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BeitragVerfasst: Di Mai 19, 2009 5:50 pm 
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Ich habe folgendes Problem: Immer stelle ich mir die Frage:"Warum immer ich".
Immer bin ich das Opfer anderer. Egal ob es jetzt privat oder beruflich ist. Ich habe schon probiert dieses Thema zu Hoppen. Komme aber leider nicht so gut voran mit diesen Thema.
Andere Dinge ließen sich leichter bearbeiten.
Dies scheint ein tiefsitzendes Muster zu sein.
Vielleicht weiß jemand ja wie ich da rangehen kann.


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BeitragVerfasst: Di Mai 19, 2009 5:55 pm 
Bärbel hat da ein schönes Mantra aufgeworfen : "Ich Liebe mich selbst, so wie ich bin und ich lasse zu das andere mich auch lieben"

Probier aus ;-)


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BeitragVerfasst: Di Mai 19, 2009 6:38 pm 
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Beiträge: 435
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Und unabhängig davon kannst du natürlich auch immer das Thema an und für sich hoppen "Warum erschaffe ich mir xy" und dann die Situation eben, in der du dich als Opfer fühlst ..

_________________
Julia Nastasi
-------------
Leistung - Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen.


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BeitragVerfasst: Di Mai 19, 2009 7:17 pm 
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Registriert: Di Mär 17, 2009 3:00 pm
Beiträge: 75
Es führen bekanntlich viele Wege nach Rom.

Seit langen Jahren "arbeite" ich mit dem Heiligen Geist zusammen. Das habe ich aus dem Kurs in Wundern, wo er mir als Führung gegeben wurde. Seine Stimme ist ein ganz toller Berater. Er macht mich auf Dinge aufmerksam, wo ich immer wieder verblüfft bin.

Also ich unterscheide zwischen Gefühlen und Emotionen. Gefühle kommen und gehen wieder. Von Emotionen fühlte ich mich gefangen genommen. D.h. Emotionen färben die ganze Sichtweise. Am schlimmsten war eine Depression, die ich eigentlich schon immer hatte, so lange ich denken konnte. Das war auch so eine -immer ich Geschichte-

Wenn ich nun so eine Emotion ausgemacht hatte, und bei mir schellen nun die Alarmglocken, wenn ich sage -immer geschieht das und das- oder -immer macht er das so-, auch wenn das ein anderer sagt, dann gebe ich diese Emotion dem Heiligen Geist ab, damit er das heilt, also aus meinem Empfinden, aus meiner Erfahrung löscht. Ich mache das sehr gern vor dem Schlafengehen, dass ich die Nacht dazu nutzen lasse. Dann mache ich mir überhaupt keinen Kopp mehr, weil ich weiß, das worum ich bitte, wird so getan. Meistens spüre ich die Änderung sofort am nächsten Tag. Ansonsten habe ich es auch mehrere Nächte abgegeben und irgendwann vergessen, weils weg war.

Das hat bis heute mit allem geklappt und ich bin aus diesem Grund sehr viel freier geworden, einfach weil ich nicht mehr durch Emotionen begrenzt werde.

Es gibt kaum noch eine Situation, mit der ich nicht zurecht komme. Ich kann aus meinem Potential schöpfen. Früher hatte ich Angst. Fühlte mich klein, minderwertig. Und klar, das wird außen gespiegelt. Aber ebenso wird die innere Größe dann gespiegelt.

Es ist aber wie mit allen Dingen, nicht alles ist für jeden. Also bei Interesse ausprobieren.

_________________
nimm was du magst und vergieß den Rest


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BeitragVerfasst: Mi Mai 20, 2009 12:59 pm 
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Registriert: Mo Mai 04, 2009 7:45 pm
Beiträge: 72
Wohnort: am Bodensee
Liebe Sarasvati,

wenn ich du wäre, warum würde ich mich als Opfer fühlen?

Weil ich nicht zu 100% die Verantwortung für mich übernehme. Weil ich mich nicht traue, nein zu sagen und mich nicht traue von der Opfer-Seite auf die "Täter"-Seite zu wechseln.
Ich stelle mein Licht unter den Scheffel. :cry:

Wenn ich dies in mein Herz nehme, bekomme ich einen Kloß im Hals. Mir wird´s ganz schwer im Inneren und ich bin traurig.

Wenn ich dieses in mein Herz nehme, fühle ich, dass ich bis jetzt einfach nicht anderst handeln konnte. Es tut mir Leid, ich verzeihe mir dafür.

Ich fühle: das Verzeihen ist ein Prozeß und es braucht noch ein wenig Zeit.

