geliebt werden, auch wenn ich Probleme habe. Danke. Amen.


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BeitragVerfasst: So Feb 05, 2012 1:23 pm 
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Registriert: Di Jul 26, 2011 5:44 pm
Beiträge: 321
Da sie beim Warten auf den Schulbus täglich von Buben gefragt wurde wieso bist du so blöd, wieso bist du so dumm, entschieden wir uns für eine leichte Dosis Ritalin.


wenn ich die tochter von ivy wäre,dann hätte ich unter anderem ein trauma .
die anderen hänseln .die anderen sind ungerecht.die anderen machen mir das leben schwer.
und meine mutter verabreicht mir mit guter zustimmung des ach so netten arztes ritalin .ich bin also schuldig an allem.denn warum bekommen denn die anderen denn das ritalin nicht in den rachen geschoben .also muss ich doch schudlig sein wenn man mich auch noch dafür bestraft wenn andere ungerecht mit mir sind.


ich als ivy würde mich schuldig fühlen weil meine tochter sich schuldig fühlt.

ich nehme meine hilflosigkeit in mein herz.


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BeitragVerfasst: So Feb 05, 2012 1:32 pm 
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Registriert: So Okt 09, 2011 7:50 am
Beiträge: 375
Ich als Ivys kleine Tochter bin der Spiegel meiner Eltern:

Meine Mutter betäubt sich mit Glühwein - ich werde mit Ritalin ruhig gestellt
Eine Mutter mobbt meine Eltern - ich werde an der Bushaltestelle gemobbt
Meine Familie ist streitsüchtig - ich selbst haue immer wieder auf den Putz
Das Leben meiner Eltern ist ein Chaos - ich selbst komme mit meinen Emotionen nicht zurecht
Meine Mutter stellt unsere Situation überall so dar, dass wir Opfer sind - ich bin ein Opfer von pöbelnden Kindern

Ich bin ein armes, hilfloses und völlig überfordertes Kind, das dem hilflosen Gleichmut seiner Eltern ausgeliefert ist. Ich leide und meine Eltern lassen mich leiden. Meine Eltern sind unfähig, 1 und 1 zusammenzuzählen und zu sehen, was die wirkliche Ursache für mein Leid ist. Ich bin verurteilt, verdammt, schuldig und beschuldigt. Ich trage so viel Last auf meinem Kinderrücken, dass ich daran zerbreche, und meine Eltern legen mir immer noch mehr drauf und noch mehr drauf.
Ich liebe mich. Amen.


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BeitragVerfasst: Mo Feb 06, 2012 12:37 am 
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Registriert: Do Mär 29, 2007 11:29 pm
Beiträge: 44
es erschaudert mich,
aber trinken tue ich nichts mehr.
was soll ich denn tun?
mein Kind tut mir so leid
das R. möchte ich so schnell wie möglich aufhören.
es tut mir sehr weh und leid!
verzeihe mir mein Kind


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BeitragVerfasst: Mo Feb 06, 2012 1:02 am 
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Registriert: Do Mär 29, 2007 11:29 pm
Beiträge: 44
Liebe Antwortende
Ich habe jetzt auch grosse Schmerzen und fühle mich sehr schuldig.
Habe mir immer grosse Mühe gegeben und mein Bestes gegeben.
Ich trinke auch nichts mehr.
Aber was soll ich denn tun? Wegziehen?
Man nimmt sich ja mit.
Aber hier ist natürlich auch alles getränkt.
Mein Mann bleibt hier, dass hat er mir gesagt.
Ich habe mir die Kinder sehr gewünscht.
Bin sehr friedliebend.
Ab sofort visualisieren, dass alles gut ist..


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BeitragVerfasst: Mo Feb 06, 2012 1:04 am 
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Registriert: Do Mär 29, 2007 11:29 pm
Beiträge: 44
wenn es mal so ist, kann man die Schubumkehr schaffen?
ich habe grosse Schmerzen


