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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2009 7:04 pm 
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Da ich hoffe, daß ich mich besser konzentriere, wenn ich es hier im Forum mache, versuche ich meine Situation hier zu hoppen.

Situation:
Mein Mann und meine Tochter (aus erster Ehe) liegen im Dauerstreit, häufig wegen Kleinigkeiten, er beleidigt sie gerne und sie provoziert das Ganze genauso gerne. Ich habe die ganze Zeit versucht, zu vermitteln und habe jetzt keine Kraft mehr und fühle mich ziemlich zerissen und auch missachtet, denn auf meine Gefühle wird keinerlei Rücksicht genommen.

Warum habe ich mir eine Situation geschaffen, in der meine Gefühle und meine Grenzen nicht geachtet werden?
Ich glaube, daß ich es nicht verdient habe, geachtet zu werden.
Ich achte meine Gefühle selbst häufig nicht.
Die Grenzen und Gefühle der anderen sind wichtiger als meine.
Ich habe Angst, verlassen zu werden, wenn ich zu meinen Gefühle stehe.
-Es tut mir leid, ich verzeihe mir und ich liebe mich.
Das macht mich traurig, aber es gibt mir auch ein bißchen Frieden.

Wenn ich so wütend auf mein Stiefkind wäre, wieso wäre ich das?
Ich wäre wütend, wenn ich viel Kraft und Energie in die Beziehung gesteckt hätte und das Gefühl hätte, es käme nichts zurück.
Ich würde mich ausgenutzt fühlen, wenn das Kind seinen leiblichen Elternteil trotzdem mehr lieben würde als mich.
Ich würde mich durch das Kind ständig an mein leibliches Kind erinnert fühlen und wäre wütend, weil mir die Möglichkeit des Kontakts einfach weggenommen wurde.
Ich würde mich gerne um das Kind kümmern als wäre es mein eigenes, aber ich habe Angst, daß es mir den Rücken zudreht und das könnte ich nicht verkraften.
Ich wurde sehr tief verletzt und kann das einfach nicht überwinden.
-Es tut mir leid, ich verzeihe mir und ich liebe mich trotzdem.

Ich fühle mich sehr traurig und hilflos.
Ich nehme den Teil, der sich so traurig und hilflos fühlt, in mein Herz und schicke ihm ganz viel Liebe. Dann fühle ich mich etwas getröstet und sicherer.

Wenn ich das Kind wäre, warum würde meine Haushaltsaufgaben nicht mehr erfüllen und zusätzlich Streit provozieren?
Ich hätte vermutlich andere Probleme, die mich beschäftigen, deshalb sind mir meine Aufgaben nicht so wichtig.
Ich bin sauer, weil niemand sieht und anerkennt, wenn ich meine Aufgaben erledige.
Ich provoziere Streitigkeiten, weil ich meinen leiblichen Elternteil in ein besseres Licht rücken will.
-Es tut mir leid, ich verzeihe mir und ich liebe mich.


Zuletzt geändert von Krümel am Mi Jul 01, 2009 8:18 am, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2009 8:02 pm 
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Liebe Krümel,

kann das was Du gehoppt hast sehr gut fühlen.
Bin sozusagen in der Position Deiner Tochter. War damals auch in dieser Situation. Hab den "Stiefvater", also den 2. Mann meiner Mutter, wie ich ihn nannte, nicht ausstehen können. Wär schön gewesen, wenn meine Mutter besser damit umgehen hätte können.

Brandaktuell bin ich wieder in dieser "Stiefkind"-Situation.
Die 2. Frau meines Vaters hat aktuell wohl wieder aggressive Gefühle. Dummerweise ist das Muster dann sofort wieder wie vor 25 Jahren: Mein Vater meldet sich dann auch nicht mehr bei mir.
Hm.
Is deren Entscheidung.

Ich denke, richtig schön gehoppt! :)


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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2009 8:12 pm 
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Hallo Tulip,
schade, daß diese Muster immer noch existieren.

