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BeitragVerfasst: Fr Feb 26, 2010 6:01 pm 
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Hallo liebe Community-Mitglieder!

Ich lese schon seit langem täglich die Berichte und verschiedenen Ansichten, die als Antworten auf die Fragen ans Licht kommen. Allein das Mitlesen hier hat mich schon wieder in meiner eigenen Entwicklung weitergebracht.

Ich glaube, dass ich durch das Lesen ein bestimmtes Grundmuster in mir erkannt habe und nicht weiß, wie ich das bearbeiten soll.

Vielleicht schildere ich Euch kurz meine Situation: Also auf den ersten Blick habe ich keinerlei Grund dazu, mir "Sorgen" zu machen: Ich bin jung, würde mich durchaus als sehr hübsch und attraktiv bezeichnen und bin auch beruflich recht erfolgreich. Ich habe eine tolle Familie und einen herzlichen Freundeskreis.

Ich habe normalerweise auch unheimlich viel Energie und denke in der Regel sehr (!) positiv, was ein langer und steiniger Weg war.

Wenn da nicht diese Rückschlage wären. Für den ein oder anderen sind diese "Rückschläge" vielleicht lächerlich, ich habe dran zu knapsen.

Als Rückschläge möchte ich in erster Linie meine unglücklichen Beziehungen bezeichnen.

Vor mehr als zwei Jahren trennte sich mein Exfreund von mir, wegen einer anderen Frau. Der Mensch, den ich am meisten liebte (trotz Beziehungsproblemen) und dem ich am meisten vertraute (!!!!). Für mich brach meine kleine Welt zusammen und ich litt fürchterlich. Dennoch habe ich für mich selbst ganz viel Kraft daraus gezogen, mich nicht hängen lassen sondern mir gegenüber eine fast eiserne Disziplin aufgebaut, so dass ich einen richtigen Neuanfang mit super Job in neuer Stadt gewagt und super gemeistert habe.

Der erste Freund nach meinem Ex trennte sich nach 6 Monaten, was erst mal wieder richtig weh tat und mich ganz schön fertig gemacht hat(objektiv passte es auch nicht, im Nahhinein war's gut so!).

Dann lernte ich (nach ernsthafter Bestellung) Jemanden kennen, bei dem es mich voll erwischt hat.Ich habe mich Hals über Kopf VERLIEBT. Dieser Mensch schien vom Himmel geschickt worden zu sein. Und hier kommt mein Problem: Ich habe diesen Menschen im stillen so sehr bewundert, dass ich die ganze Zeit dachte: Der kann sich doch nicht ernsthaft für DICH interessieren! Der kann tausende hübsche und tolle Frauen haben, warum sollte er mit DIR glücklich werden? Dementsprechen dverunsichert war ich wohl und vermutlich nicht mehr ganz ich selbst. Ende der Geschichte: Er meldete sich irgendwann nicht mehr bei mir und ich habe (unbewusst) meine "Bestätigung", dass ich wohl doch nicht so toll bin...

Eigentlich habe ich ein gesundes Selbstbewusstsein, postive Ausstrahlung und arbeite auch an meiner Selbstliebe, die ich überwiegend auch empfinde. Aber wenn so ein Rückschlag kommt (und den gibt es auch beruflich natürlich auch!!l), dann fühle ich mich klein, unbedeutend, hässlich und absolut minderwertig ;-(( Ich bin dann wirklich traurig und muss mich selbst wieder mühselig aufbauen und aus dem Loch ziehen.

Ich merke, dass ganz tief in mir drin ein Schmerz und Zweifel ist. Angst vorm Versagen, Angst davor, nicht geliebt zu werden. Angst, dass etwas nicht klappen könnte. Angst, noch einmal so bitter enttäuscht zu werden. Und diese Angst kommt dann oft in Form von pessimistischen Gedanken hoch wie: "Das klappt eh nicht!" / "Warum ausgerechnet DU?" / etc.

Ich beobachte dies schon länger, es ist ja auch schon deutlich besser geworden und im Großen und Ganzen bin ich ja unheimlich stark und auch stolz auf mich.

zumindest in Herzensdingen ist bei mir Alles auf "Loslassen" programmiert, diese Lektion habe ich bereits mehrfach gelernt und bin schon darin ein guter Meister :-/

Habt Ihr eine Idee, wie ich dieses Grundmuster auflösen kann?
Ich wäre Euch für Eure Ideen und Meinungen und Tipps sehr dankbar.