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BeitragVerfasst: Mo Feb 06, 2012 2:28 pm 
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Registriert: Di Jul 26, 2011 5:44 pm
Beiträge: 321
liebe ivy,

ich als ivy würde mich jetzt noch mehr schuldlg fühlen als sonst,weil ich nicht erkennen würde das es zeit ist das was sich nicht gut anfühlt zu ändern.stattdessen will ich keinen streit mit meinen mann weil ich ja so friedliebend bin.ich übersehe das es hier um das wohl des kindes geht und auch ich als ivy bin bei den falschen leuten und werde mich so niiiie wohlfühlen wenn diese leute ständig nur egoistisch an sich selber denken ohne den willen zu haben gemeinsam eine gute lösung zu finden.
es tut mir leid das ich mich selbst bemitleide ,anstatt für mein kind stark zu sein und so zu handeln das wieder friede in unser leben einkehrt.auch wenn ich menschen deswegen verliere die im grunde nur an ihr eigenes wohl interessiert sind anstatt an das wohl aller.ich kann also nur gewinnen.


ich als ivys mann würde gar nicht die ganze tragweite erkennen wie unwohl sich meine grosse tochter und meine frau in wirklichkeit fühlen.ich selber lebe in meiner eigenen kleinen welt und bin es auserdem gewohnt das in meiner familie immer streit herrscht.warscheinlich finde ich das dorfgetratsche auch schon eher banal,weil es war halt immer schon so.
ich als ivys mann nehme nun mein begrenztes dorfdenken in mein herz.


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BeitragVerfasst: Fr Feb 10, 2012 1:41 pm 
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Registriert: So Okt 09, 2011 7:50 am
Beiträge: 375
Wenn ich als Ivy in meinem Leben die beschriebene Situation erschaffen habe, dann ist das deshalb so, weil ich aufgefordert bin, genau hinzusehen und auch hinzufühlen.

Da ist meine große Tochter, die doch eigentlich noch ein kleines Schulmädchen ist. Ich erwarte von ihr so viel. Sie soll gut in der Schule sein, beliebt, fürsorglich zur kleinen Schwester, unkompliziert, fröhlich...so stellt man sich ein Goldkind vor.

Ich stelle unglaublich hohe Ansprüche - aber was habe ich als Mutter im Gegenzug zu bieten? Ein Haus, in dem nur gestritten wird? Warme Kleidung. Schulmaterial. Essen. Ok. Das sind die Äußerlichkeiten. Aber was habe ich noch zu bieten? Liebevollen Schutz? Verständnis? Geduld? Oder auch die Fähigkeit, selbstreflektierend zu agieren (was ich von meiner Tochter übrigens erwarte)?

Ich sehe, dass ich fast mit leeren Händen vor meinem Kind stehe, aus Angst, Entscheidungen zu treffen. Denn meine große Tochter spiegelt mir meine eigene Tragödie: Ein ignoranter Mann an meiner Seite, eine verstrittene Familie.

Wo ist der Wohlfühlfaktor in meinem Leben?? Nirgendwo.

Wie soll dann also meine Tochter einen Wohlfühlfaktor empfinden?

Meine Tochter zeigt mir auf, zu erkennen, dass ich als erwachsene Ivy in total maroden Verhältnissen lebe, vor allem emotional. Meine Ehe ist nicht tragfähig. Mein Mann klinkt sich aus. Er bleibt sogar in diesem Kaff wohnen, obwohl es besser wäre, zu gehen. Ich leide. Mein großes Kind leidet. Das kleine Kind auch bald.

Ich als Mutter bin jetzt gefordert, Verantwortung für mein Leben und das meiner Kinder zu übernehmen. Und weil es jetzt noch so schwer ist, das zu akzeptieren, wälze ich die Verantwortung auf die Große ab: Sie ist schlecht in der Schule, sie schreit, sie hat ein Löcherhirn... Das ist bequem. Das böse, böse Kind macht es uns armen Eltern sooo schwer.

Das ist meine Komfortzone. Über andere schimpfen - und sich selbst nicht fragen, was die Situation mit mir zu tun hat und was sie mir sagen will.

Ich nehme meine Blindheit für Situationen in mein Herz. Sie ist ein Teil von mir. Ich vergebe mir. dAnke. Amen.


