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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 1:07 am 
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Hallo

Ich erlaube mir, in diesem Thread einige Aussagen aufzugreifen und euch eine weitere (meine) Sichtweise anzubieten...

Da wäre zum einen diese Aussage von Madam Mim:
Madam Mim hat geschrieben:
Sämtliche negative Gefühle gehören für mich aber einfach zum Prozess des Verarbeitens, es wäre falsch zu sagen "ich vergebe dir", wenn tief in mir jemand schreit "was du mir angetan hast hat mich verletzt".
Aus meinem Verständnis des Hoppens heraus, zielt diese Methode darauf, sich selbst zu vergeben.
Meist scheint es die innere Stimme, der innere Kritiker, das Gewissen (oder wie auch immer jeder für sich diese innere Instanz -diese selbstkritischen und selbstzerfleichenden Gedanken bezeichnet) zu sein, die (bzw. der) das härteste Urteil über das eigene Verhalten verhängt... wer sich davon befreit, indem er zuläßt, was ist oder zu sein scheint, durchbricht den Gedankenfluß, der immer nach den "wahren" Gründen und Ursachen sucht und die Schuldfrage stellt.

Ich werde verletzt, reagiere mit Wut, Ärger, Enttäuschung, Ablehnung, Angst, etc. in aller Regel nicht etwa aufgrund des Verhaltens einer anderen Person. Nein, Ich selbst erschaffe den Raum und die Möglichkeit, dass andere Menschen und deren Verhalten mich entsprechend fühlen lassen.
Für mich persönlich wären hier Gewaltverbrechen als Ausnahme zu nennen, wo ein Anderer (mit körperlicher, seelischer oder psychischer Gewalt) übergriffig wird.
Und selbst da werden später neue Erfahrungen nur ihren Raum finden, wenn ich mir für das, was passiert ist, keine Schuld gebe…


(Die Besserwisser und Neunmalklugen werden jetzt wieder sagen: Es gibt keine Schuld, etc. und im Grunde gebe ich ihnen recht. – Sagt das aber mal zu einer Person, die nach Gründen sucht, weil sie geschlagen, misshandelt oder verlassen wurde, oder dass ihr Sohn / ihre Tochter straffällig, drogensüchtig, gewalttätig oder krank wurde, und immer werden sie in einem stillen Moment des Zweifeln zu sich sagen, dass es bestimmt alles ihre Schuld sei, dass sie schlechte Eltern/Kinder wären, dass sie besser hätten zuhören oder aufpassen oder anders hätten reagieren müssen, usw. usf. )

Madam Mim hat geschrieben:
Und überhaupt nicht verstehe ich das Auswirken auf Katastrophen. Ich nehme jetzt das Beispiel von Mexiko und dem Öl-Desaster her. Mich persönlich trifft so eine Katastrophe schon sehr.
Uns alle betrifft eine solche „Katastrophe“. Nur, die Frage, die sich meiner Meinung nach stellt, wäre, ob und wie jeder Einzelne seine Verantwortung dafür zu übernehmen bereit ist.
    - Bin ich bereit zu sagen, ja ich habe diese Situation (mit)erschaffen, weil ich persönlich über hohe Spritpreise klage und jede Gelegenheit nutze, so günstig wie möglich zu tanken?
    - Habe ich diese Situation erschaffen, weil ich überall mit meinem Auto hinfahren will, und dieses Auto nun mal mit Benzin fährt?
    - Oder weil ich vielleicht mit Öl heize? Weils billiger (und trotzdem immer noch zu teuer) ist?
    - Vielleicht habe ich aber auch diese Situation erschaffen, weil ich mich als Gutmensch fühlen will, und mir die Ausbeutung der Rohstoffe - des Öls - (wenn es diese „Katastrophe nicht gegeben hätte) nur ein müdes Schulterzucken entlockt hätte (mit dem Kommentar, das ein solcher Gedanke –Ausbeutung- einem Mangelbewusstsein entspringen würde)
Das wären nur mal ein paar Möglichkeiten, wie ich diese Situation am Golf (mit)erschaffen haben könnte...
    - Erkenne ich meinen Anteil daran an? Übernehme ich dafür die Verantwortung?
    - Vergebe ich mir?
    - Verändere ich etwas bei und in mir?
    (Ja, das genau wäre aus meiner Sicht „hoppen“)
Oder entscheide ich mich dafür zu sagen: „Das hat alles nichts mit mir zu tun…“, „ich kann eh nichts ändern …“, „wenn die anderen…“ und „die da oben müssten/sollten…“ Und um mein Gewissen zu beruhigen (da isses wieder!), gehe ich mal eben demonstrieren oder nehme an einer Unterschriftenaktion teil, spende Geld (das ich wieder von der Lohn-, bzw. Einkommensteuer absetzen kann) und lebe mein Leben so weiter wie vorher.

