.. Beim Hoppen ists ja so.. man hat ja den Glauben.. das ALLES was im Aussen ist.. ein Spiegel ist in einem selbst.. d.h. Du musst es nicht unbedingt verstehen.. Du musst nicht in Dir suchen.. nein..
Nur.. überleben.. (eher spielerisch).. was Dich veranlassen KÖNNTE.. so zu handeln.. wie es Dein "Hübscher" (

) derzeit tut..
wenn DU .. ihn/er.. WÄREST... dann.. weil.. (und auch NUR.. vielleicht)
d.h.. dass was Du in DIR findest.. muss echt nicht der Wahrheit entsprechen..
es ist wie ein
Gedankenspiel... und durch dieses Gedankenspiel.. wird was gelöst..
.. wer das Buch (in dem es übers Hoppen geht.. ).. gelesen hat.. versteht zumindest den Sinn.. des "hoppens".
.. Gerade die doppelte Verständnis-Technik.. die man ja ruhig wörtlich nehmen kann.. erklärt.. ja.. man soll einfach mal.. (spasseshalber) sich in sein "Gegenüber" (Spiegel) versetzen..
.. warum aber das "Gegenüber" letztendlich in Wirklichkeit so handelt.. ist nicht mal ausschlaggebend..
Wichtig ist vielmehr, was man dabei empfindet, wenn man sich.. in den anderen versetzt..
man bekommt Verständnis..
und das kann man aber auch mal mit sich selbst versuchen.. Gerade, wenn man zu sich selbst nicht so recht Zugang bekommt..
Also.. gerade dann, wenn man immer wieder das Gefühl bekommt.. ohne es zu wollen, den selben bzw. ähnlichen "Bockmist" zu bauen.. ;o).. ist es sinnvoll auch sich selbst zu hoppen.. bzw. zu einem besseren Verständnis sich selbst gegenüber zu kommen.