Allerdings mag meine Tochter ihren Stiefvater eigentlich schon, aber er gibt ihr keine Chance, weil sie ihren Papa eben auch noch liebt und er damit nicht klarkommt, da er seine eigene Tochter seit sie 3Jahre war nicht mehr sehen durfte - die ist jetzt schon 23 Jahre. Früher ging das ja noch, heute lassen die Gerichte solche Aktionen nicht mehr einfach zu.


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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2009 8:23 pm 
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Liebe Krümel,

also, das was Thema ist, ist ja doch etwas sehr sehr Großes!
Das gehts um einen Vater, der sich nach seiner Tochter sehnt, um eine Mutter, die (meine Vermutung) immer noch so verletzt ist oder so negative Gefühle hat, dass sie ihren EX-Mann nicht ertragen kann. Dann geht es um eine erwachsene junge Frau, die ohne ihren leiblichen Papa aufgewachsen ist, und um ein Mädchen, das den Neuen gerne annehmen würde, aber zurückgestossen wird.

Und zwischendrin sitzt Krümel und wünscht sich, dass um sie rum Frieden eintritt.

Wie soll das gehen?

Vielleicht solltest du fachlich qualifizierte Hilfe in Anspruch nehmen?

Ich wünsche Dir und den beiden Mädchen viel viel Kraft und Liebe!

Möglicherweise sind ein paar Frauen hier im Forum, die sich in irgendeiner oben genannten Position wieder finden. Ich zum Beispiel schreibe regelmässig über mein gebrochenes Herz... und der Schwierigkeit, sich auf Männer wirklich einzulassen. Denn letzlich sind sie ja eh nicht da und/oder gehen...

Herzliche Grüße
Tulip


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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2009 8:48 pm 
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Wenn ich er wäre.. dann würde ich das tun,weil die Gene, bzw. die Gesellschaftliche Realität das von mir als Mann erwartet.. die "Brut des ersten" wegbeissen .. zumindest abwerten.. im Status runterstufen.. klarmachen, dass sie dankbar zu sein hat, wenn sie am Futterkreislauf teilnehmen darf.. Bewusst natürlich nicht, da bin ich nett, wills mir ja auch mit der Frau nicht verscherzen, zumal ich hier noch mehr Gelingens-Druck aufbaue...weil..hat ja schon mal nicht so geklappt.

HerZlösung: Wenn ich das ins Herz nehme kommt als allererstes totale Traurigkeit. Darüber, was bisher alles nicht geklappt hat, über den Verlust des Paradieses, über mich,der sich wie ein Raubtier benimmt und dazu beiträgt... ich bin wütend und aggressiv und suche nach dem Schuldigen.. und kann ihn nicht finden.. ich komme zu mir zurück... und erkenne- ich habe zumindest die Freiheit der Wahl. Ich kann ab jetzt anfangen, friedlich zu sein.. und meine Männlichkeit so leben, dass ich alle schütze, die bei mir sind... anstatt son Kriegsblödsinn zu machen, um mich zu beweisen.. ich will meiner Stieftochter die Möglichkeit geben, ein positives Männerbild aufzubauen... und sie so zu behandeln, wie ich mir wünschen würde, dass ein anderer Stiefvater meine Tocher behandelt, um ihr ein positives Bild zu vermitteln.. ich erkenne, meine Bitterkeit ist nichts Schöpferisches. Ich beschliesse zu lieben.

Wenn ich die Tochter wäre, würde ich mir das erschaffen, weil ich die Wunde des Nichtgewollt- und Nichtwillkommen- Seins habe und re-aktiviere. Ich versuche dadurch Stärke zu lernen und Unabhängigkeit.. und mich frei zu machen davon, dass ich Geliebtsein brauche.

HerZlösung: Wenn ich das in Herz nehme, erkenne ich, dass ich zuerst meiner Mutter das Herz damit breche, weil sie nicht versteht, was ich da tue.. und auch mir hilft nicht weiter,die Schuld zu suchen für die Trennung meiner Eltern.. oder insgeheim Freude zu haben, wenn"er" mich wieder provoziert.. das ist, als ob man sich lustvoll in eine Klinge schmeisst und sagt: Seht her, was mir geschieht . Märtyrer.
Ich will glücklich sein. Deswegen werde ich damit aufhören. Ich will still werden und mir andere Wege des Fühlens zeigen lassen.
Es tut mir leid. Ich akzeptiere was passiert ist. Ich respektiere meine Eltern und ihre Entscheidung. Ich lasse mich lieben. Ich gehe weiter.