someone hat geschrieben:
Oh je.. die Ölkatastrophe.. ich kann nur sagen.. da müssen wir "hoppen bis der Notarzt kommt" (wenn Du verstehst was ich damit meine).. das ist zu viel.. und so enorm anders schwingen können wir paar Leute einfach nicht.. damit sich da was gravierendes ändert.
.. Das liegt einfach noch zu fern ab unserer Realität.. das zu verändern.. so gut sind wir einzelnen nicht in "Realitätsgestaltung"..
Doch, so gut sind wir in Realitätsgestaltung. Wir haben diese Situation erschaffen. Jeder einzelne von uns… und erst, wenn wir (jeder einzelne von uns) unsere Verantwortung für diese, unsere Realität übernehmen, erst dann können wir (jeder einzelne von uns) sie ändern.
Wir haben das genau so erschaffen, wie wir es jetzt erleben - weshalb sollten wir nicht ebenso gut etwas anderes erschaffen können?

Und eins noch:
@Barbara 25:
Barbara25 hat geschrieben:
Ich ärgere mich grade massloss darüber, dass mir sozusagen ein "saftiger Schinken vor die Nase" gehalten wird, in diesem Fall Hoppen, eine erfolgsversprechende Methode, aber in keinster Weise verständlich erklärt wird, wie dass denn nun genau läuft bzw. wie ich diesen "Schinken ergattere".
(...)
Ich checks einfach nicht!!! Ist es denn, himmelarschundzwirn, nicht möglich, dass so zu erklären, dass man auch drauskommt? Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.....
Für den einen ist es ein saftiger Schinken- für den anderen ein zäher Brocken, an dem man sich verschlucken und die Zähne ausbeißen kann…
Es muss nicht jeder „hoppen“ und es muss schon gar nicht jeder verstehen… von daher, mach Dir einfach nichts draus, dass Du es nicht kapierst, erkenne es an, vergib Dir, dass Du es nicht begreifst, und wende Dich einer Methode zu, die Du vielleicht eher "checkst". Was hälst Du von der Möglichkeit?

Und zu guter Letzt:
@Martina:
martina hat geschrieben:
Ich weiß schon, warum ich mich nicht an das Hoppen halte, zu kompliziert.
Weisst Du, es gibt Menschen, für die ist das Programmieren ihres Videorekorders zu kompliziert, andere kommen mit den vielen Funktionen ihres Handys nicht zurecht und wieder andere finden, das menschliche Beziehungen und die Liebe kompliziert seien… jeder erlebt es so, wie er es eben erleben will…


Liebe Grüße,

Perceval

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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 8:12 am 
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Es ist mir zu kompliziert.

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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 12:07 pm 
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Schön für DICH! :wink:

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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 12:15 pm 
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Doch, so gut sind wir in Realitätsgestaltung. Wir haben diese Situation erschaffen. Jeder einzelne von uns… und erst, wenn wir (jeder einzelne von uns) unsere Verantwortung für diese, unsere Realität übernehmen, erst dann können wir (jeder einzelne von uns) sie ändern.
Wir haben das genau so erschaffen, wie wir es jetzt erleben - weshalb sollten wir nicht ebenso gut etwas anderes erschaffen können?


Ich bin mir meiner manchmal großen und manchmal kleinen Verantwortung durchaus bewußt.. aber.. manchmal .. brauchts schon auch "mehr" als "nur" -ein bissl Hoppen" *find*..

Also.. was so große Dinge angeht.. wie Klimaschutz.. Ölkatastrophe.. aber auch positive Dinge wie den Jackpot im Lotto zu gewinnen.. sind jedenfalls nicht einfach mal kurz zu hoppen bzw. zu bestellen..
Es ist weit hergebracht zu erzählen.. dass das zumindest einfach machbar sei.

Gut, das hast Du nicht behauptet.. aber.. viele fühlen sich für zu viel verantwortlich.. und wenn diese Menschen auf der anderen Seite denken.. -alles- sei (einfach) machbar.. (für sie).. dann kommt man leicht Leistungsdruck.. und bei Versagen.. hat man sich dann soooo viel zu vergeben..

