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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2009 9:52 am 
Hallo Ihr Lieben

An alle die das Lesen ich brauche mal etwas Hilfe beim Hoppen selber bin ich nun wochenlang am Hoppen und aber ich komm nicht weiter ich bin voll blockiert:

Mein Problem:

Ich habe eine neue Wohnung und bekomme einfach das Geld nicht zusammen um diese eingerichtet zu bekommen.
Immer flattern neue Ausgaben ins Haus!

Ich frage nun hier weil ich denke hier sind schon einige erfahrene Hopper :wink:

Ich Danke und bitte um viele hilfreiche Antworten
Besser wäre sogar, wenn man in der Gruppe mit mir hoppt.
Nämlich mit den Finanzen kämpfe ich schon länger

Liebe Grüße

Markus


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2009 11:04 pm 
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Bin zwar noch kein Hoppen Profi, aber Geld ist immer interessant :wink:

Warum würde ich mir eine Situation schaffen, in der ich mir zwar neue Dinge leisten kann, aber dann von unerwarteten Ausgaben daran gehindert werde, sie meinen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen?

Ich glaube, daß ich mir das Neue/Gute eigentlich gar nicht leisten kann, ich habe es gar nicht verdient. Es wäre unverschämt noch mehr zu verlangen, also schaffe ich mir als Ausgleich lauter unerwartete Ausgaben.
Wenn ich dann zu mir sage: Es tut mir leid, ich liebe mich trotzdem. Dann finde ich es ein bisschen schade, daß ich mir nicht so viel gönnen kann und gleichzeitig finde ich mein Ausgleichsdenken lustig. Na ja, aber ich liebe mich trotzdem.

Wenn ich das Geld wäre, warum würde ich lieber von mir weggehen als zu mir zu kommen?
Ich -das Geld- fände es schade, daß er/sie sich nicht so sehr an mir freuen kann, wie es möglich wäre, also gehe ich lieber zu anderen, die sich ohne Vorbehalte an mir freuen können.
Wenn ich -das Geld- zu mir sage, es tut mir leid, ich liebe mich trotzdem, dann glaube ich, daß er/sie vielleicht einfach etwas mehr Zeit braucht, um sich an mir erfreuen zu können und ich entscheide mich, ein bißchen länger zu bleiben, damit er/sie mich in meiner ganzen Fülle wahrnehmen kann.


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BeitragVerfasst: Fr Jan 28, 2011 6:28 pm 
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Wenn ich, ich wäre, dann hätte ich mir diese Situation geschaffen, damit ich den Wert von Geld kennen lerne.

Viel zu oft sehe ich das Geld nur als Mittel um mir mein eigenes Glück zu kaufen.

Hätte ich, mir diese Situation geschaffen, dann weil ich leider viel zu oft glaube, dass Glücksspiel die letzte Chance ist an das "GRoße Geld" zu kommen - ja gar Millionär zu werden. Dabei bin ich gar nicht bereit für das große Geld.

Hätte ich mir diese Situation geschaffen, dann weil ich auf Biegen und Brechen zu Wohlstand kommen will.

Hätte ich mir diese Situation geschaffen, dann weil ich aus dem Zustand des "wollens und möchtens" nicht in den Zustand des "seins und ist" komme.

Hätte ich mir diese Situation geschaffen, dann weil mein Verlustdenken viel zu groß ist.

Hätte ich mir diese Situation geschaffen, dann weil ich mein Geld oft für viel zu viel Unsinn ausgebe.

Hätte ich mir diese Situation geschaffen, dann weil ich im Kopf Gedanken habe, dass ich Wohlstand nicht wert bin oder das er mir nicht zusteht.

Hätte ich mir diese Situation erschaffen, dann weil ich meinem Glück selbst im Weg stehe.

Ich liebe den Teil in mir, der sich selbst Angst einjagt.
Ich liebe den Teil in mir, der sich selbst blockiert.
Ich liebe den Teil in mir, der für Reichtum und Wohlstand noch nicht bereit ist und ich gebe dem Teil die Zeit, die er noch braucht.
Ich lasse alle Ängste und Blockaden in Liebe los und öffne mich in Liebe.

