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 Betreff des Beitrags: in meinem Stolz verletzt. ......
BeitragVerfasst: Mo Feb 06, 2012 10:16 pm 
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Registriert: Mi Feb 04, 2009 10:15 am
Beiträge: 155
Ihr lieben, ich brauche wieder Eure Mithilfe beim Hoppen.........

Folgende Situation am Wochenende hat mich tief getroffen und sehr gekränkt!!!! Ich stehe ja kurz vor meinem Abschluss bei meiner theaterpädagogischen Ausbildung. .... ich sollte im Juni meine Abschlussszene erarbeitet haben und dazu brauch ich meine eigene Spielergruppe und die hab ich noch nicht! Hab deswegen am Wochenende gewaltig eine am Deckel gekriegt von meinem Ausbildungsleiter und dann hat er auch noch zynisch in die Gruppe gemeint, dass er es komisch findet, wenn sich jemand für Ehre interssiert und Ehrenmord, warum man dann das Ganze entschärfen will, weil ich gemeint hab, dass mir mein auserwähltes Stück zu dramatisch ausgeht und ich es eventuell entschärfen will!

Hab mich dieses Wochenende extrem unwohl in der Gruppe gefühlt....und wieder mal als Außenseiterin...... ..eine alte Sache von mir, ich fühle mich leider in ganz wenigen Gruppen sehr wohl!!!! Leider ist es bei dieser Ausbildung auch so, dass ich mit den GruppenleiterInnen von Zeit zu Zeit hadere, sie sind meiner Meinung nach abwechselnd anstrengend, öfter mal unterkühlt und phasenweise sehr zynisch. ......

Hab richtiggehend Schiss vor dem nächsten Wochenende!!!!

Bitte helft mir das zu hoppen!!!
.


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 Betreff des Beitrags: Re: in meinem Stolz verletzt. ......
BeitragVerfasst: Mi Feb 08, 2012 8:51 pm 
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Registriert: Di Apr 20, 2010 2:42 pm
Beiträge: 29
Ich versuche es mal, obwohl ich nicht bei allem genau weiß, was gemeint ist.

Ich als Wünschefee bin die Außenseiterin, warum? Die Ausbildung ist Pflicht für mich, die spätere Berufsausübung die Kür. Ich habe Angst, sie nicht gut zu machen, meine Abschlussszene, wenn es nicht klappt, kann ich es auf die erst zu spät gefundene Spielergruppe schieben und auch auf die unkooperativen Leiter. Wieso muss ich immer wieder in Gruppen kommen, obwohl ich mich noch nie darin wohlgefühlt habe. Ich mach mein Ding, ohne Erklärungen, ich mache es gut und muss mir nicht immer den Kopf zerbrechen, was könnte ich jetzt wieder schlaues sagen. Je mehr ich etwas in die Gruppe einbringen "muss" um so blockierter bin ich und natürlich fällt mir keine passende Antwort auf zynische Bemerkungen ein. Ich bin eher zurückhaltend, deshalb soll mein Stück auch so sein, nicht zu krass, nicht zu brutal. Aber passt das denn zum Thema? Spiegelt meine Zurückhaltung die vermeintliche Unterkühlung anderer mir gegenüber wieder?
Ich nehme meine Unsicherheit, Ängstlichkeit, Schüchternheit und auch Einsamkeit in mein Herz und verzeihe mir. Ich liebe mich, ich weiß dann, dass ich gut bin, sonst wäre ich nicht so weit gekommen. Ich soll mit den Leuten nicht mein restliches Leben verbringen, sondern nur eine Szene einarbeiten. Ich mache die Szene passend zum Thema, ohne Angst und Unsicherheit, so knallhart, wie sie eben sein muss. Keine Schwächen, keine Minderwertigkeit, kein Entschärfen. Ich beende meine Ausbildung erfolgreich, denn damit kann ich allen zeigen, was in mir steckt. Ich stelle am Samstag meine Gruppe zusammen für meine Abschlussszene und habe dann ohne wenn und aber eine Szene mit Biss und Durchsetzungskraft parat.

Viel Erfolg
Girl

_________________
Liebe Grüße von G I R L


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 Betreff des Beitrags: Re: in meinem Stolz verletzt. ......
BeitragVerfasst: Do Feb 09, 2012 8:56 am 
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Registriert: So Okt 09, 2011 7:50 am
Beiträge: 375
hallo,k wenn ich mir als Wünschfee diese Situation schaffe, dann soll sie mir als Spiegel dienen, in dem ich mal mein Verhalten genauer betrachten sollte.
Denn seltsamerweise neige ich immer dazu, mich selbst als Opfer zu sehen: Ich meine es immer gut, bin immer gut und lieb usw - aber die anderen! Die sind ja sooo böse!!! Mein Sohn bringt mich zum Verzweifeln mit seinem egoistischen Verhalten. Meine Chefin ist für mich ein rotes Tuch. Und jetzt diese Ausbilder...sie sorgen dafür, dass ich mich unwohl fühle.