Es ist auch schön.. sich aus mancher großen Verantwortung.. (DEM WELTGESCHEHEN) herauszunehmen..
Deshalb ist man noch lange nicht faul, träge.. oder gar egoistisch...

"die Welt dreht sich auch ohne mich..".. Gott sei dank :wink:

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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 1:39 pm 
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Hallo Someone,

Für mich ist das "Hoppen" eine Methode. Eine Methode, die mir dabei hilft, mir meiner Anteile und meiner Verantwortung bewusst zu werden, sie anzuerkennen und in Liebe anzunehmen. Nicht mehr- aber auch nicht weniger.

Ich bin einzig für mich, mein Leben und meine Realität verantwortlich.

Aus meiner Sicht wird derjenige, der versucht, Verantwortung für andere zu übernehmen, immer scheitern. Am deutlichsten lässt sich das bei den sogenannten "helfenden Berufen" beobachten. Aber auch was Politik und Wirtschaft betrifft, können andere (z.B. Volksvertreter und Führungspersonal) die Verantwortung genauso wenig für mich übernehmen, wie ich für deren Entscheidungen verantwortlich bin.
Es liegt mir fern, Menschen als faul oder egoistisch zu bezeichnen, denn es liegt einzig in ihrer eigenen, persönlichen Verantwortung, was sie denken, sagen oder tun.

Was ich allgemein beobachte, scheint mir wie eine Verschiebung von der Eigenverantwortung hin zur Schuldfrage.
    - Wenn zum Beispiel ein Jörg K. und dessen Exfreundin für sich, ihre Taten und ihr Leben die Verantwortung übernehmen würden, dann bräuchte es keinen Prozess in dem über "Schuld" geurteilt werden müsste. Dann könnten zwei Menschen verantwortlich miteinander umgehen.

    - Wenn sich ein Bundespräsident verantwortlich für sich und sein Amt fühlen würde, dann bräuchte er nicht folgende Erklärung zu geben: "Ich bedauere, dass meine Äußerungen in einer für unsere Nation wichtigen und schwierigen Frage zu Missverständnissen führen konnten. Die Kritik geht aber so weit, mir zu unterstellen, ich befürwortete Einsätze der Bundeswehr, die vom Grundgesetz nicht gedeckt wären. Diese Kritik entbehrt jeder Rechtfertigung. Sie lässt den notwendigen Respekt für mein Amt vermissen." (Originalzitat von der Homepage des Bundespräsidenten) Können Missverständnisse heutzutage nicht mehr aufgeklärt werden? Warum werden Fronten aufgebaut, wo doch aufeinander zugegangen werden könnte?

    - Wenn der hessische Minister K. Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde, dann wären solche Satz wie: "Ich wurde in den Dschungel der Spendenaffäre hineingezerrt und habe etwas übernommen, was ich hinten und vorne nicht übersehen konnte", oder "Parteimitglieder hatten mir Nitroglycerin übergeben, ohne Gebrauchsanweisung" undenkbar. (Die Zitate entstammen der Süddeutschen Zeitung vom 30.05.2010)

Diese Beispiele könnten jetzt den Eindruck erwecken, dass ich hier Personen anklage, aber darum geht es gar nicht:
Meine persönliche Verantwortung in solchen Situationen zu hoppen, wird mich immer wieder darauf stoßen, dass ich mich in meinem Leben häufig genauso verhalte, wie die Personen in den angeführten Beispielen...
... und eine andere Welt in der sich Deine Realität genauso wie meine Realität aufgehoben und zu Hause fühlen werden, ist möglich, wenn es jedem Einzelnen von uns gelingt, sein persönliches Stück Verantwortung zu bejahen.

Liebe Grüße,

Perceval

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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 1:47 pm 
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Ver-ant-wort-ung, was für ein gräßlich ..... !

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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 2:03 pm 
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Beruhigend zu wissen, dass sich auch immer wieder jemand findet,
der sich für die wenig aussagekräftigen Beiträge verantwortlich fühlt :wink:

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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 2:20 pm 
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Weniger ist mehr und regt die Kreativität und das Denken an.

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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 7:26 pm 
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martina hat geschrieben:
Weniger ist mehr und regt die Kreativität und das Denken an.

Soso.. na ja.. wenn Du meinst..


....

Hallo Perceval,

ich möchte Dir sehr danken für die ausführliche Antwort. Im Grunde sehe ich es glaub gar nicht so anders wie Du.