Wäre ich das Geld dann, würde ich glückkommeübermich meiden, weil ich mich nicht geliebt fühlen würde.
Viel mehr noch: Ich würde glauben, dass glückkommeübermich mich ablehnen würde und keinen Platz in seinem Leben hätte und auch keinen Platz für mich einräumen mag.
Ich, als Geld, spüre glückkommeübermich hat übergroßes Mangelgefühl und würde mir glatt Fusch unterstellt fühlen. Dabei bekommt glückkommeübermich schon Geld genug von mir - nur kann er nicht wirtschaften. Ich als Geld wäre schrecklich enttäuscht, dass man mich so furchtbar aus dem Fenster werfen würde. Ich wäre enttäuscht, dass glückkommeübermich nicht in das investiert was augenblicklich notwendig ist, sondern in Tüdelkram und dann über Mangel klagt und jammert.
So muss glückkommeübermich immer noch mehr von mir ausgeben, selbst die Ersparnisse, damit auch das Notwendige gekauft werden kann.
Ich, als Geld bin mega enttäuscht.
Ich würde als Geld gern zu glückkommeübermich kommen, doch suche ich mir doch lieber einen Menschen aus, der mich mehr schätzt. Denn glückkommeübermich gibt mich ja nicht mit Freuden aus. Er trauert jeden Cent hinterher und er beginnt zu geizen und das dient nicht mehr dem allgemeinen Wohle.
Ich als Geld würde mit Freuden zu glückkommeübermich kommen, wenn er sich selbst den finanziellen Wohlstand gestatten würde und den Reichtum nicht so schlecht ansehen würde. Reichtum hat für ihn so ein negatives Makel, da fühle ich mich einfach als Geld nicht wohl.

Ich vergebe mir, dass ich das Geld oftmals verschleudere. Ich vergebe mir, dass ich dem Geld nachtrauere und das ich über Geldverluste und Geldausgaben ein riesiges Gejammer veranstalte. Ich verzeihe mir die Scham, die in mir in Verbindung mit dem Wunsch nach finanziellen Reichtum und Wohlstand aufkommt. Ich erlaube mir nun immer gut versorgt zu sein. Ich nehme nun das Gefühl steinreich zu sein in mein Herz und bin damit glücklich - sehr glücklich.
Ich liebe mich!!!

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(Mahatma Gandhi)


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BeitragVerfasst: Fr Jan 28, 2011 10:23 pm 
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Beiträge: 3830
wenn ich zu wenig Geld hätte .. warum hätte ich mir das so erschaffen??

Weil ich gar nicht glaube jemals zu viel Geld zu kommen.. Geld ist mangel für mich.. es mangelt mir immer an Geld.. ich kann mir nicht vorstellen.. wie es ist in Fülle zu leben.. deshalb.. glaube ich unbewußt auch gar nicht dran.. jemals wirklich Glück zu haben bzw. zu viel.. bzw. ausreichend Geld zu kommen..
In mir ist ein Loch.. die Leere.. die ich nicht zu füllen weiß.. d.h. ich fühle den Mangel einfach viel zu stark.. da ist kein Platz zum Füllen.. dh. ich weiß nicht wie????

Das tut mir leid.. ich liebe mich mit dem Mangelgefühl in mir.. ich fülle das Mangelgefühl jetzt einfach mit Liebe.. ich fühle mich wohl.. auch mit wenig Geld.. ich verzeihe mir.. so einen fetten Mangel in mir zu fühlen..
Ich liebe mich auch wenn ich sehr Angst vor Armut habe.. ich schaue dieser Angst in die Augen.. (wenn sie denn welche hat 8) :lol: ) und .. ich liebe mich mit dieser Angst.. ich fühle mich jetzt sicher .. zumindest schon mal sicher.. ich wiege mich im Sicherheitsgefühl der Liebe.. die Liebe in mir ist mir sicher.. sie tröstet mich allmählich.. und immer mehr über die Angst -hinweg-

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BeitragVerfasst: Sa Jan 29, 2011 4:50 pm 
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Warum habe ich mir jene Situation geschaffen?
Vielleicht weil ich so ein extremes Mangelgefühl in mir habe.
Immer wieder sehe ich nur meinen großen Mangel vor mir und Denke: Du wirst nie genug Geld haben – oder – dir steht das Geld nicht zu – oder – du wirst nicht zu Geld kommen.

In mir ist tiefe Traurigkeit. Es macht mich total unglücklich. Ich habe Angst vor meinem Scheitern. Ich habe Angst, dass ich irgendwann nicht mehr alleine weiterkomme. Ich habe Angst hilflos der Sache gegenüber zu stehen. Das macht mich noch unglücklicher.
Der Mangel ist so groß. Viel zu groß. So groß, dass ich glaube, dass ich ihn selbst allein nicht mehr beheben kann und ich oft verzweifelt bin !!!