Wenn ich Krümel wäre.. dann würde ich mir das erschaffen , weil ich insgeheim froh bin, nicht im Brennpunkt des Konflikts zu stehen.. mir ist lieber sie streiten sich miteinander, als mit mir. Ich delegiere den Konflikt sozusagen. Meine Tochter ist mein Blitzableiter für den Unmut meines Mannes, den er sonst an mir auslassen würde, zumindest befürchte ich das.. und umgekehrt... ist mir lieber, sie fightet mit ihm., bevor sie mir Schuld zuweist. Ich könnte sonst das positive und harmonische Selbstbild nicht aufrechterhalten, wenn sie plötzlich auf mich losgingen.. und so habe ich ja die beiden immer als Beweis-- Sie streiten ja.
Und ich merke wie ich zerrissen bin zwischen dem Vorteil incl zerrieben werden.. und dem Gefühl, es geht darum, dass ich sichtbar werde, weil ich das Bindeglied bin und etwas zur Klärung und zur Heilung beitrage.

HerZlösung: Wenn ich das in Herz nehme, erschrecke ich vor meiner Feigheit. Angst vor männlicher Aggression, die ich nie angeschaut habe. Ich sehe auch, dass ich das irgendwie anziehe. Auch ein Programm.
Ich spüre, dass ich mich gerade machen muss und darf. Ich brauche auch Anderen keine Prozesse ersparen. Zuerst schütze ich meine Tochter und setze meinem Mann eine klare Grenze. Was immer dann passiert, mit Liebe ist das auszuhalten.. und wir werden einen besseren Weg finden, mit seinem Schmerz klarzukommen. Ausserdem werde ich jede Idee in mir heilen, dass man als Frau vor Männern Angst haben muss oder keine Grenze setzen darf, weil man sonst vielleicht Aggressivität unterstellt bekommt.
Ich vergebe mir, meiner Tochter, meinem Mann, allen Männern in der Ahnenlinie.. und bedanke mich für die Gelegenheit, in Führung zu gehen und Klartext zu sprechen.


Das wars!

Herzlich-
Die Sternfrau



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BeitragVerfasst: Di Jun 30, 2009 9:22 pm 
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Danke Sternfrau für Deinen Beitrag, besonders in der Angst vor männlicher Aggression finde ich mich wieder. Ich werde deinen Beitrag bestimmt noch öfter lesen, es ist sehr viel drin mit dem ich arbeiten kann. DANKE!

@ Tulip:
professionelle Hilfe nutze ich selbst schon seit einigen Jahre, um meine eigene Geschichte aufzuarbeiten - bisher mit gutem Erfolg und seit einigen Wochen gehen wir alle zu einer Familienberatungsstelle; das Hoppen möchte ich einfach als zusätzliche Möglichkeit nutzen, um mit dem Problem umzugehen.


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BeitragVerfasst: Mi Jul 01, 2009 8:05 am 
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Huhu,
Wenn ich mir so einen Familienstreit erschaffen würde, dann hätte ich Schuldgefühle, dass ich mich von meinem ersten Mann getrennt hätte. Ein Teil in mir würde sich wünschen, dass wir nie getrennt worden wären. Vor allem für meine Tochter wäre das besser gewesen. Ich bin darum innerlich in Unfrieden mit der Situation, und meine Tochter zeigt es mir nur.
Nehme ich es in mein Herz, dann tut es mir leid, dass die Trennung damals notwendig war. Ich fühle Trauer. Dann sehe ich auch die guten Tage dieser langen Partnerschaft und fühle Dankbarkeit. Damit geht es mir besser. Ich danke diesem ersten Mann für das Gute wie das Schlechte, was auch immer war. Und damit komme ich innerlich zu Frieden. Ich kann annehmen, dass die Trennung besser war. Jetzt tritt der neue Mann ganz in mein Leben, und meine Tochter kann ihn auch besser annehmen.