Eure Chiquita


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BeitragVerfasst: Sa Feb 27, 2010 8:39 am 
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Erst wenn du dich wirklich liebst, dich bedingungslos so annimmst, wie du bist, auch mit deinen Schattenseiten, dann können andere doch gar nicht anders.
Also bei mir war es so und ist es auch immer noch so. Ich versteh z.B. niemanden, der mich nicht mag. Ich bin gerne mit mir zusammen. Und das, was andere nicht an mir mögen, habe ich zu meinem Potential umgemünzt.

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Alles Liebe
Martina
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


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BeitragVerfasst: Sa Feb 27, 2010 12:03 pm 
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Da steckt ein Widerspruch drin. Zunächst schreibst du, dass andere gar nicht anders können, als einen Menschen zu lieben, der sich selbst liebt, dazu dass das auf dich zutrifft. Dann aber gibst du an, Menschen nicht zu verstehen, die dich nicht mögen, weil du ja gerne mit dir zusammen bist. Also scheint es doch noch welche zu geben, die dich nicht mögen. Woraus folgt, dass du dich doch nicht bedingungslos zu lieben scheinst, sonst wäre ja niemand da, der dich nicht mag und den du nicht verstehen könntest.
Also, was jetzt?

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In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)


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BeitragVerfasst: Sa Feb 27, 2010 4:44 pm 
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Klar gibt es die, da sehe ich keinen Widerspruch. Manche mögen mich ja auch, aber nicht alles an mir, andere mögen mich gar nicht. Und ich denke nicht, dass ich verstehen muss, warum mich andere nicht mögen.
Dadurch, dass ich mich liebe, kann ich anderen aber vermitteln, warum ich mich trotz dieser Dinge, die sie nicht an mir mögen, liebe.
Außerdem sehe ich das eher so, dass andere, was sie an mir nicht mögen, an sich selbst nicht mögen.

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BeitragVerfasst: Sa Feb 27, 2010 4:59 pm 
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Selbstwertgefühl.. darf nicht mangeln.. :wink: !!

Du bist WERTVOLL.. egal.. WAS DU leistest, tust, kannst.. egal wie Du aussiehst.. usw.. usw, usf.


Da gibts nur eins.. weiter an Dir zu arbeiten, das zu begreifen..
Dann ists egal.. wer Dich mag.. und wie du bist.. es ist dann einfach egal.. wenn Du Dich liebst..

Ich habe ähnlich wie Naike in nem anderen Thread beschreibt, gemerkt und erlebt.. dass es stimmt..
Man sollt nicht(s) "brauchen".. keinen Mensch.. kein Ding.. (ausser Lebenswichtiges :wink: im allgemeinen)..
Nein, aber verstehst du?, man sollte nicht denken.. das man im Aussen etwas findet und braucht zum glücklich sein..
Du musst es in Dir finden.. alles andere ist schönes Beiwerk (es als solches betrachten).

LG
someone

_________________
irgendwo sind wir alle eins..


Zuletzt geändert von Someone am Sa Feb 27, 2010 5:00 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa Feb 27, 2010 5:00 pm 
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@martina:
Der Widerspruch ist doch nun wirklich nicht zu übersehen, ich habe ihn ja auch deutlicher als deutlich gemacht. ;)
Aber es scheint mir, du hast es nur so ausgedrückt, aber anders gemeint. Das lese ich jedenfalls aus deinem Nachtrag jetzt heraus.

Zum Thema selbst: Also, ganz ganz ehrlich, ich fände es gar nicht schön, wenn ich von niemandem gemocht würde, also was die nahestehenden Menschen betrifft. Das ist mir schon wichtig, auch wenn ich mir durchaus relativ viel Narrenfreiheit erlaube. Passe mich aber manchmal auch an und reagiere bedacht, auch wenn mir in so einem Moment vielleicht nach anderem Verhalten wäre. Aber man muss seinem Umfeld nicht alle Launen zumuten, ist meine Meinung.

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BeitragVerfasst: Sa Feb 27, 2010 5:09 pm 
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Naike, ich kann mich da nicht "kontrollieren". Das ist z.B. eins meiner "negativen" Eigenschaften, ich bin so direkt und spontan, dass es dann schon passiert ist, bevor ich darüber nachdenken kann. Also habe ich das positiv für mich umgemünzt, nämlich, dass ich nicht lange entscheiden muss und das jeder sofort weiß, woran er bei mir ist.
Es muss nicht gefallen. So wie ich bin, so soll ich sein.
Irgendeiner schreibt hier immer unter seinem Post: So wie ich bin, hat Gott mich gedacht. (oder so ähnlich)

Und noch was, ich werde auch sehr gerne gemocht. Wer will das nicht?

