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 Betreff des Beitrags: Hilfe bei "Kindheitsbewältigung"
BeitragVerfasst: Sa Jul 04, 2009 12:46 pm 
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Registriert: Sa Jul 04, 2009 11:26 am
Beiträge: 3
Hallo zusammen,
ich lese schon längere Zeit hier im Forum, habe mich aber heute erst angemeldet.
Es gibt hier soooo viele tolle Themen, da braucht man eine ganze Zeit, bis man den Überblick bekommt (den ich immer noch nicht habe :wink: ) :D
Ich versuche mich schon seit einiger Zeit im positiven Denken, klappt oft ganz gut, aber noch nicht immer :roll:
Ich habe jetzt ein Problem, und ich denke, dass "Hoppen" da vielleicht die richtige Lösung wäre. Ich wäre über ein paar Tipps froh, denn ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wie ich das formulieren soll.
Es ist so, dass ich als 3.Kind von meinen Eltern (ich war nicht geplant ) immer so "nebenher" lief. Ich habe immer nach Anerkennung gesucht, leider nur selten gefunden.
Ich war sportlich sehr talentiert, aber meine Eltern hatten keine Zeit und keine Lust mich zu den Trainingseinheiten zu fahren und damals hatte ich nicht die Möglichkeit, mich alleine da durchzukämpfen. Ich war auch viel zu schüchtern dafür, denn Unterstützung zuhause, die habe ich selten bekommen. So konnte sich auch kein großes Selbstbewusstsein aufbauen :oops:
Also habe ich immer wieder resigniert. Ich konnte z.B. auch nicht die Schulausbildung machen, die ich wollte. Ich hatte die Empfehlung fürs Gymnasium, aber meine Eltern haben mich auf der Realschule im Ort angemeldet. Ich weiß noch, wie der damalige Rektor der Grundschule mir sagte, ich solle meinen Eltern sagen, dass sie Rabeneltern wären…
Ich sollte aber in ihren Augen so früh wie möglich eine Ausbildung machen, um Geld mit nach Hause zu bringen. Okay, das Geld war damals knapp, aber es wäre bestimmt gegangen… Ich habe auch 2 Kinder und wir tun alles dafür, dass unsere Kinder die besten Möglichkeiten in ihrem Leben haben...
In der 10. Klasse Realschule war ich Klassenbeste, meine Lehrer empfahlen mir, aufs Gymnasium zu gehen, aber ich hatte durch meine Erziehung schon keine eigene Meinung und so haben meine Eltern mich schnell überredet, eine Ausbildung im Büro zu machen. Das habe ich auch gemacht, obwohl es mir nie Spaß gemacht hat....
Ich frage mich immer wieder, warum ich nie gefördert wurde, was aus mir geworden wäre, wenn ich meine Möglichkeiten hätte nutzen können... Ich war im Sport so gut, vielleicht hätte ich Erfolge erzielen können, aber ich hatte keine Unterstützung zuhause :cry:
Und jetzt kommt etwas, was mich nachdenklich macht.
Ich habe 2 Kinder und mein Jüngster kommt sehr auf mich. Auch er ist im Sport supergut, aber auch schüchtern und traut sich in entscheidenden Momenten nichts zu. Er hat das Können, das ist gar keine Frage, aber er ist dann so zurückhaltend, dass er es nicht zeigen kann.
Er bekommt von uns die Unterstützung, die er braucht, er ist glücklich, wenn wir bei seinem Sport dabei sind. Wir versuchen ihn auch zu bestärken, sein Selbstbewusstsein aufzubauen, aber es fällt ihm oft schwer, an sich zu glauben – so wie auch ich nie an mich und meine Fähigkeiten geglaubt habe.
Auch redet mein Jüngster nicht gerne vor anderen – so wie ich. Dabei stehen zuhause unsere Mündchen nicht still ;-)
Ich habe gedacht, dass ich meine Kinder anders erziehe, als ich damals erzogen wurde.
Ich möchte, dass sie an sich und ihre Fähigkeiten glauben, denn sie sind beide toll, wie sie sind.
Vielleicht gelingt das nur, wenn ich mit meiner Vergangenheit Frieden schließe, ich möchte meine Kindheit akzeptieren und nicht mit der Sehnsucht daran zurückdenken, etwas verpasst zu haben.
Wenn ich die Situationen aus meiner Kindheit heile, vielleicht hat das ja auch Auswirkungen auf das Selbstvertrauen meiner Kinder???
Kann ich mit "Hoppen" da nichts verbessern?
Ich weiß aber nicht so ganz, wie ich das formulieren kann.
Habt Ihr da ein paar Ansätze für mich?
Ich wäre froh und dankbar, wenn Ihr mir ein paar Anregungen geben könntet.
Danke schon mal und ganz liebe Grüße!
tierlieb


