Zauberwort hat geschrieben:
Nein Someone,
es ist kein
wenn...dann, sondern ein
Sowohl... als auchguckst du hier:
http://www.baerbelmohr.de/forum/der-ist ... t3810.htmlWir müssen uns
nicht säubern, um weiter gehen zu können. Wenn du den Fokus gleich auf besseres legst (du nennst es verdrängen), dann vergrößert sich das Objekt deines Fokusses und zieht gleiches an, welches dann wieder das ungewollte verdrängt, weil kein Platz mehr dafür in deiner Realität.
Oder eben bei akutem Bedarf (und nur dann!) Auflösen durch Hoppen, Vergeben, geeignete Sichtweisen, Konzentration auf das Jetzt, Lieben, The Work und wie sie alle heissen, die vielen Methoden.
Das ist auch der Grund, warum ich dem Aufruf: Hoppen ist prima, hoppen macht Spass. Kommt Kindlein lasst uns ein paar prima Problemchen finden, damit wir sie gemeinsam hoppen können....vorsichtig gesagt fahrlässig finde.
.....wenn da die Resonanz der Beteiligten zueinander nicht wäre.
Manchmal muss man Wege gehen, um sie ausschließen zu können ....und manchmal eben auch gemeinsam

Das sehe ich anders. Wenn ich mir Menschen ansehe, die nach eigenem Bekunden glücklich sind, finde ich da auch welche dabei, die mit unbewußten Gefühlen rumrennen, deren Wirkung tickenden Bomben gleichen. Da kann man sich wunderbar mit dem Boden verbunden fühlen oder meinen, ein wirklich glückliches Leben zu führen. Ich möchte jetzt keine Namen nennen, aber wenn man meine Beiträge gelesen hat, ich habe zu einer Person da was zu gesagt.
Bei Selbsterfahrung läßt man irgendwann immer mal die Hosen runter. Z.B. bei plötzlich auftauchenden schlimmen Krankheiten. Die nach meinem Gefühl nach immer für unerlößte Lebensthemen stehen.
Wie man es am geschicktesten macht, möglichst ohne große Umwege sein Inners von altem Schrott zu befreien, ohne sich weiteren zusätzlichen Käse an Land zu ziehen, weiß ich nicht. Trotzdem denke ich, man kommt nicht drumrum, IN sich aufzuräumen. Weil sonst blinde Flecken bestehen bleiben.
Wie gesagt, ich habe kein Patent Rezept für innere Reinigung. Meine Beobachtung bei mir und anderen ist, all der unerledigte Kram kommt einem über kurz oder lang wieder entgegen. Ich kann mir mittlerweile beim komischen Handeln zusehen, während mein Unterbewußtsein mich in bestimmte Situationen manövriert. Ich bin natürlich mein Unterbewußtsein und das tut nur seine Arbeit.
Ja, und wenn ich mir alten Kram angucke und dann die daran hängenden Gefühle aus mir rausfühle (mit welcher Methode auch immer), dann merke ich, dass ich auch unbewußt viel lebensbejaende handle.
Da bin ich dann wieder an einer bekannten Stelle. Manches kriege ich alleine bei mir weg, bei manchem brauche ich Hilfe von wem anders. Bei beidem muß ich ausprobieren, was mir wirklich hilft und was nur so scheint, mir zu helfen.
freundliche Grüße in die Runde
Tinchen