Mir fällt es bloß schwer, dort (z.B. Ölkatastrophe, Klimawandel oder auch Politisches) meinen Anteil zu finden.. sicher, ich habe den Glauben, wir sind alle miteinander verbunden.. und sicher HABE ich einen Anteil daran..
Aber.. genau DEN Anteil bei mir zu finden ist schwer..

Da bevorzuge ich jetzt wirklich die Herzmethode von Manfred.. ich nehme solch große Weltprobleme in mein Herz und verzeihe allem in mir einfach mal pauschal, welche Anteile da auch verantwortlich sind.

Mit einigen Politikern, da kann ich Dir nur zustimmen.. da lässt sich bestimmt so einiges Menschliches finden.. in uns selbst.. dass zu solch einem Verhalten führen kann.

Auf jeden Fall sollte jeder einzelne mit sich ins Reine kommen bzw. Frieden schließen können.. mit welcher Methode ist doch im Grunde zweitrangig.

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BeitragVerfasst: Mi Jun 09, 2010 8:49 pm 
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Hallo Someone,

was Manfreds Herzmethode betrifft, da bin ich nicht so bewandert...

... und ich stimme Dir gerne zu, dass die Wahl der Methode zweitrangig ist. Für mich ist entscheidend, dass ich mich mit der gewählten Methode wohlfühle und dass ich sie als passend und hilfreich empfinde.

Liebe Grüße,

Perceval

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BeitragVerfasst: Sa Jun 12, 2010 12:31 pm 
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Ich finde, das ist eine sehr interessante Diskussion! Danke mal an der Stelle.

Ich versteh es leider noch immer nicht ganz. Ich muss leider wieder die Ölkrise hernehmen.

Ich bin ein großer Freund der Eigenverantwortung, ich will mich hier überhaupt nicht als Gutmensch darstellen - Gott bewahre, und auch ich habe ein Auto dass getankt wird. Ich nutze auch mein Auto und bin dankbar, dass ich es habe, aber dennoch versuche ich respektvoll mit der Umwelt umzugehen und mache, was mir möglich ist.

Wenn ein Mann allein ein Sanatorium geheilt hat - glaube ich schon, dass wir mehr können als "nur" ArbeitskollegInnen hoppen bzw. ihr Verhalten zu hinterfragen...aber wie?

Passiert ist passiert und für mich ist auch die Frage "wer ist schuld" nicht wichtig, sondern dass jeder sein bestmöglichstes tut...aber ich lebe nun mal in Österreich und kann nicht mehr tun als Briefe an BP und Regierungen zu schicken und trotzdem zb. vielleicht bei BP tanken, weil BP zb Geld in Alternativenergien investiert und fördert.

Die Frage nach dem Warum stellt sich nicht, da wir die Antwort alle kennen...hoppe ich die Verantwortungslosigkeit der Menschen bzw. weil es ihnen egal ist, solange sie nicht davon betroffen sind? Kann ich einzelner DAS ändern? Es ist irgendwie ein Thema wo die Katze sich in ihren eigenen Schwanz beißt...wir alle hätten die Möglichkeiten die Welt zu ändern...die Hungersnot könnte gestillt werden, Kriege könnten von einer Sekunde auf die andere gestoppt werden...aber es ist nicht so! Die Möglichkeiten wären da, aber von Anbeginn der Zeit macht jede Generation (fast) die selben Erfahrungen, es wiederholen sich Themen! Wieso, wieso, wieso?

Angst? Angst, wenn ich mir nicht das nehme, was ich will - und sei es mit Gewalt - bleibe ich über?
Vertrauen? Wir haben so viele "Katastrophen" überlebt und die Umwelt hat sich "angeblich" immer regeneriert...es wird schon gut gehen?
Respektlosigkeit? handle ich respektlos, habe ich auch keinen respekt vor mir (meine Meinung)

Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr verzweifle ich daran => negative Energie fokussiert sich auf negative Situationen, aber Gleichgültigkeit ist doch auch keine Lösung.

:roll:

Ich weiß ich kann an mir arbeiten und Kleinigkeiten ändern, aber irgendwann sind auch mir die Hände gebunden und ich muss extrem aufpassen dass ich nicht in dieses "die menschheit ist schlecht" - denken hinein rutsche :oops:

Lg
Madam Mim

PS: Danke für den Beitrag bzgl. Vergeben! War sehr aufschlussreich!

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Sei wer du bist & sag was du fühlst; denn die, die zählen stört es nicht & die, die's stört zählen nicht!


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BeitragVerfasst: Sa Jun 12, 2010 8:50 pm 
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Madam Mim hat geschrieben:
Ich finde, das ist eine sehr interessante Diskussion! Danke mal an der Stelle.

