Obwohl...°indenfingernjucks° Einige Gedanken hätte ich auch noch.
PP hat geschrieben:
Guck einfach ganz woanders hin, grabe den Garten um, streiche dein Haus, repariere dein Auto, mache die Steuer etc. Knall dich zu mit Aktivität, so das du bis auf ein 'du schaffst das schon' keine Zeit für sie hast.
Das kann ich voll unterschreiben!!!
Wir sind ja noch energetisch mit unseren Kindern verbunden und ich denke, durch unser "an-sie-denken", "ihnen-permanent-die Daumen-drücken", "ihnen-dadurch-etwas-abnehmen-wollen", fuschen wir ihnen in ihre Energie und sie können ihr eigenes Potential nicht leben. Wir bremsen sie dadurch aus. Wir schwächen sie und machen somit genau das, was wir ja gar nicht wollten.
Wir Mütter sollten aushalten lernen, dass unsere Kinder schon groß sind, dass sie ihren Weg gehen und dass sie auch mal scheitern dürfen.
Da gebe ich Naike recht, dass du die Stärken in deiner Tochter erkennen "solltest" (blödes Wort, finde aber kein besseres).
Trau ihr einfach mehr zu.
Der Fahrlehrr hat ihr das auch zugetraut, sonst hätte er sie ja nicht zur Prüfung angemeldet.
Angst und mit zittern ist ganz normal, nur sollten wir diese Energie bei uns behalten und keine Grenzen überschreiten.
Manfred schrieb:
Zitat:
So ist es auch sehr viel bequemer, und ich kann länger "Kind" bleiben.
Das ist ein sehr guter Gedanke, finde ich. Nur, wo ist da die feine Linie/ Grenze zwischen "Die Tochter möchte noch ein wenig Kind sein" und " Die Mutter läßt die Tochter nicht los, nicht erwachsen werden"?
Zitat:
Später würde mich dann mein Mann retten, meine Kollegen, meine Nachbarn oder meine Kinder.
Und da sehe ich die Gefahr, dass sie immer Beziehungen eingehen wird, um gerettet zu werden.
Aber so dramatisch ist es doch nicht:
Sie ist 2x durch die Prüfung gefallen und beim 3. Versuch schafft sie es bestimmt!!! Es ist alles noch drin, offen und möglich!!! °find°