Wenn ich´s weiter in mein Herz nehme, spüre ich meinen starken Herzschlag, spüre wie mich der Atem durchflutet und ich als gestärkte Person aus der Situation heraus gehen kann. Ich bin stark und voller Liebe. Damit habe ich ein Pflänzchen gesäht und kann irgendwann (oder auch gleich?) Bäume rausreißen und bin plötzlich kein Opfer mehr. :wink:

Alles Liebe,

Silvi

_________________
"Glücklich allein ist die Seele, die liebt."

Johann Wolfgang von Goethe


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BeitragVerfasst: Mi Mai 27, 2009 4:29 pm 
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Registriert: Fr Okt 31, 2008 5:17 pm
Beiträge: 252
Vielen Dank für Eure Antworten. Leider kann ich nicht immer regelmäßig ins Internet, da ich ins Internetcafe gehen muß und momentan nicht so viel Geld habe.
Aber vielen Dank.
In einer für mich sehr wichtigen Sache werde ich immer und immer wieder vertröstet und vertröstet......., das geht schon seit Monaten so.
Heute habe ich wieder diese Mitteilung erhalten.
Da frage ich mich schon, warum immer ich??? Was habe ich verbrochen, daß so etwas immer mir passiert????
Dies artet schon so aus, daß ich auf allen Ebenen dieses Problem habe.
Ich weiß auch nicht wie ich das Hoppen kann, denn diesen Anteil der Lüge und Hinterhältigkeit absichtlich jemanden schaden zu müssen, trage ich wahrhaftig nicht in mir. Nicht mal 0,0000000000000000000000001 %
Also wie gehe ich damit um???? Das Ganze häuft sich immer mehr, das ich mich schon auf nichts mehr Freuen will und kann, denn es wird ja sowieso alles immer wieder blockiert. Ich weiß diese Haltung ist falsch, aber mir wurde immer und immer wieder meine Freude genommen und Enttäuschung machte sich immer mehr Platz.
Ich hoffe ihr beachtet dies noch weiter und schickt mir noch mehr antworten. Danke.


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BeitragVerfasst: Mi Mai 27, 2009 5:00 pm 
Huhu zu Dir rüber. Mal eine ganz un hopp mäßige Antwort zur von Dir angedeuteten Situation. Meiner Erfahrung nach gibt es Situationen, wo einem was versprochen wird, was der/die Versprecher/in nie im Leben einhält. Da kann man sich von dem Gedanken nur lösen, da noch was zu kriegen und gehen.

Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich hoffen und mir wünschen, dass meine Gegenüber sich an ihre eigenen Aussagen trotzdem noch halten, egal, was in der Realität passiert (Hinhalten unter fadenscheinigsten Begründungen). Ich würde das in mein Herz nehmen und ganz tief durchatmen und still werden und

richtig

hingucken

Und ich würde damit beginnen, MEINER Wahrnehmung mehr zu trauen als den Aussagen meiner beteiligten Gegenüber. Und entscheiden, ob ich tatsächlich warten will und weiter hoffen möchte. Wenn ich das in mein Herz nehme, kommt in mir ein riesiger Schmerz empohr, weil ich erkenne, dass die Versprechen gebrochen werden, egal, was ich tue und egal wielange ich warte.

Wenn ich das in mein Herz nehme, gucke ich um mich und dann gehe ich aus der Situation weg, weil mich das warten mehr verletzt als die Erkenntnis, auf wen reingefallen zu sein. Ich verzichte auf das Versprochene. Ich nehme das in mein Herz und wende mich dann meiner Enttäuschung zu, wegen dem Verlust, wegen der Täuschung.


Das alles nehme ich in mein Herz. Ich überlege mir was, wie ich mich wieder etwsa froh machen kann. Ich suche für mich Strategien, um mich zu trösten. Ich suche mir Gesprächspartner, damit ich mal meine Sicht der Dinge erzählen kann. Das nehme ich alles in mein Herz, dann rede ich drüber solange, wie ich es brauche. Und ich lerne daraus, zukünftig solchen Situationen gleich den Rücken zu kehren. Also gleich gehen, wenn sich wieder sowas ankündigt.



Vielleicht kannst UD ja damit was anfangen, ansonsten weiter erzählen, bis es für Dich stimmt


freundliche solidarische Grüße von Tinchen


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BeitragVerfasst: Mi Mai 27, 2009 6:20 pm 
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Registriert: Mi Mai 27, 2009 5:00 pm
Beiträge: 1
Zitat:
In einer für mich sehr wichtigen Sache werde ich immer und immer wieder vertröstet und vertröstet......., das geht schon seit Monaten so.


vielleicht ist diese sache für dein ego wichtig - aber nicht wirklich "wichtig" damit du weiterkommst
eine tür, die sich schließt oder die sich nicht öffnen lässt sollte man akzeptieren und nicht mit gewalt etwas versuchen, was sich im nachhinein evtl als "irrtum" herausstellen könnte...