Ich versteh es leider noch immer nicht ganz. Ich muss leider wieder die Ölkrise hernehmen.

Ich bin ein großer Freund der Eigenverantwortung, ich will mich hier überhaupt nicht als Gutmensch darstellen - Gott bewahre, und auch ich habe ein Auto dass getankt wird. Ich nutze auch mein Auto und bin dankbar, dass ich es habe, aber dennoch versuche ich respektvoll mit der Umwelt umzugehen und mache, was mir möglich ist.


An der Stelle möchte ich Dich mit dem von mir "gehoppten" Thema verlinken.. denn es nochmal erklären.. fällt mir ein bissel schwer.. wie gesagt.. ich habe es versucht.. bringen wird es wohl nicht viel.. meine Meinung kennst vielleicht schon.. ich denke.. auch.. Dr. Len hat Monate gebraucht um sich die einzelnen Patienten "herzunehmen" bzw. zu heilen.. jeden einzelnen wohl in Wochen..
Für mich ein Zeichen, dass es wohl nicht einfach ist.. das geschwind zu hoppen..

hier der Link.. wie ich mir das so vorstellen könnte.. sicher ist da ein Teil in jedem von uns.. aber.. keiner von uns Menschen ist vollkommen..
http://www.baerbelmohr.de/forum/hoppen-f14/%C3%96l-katastrophe-t7757.html

Zitat:
Wenn ein Mann allein ein Sanatorium geheilt hat - glaube ich schon, dass wir mehr können als "nur" ArbeitskollegInnen hoppen bzw. ihr Verhalten zu hinterfragen...aber wie?

in dem man wirklich erst mal bei sich anfängt.. und sich selbst und seine Schwächen hoppt.. -denk-

Zitat:
Passiert ist passiert und für mich ist auch die Frage "wer ist schuld" nicht wichtig, sondern dass jeder sein bestmöglichstes tut...aber ich lebe nun mal in Österreich und kann nicht mehr tun als Briefe an BP und Regierungen zu schicken und trotzdem zb. vielleicht bei BP tanken, weil BP zb Geld in Alternativenergien investiert und fördert


Nun ja.. das kannst Du alles tun.. um auf normalem wege .. was zu tun.. aber.. mit Hoppen hat das ja eh nix zu tun.

Zitat:
Die Frage nach dem Warum stellt sich nicht, da wir die Antwort alle kennen...hoppe ich die Verantwortungslosigkeit der Menschen bzw. weil es ihnen egal ist, solange sie nicht davon betroffen sind? Kann ich einzelner DAS ändern? Es ist irgendwie ein Thema wo die Katze sich in ihren eigenen Schwanz beißt...wir alle hätten die Möglichkeiten die Welt zu ändern...die Hungersnot könnte gestillt werden, Kriege könnten von einer Sekunde auf die andere gestoppt werden...aber es ist nicht so! Die Möglichkeiten wären da, aber von Anbeginn der Zeit macht jede Generation (fast) die selben Erfahrungen, es wiederholen sich Themen! Wieso, wieso, wieso?


Fragen wir mal anders herum.. wo ist der Anfang.. wo das Ende.. ich sehe mich persönlich nur als Teil eines Ganzen..
ich fange halt mal klein an..
Wer kann denn gleich die ganze Welt retten? Niemand oder?

Zitat:
Angst? Angst, wenn ich mir nicht das nehme, was ich will - und sei es mit Gewalt - bleibe ich über?


Muss denn -wirklich- immer jemand dran glauben, dass ich überlebe?
Ist es nicht möglich.. dass -ich- oder Du.. d.h. wir.. es mal hinbekommen.. so im Einklang mit uns selbst zu leben.. dass alles zum Wohle aller geschieht? Jaaa ich weiss noch sehr hypothetisch.. aber ich glaube an das Gesetz der Anziehung.. und versuche deshalb.. immer an was positives zu glauben.. wie das genau aussieht, weiss ich ja selbst nicht.. aber hoffen.. tu ich schon an die MÖGLICHKEIT.. der MACHBARKEIT.. (irgendwann) (vielleicht auch erst im nächsten Leben).. :wink:

Zitat:
Vertrauen? Wir haben so viele "Katastrophen" überlebt und die Umwelt hat sich "angeblich" immer regeneriert...es wird schon gut gehen?
Respektlosigkeit? handle ich respektlos, habe ich auch keinen respekt vor mir (meine Meinung)
.. das geht doch schon eher.. in die richtige Richtung... :wink:

Zitat:
Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr verzweifle ich daran => negative Energie fokussiert sich auf negative Situationen, aber Gleichgültigkeit ist doch auch keine Lösung.
:roll:


Wie wärs denn mit ZUVERSICHT?

