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BeitragVerfasst: Fr Feb 13, 2009 11:40 am 
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Registriert: Mo Jul 28, 2008 7:40 pm
Beiträge: 62
Liebe Leser,
ich habe mir diese Rubrik gewünscht, damit man auch gemeinsam Dinge hoppen kann. Im Freundeskreis machen wir das schon und auch teilweise schriftlich und es funktioniert sehr gut.

Es kann also wer will sein zu hoppendes Thema hier reinstellen und der Rest kann mithoppen oder sich von den Antworten inspirieren lassen. Einmal im Monat hoppe ich mit und Manfred vielleicht auch öfter, er hat ein bisschen mehr Zeit.

Also wenn einer Wunschthemen (zu hoppende Probleme hat), immer her damit. Ich schau morgen wieder rein und werfe den Würfel bei welchem Thema ich mithoppe.
Das Schöne beim Hoppen ist ja, dass ALLES RICHTIG ist und dass man immer nur die eigene Resonanz finden und heilen kann. Es ist also niemals meine Antwort besser als die von irgendwem anders. Aus meiner Antwort kann man nur meine Resonanzen, Abgründe und Affinitäten ablesen und das muss auf niemand anderen zutreffen.


• Natürlich hätte ich auch ein Wunschthema:
:roll:
Es gibt soviel Angst und Schrecken auf der Welt und es wird sowenig respektvoll mit dem Leben umgegangen in vielen Bereichen der Welt. Meine Frage ist: "Womit habe ich mir das erschaffen, dass ich in einer Welt lebe in der 'Hüter des Lebens' zu sein nicht die alleroberste Priorität hat und zwar von Mensch, Tier und Natur?"

Meine Antwort, die ich bisher gefunden habe war:
• Ich habe mir das erschaffen, weil ich öfter im Leben die falschen Prioritäten setze und wichtige mit unwichtigen Dingen verwechsle. Das wiederum passiert, weil ich nicht ganz verbunden bin mit meiner inneren Quelle, sondern mich zu leicht ablenken lasse von 'Unfug' diverser Art.
Wenn ich dazu sage: 'Es tut mir leid und ich liebe mich' dann habe ich erstaunlicher Weise das Gefühl, dass alles OK ist wie es ist und merke dass ich nur im Gefühl des einverstanden Seins mich wieder stärker mit der Quelle der Kraft in mir verbinden kann.

Wer mag, hoppt mit. Ich bin gespannt auf Eure Antworten.

Alles Liebe
Bärbel


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BeitragVerfasst: Fr Feb 13, 2009 12:06 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2693
Wohnort: Bremen
Oh, Bärbel, da sprichst du was an, was ich grad in meinem letzten Post geschrieben habe, wusste nur nicht, dass man das hoppen nennt.

Ich gebe ja zu, dass ich auch schon wieder vergessen habe, was hoppen eigentlich ist, obwohl ich deine Bücher fast alle gelesen habe.

Aber es ist eben auch halt wie mit dem Bestellen, ich habe es wahrscheinlich schon immer getan ohne das ich je deine Bücher gelesen habe. Geht ja auch schlecht, bin ja auch schon ein bißel älter, da gab es deine Bücher noch gar nicht.

_________________
Alles Liebe
Martina
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


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 Betreff des Beitrags: Sehr schöne Idee
BeitragVerfasst: Fr Feb 13, 2009 12:30 pm 
Ich finde es eine tolle Idee und möchte mich gleich mal bei Bärbel für die Zeit und die Idee bedanken.

Schön das du nun ab und zu bei uns sein wirst.

Liebe grüße aus Heidelberg


Zuletzt geändert von nastel am Fr Feb 13, 2009 6:05 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr Feb 13, 2009 1:19 pm 
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Registriert: Mo Jan 12, 2009 8:49 pm
Beiträge: 186
Hallo Bärbel,
Hallo ihr anderen,

zu Bärbels Wunschthema hätte ich folgende Antwort:

Ich habe mir das erschaffen, weil ich zu oft nur mit mir selbst beschäftigt bin, also mit meinen Problemen. Ich bin zu sehr reizüberflutet, da ich mich durch die ständigen Schreckensnachrichten in den Medien schon an all das Leid da draußen gewöhnt habe. Man könnte es auch Abstumpfung nennen.

mein eigenes Wunschthema wäre:

Ich werde ständig von mir wichtigen Menschen verlassen. Angefangen hat es in der Kindheit. Ich war gerade in die Schule gekommen, da starb meine Mutter. Heute habe ich keine Herkunftsfamilie mehr. Alle tot. Und die Männer meines Lebens sind auch stets gegangen. Und das obwohl ich immer alles getan habe, um sie zu halten. Immer nachgegeben, immer all ihre Wünsche und Bedingungen erfüllt. Mich verbogen bis zur Selbstaufgabe, usw.