Ich vergebe und verzeihe mir diese Gefühle und ich liebe mich trotz dieses Mangelgefühls. Indem ich mich liebe, mich selbst annehme und mich achte, kann ich das Mangelgefühl auffüllen u. a. mit einem Wohlgefühl.
Ich nehme mich auch mit „wenig“ Geld an und liebe mich.
Ich verzeihe mir, dass ich oft jenen fetten Mangel fühle und akzeptiere auch, dass jenes Gefühl in Ordnung ist und ein Teil von mir ist.
Ich verzeihe mir meine Panik vor der Armut und ich schenke dieser Angst Liebe und Love :mrgreen: und diese Liebe trägt mich über jede Durststrecke hinweg.
Ich bin sicher getragen durch diese Liebe.
Ich liebe mich!!!
:mrgreen:

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BeitragVerfasst: Sa Jan 29, 2011 9:04 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
Beiträge: 3830
.. haha.. super.. HIEER ist ja jetzt NICHT mehr der "rein-hoppenthread" da kann ich.. (wenn es Dir nichts ausmacht, lieber Markus :?: ) .. getrost noch was nicht gehopptes beitragen..

.. ich habe mir seit einiger Zeit aber vor allem seit gestern, viele Gedanken.. zum Thema.. Glauben gemacht..

eigentlich hat das Wort "glauben" bei vielen so eine schwammige bedeutung von Vermuten..evtl. noch die Steigerung.. Erahnen.. aber dann hat es sich doch meist mit dem Wort -Glauben-

Ein tiefer Glaube ist eher Wissen.. ein Wissen.. das z.B. etwas so und so ist oder sein wird..
.. Wissen ist aber beweisbar.. was fester Glaube.. nicht ist d.h. meiner persönlichen Erkenntnis nach, nur für einen Selbst wirklich nachvollziehbar ist/macht..

Ich habe.. seit ich hier im Forum bin.. einen persönlichen Glauben entwickelt.. an sowas wie Universum, Gott, Überich, Unter-ich :wink: , Überdu, höhere Macht, Kraft oder Energie usw... oder eben tatsächlich sowas wie eine "Urseele" (Urvater, Urmutter).. wie man diese Energiebündelung auch nennen mag..bleibt jedem selbst überlassen ich zumindest möchte mich da gar nicht auf eine bestimmte Bezeichnung festlegen.. ja.. es ist die Essenz eine Quelle, die Liebe allgemein.. eine Grundseele aus allen unseren Seelen..

Jedenfalls weiss ich für mich..ich bin nicht allein (ähm einsam) .. ich allein .. bin mit Kraft und Energie ausgerüstet.. die mich stützen und halten kann.. wenn ich an diese innere Kraft glaube.. wenn.. ich an mich glaube.. wenn ich an meinen Erfolg glaube.. wenn ich echtes Selbst-bewußtsein erreiche.. HMMM ..Hier ist noch mein dickes.. WENN.. enthalten.. dh. ich spüre schon noch einen gewissen zweifel..der mich.. vermutlich davon abhält erfolgreich mein Leben so zu gestalten.. wie ich es gerne hätte.. aber.. ich denke.. das schaff ich auch noch.. irgendwann..

Jetzt fragst Du Dich sicher, .. warum so viel bla, bla??..
Okay.. ich.. übe seit geraumer Zeit.. meinen Glauben (an mich und an meine höhere Macht, Kraft, Gott, Universum.. etc.pp. ) zu festigen.

Ich spüre, dass all der Erfolg.. all die Zufriedenheit.. all das echte Wohlfühlen vom Glauben an sich selbst.. und über sich hinaus.. abhängen.