Immer sind die anderen Schuld. Nur ich nicht.

Meine Welt funktioniert nur mit zwei Parametern: Ich=gut andere = böse&ungerecht

Ich bekomme diese schwierigen Situationen so lange serviert, bis ich aufwache und nicht den Finger nur auf andere richte, sondern auch mal auf mich und mich frage: "Moment mal - welche Anteile habe ich eigentlich an dieser Situation? Vielleicht komme ich gar nicht so lieb und nett rüber wie ich immer von mir selbst glaube."
Ich darf lernen, dass alles, was im Außen stattfindet, etwas mit mir im Innen zu tun hat. Das Außen ist der Spiegel für mein Innen.

Noch bin ich blind für diese Erkenntnis.

Ich nehme es in mein Herz, dass ich noch nicht erkennen kann, dass ich nicht nur Opfer bin, sondern auch Täterin. Alles, was mir passiert, hat mir selbst zu tun. Ich bin noch nicht bereit, die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und genau das verzeihe ich mir, damit es heilen kann. Ich liebe mich. Danke. Frieden. Amen.


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 Betreff des Beitrags: Re: in meinem Stolz verletzt. ......
BeitragVerfasst: Do Feb 09, 2012 9:42 pm 
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Registriert: Mi Feb 04, 2009 10:15 am
Beiträge: 155
Hallo! :)
Liebe Glückssteffi, Du wirkst immer so megahart in Deinen Aussagen, trotzdem DANKE fürs Mithoppen! :) Ein Teil davon trifft sicher zu, ich sehe die Welt wirklich öfter mal in Schwarz und Weiß und fühle mich auch manchmal als Opfer.... das Verhåltnis zu meiner Chefin hat sich übrigens verändert, wir verstehen uns besser.. und diese/jene Chefin ist auch eine meiner AusbildungsleiterInnen...... ;)

..ich glaube aber, dass die Aussagen von Girl noch mehr zutreffen, ich fühle mich wirklich blockiert in der Gruppe und mein Stresspegel steigt ins Unermessliche, wenn ich eine Szene erstellen muss, obwohl ich diese Ausbildung und diesen Bereich liebe! Ich glaube es geht sehr viel um "Bewertung" , auch mir selber gegenüber, wieviel bin ich mir selber wert..... wieviel ist meine Kreativität wert, meine liebe Mutter sagte immer zu mir "du KANNST DAS NICHT" !!!! das klingt mir jetzt noch im Ohr, wenn ich was angehe, das mir besonders wichtig ist! ....

Und ich glaube auch dass ich mich in Gruppen unwohl fühle, weil mir die Gruppendynamik zuviel wird, dieses Zusammenschaaren in Kleingruppen nervt mich!!!

Und ich frage mich natürlich auch, warum ich auf so Menschen wie Dich treffe liebe Glückssteffi, die mir total "hart" erscheint....... welchen Anteil spiegelt mir das????

LG
Wünschefee


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 Betreff des Beitrags: Re: in meinem Stolz verletzt. ......
BeitragVerfasst: Fr Feb 10, 2012 12:23 pm 
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Registriert: Di Jul 26, 2011 5:44 pm
Beiträge: 321
hallo wünschefee,

ich als wünschefee würde steffis hoppen als hart empfinden wenn ich nicht für die direkte wahrheit geschaffen bin.ich als wünschefee wäre ein mensch mit der man mit fingerspitzengefühl vorgehen muss und andere ansichten so verpackt braucht das es irgendwie nur durch die blume erscheint.

ich liebe und akzeptiere meine zartfühligkeit.
es tut mir leid das ich eine wahrheit nur mit engelszungen ertragen kann.
ich nehme meinen stolz in mein herz.


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 Betreff des Beitrags: Re: in meinem Stolz verletzt. ......
BeitragVerfasst: Fr Feb 10, 2012 1:56 pm 
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Registriert: So Okt 09, 2011 7:50 am
Beiträge: 375
Wenn ich mir als Wünschefee eine Ausbildung ins Leben ziehe, die mir auf der einen Seite angeblich so viel Spaß macht, aber permanent Bedingungen an andere Leute stellt...dann muss ich mir die Frage stellen, ob ich überhaupt in diesem Beruf arbeiten will oder kann.