Meine Antwort dazu:

Ich habe mir das erschaffen, damit ich die Selbstliebe lerne und meine Verlustangst verliere. Wenn ich sage, es tut mir leid, ich liebe mich trotzdem, dann bin ich denen, die mich verlassen haben nicht mehr böse, weil ich spüre, dass sie für mich als "Lebenslehrer" gesetzt sind/waren. Sie können nichts dafür, dass "Uni" hat es so gewollt, damit ich endlich aufwache und an mir arbeite.

LG, Sybille


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BeitragVerfasst: Fr Feb 13, 2009 1:51 pm 
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Registriert: Fr Jun 30, 2006 8:25 pm
Beiträge: 435
Wohnort: Heidelberg
Wunderbar. Bärbel, schön, dass du hier aktiv bist.
Bin ebenfalls auf die Antworten gespannt.

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Julia Nastasi
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Leistung - Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen.


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BeitragVerfasst: Fr Feb 13, 2009 2:56 pm 
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Registriert: Mi Mär 21, 2007 10:45 am
Beiträge: 230
Warum bin ich nicht oder kaum der "Hüter des Lebens"?

Meine Antwort: Ich habe es nie erfahren, wirklich Teil des Lebens zu sein. Leben ist "da draussen". Ich habe nur gelernt, auf mich aufzupassen, und alles da draussen ist erstmal "Feind". Feinde hüte ich aber nicht.
Wenn ich diesen Teil in mir liebe, dann schmilzt langsam die Front zwischen Freund und Feind, und es wird ein geben und nehmen, auch die Natur trägt mich wie ein Wasser auf Händen, wenn ich liebevoll mit ihr umgehe.

Wenn ich das Wesen von Mensch, Tier und Natur wäre, warum erschaffe ich mir Menschen, die mich kaum "behüten"?

Mein Antwort: Wenn ich mir sowas erschaffen hätte, dann möchte ich entdeckt werden. Es ist das Bild eines Geschenks, das viel schöner wird, wenn es eingepackt ist. Wird es ausgepackt, dann ist eine größere Freude und Überraschung da. Wenn ich mir sowas erschaffen würde, dann würde ich sehr viel mehr wertschätzen können, wenn die Aufmerksamkeit und das "behütet werden" dann da ist, als wäre sie schon immer da gewesen. Denn dann merke ich das aus Gewohnheit ja gar nicht mehr.

Viele Grüße
Manfred


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BeitragVerfasst: Fr Feb 13, 2009 4:26 pm 
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Registriert: Mo Sep 10, 2007 5:24 pm
Beiträge: 6815
Wohnort: Landkreis Celle
Zitat:
"Womit habe ich mir das erschaffen, dass ich in einer Welt lebe in der 'Hüter des Lebens' zu sein nicht die alleroberste Priorität hat und zwar von Mensch, Tier und Natur?"


Ich hätte mir das erschaffen, weil ich vergessen habe, dass wir alle eins sind.
Weil ich mich habe zerreissen lassen und mich zuvielen Themen beschäftige. Oft ist es bequemer auch günstiger, billiges Fleisch zu kaufen, obwohl ich weiß, dass diese Tiere nicht behütet waren.

Ich hätte es erschaffen, weil sich mir die Möglichkeit der Verdrängung bietet und es bequem ist.

_________________
Herzlichst Peti
Erfahrungen sind ein wahrer Schatz, der sich verdoppelt, wenn man ihn teilt.
Was denkbar ist, ist machbar.