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BeitragVerfasst: Sa Feb 27, 2010 6:32 pm 
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Ich denke, jeder Mensch hat die Fähigkeit, sich zu kontrollieren, das ist vielmehr eine Frage des Wollens. Wenn es nicht gerade eine absolute Streßsituation ist, bleibt immer Zeit zum Überlegen. Bin froh, dass ich meinem Mann nicht jedes Mal meinen Tee ins Gesicht geschüttet habe, wenn ich das gerne getan hätte, das eine Mal hatte er es dann aber auch verdient. :mrgreen:

Zitat:
Und noch was, ich werde auch sehr gerne gemocht. Wer will das nicht?

Genau. Aber gerade "Spirituelle", ist mir aufgefallen, tun gerne so, als wären sie völlig unabhängig von jeglicher mitmenschlicher Zuwendung. Wer's glaubt ... ;)

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BeitragVerfasst: Sa Feb 27, 2010 6:53 pm 
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Ich bin ja nicht spirituell, Glück gehabt. :o

Außerdem habe ich das, sagen wir mal, ca. 40 Jahre versucht, mich zu kontrollieren. Ich habe inzwischen alles aufgegeben, somit fällt das Wollen weg. Ich will einfach nicht mehr wirklich.

Es ist doch immer schön von allen geliebt zu werden.

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BeitragVerfasst: So Feb 28, 2010 1:52 pm 
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Beiträge: 28
Wohnort: DE
Hallo Chiquita,

wie Du Dich derzeit fühlst, hört sich so ein wenig parallel meiner Anfrage von kürzlich an (Ich mache etwas falsch...). Du hast da sicher schon reingelesen?

Mir sieht es so aus, dass Du für Dich schon gehoppt hast, denn Du hast etwas in Dir gefunden. Hast Du im Bärbel Online-Magazin die Ausführungen zum Ho'oponopono schon gelesen? Oder intensiver Manfred's Herztechniken? Vielleicht kann Dir das helfen, Deine Selbstliebe zu stärken ... Irgendwie fühle ich mich derzeit be-FREI-ter, nachdem ich auch Cosmic Ordering von den Mohrs gelesen hab. Auch dort gibt es für Dich vielleicht Antworten.

Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag an alle
HhaP


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BeitragVerfasst: So Feb 28, 2010 8:59 pm 
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Als erstes Mal vielen lieben Dank für die Beiträge. Vermutlich habe ich meine "Schwachstelle" wirklich schon gefunden und muss nun daran arbeiten...

Danke :o)


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BeitragVerfasst: Fr Mär 12, 2010 11:41 am 
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Registriert: Fr Dez 18, 2009 4:47 pm
Beiträge: 205
martina hat geschrieben:
Erst wenn du dich wirklich liebst, dich bedingungslos so annimmst, wie du bist, auch mit deinen Schattenseiten, dann können andere doch gar nicht anders.
Also bei mir war es so und ist es auch immer noch so. Ich versteh z.B. niemanden, der mich nicht mag. Ich bin gerne mit mir zusammen. Und das, was andere nicht an mir mögen, habe ich zu meinem Potential umgemünzt.


Das ist so toll was du schreibst Martina! Habe schon einige Beitrage von dir gelesen :-)

Nur wie meinst du das mit dem was andere nicht an mir mögen, habe ich zu meinem Potential umgemünzt? :?:

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Um zu wissen, ob die Quelle, die Unendliche Intelligenz, das Innere Wesen oder Gott mit deinem Gedanken, Wort und Handeln übereinstimmt - dazu brauchst du nur darauf zu achten, ob es sich gut oder schlecht anfühlt.
(Abraham)


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BeitragVerfasst: Mo Apr 19, 2010 10:18 am 
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hallo,
dein beitrag ist zwar schon etwas älter, aber ich antworte trotzdem mal - vielleicht hilft es dir und auf jeden fall wird es mir helfen ;-)

hab deinen beitrag mehrfach gelesen und hoppe daruas resultierend jetzt mal folgendes:
wenn ich eigentlich über mich sage, dass ich positiv bin und stark, dass mich aber ereignisse leicht aus der bahn werfen und sich dann angst und das gefühl von klein und hässlich zeigt - warum würde ich mich so verhalten und wie würde ich mich fühlen?

also, folgendes finde ich in MIR:

1.: ich verhalte mich so, weil ich tatsächlich stark bin, aber merke in der stärke bin ich einsam. eigentlich könnte ich "rückschläge" gut verkraften, aber sie sind ein willkommener anlaß mich an andere zu wenden und zu bewirken, dass die sich dann kümmern um mich. das tun die sonst -mir jedenfalls- zuwenig, weil sie ja denken, ich als starke person brauche keine streicheleinheiten. wenn ich mir das verzeihe und in mein herz nehme, dann fühle ich meine emotionale bedürftigkeit und auch ratlosigkeit darüber, wie ich auf andere art "zuwendung" bekommen kann.