ich habe in der rückschau viele dinge "gewollt" doch wenn es nicht so gekommen ist gab es hinterher meist eine "bessere" lösung - die hätte ich verpaßt, wenn ich mit druck hätte etwas erreichen wollen

wir können immer nur die momentane situation erfassen - das universum sieht weiter

lg alchimist

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"Wer bin ich, wenn ich bin, was ich habe und dann verliere, was ich habe?
Wenn ich bin, wer ich bin und nicht, was ich habe, kann mich niemand berauben”

Erich Fromm


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BeitragVerfasst: Mi Mai 27, 2009 6:25 pm 
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Beiträge: 8405
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Antwort aus Loa-Sicht: Du glaubst, ein Opfer zu sein und genau so zeigt es sich dann auch im Alltag, innen wie außen. Gib diesen Gedanken auf und alles verändert sich, jetzt mal ganz nackig gesagt.

_________________
In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)


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BeitragVerfasst: Do Mai 28, 2009 7:05 am 
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Beiträge: 177
Da kann ich Naike nur recht geben! Du schreibst davon, dass ...

"...sowas immer nur dir passiert." - okay, Wunsch erfüllt - denn es passiert nur dir!

"...das du dich auf nichts mehr freuen WILLST und KANNST." - super, auch der Wunsch wurde erfüllt.

Also, ich weiß nicht, was du willst - das Uni arbeitet doch fantastisch, um dir deine "Wünsche" zu erfüllen.... Okay, Spaß beiseite - du musst unbedingt was an deinem Selbstgespräch tun!! So wie du mit dir innnerlich sprichst und das auch hier aufschreibst, so kann es nicht funktionieren. Vielleicht gewöhnst du dir an dich netter zu behandeln und schöne Dinge zu dir zu sagen. Beispielsweise könntest du, wenn wieder so ein "Ich bin ja so arm dran" - Gedanke kommt zu dir selbst sagen "Nein, das ist falsch. Mir geht es wunderbar und diese Situation ist richtig für mich, weil ich daran wachse und meine Lektionen lerne. Ich schaffe das und ich bin stolz auf mich!" Oder so ähnlich - wie auch immer, lerne liebevoller mit dir selbst umzugehen, dann klappt alles wie von selbst!

Opferhaltungen haben zur Folge, dass du deine innere Macht nach außen abgibst! Hol dir die Macht zurück und sei für dich selbst verantwortlich! Chaka!!

Viel Erfolg!

Trini

_________________
"Gedanken werden Dinge!" (the Secret)

"Alles was möglicherweise existiert - existiert bereits!" (Master Key System)


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BeitragVerfasst: Do Mai 28, 2009 8:20 am 
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Registriert: Do Apr 20, 2006 1:07 pm
Beiträge: 593
ShortHopp © PP

Verzichte darauf. Einfach so und ganz egal um was es geht.

Kurz wirst du das Gefühl haben: 'Das geht nicht!', aber dann... :-)) geht es eben doch und es ist richtig gut. (Probiere es erst mal trocken aus, dh.nur so im Kopf durchspielen, schon das ist eine Riesenerleichterung)


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BeitragVerfasst: Do Mai 28, 2009 12:38 pm 
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Registriert: Fr Okt 31, 2008 5:17 pm
Beiträge: 252
Danke für die vielen Antworten.
Wegschieben kann ich diese Sache nicht so einfach. Ich habe einen Vertrag. Es geht um die Veröffentlichung meines Buches und der Verlag verschiebt die Veröffentlichung von Monat zu Monat von Woche zu Woche.
Und das nervt mich so. Ich bin schon ganz ungeduldig. Außerdem habe ich auch kein Geld um den Verlag zu verklagen.
Das Buch wird gut das weiß ich einfach.
Das ist mein Problem.
Also kann man diese Angelegenheit nicht so einfach fallen lassen.


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BeitragVerfasst: Do Mai 28, 2009 1:25 pm 
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Registriert: Mo Mai 04, 2009 7:45 pm
Beiträge: 72
Wohnort: am Bodensee
Hallöchen,

ich kenne das auch. Wenn man etwas unbedingt möchte ist man richtig festgefahren auf diese Sache. Das bringt dich aber nicht weiter, du drehst dich im Kreis.

Mache doch mal etwas anderes, etwas, das dich aus diesem Fokus herausnimmt. Egal ob du es erst mal als Ablenkung siehst, aber dein Blick darfst du mal auf andere / schöne Dinge richten. Mache z.B. eine Liste mit Sachen, die dir Spaß machen. Lächele viel und feier das Leben.

Atme öfter bewußt und sage dir: Ich vertraue und übernehme die volle Verantwortung für mein Leben.