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Jul 05, 2009 2:14 pm 
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Registriert: Do Apr 20, 2006 1:07 pm
Beiträge: 593
sorry gleich mal für das 'nicht' hoppen.

Ich habe eine Freundin, die sehr ihren Lebensweg bedauert, ihre Mutter ist früh gestorben, sie wurde recht vernachlässigt und (Achtung!) deswegen war sie schlecht in der Schule, hat immer nur aus dem Fenster geschaut, geträumt, sich nicht gekümmert, war unkonzentriert .. etc. miserable Startbedingungen, die sich bis heute auf ihr Leben auswirken. Meint sie.

jetzt hat sie eine Tochter und macht alles wieder gut, kümmert sich, es gibt Klavierunterricht, Hilfe bei Hausaufgaben, Elternbeirat.... Förderung Unterstützung Aufmerksamkeit rund um die Uhr.

Was macht das Kind in der Schule?


rate mal ! :)) Träumt sich weg, genauso wie die Mutter.

und da frage ich mich, wie bei dir auch- was passiert da wirklich, werden die Einflüsse von außen nicht überschätzt? vielleicht hast du gar nichts verpasst und es ist auch für deinen Sohn so ganz in Ordnung. Ehrgeiz und Biss, kann man trotz Talent nicht herbei erziehen, das muss schon von innen kommen.


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BeitragVerfasst: So Jul 05, 2009 3:58 pm 
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Registriert: Sa Jul 04, 2009 11:26 am
Beiträge: 3
Hallo pp,
Danke für deine Antwort.
Als Mutter will man wohl immer, dass es die Kinder besser haben als man selbst... :wink:
Dabei sind sie ja wirklich schon eigenständige Menschen und werden ihr Leben so leben, wie sie es wollen. Und Einflüsse von außen spielen mit Sicherheit eine große Rolle :wink:
Ich denke, dass meine Kinder glücklich sind. Sie werden geliebt, wir zeigen es ihnen, sie wissen es auch, dass wir sie lieben. Und sie zeigen uns sehr oft, dass sie uns auch lieben. Ein wunderschönes Gefühl...
Deshalb sollte ich mir vielleicht gar nicht so viele Gedanken machen, was die Kinder betrifft, sie machen das schon...
Ich habe aber Erinnerungen an meine Kindheit, die dieses Gefühl vermissen lassen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob meine Eltern mich richtig geliebt haben. In meinen Augen hatten sie meine beiden Schwestern lieber als mich. Ich habe alles dafür getan, ein bisschen Anerkennung zuhause zu bekommen. Deshalb war ich z.B. auch so eine gute Schülerin, ich wollte, dass meine Eltern stolz auf mich sind.
Aber ich habe immer dieses Gefühl, als ob ich nicht erwünscht bin, als ob ich meinen Eltern eine Last war. Als ob ich einfach "zu viel" war, ich lief so nebenher, keine Unterstützung, keine Förderung.
Ich möchte dieses Gefühl loslassen können, möchte endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen.
Auch wenn es mir eigentlich jetzt ganz gut geht, diese Gefühle an meine Kindheit lassen mich nicht ganz los und knabbern immer wieder an mir :oops:
Deshalb dachte ich, dass "hoppen" da vielleicht eine Lösung wäre...
Ich habe mich schon alleine daran versucht, aber ich komme irgendwie nicht weiter :oops:
Meine Eltern hatten damals wohl wenig Zeit und wenig Geld, deshalb war ich nicht erwünscht. 2 weitere Kinder, Alkoholprobleme, da kam schon einiges zusammen :oops: Ich kann ja noch nachvollziehen, warum sie so gehandelt haben.
Aber ich weiß nicht, wie ICH diese Situation in mein Leben gezogen habe... Ich war doch noch ein Kind....
Mir fällt dazu echt nichts ein :roll:
Euch vielleicht?
Viele Grüße
tierlieb


