Hallöchen liebe Wana,
also ich selbst fahre auch nicht, weil ich einfach nicht damit zurecht komme und auch nicht will. Wenn Du jedoch gerne möchtest, dann kann ich nur sagen:
Es ist die Übung. Das ist mit allem so. Als ich mal 4 Jahre kein Fahrrad gefahren war, bin ich bald vor Angst gestorben auf dem Drahtesel, bevor ich überhaupt in die Pedalen kam. Nach etlichen Anläufen fluppte es dann wieder. So ging es mir mit ganz Vielem. Dem Telefonieren (haha, extra für Manfred), traute mich nicht Leute anzurufen, dachte ich verhaspel mich. Und überhaupt aufzutreten usw.
Verantwortung hat oft einen negativen und viel zu ernsten Beigeschmack. Weil es gleichgesetzt mit Pflichten wird. Und an solchen Pflichten (Glaubenssätze sind einfach ständig wiederholte Gedanken) baumeln dann wieder ganz dicke furchtbar angehangene Glaubensfrüchtchen von der Umwelt dran, die mit Verantwortung im reinen Sinn gar nichts zu tun haben.
Hier würde ich meine Einstellung und den Fokus prüfen. Abraham sagen z.B. es ist eine Frage auf was ich schaue. Am besten ist auf das zu schauen, was ich mir als Idealvorstellung wünsche und mich schonmal darauf freuen. Dann wirds auch wieder leichter.