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BeitragVerfasst: Fr Feb 13, 2009 6:15 pm 
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Registriert: Sa Okt 11, 2008 12:36 pm
Beiträge: 79
also ich hätte es mir erschaffen, weil ich so erzogen und aufgewachsen worden wäre und ich das nicht anders kenne.
Ich denke mir nichts "böses" dabei.

Somit muss mir auch nichts verzeihen.

Wenn ich das dann aber doch sage, bin ich verwirrt. Deshalb, weil ich erst jetzt feststelle, dass ich Unrecht getan habe.

Bei ich liebe mich: dann großes Interesse und den Wunsch, die andere Seite kennenzulernen.

-----
shila

ps: mir persönlich geht es aber so, dass die Menschheit eher auf dem positiven und friedlichen Weg ist.
Es gibt so viel Gutes - das freut mich.


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BeitragVerfasst: Sa Feb 14, 2009 7:31 pm 
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Registriert: Do Apr 20, 2006 1:07 pm
Beiträge: 593
Das WeltHütertum :-))

Ah ja - hätte es nicht erst einmal etwas Simples ( zb. die asiatische Tigermücke auf dem Vormarsch) sein können? so zum Einstieg?

"Womit habe ich mir das erschaffen, dass ich in einer Welt lebe in der 'Hüter des Lebens' zu sein nicht die alleroberste Priorität hat und zwar von Mensch, Tier und Natur?"

Warum ich das erschaffen habe, weiß ich nicht. An der Stelle scheitere ich immer beim Hoppen.

Was der Sinn (aus meiner Sicht) des WeltChaos ist, finde ich leichter. Für mich wirken hier unlenkbare Kräfte - für und gegen Ordnung-. Eine lebendige, große, einheitliche (fraktale) Bewegung, die aber nicht böse und gut ist - sondern notwendig, damit Leben voran geht.


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BeitragVerfasst: So Feb 15, 2009 12:32 am 
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Registriert: Mo Jul 28, 2008 7:40 pm
Beiträge: 62
Hmmm, kann man auch "Unterantworten" auf einzelne Antworten schreiben? Hab ich nicht gefunden.
Sybilles Wunschthema:
>>>Ich werde ständig von mir wichtigen Menschen verlassen. Angefangen hat es in der Kindheit. Ich war gerade in die Schule gekommen, da starb meine Mutter. Heute habe ich keine Herkunftsfamilie mehr. Alle tot. Und die Männer meines Lebens sind auch stets gegangen. Und das obwohl ich immer alles getan habe, um sie zu halten. Immer nachgegeben, immer all ihre Wünsche und Bedingungen erfüllt. Mich verbogen bis zur Selbstaufgabe, usw.

Meine Antwort:
Ich hätte mir das erschaffen um zu lernen mich selbst zu leben. Denn wenn ich dazu tendieren mich für andere zu verbiegen und das extrem betreibe, dann hilft nur noch eins: Alle müssen weg und wenn niemand mehr da ist, bleibt mir nichts anderes mehr übrig als mein authentisches Selbst zu entdecken und zu leben. DAs habe ich mir als Thema für dieses Leben ausgesucht, deshalb bin ich in die Familie inkarniert.
"Ich liebe mich und ich danke mir für diese Erkenntnis" bewirkt, dass ich das Gefühl habe, dass ich mich durch das verbiegen als Persönlichkeit unsichtbar gemacht habe. Der andere hat energetisch das Gefühl habt "es ist gar niemand da" und hat mich rein logischer Weise verlassen, weil ich ihn vorher schon mit meiner echten PErsönlichkeit selbst verlassen habe. Der andere fühlte sich verlassen, weil ich mich selbst in seiner Anwesenheit verlassen habe. Durch das Danken mir selbst gegenüber wird mir das klar, durch die Selbstliebe wächst der Wunsch deutlich sichtbar für alle authentisch aufzutreten. Da wächst so eine Abenteuerlust, denn insgeheim habe ich Angst, dass sie alle wegrennen werden, wenn ich mein wahres Selbst zeige. Aber da ja schon alle weg sind, gibt es nichts zu verlieren und ich kann mich in das neue Abenteuer stürzen. Mehr weg als weg geht nicht, also kann nur was Neues entstehen.