Das.. will ich mal ganz speziell hier hoppen.. denn.. so meine Vermutung.. wenn wir erreichen.. an uns.. und über uns hinaus zu glauben.. dann sind größere Erfolge möglich..

wenn ich mir ein Leben erschaffe, in dem ich nicht so recht an mich und meinen finanziellen erfolg glauben kann.. dann.. weil ich in mir einfach noch ne rechte Portion Zweifel habe.. dieser Zweifel in mir glaubt das Gegenteil.. dieser Zweifel möcht nicht so recht an meinen Erfolg glauben.. dieser zweifel ruht sich vielleicht auch ganz schön im Mangel aus.. :roll: ?!..
.. der Zweifel will mich schützen.. ja.. aber.. oft.. benötigt dieser Zweifel auch unendlich viel positive Bestätigung.. bevor er von alleine verschwindet.. er benötigt Sicherheit.. Stabilität.. Aber er liebt die negative Bestätigung.. den Misserfolg der zu Mangel führt. Vom Mangel ernährt sich der Zweifel sehr gerne..
Auch der Zweifel gehört zu mir.. ich nehme ihn an, ich verzeihe ihm.. ich liebe den Zweifel.. ich schenke ihm all meine Beachtung .. aber er soll nicht so oft siegen.. er soll nicht so oft recht behalten.. ich lenke meinen Fokus auf die positiven Ereignisse.. auf Erfolge, die in meinem Leben auch vorhanden sind, wenn ich sie denn wirklich suche.. lenke meine Aufmerksamkeit vom Zweifel weg.. dann darf er auch mal wieder gehen. Das fühlt sich schon erleichternd an.

Der Glaube in mir.. der Glaube an etwas Gutes und Großes das auf mich wartet.. wartet, bis ich es entdecke, bis ich es in mir.. und um mich finde.. denn es ist immer da.. den Glaube will ich stärken.. ich liebe mich.. ich weiß.. in mir.. steckt viel mehr.. als ich jetzt erkennen kann..
Ich liebe mich.. ich glaube an mich.. und meinen Erfolg.. auf ganzer Linie!

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BeitragVerfasst: So Jan 30, 2011 12:36 pm 
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Erst mal danke, für deine Hilfe. :wink:
Meine Liebe, ich bin für jede Hilfe dankbar, also macht mir das wirklich nichts aus. Schreib was dir in den Sinn kommt. Vielleicht ist es echt für mich dienlich. grins.
Und weiß, dass das nicht der reine Hoppbereich ist. lach :mrgreen:
Aber wenn ich erst mal so drin bin, dann bin ich nur schwer zu stoppen. laut lach. :wink:

Das was du geschrieben hast finde ich sehr wichtig. Das Thema Glauben ist mega wichtig. Es ist für mich nur sehr schwer der universellen Energie zu vertrauen. Noch schwerer finde ich das Manifestieren. Aber das ist ein anderes Thema.

Ob es so ist oder so sein könnte? Ich gebe mir jedenfalls Mühe zu vertrauen :wink:

Also ich glaube, dass es eine göttliche , eine riesige Macht gibt (egal wie immer man sie nennen mag) ob sie nun Gott, Buddha, das Licht oder das Universum heißt. Nur fehlt mir die tiefe Verbindung zur Quelle. Deshalb auch all meine Ängste und Zweifel und mein geknicktes Selbstbewusstsein. Ich weiß, dass ich ein göttliches Wesen bin, doch irgendetwas hält mich ab mein Leben göttlich zu gestalten, wie es einem göttlichen Wesen halt wert wäre.

Ich bin dankbar, dass du diese Überlegungen hier ins Spiel gebracht hast, denn est doch auch wieder so eine innen-außen-Sache. Wenn ich mich nicht wie ein göttliches Wesen behandle, dann ziehe ich auch nicht die göttliche Energie an und vor allem in mein Leben. Ich spüre dann, dass Erfolg und Wohlstand nicht in mein Leben kommen wollen und im Grunde begreife ich, dass sie von der göttlichen Energie abhängen.

Ich will dank dir nun auch diesen Bereich hoppen, dem ich anfangs keine Beachtung schenkte. Weil für mich andere Probleme akuter schienen und dieser Bereich für mich ganz sicher nicht in betracht gekommen wäre. Doch irgendwie scheint mir das hier die Wurzeln des Übels liegen. Das alles viel tiefer und weiter liegt.

Ich liebe den Teil in mir, der nicht an seinen Erfolg glauben will und kann.
Ich verzeihe den Teil in mir, der zu große Zweifel an einen positiven Ausgang hat.
Ich vergebe den Teil in mir, der die Zweifel beherbergt, die mich blockieren.
Ich verzeihe den Teil in mir, der die Zweifel beherbergt, dei mich genau in die Richtung drängen in die ich eigentlich gar nicht will.
Ich vergebe mir, dass ich durch mein zweifeln meinen Körper wahnsinnig viel Energie raube und deshalb oft kraftlos bin.
ich liebe den Teil in mir, der sich nach Sicherheit und Stabilität sehnt und immerzu sucht.
ich liebe den Teil in mir, der voll von Mangeln und Sehnsüchten ist.
ich verzeihe mir, dass ich meinen Fokus falsch setze und dadurch die Mangel noch größer werden lasse. Es tut mir leid.
Ich vergebe mir all meine Zweifel. Ich liebe den Teil in mir, der voll von Zweifeln ist und versuche sie als Teil von mir anzuerkennen. Ich verurteile sie und mich nicht.
Ich bin kein schlechter Mensch nur weil es augenblicklich nicht ganz so klappt. Ich verzeihe mir und liebe mich so wie ich bin.