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Jul 05, 2009 8:01 pm 
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Registriert: So Okt 12, 2008 12:11 pm
Beiträge: 121
tierlieb hat geschrieben:

Ich habe aber Erinnerungen an meine Kindheit, die dieses Gefühl vermissen lassen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob meine Eltern mich richtig geliebt haben. In meinen Augen hatten sie meine beiden Schwestern lieber als mich. Ich habe alles dafür getan, ein bisschen Anerkennung zuhause zu bekommen. Deshalb war ich z.B. auch so eine gute Schülerin, ich wollte, dass meine Eltern stolz auf mich sind.
Aber ich habe immer dieses Gefühl, als ob ich nicht erwünscht bin, als ob ich meinen Eltern eine Last war. Als ob ich einfach "zu viel" war, ich lief so nebenher, keine Unterstützung, keine Förderung.
Ich möchte dieses Gefühl loslassen können, möchte endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen.
Auch wenn es mir eigentlich jetzt ganz gut geht, diese Gefühle an meine Kindheit lassen mich nicht ganz los und knabbern immer wieder an mir


Liebe tierlieb, ich weiß, das ist nicht Deine Frage und zum Hoppen und dem Gesetz der Anziehung können Dir andere hier viel mehr sagen als ich.

Aber ich möchte Dir etwas weitergeben, was mir mal sehr geholfen hat, mein Herz zu öffnen: Ich bin mal in die Rolle meiner Mutter geschlüpft und habe ihr Leben erzählt - ich in ihrer Rolle. Probier das mal, Du wirst dich wundern, was dabei alles rauskommt, vor allem, was die Gefühle betrifft!

Noch ein Satz hat mir sehr geholfen, mit schmerzhaften Erfahrungen meiner Kindheit fertig zu werden:

Ich hatte die beste Mutter................................... die sie sein konnte.

Erzähl mal aus dieser Perspektive ihr Leben - und auch deines: Ich bin die beste Mutter................................ die ich sein kann.

Liebe Grüße von der Mondfischerin

_________________
Welche Freude auch immer in der Welt ist: Sie entsteht aus dem Wunsch, andere glücklich zu machen.
Welches Leid auch immer in der Welt ist: Es entsteht aus dem Wunsch, sich selbst glücklich zu machen. (Shantideva)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Jul 05, 2009 9:39 pm 
huhu in die Runde.

meine Erfahrung mit solchen Themen ist, man muß ne zeitlang jammern und klagen, möglichst dolle und mit Ausdauer. DIESE Gemeinheit, DIESE Ungerechtigkeiten. Das meine ich grade genauso, also ohne Zynismus sondern exakt, wie ich es geschrieben habe. Was einem auch hilft, ist, wenn man selber so ne Position einnimmt, Dir, Tierlieb, als Mutter ja kein Problem. Und dann beginnen (nicht versuchen sondern mit aller Kraft und voller Verantwortung beginnen) es besser zu machen. Und sich dann beim Scheitern voll bewußt zuzusehen, kann sehr nützlich sein. Es gilt da übrigends keine Ausrede wie "ich war grade zu erschöpft oder eingespannt, deswegen..." um sein Scheitern zu rechtfertigen. Sondern man solle sich da seine eigene Grenze der Leistungsfähigkeiten voll bewußt werden. Sowas hilft, macht einen milder. Also volle Kanne geben, bis merh nicht mehr geht, und feststellen, es war da oder an dieser Stelle zuwenig, nicht genug, nach den eigenen Maßstäben.

Aber dann ist man immer noch nicht am Ziel.

Sich diese Kindergefühle anzusehen ist äußerst aufwühlend. Mit der Haltung von Mondfischerin kommt man sehr sehr weit. Auf sowas läßt man sich wahrscheinlich auch erst ein, wenn man anderweitig mehrfach gescheitert ist beim besser-als-die-Eltern-es-hinkriegen. Und versteht, dass alles endlich ist, auch innere seelische Kräfte.