Alles Liebe
Bärbel


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BeitragVerfasst: So Feb 15, 2009 9:01 am 
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Registriert: Di Apr 03, 2007 5:34 pm
Beiträge: 603
Wohnort: Hamburg
Bärbel Mohr hat geschrieben:
Hmmm, kann man auch "Unterantworten" auf einzelne Antworten schreiben? Hab ich nicht gefunden.
Sybilles Wunschthema:
>>>Ich werde ständig von mir wichtigen Menschen verlassen. Angefangen hat es in der Kindheit. Ich war gerade in die Schule gekommen, da starb meine Mutter. Heute habe ich keine Herkunftsfamilie mehr. Alle tot. Und die Männer meines Lebens sind auch stets gegangen. Und das obwohl ich immer alles getan habe, um sie zu halten. Immer nachgegeben, immer all ihre Wünsche und Bedingungen erfüllt. Mich verbogen bis zur Selbstaufgabe, usw.

Bärbel


So, bevor ich Bärbels Antwort lese, hoppe ich das mal selber durch. Und zwar: Ich hätte mir das erschaffen, um in meine eigene Kraft zu kommen, um zu sehen, ich bin selbst der wichtigste Mensch, udn um zu sehen, wie sich die Welt dann plötzlich anders dreht, wenn ich mir zuerst meine Aufmerksamkeit gebe. Und ich hätte mir das erschaffen, um meine eigene Energie zu spüren - wie soll ich das sonst tun, wenn immer so wichtige andere Menschen um mich herum sind? Ich würde das machen, um von schwach auf stark zu kommen und um mir die wichtigen Menschen dann selbst auszusuchen, statt von ihnen ausgesucht zu werden ;).

Wenn ich Ich liebe dich, es tut mir leid dazu sage, fühl ich mich plötzlich pudelwohl. Während ich mich vorher eher erdrückt und überlastet fühlte. Aber plötzlich sehe ich, was für eine wundervolle Aufgabe das ist und ich vor mir habe. Wie wichtig ich dem lieben Gott bin, während ich vorher dachte, von ihm vergessen zu sein.

Und umgekehrt, wenn ich in die Leute, die mich verlassen haben, reingehe: Die kann das selber, die muss stark werden, ertönt da nur ;). "Wir sind hier fehl am Platze. Aus der wird noch ne wunderschöne Frau." Und zugleich fühl ich mich schlecht dabei, sie allein zu lassen, aber ich weiß, es ist besser so, besser für sie. Irgendwie trieze ich sie auch ordentlich, damit sie endlich mal nein sagt, statt immer nachzugeben. Sie ist so wunderbar, wieso erkennt sie das nicht selbst?! Sie orientiert sich nur zu sehr am Grauen sozusagen statt an sich selbst, an ihrer strahlenden Kraft. Drum geh ich, weil sie sich sonst völlig verliert und aufgibt.

So, das ist mein persönlicher Hoppbeitrag. :)


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 Betreff des Beitrags: mit der bitte um hopper hilfe
BeitragVerfasst: So Feb 15, 2009 9:19 am 
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Registriert: Sa Jan 31, 2009 10:03 am
Beiträge: 37
Wohnort: Niederösterreich
liebe Frau Mohr,

ich bin seit august 2008 , nach 11 jahren einer beziehung, getrennt. ich schaffe es nicht loszulassen, weil ich immer noch sehr verletzt bin, ich versuche zu hoppen, dennoch kehren immer wieder gedanken zurück, zumal mein ex gleich eine neue hatte. ich fühle mich sehr wertlos, auch aufgrund meiner geheinschränkung, da ich ja auch aufgrund dessen auch ausgetauscht worden bin... (wörtlich "du bist ja zu nix mehr zu gebrauchen..") und "ich brauch nach 11 jahren was anderes.." tja das ist mal kurz was passiert ist...ich hab schon versucht..mit " es tut mir leid das ich dieses problem angezogen haben, ich verzeihe mir und liebe mich ... wenn ich diese affirmation auspreche...ist zwar erleichterung aber in meinem herzen spür ich nix..

kannst du mir helfen...eine noch bessere affirmation zu finden...die wirklich reingeht..die ich spüre..? ich bin auch in psychologischer behandlung gewesen.....ich habe den eindruck das ich einfach nicht im stande bin, mir diese affirmationen so zu sagen das ich es wirklich glaube..irgendwie geht das ins leere...macht das überhaupt sinn??

