http://www.baerbelmohr.de/content/view/183/23/
Ich habe hier mal das wichtigste zusammengetragen, was Bärbel übers Hoppen sagt:
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Hoppen setzt die Annahme voraus, dass in Wahrheit alles eins ist in diesem Universum und dass nichts und niemand getrennt ist von irgendjemand anders. Wir sind selbst das Universum, in dem wir leben.
Ich bin ich einerseits und ich bin andererseits, auf höherer Ebene, aber auch meine Freunde, meine Nachbarn, alle, die ich liebe und alle, die ich nicht leiden kann. Alles ist eins und letztlich bin es immer nur ICH im übergeordneten Sinne. Alles ist die Vielfalt des einen Seins, aus dem alles besteht.
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Ich kenne beispielsweise die Annahme, dass ein Mensch, sobald er völlige Erleuchtung erlangt und alles auf der Erde liebt, wie es ist, automatisch in andere Dimensionen oder Daseinsebene verschwindet.
Oder die Theorie, dass die Bewusstseinsanhebung eines einzigen Menschen zur reinen All-Liebe ausreichen würde, dass alle Kriege, Hungersnöte und Umweltverschmutzungen sofort aufhören würden. Denn wenn nur einer da ist, dessen Schwingung so hoch ist, dass sie keine Resonanz mehr zu Krieg etc. mehr beinhaltet, dann verschwindet dieser auf dem ganzen Planeten.
Ein Mensch, der sich selbst vollständig heilt, heilt automatisch die ganze Welt. So besagt es diese spirituelle Annahme. Und die alten Hawaiianer sahen das offenbar ganz ähnlich.
Sie sagen, wenn dich Terrorismus, Krankheit, Hass und Kriege stören, dann nur, weil du in Resonanz mit ihnen bist. Heile dich selbst und sie werden aufhören, in deiner Welt zu existieren. Und je vollständiger du dich selbst von der Resonanz dazu heilst, desto vollständiger verschwindet das jeweilige Problem am Ende auch aus der ganzen Welt.
Das klingt natürlich phantastisch, aber so einfach glauben kann man es anderseits auch wieder nicht. Das muss konkret probiert werden.
Die Ho'oponopono-Praktizierenden machen es so: Sie sehen sich das Problem an (oder die Krankengeschichte eines Patienten) und fragen sich dann: „Womit habe ich dieses Problem verursacht ?" Sie gehen davon aus, dass sie selbst es verursachen, denn sonst könnte es nicht in der Welt sein. Es mag sein, dass es noch andere Menschen auch verursachen, aber wenn einer vollständig aufhört, es zu verursachen, muss das Problem verschwinden. Denn alles ist eins und alles ist ein Bewusstsein, aus dem alles besteht.
Und: Laut Ho'oponopono existieren die anderen alle sowieso nicht wirklich. Sie sind nur eine Illusion in der Wirklichkeit, die ich mir selbst erschaffen habe. Man fragt sich also: „Womit habe ich dieses Problem verursacht ?" Und sobald man einen Grund oder ein Gefühl dazu in sich gefunden hat, sagt man zu sich selbst: „Es tut mir Leid. Ich liebe dich."
Fertig......."