2.: ich verhalte mich so, weil einfach immer stark zu sein langweilig ist. ich brauche herausforderungen in meinem leben. also, im übertriebenen sinn zusammenzubrechen und mich dann selbst aus dem schlammassel rauszuholen ist eine leistung an der ich (durch den gefühlten schmerz) messen kann, dass ich tatsächlich was "schaffen" kann. ich fühle mich eigentlich unterfordert in meinem leben.
wenn ich das in mein herz nehme, dann muss ich lachen und denk mir: geh lieber klettern oder so. das stärkt auch den selbstwert, ist ne herausforderung und macht dazu noch spaß.

3.: unbewußt ziehe ich mir die rückschläge in mein leben, weil sie mich darauf aufmerksam machen wollen, dass ich vielleicht gar nicht stark oder erfolgreich sein darf aus einem unbewußten glaubenssatz heraus, oder das leben nicht leicht sein darf oder erfolg hart erkämpft sein muss. wenn ich das in mein herz nehme, merke ich, dass ich mich über meine mutter erheben würde, wenn ich es leicht und erfolgreich hätte im leben (zumindest nach meinem glaubenssatz) und wenn ich mir das verzeihe, merke ich dass ich tatsächlich die erlaubnis meiner mutter brauche, um mir ein entsprechendes leben erlauben zu können (oh, weia, da ist mir ja was aufgegangen ;-))

4.: es wäre auch möglich, dass ich mich so verhalte (und jetzt wird es kompliziert) weil ich eigentlich wirklich voller angst und selbstzweifel bin, diese aber in jahrelangem training "bearbeitet" habe. aber leider habe ich mir nicht zugestanden sie wirklich zu fühlen. da sie aber eben mal gefühlt und wirklich angeschaut werden wollen, kommen sie immer wieder. das haus meiner stärke braucht quasi eine stabilere basis um nicht immer wieder zusammenzubrechen. wenn ich mir das vergebe, dann merke ich, dass diese angst schon sehr lange in mir ist und ein verunsichertes kleines inneres kind sich sehnlichst wünscht gesehen und gehalten und erMUTigt zu werden und oft gar nicht weiß, wie es mit seinen gefühlen umgehen soll oder kann.


soweit erstmal. und danke füßr diese wunderbare hoppgelegenheit.

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Lernen heißt, seine eigenen Möglichkeiten auszuloten.
P. Coelho


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BeitragVerfasst: Mo Apr 19, 2010 9:07 pm 
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Registriert: Mo Apr 19, 2010 9:01 pm
Beiträge: 40
sangay hat geschrieben:

4.: es wäre auch möglich, dass ich mich so verhalte (und jetzt wird es kompliziert) weil ich eigentlich wirklich voller angst und selbstzweifel bin, diese aber in jahrelangem training "bearbeitet" habe. aber leider habe ich mir nicht zugestanden sie wirklich zu fühlen. da sie aber eben mal gefühlt und wirklich angeschaut werden wollen, kommen sie immer wieder. das haus meiner stärke braucht quasi eine stabilere basis um nicht immer wieder zusammenzubrechen. wenn ich mir das vergebe, dann merke ich, dass diese angst schon sehr lange in mir ist und ein verunsichertes kleines inneres kind sich sehnlichst wünscht gesehen und gehalten und erMUTigt zu werden und oft gar nicht weiß, wie es mit seinen gefühlen umgehen soll oder kann.


Danke, für diesen Beitrag! Ich bin neu hier, habe schon seit 2 Wochen mitgelesen, aber nach Deinem Beitrag mußte ich mich anmelden, um Dir Danke zu sagen! Du sprichst mir aus der Seele! 100%!

LG Mandragora

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Das Leben kann so einfach sein!


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BeitragVerfasst: Mo Apr 19, 2010 9:43 pm 
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Registriert: Sa Aug 01, 2009 8:49 pm
Beiträge: 31
Liebe mandragora,
danke für deine worte! hab mich sehr gefreut! :)

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