Wenn schon eine kleine Gruppe genügt, meinen Stressspiegel steigen zu lassen und für massives Unwohlsein in mir zu sorgen - was soll denn dann in einer großen Gruppe passieren? Permanent schaue ich mich um und suche die Auslöser und Gründe für mein andauerndes Unwohlsein. Mir passt dies nicht, mir passt das nicht. Die Welt hat sich meiner Befindlichkeit anzupassen - sonst kann ich nicht agieren. Aber wie weit bin ich bereit, mich mit dem Außen zu arrangieren? Wieso sollen sich alle immer so verhalten, wie ich es gerade brauche? Wieso kann ich mich nicht einfach in eine Gegenheit einfügen, einfach zum Spaß, weil es ein (Theater)Spiel ist, das obendrein noch pädagogischen Anspruch erhebt?

Ich will Theaterpädagogin werden, will anderen Menschen Sozialkompetenz vermitteln - und bin selbst nicht mal in der Lage, mich in eine kleine Gruppe einzufügen. Krasser Gegensatz. Und im Grunde ahne ich die Tiefe, die in diesem Konflikt steckt. Theater...das bedeutet Zusammenspiel, Dynamik, Teamwork - im besten Fall. Theater bedeutet aber auch Drama. Und ich habe mich fürs Drama entschieden und immer wieder klettere ich auf meine Dramabühne und spiele meine Opferrolle: "Ich bin so gut, so lieb. Und die anderen sind hässlich und gemein zu mir. Bitte bedauert mich"

Vielleicht bin ich gar nicht für den Beruf geschaffen, weil er mehr von mir abverlangt als ich zu geben bereit bin. Vielleicht ahne ich das und löse mir deshalb diese unguten Situationen aus - dann kann ich nämlich wieder sagen: "Die anderen sind schuld, dass es mir da nicht gefällt."

Noch kann ich nicht erkennen, dass dies meine Muster sind. Deshalb wird sich noch oft der Vorhang in meinem Leben öffnen und mir ein Schauspiel bescheren, in dem ich wie ein kleines, trotziges Kind auf der Bühne stehe und mit dem Beinchen auf die Bretter, die meine Welt bedeuten, stampfe. Und ich rufe bockig: "Wenn es nicht so läuft, wie ich das will, dann spiele ich nicht mehr mit! Bäh!"

Ich erkenne in mir das verletze, kleine Kind, das auf diese Art und Weise versucht, Aufmerksamkeit zu bekommen. Es fühlt sich wohl und geliebt, wenn es auf den Kopf getätschelt wird und man sagt: "Du bist lieb. Das hast Du fein gemacht." Meine Mutter hat das nie gemacht. Deshalb schaffe ich mir im Außen diese dramatischen Situationen in Form einer Theaterausbildung.
Ich verzeihe mir meine Blindheit dem Thema, das sich mir bietet, gegenüber. Ich erkenne, dass andere Menschen sich nicht so verhalten, weil sie gemein zu mir sein wollen, sondern weil sie damit meiner Seele die chance geben, zu heilen. Amen. Danke. Ich liebe mich.

Ich als Glückssteffi ziehe mir einen Wunschfee-Thread in meinen Alltag, weil er mir meine eigene Entwicklung wiederspiegelt. ich hatte oft mit Menschen zu tun, die immer Opfer waren. Und ich fühlte mich selbst immer als Opfer. Meine Eltern haben alles falsch gemacht, meine Partner sind durch die Bank eingebildete, egoistische Bösewichte. Das war immer meine Meinung. DAs war bequem. Zu jammern und zu hadern - das ist komfortabel. Aber es hat sich nie was geändert in meinem Leben. Bis zu dem Moment, als ich es wagte, in meinen eigenen Seelenspiegel zu sehen und zu erkennen: "Oh, es ist Zeit, die Verantwortung für das, was Dir passiert, selbst zu übernehmen." Ein beschwerlicher, oft schmerzhafter Weg. Aber er hat sich gelohnt.
Ich hoppe Wünschefees Problem mit sehr viel Liebe - denn all das, was sie erlebt, habe ich selbst erlebt. Ich weiß aber auch, dass weichgespülte Wahrheiten keine Wahrheiten sind. Ich spiegle ihr wieder, wie ich sie wahrnehme. Ihre Muster kommen mir bekannt vor. Deshalb habe ich tiefes Verständnis. Und eben weil ich dieses Verständnis habe, spreche ich aus, was ich fühle. Ich danke wünschefee, dass sie mir mit ihrer Situation gezeigt hat, dass ich das Stadium, in dem sie sich befindet, verlassen habe und gereift bin. Danke. Ich liebe mich. Amen.