Ich liebe den Teil in mir, der glücklich ist und gute Dinge erlebt.
Ich liebe den Teil in mir, der erfolgreich ist.
Ich liebe den Teil in mir, der bereits viel erreicht hat und in Zukunft noch viel erreichen will und wird.
Ich liebe den Teil in mir, der sein Leben bereits wundervoll meistert.
Ich bin dankbar, dass es in meinem Leben so viele positive Dinge gibt. Und ich übernehme diesen positiven Teil nun in mein Herz. Genau an die Stelle, den sonst die Ängste und Zweifel inne hatten.
Ich darf weiter "happy" sein und lasse meine Zweifel und Ängste los und endlich von dannen ziehen!!!
Ich liebe mich!

Ich liebe den TEil in mir, der an ein Happy-End glaubt.
Alles wird nun gut.
Ich nehme den Teil, der voll von positiven Dingen und voll von Liebe ist nun in mein Herz und lass es mir gut gehen. Ich genieße das Gefühl und lass mein Herz durch positive Gefühle erwärmen.
Ich liebe mich. Ich liebe mein Glück und bin nun voll von Wärme und Licht!
Thank you - vielen Dank. :mrgreen:

Markus :!:

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Sei Du selbst die Veränderung die Du dir wünscht für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)


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BeitragVerfasst: So Jan 30, 2011 1:03 pm 
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Registriert: Do Nov 18, 2010 9:27 pm
Beiträge: 5
Warum hätte ich mir die Situation erschaffen.

- Weil ich damit zufrieden bin, wenn sich meine Wünsche nur fast erfüllen
- Weil ich der Meinung bin, Glück kann man sich nicht kaufen

Ich nehme den ersten Satz in mein Herz und stelle fest:
Ich darf mir Wünsche auch komplett erfüllen, ich muß nicht mein ganzes Leben nur üben.

Ich nehme den zweiten Satz in mein Herz und stelle fest:
Es ist nichts Böses dran, Geld auszugeben um mich glücklich machen.

Ich stelle fest, dass ich nie ein Problem damit hatte, andere damit glücklich zu machen.

Ich nehme in mein Herz, dass ich wieder einen Bereich gefunden habe, bei dem ich anderen mehr "Rechte" einräume als mir selbst.

Ich liebe mich trotzdem.

Jetzt geht es mir gut :D

Danke Markus für das Thema :!:


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BeitragVerfasst: So Jan 30, 2011 7:02 pm 
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Registriert: Mi Jul 14, 2010 6:55 am
Beiträge: 510
Wohnort: Niedersachsen
Diesen Beitrag habe ich gerne bereitgestellt. Ich danke dir für deine Hilfe. :mrgreen:

Ich habe die Situation erschaffen, weil:

ich in mir einen Teil habe, der glaubt, dass sich meine Wünsche nicht erfüllen
ich in mir einen Teil habe, der glaubt, dass man viel Geld haben muss um glücklich zu sein.
ich in mir einen Teil habe, der glaubt, dass ich Wohlstand und Reichtum nicht verdient habe.

Ich nehme folgendes in mein Herz:
Ich gestatte mir, dass ich mir alle Wünsche erfüllen kann, die ich mir erfüllen will.
Ich gestatte mir, Geld auszugeben um mich glücklich zu machen. Es ist nichts negatives daran Geld auszugeben.
Ich gestatte mir Wohlstand und Reichtum in meinem Leben zu haben.

Ich verzeihe mir, dass ich immer mich zurückstelle um andere damit glücklich zu machen und vergebe mir mein schlechtes Gewissen, dass ich habe, das ich habe wenn ich selbst glücklich sein will. Ich verzeihe mir, dass ich die anderen über mich selbst stelle.

Ich liebe mich trotzdem. :D
Jetzt geht es mir gut, danke :mrgreen:
Ich liebe mich!!! :D

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