Viele Grüße
Manfred


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BeitragVerfasst: Mi Jul 01, 2009 8:15 am 
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Ich kann es gar nicht glauben, aber heute Nacht um 3 Uhr weckte mich mein Mann, um mir mitzuteilen, daß er nachgedacht hätte und gemerkt hätte, daß er eifersüchtig auf meine Tochter sei und sich deshalb oft so beleidigend verhalte. Und ihm wäre aufgefallen, daß er ja durch sein Verhalten unsere Beziehung eher gefährdet als verbessert und das wolle er nicht...
Mir ist fast der Kinnladen runtergefallen als er mich an seinen ganzen Erkenntnissen teilhaben lies. Jetzt bin ich mal gespannt über die praktischen Ergebnisse, aber ich kann jetzt schon sagen, daß ich bisher nur selten erlebt hatte, daß er offen über seine Gefühle - besonders die "negativen" - gesprochen hat. Ich bin sehr beeindruckt.


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BeitragVerfasst: Mi Jul 01, 2009 8:30 am 
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Registriert: Do Okt 05, 2006 10:54 am
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Hoppen works! :-)
Sehr schön....


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BeitragVerfasst: Do Jul 02, 2009 10:48 am 
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Registriert: Mo Mai 04, 2009 7:45 pm
Beiträge: 72
Wohnort: am Bodensee
Liebes Krümel,

wenn ich Krümel wäre, warum hätte ich mir so eine Situation erschaffen?

Weil ich denke, dass ich kein Recht darauf habe, eine erfüllte und glückliche Parnerschaft/ Familie zu haben. Es wäre ja sonst zu schön. Irgendwas in mir wehrt sich dagegen. Ich habe es nicht verdient.

Wenn ich es in mein Herz nehme, dann kommt eine Traurigkeit. Eine Traurigkeit über all die Jahre voller Konflikte und Streitereien. Dies nehme ich in mein Herz. Ich darf traurig sein, ich darf aber auch glücklich sein. Dazu zählt auch eine tolle, sich verstehende Familie. Die Kämpfe werden weniger. Ich werde resoluter.

Ich freue mich über deinen Hoppen Erfolg.
Silvi

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"Glücklich allein ist die Seele, die liebt."

Johann Wolfgang von Goethe


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BeitragVerfasst: Fr Jul 17, 2009 12:29 am 
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Neues aus der Anstalt -> meine Tochter ist gestern abend zu ihrem leiblichen Vater gezogen. Nachdem sie wie es aussieht fast ein Jahr lang gegen mich intrigiert hat.
Was soll ich dazu noch sagen?
Meine Tochter hat jetzt vermutlich ihre "Traumfamilie", mein Mann hat mich für sich alleine, und ich...???... lebe noch und wasche Wäsche.


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BeitragVerfasst: Fr Jul 17, 2009 12:45 pm 
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Ersetze mal - 'meine Tochter hat fast ein Jahr lang gegen mich intrigiert'- durch- 'ich habe seit einem Jahr den Kontakt zu meiner Tochter verloren*-.

Hört sich doch gleich ganz anders an, oder?


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BeitragVerfasst: Fr Jul 17, 2009 7:44 pm 
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Erstaunlicher Weise suchte meine Tochter im Laufe des letzten Jahres mehr Kontakt als sonst und wir hatten tolle Gespräche und nähere Momente als die 2-3 Jahre zuvor. Na ja, aber Du hast recht, den Kontakt hatte ich wohl trotzdem verloren.
Nun denn, nachdem ich jetzt den ersten Schock verkraftet habe, freue ich mich über meine neu gewonnenen Freiheiten, auch wenn ich sie 1-4 Jahre früher erhalten habe als erwartet.
Und somit kann ich sagen: obwohl ich mich verletzt fühle, liebe ich meine Tochter und mich selbst.


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BeitragVerfasst: Sa Jul 18, 2009 8:41 am 
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Was wirklich war, das kann ich gar nicht wissen- vielleicht wusste ihr innerlich auch genau Bescheid und es ist in Ordnung so und habt ihr es klugerweise vermieden direkt darüber zu sprechen.

mir ging es um die Haltung, nicht 'deine Tochter tut dir', sondern 'du tatest..' (super Deutsch:-)) - das bringt dich in die verantwortliche Position.


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