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 Betreff des Beitrags: Re: in meinem Stolz verletzt. ......
BeitragVerfasst: Fr Feb 10, 2012 7:19 pm 
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Registriert: Mi Feb 04, 2009 10:15 am
Beiträge: 155
Liebe Glückssteffi,

hmh......... Deine Aussagen beschäftigen mich........:)
manche Sachen klingen an, z.B. das mit der Opferrolle, trifft phasenweise sicher zu! Das mit dem Stresspegel in der Gruppe muss aber eine andere Ursache haben, weil ich nämlich nur dann unter Stress stehe, wenn es darum geht eine Szene zu erstellen, in anderen Gruppensituationen gehts mir gut, weil ich seit 10 Jahren als Sozialpädagogin mit Gruppen arbeite und sehr positive Rückmeldungen bekomme und das auch sehr mag, allerdings hab ich in Kommunikation und anderen Dingen auch schon Sicherheit und berufliche Erfahrung! :)
Und ich fühle mich in dieser Gruppe unwohl, weil ich keine gemeinsamen Interessen erkennen kann, leider, auch wenn wir alle Theaterpädagogen werden wollen! :)
Mir fällt bei mir auf, dass ich, wenn ich Gruppen leite, mich nicht unwohl fühle, wenn ich aber länger als TN. in einer Gruppe bin, hab ich öfter das Bedürfnis mich nach außen zu stellen, bzw. in eine Metaebene, also eher aus der Ferne das Ganze zu betrachten.....
Tja....... :)

Und danke für Deine Worte" mit Liebe wiedergegeben! " Ich weiß es zu schätzen!!! :)

@ Seraphina - ich danke Dir auch, Du hast den Punkt getroffen!!!! :)))


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 Betreff des Beitrags: Re: in meinem Stolz verletzt. ......
BeitragVerfasst: Fr Feb 10, 2012 7:33 pm 
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Registriert: Mi Feb 04, 2009 10:15 am
Beiträge: 155
Glückssteffi, noch was......

Ich dachte auch immer, dass man als Theaterpãdagogin Teamspielerin sein muss, dem ist aber leider nicht so!
Eine Aussage meiner AusbildungsleiterIn zu mir war mal, Du musst lernen, als Gruppenleiterin nicht immer dazu zugehören und das ist zwar ein schmerzhafter Prozess, aber er ist notwendig!!! :/ .....

LG. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: in meinem Stolz verletzt. ......
BeitragVerfasst: Do Feb 16, 2012 10:31 am 
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Registriert: Fr Dez 16, 2011 9:07 am
Beiträge: 241
Seraphina hat geschrieben:
hallo wünschefee,

ich als wünschefee würde steffis hoppen als hart empfinden wenn ich nicht für die direkte wahrheit geschaffen bin.ich als wünschefee wäre ein mensch mit der man mit fingerspitzengefühl vorgehen muss und andere ansichten so verpackt braucht das es irgendwie nur durch die blume erscheint.

ich liebe und akzeptiere meine zartfühligkeit.
es tut mir leid das ich eine wahrheit nur mit engelszungen ertragen kann.
ich nehme meinen stolz in mein herz.



Ich nehme in mein Herz, dass ich nicht die Holzhammer-Methode in meinem Leben brauche, dass ich auch zwischen den Zeilen lesen kann und dass ich auch leiseste Andeutungen verstehe, weil ich so gestrickt bin, dass ich mich in alles hineinversetzen kann.
Ich bin so strukturiert, deswegen bin ich auch in meinem Beruf so gut.
In meiner Profession muss ich auch auf meine Worte achten, weil ich in meinen Worten eine ganz große Verantwortung trage, denn ich kann großen Schaden in der anderen Seele anrichten, der nicht wieder gut zu machen ist.
Ich liebe mich dafür. Ich liebe meine Zartheit und meine Weichheit, denn sie wird in dieser harten und verurteilenden Welt dringend gebraucht. Ich liebe mein empfindsames Wesen. Dieses empfindsame Wesen braucht es aber auch ab und an, sich außerhalb zu stellen, weil die Energien meiner Gruppe zum Teil zu viel werden und ich es nicht lange aushalten kann. Ich brauche dann für eine Weile den Abstand, um wieder durchatmen, sozusagen durchlüften :wink: , zu können, mich wieder in den aufnahmebereiten Zustand zurück zu bringen.
Ich bin anders als die anderen Mitspieler und es ist nicht leicht, anders zu sein. Ich nehme das in mein Herz, dass ich anders, besonders, bin. Amen


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