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BeitragVerfasst: So Feb 12, 2012 1:33 am 
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Registriert: Do Mär 29, 2007 11:29 pm
Beiträge: 44
Liebe Glückssteffi, liebe Seraphina
wir werden doch vor Probleme gestellt, um zu wachsen.Sicherlich bin ich verzweifelt. Habe aber dennoch Hoffnung. Vor allem dass ich es mit Bestellen schaffe. Mit Licht habe ich schon viel erreicht. Ich glaube nach wie vor, dass meine Grosse nicht ADHS hat. Sondern, dass es die "Unordnung" ist, die viele Ware. Ich habe aber Angst, dass man mir die Kinder nimmt, wenn ich mir Hilfe hole oder mich zB der Psychologin meiner Tochter anvertraue (Betr. Chaos). Wir leben zu dritt in einer 3-Zi-Wohnung, ich müsste vieles fortwerfen. Nächtelang räume ich verzweifelt auf. Ich habe ein Trauma von meiner Fam. her. Mein Bruder warf mir mal ganz schlimmes Zeugs an den Kopf betr. meiner Kinder. Es ist bisher eingetroffen. Meine Mutter sagte mir noch in der Schwangerschaft man nehme mir das Kind weg. Mein Mann ist ein Seelenverwandter. Er wollte keine Kinder, ich wartete bis er 2x ein Schlüsselerlebnis hatte und auch welche wollte. Ich gebe meinen Kindern sehr wohl was. Unternehme mit ihnen viel, spiele, widme meine Zeit. (Aber eben der Haushalt.. diesen erledigte ich Nachts) Heute hatte meine Grosse extrem schlechte Laune. In Extremsituationen sage ich Zeugs, dass ich nicht sagen möchte. Daran arbeite ich. Meine Kinder schlafen sehr spät ein. Heute sogar erst um Mitternacht. Da verzweifle ich schon und komme ans Limit und sage wieder Zeugs, das mir leid tut. Oben wäre noch eine Wohnung die uns gehört. Aber die Frau, die darin wohnt, war wichtig für meine Tochter. Bei meinem Mann dauert alles sehr lange. Wenn ich gehe, verliere ich meine Kinder erst recht. Ich setz halt alles auf eine Karte und bestelle bis zum Abwinken..


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BeitragVerfasst: So Feb 12, 2012 12:14 pm 
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Registriert: Di Jul 26, 2011 5:44 pm
Beiträge: 321
liebe ivy,

wie du weisst hoppen wir hier ja nur und sind keine psychologen.alles was wir hoppen hat vielleicht erstmal gar nichts mit dir zu tun ,sondern das hatten wir in uns gefunden.ich sag das hier mal so deutlich weil ich denke das es einige leute hier gibt die meinen das wir hier durch das hoppen eine sachlage analysieren.dem ist aber von meiner seite aus nicht so,auch wenn es oft zufällig dann so aussieht
deshalb kann ich nur für dich hoppen und bitte ivy,
hoppen ist keine analyse deiner situation.es ist eine geistige reinigung.


ich als ivy schreibe so einen chaotischen post von unordnung in der wohnung,schreibe aber nicht dazu warum und woher diese unordnung kommt,weil ich nicht alles sagen möchte .somit kann man aber auch nicht wirklich auf den punkt hoppen.es tut mir leid das ich hilfe suche aber nicht sagen möchte was sache ist. ich nehme meine angst in mein herz das man mein vertrauen schon wieder missbrauchen könnte. es tut mir leid.

ich als ivy glaube nicht daran das meine tochter adhs hat,obwohl es amtlich bestätigt ist,weil ich kein vertrauen zu ärzten habe.aber auf der anderen seite will ich ja der ärztin so gerne glauben und lobe sie in den himmel,obwohl ich insgeheim nicht mal daran glaube was sie diagnostiziert hat,
weil ich überfordet bin mit meiner ansicht und angst habe das wenn ich dem weissen gott wiederspreche mein kind verliere weil ich ja dann angeblich eine schlechte mutter bin vom staat her.
dabei glaube ich ja selber das ich nur das chaos beseitigen muss und vielleicht sogar dieses kaff verlassen muss und anderweitig neu und stark anzufangen und dann wenn ich recht behalte meine tochter automatisch ihren zustand bessert und ganz rechtmässig vom medizinstaat abgesegt, die medizin absetz für meine tochter,die sich für mich nicht gut mit meinem gewissen vereinbaren lässt.
aber ich bin selber zu schwach dazu.
ich nehme meine eigene schwäche in mein herz.sorry


ich hatte hier noch etwas gehoppt das ich besser nicht hierher schreibe es hat mit ivys mann zu tun,aber es traf den punkt ,meinen punkt so genau,das ich fast einen nervenzusammenbruch hatte und nun weiss woher diese erstickungsanfälle kommen die ich habe. ich hoppe das nur per pn,wer sich bitte melden möchte dazu :shock: :cry: ,weil das ist sehr privat. schreibt mich per pn an.


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