Was mir hilft, ist z.B. die Lektüre von "Gespräche mit Gott". Der Autor (dessen Namen ich mir nicht merke, ich Böse ich :? :) ), erzählt, dass man im Leben Erfahrungen macht. Punkt. Man lebt und erkundet sich selber. DAS bin ICH ! Das da NICHT ! Wenn ICH wo hinwill, habe ich die Schritte zu gehen. Zum Glück kriegt man viele Hilfen heutzutage, muß man suchen, hilfreich ist es auch, wenn man selber Hilfe gibt.

Wenn Du, Tierlieb, für Deine Kinder gelebte Größe haben willst, schaffst Du das am ehesten, wenn DU es ihnen vorlebst. Also ran an den Speck und hinein in die Interessen. Viel Mut und viele Erfahrungen und Erfolge wünscht Dir
Tine


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jul 06, 2009 9:34 am 
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Registriert: Mi Mär 21, 2007 10:45 am
Beiträge: 230
Hallo,
warum habe ich mir so eine Kindheit erschaffen? Warum waren meine Eltern nicht "so wie ich es mir gewünscht habe"?
Vielleicht waren meine Eltern genau, wie ich es mir gewünscht habe, damals als Seele, als ich beschlossen habe, in diesen Körper zu kommen. Nur - ich habe es vergessen. Ich kannte schon Einheit, Liebe, Vollkommenheit, Fehlerlosigkeit- in der Ewigkeit. Nun wollte ich das Gegenteil erfahren. Ich wollte wirklich erfahren, was Annahme, Liebe, Dankbarkeit und Vergebung bedeuten- durch die Erfahrung der Gefühle von Getrenntheit, Schmerz und Alleinsein.
Nehme ich es in mein Herz, dann erkenne ich den Schatz, der hinter diesen unangenehmen Gefühlen steckt. Mein Handwerkszeug, meine Fähigkeiten, die ich nun erwerben konnte, um zu wachsen, und um sie anderen Menschen weiter zu geben.
Nehme ich es in mein Herz, dann sehe ich meine Möglichkeiten, die auf mich warten, wenn ich die Verantwortung für mein Leben übernehme und aufhöre, anderen Menschen für irgend etwas in meinem Leben die Schuld zu geben.

Und genau das ist Hoppen
Liebe Grüße
Manfred


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jul 06, 2009 9:40 am 
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Registriert: Di Feb 26, 2008 11:16 am
Beiträge: 209
Oh tierlieb, ich musste gerade sooo lachen. Du hast mir echt die Augen geöffnet.
Habe es ähnlich erlebt. Ich wuchs in einer Mehr-Generationenfamilie als einziges Kind auf und wurde von allen vergöttert.
Als Teenie hatte ich dann eine schlimme Krise, als ich begriff, dass die Welt nicht dazu geschaffen wurde, um mir das Glück in den Hintern zu schieben.
Bei meinem Sohn wollte ich- natürlich- alles viel besser machen. Gesunde Kritik, ein wenig Strenge. Und, welch Wunder, er ist genau so ein arrogantes, selbstzufriedenes Wesen wie ich früher. Bei komplett anderer Erziehung.
Nun die Erkenntins des Tages: Die Kinder gehen eh ihren Weg, so oder so. Wünsche dir, mir, und allen anderen idealistischen Eltern die nötige Gelassenheit, das zu akzeptieren. :D


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jul 06, 2009 10:37 am 
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Registriert: Mo Apr 30, 2007 6:51 pm
Beiträge: 8405
Wohnort: Düsseldorf
Manfred hat geschrieben:
Und genau das ist Hoppen
Liebe Grüße
Manfred

Das ist eine Sichtweise der Dinge und "Hoppen" lediglich ein Etikett für gewisse Erkenntnisse, die weiß Gott nicht neu sind. Frage mich, warum es für alles immer neue Namen - in diesem Fall auch noch so einen beknackten (mein Empfinden) geben muß? Marketing? :roll:

_________________
In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Jul 06, 2009 1:52 pm 
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Registriert: Sa Jul 04, 2009 11:26 am
Beiträge: 3
Hallo,
vielen Dank für eure Antworten und dass ihr euch meines Problems annehmt.
Es öffnet einem manchmal die Augen, man sieht Dinge von einer anderen Seite.
Ich habe einigen Stoff zum Nachdenken und Verbessern bekommen, dafür danke ich euch.
Viele Grüße
tierlieb


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