Zitat:
Ich weiß ich kann an mir arbeiten und Kleinigkeiten ändern, aber irgendwann sind auch mir die Hände gebunden und ich muss extrem aufpassen dass ich nicht in dieses "die menschheit ist schlecht" - denken hinein rutsche :oops:


Da find ichs für mich gut.. mich zurückzuziehen.. zu mir.. ich bin mir erst mal die nächste.. :wink:
Da nehmen wir uns zu viel vor.. gleich ALLES zu wollen.. :wink:

LG

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BeitragVerfasst: So Jun 13, 2010 12:59 am 
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Hallo Madam Mim,

Madam Mim hat geschrieben:
Wenn ein Mann allein ein Sanatorium geheilt hat - glaube ich schon, dass wir mehr können als "nur" ArbeitskollegInnen hoppen bzw. ihr Verhalten zu hinterfragen...aber wie?

Natürlich können wir (viel) mehr.

Das Beispiel, das immer in Zusammenhang mit Dr Len zitiert wird, hat einen enormen Vorteil gegenüber den Beispielen, die wir hier im Forum finden...
...das Sanatorium stellt ein in sich geschlossenes System dar. In einem solchen System lassen sich Wirkungen experimentell beobachten, da äußere und zufällige Faktoren so gut wie ausgeschlossen werden können.
Wenn nun also in diesem Sanatorium nur ein Faktor (Anwendung des Ho'opnopono) neu eingeführt wird und ansonsten nichts am Konzept verändert wird, kann man davon ausgehen, dass diese Veränderungen (wenn sie nicht nur bei einzelnen Patienten beobachtbar ist) in einem Zusammenhang mit dem neuen Faktor steht.
Übrigens ist aus meiner Sicht genau diese Überlegung der Grund dafür, warum ich sie für glaubhaft halte.
Bei allen Beispielen, die wir hier im Forum "hoppen", fehlt uns leider genau die Möglichkeit, die direkten Wirkungen zu beobachten.

Außerdem klingt das hier für viele sehr einfach:
Zitat:
"Ich habe einfach immer wieder gesagt: 'Es tut mir Leid.' und 'Ich liebe dich.'" erklärte er. "Und das ist alles? ", fragte ich. "Ja, das ist alles."
hoppen-f14/anleitung-was-ist-das-hoopen-t6510.html
Mein Eindruck ist , das häufig eine vorausgegangene Aussage übersehen wird:
Zitat:
"Was taten Sie mit sich selbst, das verursacht hat, dass diese Menschen sich veränderten ?" Dr. Len antwortete: "Ich heilte einfach den Teil von mir, der sie erschaffen hatte." Ich verstand nicht. Dann erklärte mir Dr. Len, dass volle Verantwortung heißt, dass alles, was in deinem Leben ist - einfach WEIL es in deinem Leben ist - deine Verantwortung ist.
Der Prozess der (inneren) Heilung ist der elementare Vorgang, der der äußeren Veränderung vorangeht:
Zitat:
Das bedeutet, dass alles (Terroranschläge, Politiker, die Wirtschaftslage ...), was du wahr nimmst und nicht magst - von dir geheilt werden will. Diese Dinge existierten sozusagen nicht wirklich, außer als Projektionen aus deinem Inneren. Das Problem liegt nicht bei ihnen, sondern bei dir.

Someone schrieb es einmal sehr passend mit den Worten, dass wir hoppen könnten, bis der Arzt kommt... und ich denke, genau das beschreibt es:
Wer hoppt, damit sich andere verändern - der hat seine Verantwortung dafür noch nicht erkannt. Dann werden diese "zu hoppenden" Situationen immer wieder seinen Weg kreuzen - in immer wieder neuen Variationen, mit immer wieder neuen Mitspielern...

Um auch noch einmal dieses Öl-Ereignis anzusprechen. Es geht nicht darum, sich bei einem Ölkonzern zu beschweren und auch nicht darum, sein "Bestmöglichstes" zu tun. Es geht allein darum, zu sehen, dass alles das, was mich an dieser Situation stört, in mir vorhanden ist. Und sobald ich weiß, was es ist, kann der Heilungsprozess aktiv (zum Beispiel mit Hilfe einer Methode wie Ho'opnopono) beginnen.