danke im voraus
lg

_________________
"Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt."

- Elbert Hubbard -
skype, msn gibts auf anfrage :)


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BeitragVerfasst: So Feb 15, 2009 9:23 am 
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Registriert: Di Apr 03, 2007 5:34 pm
Beiträge: 603
Wohnort: Hamburg
Bärbel Mohr hat geschrieben:
"Womit habe ich mir das erschaffen, dass ich in einer Welt lebe in der 'Hüter des Lebens' zu sein nicht die alleroberste Priorität hat und zwar von Mensch, Tier und Natur?"


Okay, weils so n Spaß gemacht hat, behoppe ich gleich noch das vorherige Thema (ich lese mitunter auch Bücher von hinten nach vorne, so gesehen... ;)). Gut, warum hätte ich mir das in dieser Welt erschaffen, das eigentlich das Gegenteil von dem ist, was ich will? Ich weiß nicht, das lässt mich irgendwie aufwachen, wenn ich sehe, dass der andere gleichgültig ist und nichts tut und dem anderen nichts gibt etc. Ich wach dann plötzlich auf (wie bei der BSE-Krise ...) udn denke: Was kann ich da tun? Ich muss mich besser erkundigen udn aufmerksamer werden, kann nicht alles den anderen überlassen und unbesehen nachmachen.

Und ich fang an, genau zu wählen und genau zu überlegen, was ich will und was nicht. Das bewahrt mich irgendwie vor weiterem Frust und bringt mich in meine Freude. Und ich lerne zugleich die anderen zu lassen, weil ich bei mir bin statt bei ihnen. Bin ich zu sehr bei ihnen, ärgere ich mich auch zu sehr. Auf diese Weise lerne ich, das, was ich haben und in der Welt sehen will, selbst zu leben und vorzumachen, statt es von anderen ewig udn drei Tage lang zu erwarten. Darüber erschaffe ich mir meine heile Welt, weil ich weiß, wie ich mit den Problemen umzugehen habe. Die Wut ist dann auch plötzlich weg, wenn ich selbst tue und mache.

So, und warum habe ich mir so eine Welt mit Elend und dergleichen erschaffen? Ja, um eine Spielwiese sozusagen zu haben, um mich erfahren udn erschaffen zu können, um darüber zu wissen, wer, wie udn warum ihc sein will. Und irgendwie tönt immer in mir: Wofür entscheidest du dich? Für das eine, kommt dann nur in mir. Ganz irre eigentlich. :o

Puuh, ganz schön anstrengend das Hoppen irgendwie. Wenn ich nun Ich liebe dich, es tut mir leid, ich verzeih mir sage, katapultiert mich das augenblicklich zu mir zurück. Statt mich in die Welt der Abermilliarden Teile abdriften und mich darin verlieren zu lassen. Und plötzlich merke ich, wie illusionär die Welt ist. Und ich höre glatt ein Lachen dahinter bei dieser Erkenntnis :mrgreen: .

So, bin jetzt trotzdem ganz verwirrt, muss erst mal duschen gehen ;).

Lieben Gruß
Hannah


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 Betreff des Beitrags: Re: mit der bitte um hopper hilfe
BeitragVerfasst: So Feb 15, 2009 9:29 am 
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Registriert: Di Apr 03, 2007 5:34 pm
Beiträge: 603
Wohnort: Hamburg
Lubba hat geschrieben:
liebe Frau Mohr,

ich bin seit august 2008 , nach 11 jahren einer beziehung, getrennt. ich schaffe es nicht loszulassen, weil ich immer noch sehr verletzt bin, ich versuche zu hoppen, dennoch kehren immer wieder gedanken zurück, zumal mein ex gleich eine neue hatte. ich fühle mich sehr wertlos, auch aufgrund meiner geheinschränkung, da ich ja auch aufgrund dessen auch ausgetauscht worden bin... (wörtlich "du bist ja zu nix mehr zu gebrauchen..") und "ich brauch nach 11 jahren was anderes.." tja das ist mal kurz was passiert ist...ich hab schon versucht..mit " es tut mir leid das ich dieses problem angezogen haben, ich verzeihe mir und liebe mich ... wenn ich diese affirmation auspreche...ist zwar erleichterung aber in meinem herzen spür ich nix..