Wünsche dir gutes Gelingen für dein Buch! :D

Dicke Umarmung

Silvi

_________________
"Glücklich allein ist die Seele, die liebt."

Johann Wolfgang von Goethe


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BeitragVerfasst: Do Mai 28, 2009 2:35 pm 
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Registriert: Do Apr 20, 2006 1:07 pm
Beiträge: 593
*Also kann man diese Angelegenheit nicht so einfach fallen lassen*

Natürlich kannst du, du willst nicht. (kein Vorwurf!) Das würde auch ganz schön was bedeuten, einen neuen Verlag suchen, evt. wenn deiner jetzt sich sperrt (ganz sicher gibt es eine Klausel, dass er das genauso machen darf), ein neues Buch schreiben, erstmal alle Hoffnungen aufgeben, Alternativen suchen müssen.

Jetzt lebst du nur auf den Erfolg deines Buches hin, und man lässt dich damit am langen Arm verhungern. Das ist scheußlich. Wer weiß wie lange noch, und ob sie nicht plötzlich ihr Konzept ganz umstellen und das Veröffentlichen sein lassen.

Ich sachte ja: Trockenübung! Fühl einfach mal nur an, wie das ist, wenn du davon weg gehst und die mit ihrer blöden Veröffentlichung machen lässt, was sie machen wollen.

Manchmal ist es ganz seltsam. wenn du die Konsequenz gezogen hast, und wieder ins eigene Handeln kommst, flutscht das andere plötzlich. Nicht immer, das große Risiko, dass eben nicht, muss du aushalten.

Riski riski- sieh es als Spiel.


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BeitragVerfasst: Do Mai 28, 2009 9:07 pm 
Ich schließe mich PP an.

Ich würde mir den Vertrag mit dem Verlag mal ganz in Ruhe ganz gründlich ansehen. Und dann gucken, ob und wie ich da rauskönnte.

Wegen Geld Mangel und so würde ich mir schleunigst einen Plan B ausdenken, irgendwelche kurzfristigen Jobs? andere bezahlte Arbeit? Weil Deine Vertrags Partner Deinen Mangel spüren und zusätzlich die Daumenscharaube anziehen können. Du brauchst Unabhängigkeit. Und wenn Dein Buch gut ist, gibt es auch andere Verlage (das ist die Realität, gute Bücher werden händeringend gesucht, auch andere Verlage wollen leben, sprich Geld mit gut gehenden Büchern verdienen)

Und grundsätzlich für Kreativ (oder andere) Projekte, nie abhängig machen von einer bestimmten Person oder Institution, niemals nicht. Man/frau braucht da immer mehrere Leute, immer. Keine Ausnahme mir bekannt. Von einer Person abhängig zu sein, vom Wohlwollen einer Person, des ist tödlich. Und völlig unnötig. Guck Dich wachsam um und such Dir Gesprächspartner. Wenn Du an diesem Vertrag mit diesem Verlag kleben bleibst, trägst DU allein die Konsequenzen. Wenn Du vielleicht weggehtst und einen neuen Vertrag mit einem anderem Verlag abschließst, trägst auch Du wieder die Konsequenzen.


Mir scheint, da hat Dich jemand zu wenig aufgeklärt, Dir zu wenige Infos geliefert. Es könnte sein, dass das wenige, was man Dir als Infos gegeben hat, gezielt so klein gehalten wurde. Da geht es um Geld, wenn es stimmt, dass Dein Buch gut ist.


Es könnte aber auch sein, dass sie aus irgendwelchen Gründen, die DU anscheinend nicht kennst, Dein Buch immer wieder in der Veröffendlichung verschieben, weil sie es eben nicht so gut finden. Auch da bräuchtest Du vielleicht einen anderen Verlag, der sehrwohl will.







ODER Du muß nochmal ran und es umschreiben. Wem hast Du das Manuskript denn schon gezeigt. Manchmal muß man eben nochmal ran, weil irgendwas noch nicht stimmt und deswegen der Funke nicht überspringt.



Ich als TInchen kann das garnicht beurteilen, ich denke gerade mal so vor mich hin. Was ich von Dir dazu weiß ist, das Du wartesttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttt. Worauf? (ich weiß, auf die Veröffendlichung). Also da stimmt irgendwas nicht und es ist DEIN Job, das herauszufinden, das ist jetzt nicht gemein oder ungerecht, das IST so. Man muß immer gucken, ob die eigene Beurteilung einer Situation mit der Realität übereinstimmt, IMMER. Ob berufliches oder privat, immer. Und wenn es wo festhängt, habt man zu gucken, warum das so ist.

Selbstverständlich kann man auch einfach abwarten und weiter warten.

hier will ich erstmal stoppen
sende Dir aber freundlich aufmunternde Grüße
Tinchen winkt freundlich


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