Die Frage nach dem "Warum erschaffe ich mir das" wäre möglicherweise umzuformulieren in die Frage: "Was in mir erschafft diese Situation".
Der Umweg über mögliche Gründe (die Frage nach dem "Warum") kann mich allerdings in einem ersten Schritt dahin führen, zu erkennen, welche Gefühle mit den Antworten verbunden sind...

Liebe Grüße,

Perceval


P.s.: Die Hervorhebungen in den Zitaten sind von mir vorgenommen worden

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BeitragVerfasst: Mi Jun 16, 2010 9:37 am 
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Registriert: Mi Mär 21, 2007 10:45 am
Beiträge: 229
Danke wirklich für diese Diskussion, ich finde sie sehr wunderbar.

Danke auch an alle, die das hoppen so anwenden wie es für sie richtig erscheint und sich richtig anfühlt. So war es von uns gedacht.

Dankbarkeit, Annahme, Vergebung - sind aus meiner Sicht nur Synonyme, andere Worte für Liebe. Liebe ist das, was beim Hoppen wirkt. Genau genommen ist Hoppen so etwas wie ein Trick, die Liebe zu verwenden, sie in das "Problem" fliessen zu lassen, um es zu verbessern und zu heilen. Und ich meine mit Liebe deine Liebe, die dir immer in jedem Moment zur Verfügung steht. Oder zur Verfügung stehen würde, wenn du dich erinnern würdest. Dass du diese Liebe zur Verfügung hast, und zwar immer.

Ja aber ich weiss doch gar nicht wie...
Ja aber ich bin doch nicht so weit...
Ja aber ich muss doch erst noch diese Ausbildung machen und dann noch 20 Jahre im Himalaya in der Höhle leben bis ich...
Ja aber die/der/das hat mir doch so weh getan...
usw.

"Die Liebe ist das Einzige, das mehr wird, je mehr du es verschenkst"- Clemens von Brentano.

Liebe Grüße
Manfred


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BeitragVerfasst: Mo Jul 26, 2010 11:04 am 
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Beiträge: 3
Ihr Lieben!

Entlich lass ich mich auch wieder einmal blicken. Wollt doch mal schauen, ob noch Antworten gekommen sind. Und ich bin überrascht, wie zahlreich! An euch alle: herzlichen Dank! Einige Sätze sind mir besonders herausgestochen. Und danke auch, dass ihr mir meinen Ärger nicht übel genommen habt. Habe damit gerechnet, dass Rügen kommen. Ja, selbst im Hoppe-Forum, hahaha. Und es ist tröstlich, dass ich nicht die einzige bin, die nicht immer 100% reibungslos damit klarkommt, sei es das Verstehen der Technik selbst, sei es im praktizieren des Vergebens.

Richtig gut kapiert habe ich den Beitrag von bluna. Gerade der abschliessende Zusatz nachdem ich Gründe gefunden habe und vergeben habe in Form von
Zitat:
"wäre es nicht schön, wenn..."
gefällt mir gut und kenne ich z.B. auch von den Lehren von Abraham, falls den jemand hier kennt.

Lachen musste ich beim Posting von Dir, Girl:
Zitat:
Beispiel: Wenn ICH ein Vogel (oder mehrere) wäre, warum würde ich immer Girls Auto vollscheißen? Meine Gedanken (Antworten) als Vogel wären hier: Ich finde die rote Farbe einfach so geil und anziehend, da weiß ich wenigstens wo ich hinziele. Ich (bin immer noch der Vogel) muss da einfach draufmachen, weil es mich reizt, macht mich aggressiv. Ich finds einfach klasse immer ins "rote" (statt ins schwarze) zu treffen. Wo soll ich sonst hinschei..... - das ist das einzige was ich richtig sehe.
ICH (der Vogel) nehme diese Aggressivität (rot) und Hilflosigkeit in mein Herz. Ich (Vogel) verzeihe mir, dann kann ich mir vorstellen auch genau drumherum zu machen als Alternative und ich liebe mich.
(Das habe ICH Girl, als Vogel gedacht).

:lol: :lol: Herrlich!


pp's Satz:
Zitat:
falls du mit dieser HerzGeschichte klar kommst melde dich. Ich habe mich damit abgefunden gar keins zu haben

hat mich auch irgendwie schmunzeln lassen. Jemand der sich selbst ironischerweise als herzlos bezeichnet gefällt mir irgendwie.


Someone, schön zu hören, dass auch Du für manches kein Verständnis findest:
Zitat:
irgendwo in mir gibt es dann was.. für das ich eben persönlich jetzt kein Verständnis FINDE.. (ich habs dann wohl in ner innerlichen Schublade verlegt.. kein Plan.. egal) Abär..
ich vergebs und verzeih es dann einfach mal pauschal.. wenn ich das auch nicht hinbekomme.. dann bitte ich um Unterstützung.. von "oben".. und bete "es tut mir leid" vor mich her.. meist.. bin ich dann irgendwann ruhiger..

Beten, ja, das tue ich auch. Auch das ist hilfreich:
Zitat:
Ich bleibe bei mir.. irgendwie hab ich da wohl einen Fehler im System.. der macht sich durchs Leid bemerkbar..
Ach.. und .. Was solls..
ich habe mich TROTZ dieses Fehlers im Gesamtsystem -lieb-!



Wunschpunsch, Du bist köstlich:
Zitat:
Gestern hab ich z.B. das Schnarchen meines Mannes weg-gehoppt. Und da hat er mir bestimmt nicht leid getan - eher mich genervt - und trotzdem hat`s geklappt :mrgreen: Ebenso wie die Amsel die meint sie muss morgends um ca. halb6 ein Konzert fast direkt vor meinem Schlafzimmer veranstalten - grrrrrr. Die würd ich manchmal lieber vom Baum schiessen und leid tut die mir bestimmt nicht :oops: Trotzdem hab ich sie bereits 3x erfolgreich weggehoppt. Und sie lebt noch

Weghoppen, bei aller Entnervtheit... "bestimmt nicht leid getan"... hahaha, wirklich köstlich!


Madame Mim:
Zitat:
Ich bin ein Mensch der viel und gern (meistens zumindest *g*) an mir arbeitet, aber beim Wort vergebung stellt es mir einige Haare auf. Ich nehme mal das Bsp. Eltern. Eltern verhalten sich, wie sie es für richtig befinden. Oft entsteht dadurch Schaden an den Kindern. Sämtliche negative Gefühle gehören für mich aber einfach zum Prozess des Verarbeitens, es wäre falsch zu sagen "ich vergebe dir", wenn tief in mir jemand schreit "was du mir angetan hast hat mich verletzt". Ich muss auch diese Gefühle zu lassen. Vergeben heißt für mich nicht das Verhalten zu entschuldigen, sondern mir soweit zu verzeihen, dass ich frei bin von diveren Erlebnissen um mein Leben weiter zu leben....aaah ich bin verwirrt, lach.

Super Gedanke, Madame Mim! Genau das habe ich auch schon so oft gedacht! Vergebung schön und gut, aaaaaber: z.B. einem Opfer von Gewalttat, z.B. ein Kind das jahrelang vom Vater vergewaltigt und möglicherweise noch geschwängert wurde, etwas von Vergebung zu erzählen, das wäre der Gipfel der Lieblosigkeit und alles andere als hilfreich. Natürlich könnte man jetzt einwenden: es gibt keine Opfer. Natürlich ist der Mensch ein krafvolles Wesen, fähig, sein Leben so zu gestalten, wie er es gerne hätte, doch einfach zu sagen, dass alles, einfach alles der betreffende selbst verursacht hat, das will mir schlecht in den Kopf.


love, folgende Sätze von Dir will ich mir merken:
Zitat:
Doch mit dem Hoppen kommt alles ins Fließen. Alles.



Martina:
Zitat:
Ich weiß schon, warum ich mich nicht an das Hoppen halte, zu kompliziert.

Noch eine "Abtrünnige"... hahaha... Übrigens: Kennen wir uns nicht vom Satsangforum?


Perceval:
Zitat:
Für den einen ist es ein saftiger Schinken- für den anderen ein zäher Brocken, an dem man sich verschlucken und die Zähne ausbeißen kann…
Es muss nicht jeder „hoppen“ und es muss schon gar nicht jeder verstehen… von daher, mach Dir einfach nichts draus, dass Du es nicht kapierst, erkenne es an, vergib Dir, dass Du es nicht begreifst, und wende Dich einer Methode zu, die Du vielleicht eher "checkst". Was hälst Du von der Möglichkeit?

Danke! Das befreit mich vom Druck, es unbedingt perfekt zu praktizieren. :)


Und zu guter letzt:
Manfred, bist Du der Mann von der Bärbel, oder?? Mal schauen, was das genau ist, diese Herzmethode...

Danke euch allen! (Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen)
Grüsslis!

Barbara


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