kannst du mir helfen...eine noch bessere affirmation zu finden...die wirklich reingeht..die ich spüre..? ich bin auch in psychologischer behandlung gewesen.....ich habe den eindruck das ich einfach nicht im stande bin, mir diese affirmationen so zu sagen das ich es wirklich glaube..irgendwie geht das ins leere...macht das überhaupt sinn??

danke im voraus
lg


Hallo, versetz dich doch einfach mal in ihn herein. Ich versteh seinen Ausspruch anders mit dem "Du bist ja zu nix mehr zu gebrauchen". Er hat dich nicht wegen deiner Behinderung verlassen, sondern weil du dich wohl zu sehr mit deiner Behinderung identifiziert hast. Das belastet ihn doch sicher, wenn du dich (für ihn) so halb machst. Mit der Konsequenz, dass er geht, damit du wieder deine Ganzheit entdecken und entwickeln kannst.

Also bitte einmal per Hoppen in ihn reingehen und dann in dich ;). Mal schauen, was du darüber erkennst. Und bitte mit uns teilen. :)

Lieben Gruß
Hannah


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Feb 15, 2009 10:02 am 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2693
Wohnort: Bremen
http://www.baerbelmohr.de/content/view/183/23/

Ich habe hier mal das wichtigste zusammengetragen, was Bärbel übers Hoppen sagt:
".....
Hoppen setzt die Annahme voraus, dass in Wahrheit alles eins ist in diesem Universum und dass nichts und niemand getrennt ist von irgendjemand anders. Wir sind selbst das Universum, in dem wir leben.

Ich bin ich einerseits und ich bin andererseits, auf höherer Ebene, aber auch meine Freunde, meine Nachbarn, alle, die ich liebe und alle, die ich nicht leiden kann. Alles ist eins und letztlich bin es immer nur ICH im übergeordneten Sinne. Alles ist die Vielfalt des einen Seins, aus dem alles besteht.
......

Ich kenne beispielsweise die Annahme, dass ein Mensch, sobald er völlige Erleuchtung erlangt und alles auf der Erde liebt, wie es ist, automatisch in andere Dimensionen oder Daseinsebene verschwindet.

Oder die Theorie, dass die Bewusstseinsanhebung eines einzigen Menschen zur reinen All-Liebe ausreichen würde, dass alle Kriege, Hungersnöte und Umweltverschmutzungen sofort aufhören würden. Denn wenn nur einer da ist, dessen Schwingung so hoch ist, dass sie keine Resonanz mehr zu Krieg etc. mehr beinhaltet, dann verschwindet dieser auf dem ganzen Planeten.

Ein Mensch, der sich selbst vollständig heilt, heilt automatisch die ganze Welt. So besagt es diese spirituelle Annahme. Und die alten Hawaiianer sahen das offenbar ganz ähnlich.

Sie sagen, wenn dich Terrorismus, Krankheit, Hass und Kriege stören, dann nur, weil du in Resonanz mit ihnen bist. Heile dich selbst und sie werden aufhören, in deiner Welt zu existieren. Und je vollständiger du dich selbst von der Resonanz dazu heilst, desto vollständiger verschwindet das jeweilige Problem am Ende auch aus der ganzen Welt.

Das klingt natürlich phantastisch, aber so einfach glauben kann man es anderseits auch wieder nicht. Das muss konkret probiert werden.

Die Ho'oponopono-Praktizierenden machen es so: Sie sehen sich das Problem an (oder die Krankengeschichte eines Patienten) und fragen sich dann: „Womit habe ich dieses Problem verursacht ?" Sie gehen davon aus, dass sie selbst es verursachen, denn sonst könnte es nicht in der Welt sein. Es mag sein, dass es noch andere Menschen auch verursachen, aber wenn einer vollständig aufhört, es zu verursachen, muss das Problem verschwinden. Denn alles ist eins und alles ist ein Bewusstsein, aus dem alles besteht.

Und: Laut Ho'oponopono existieren die anderen alle sowieso nicht wirklich. Sie sind nur eine Illusion in der Wirklichkeit, die ich mir selbst erschaffen habe. Man fragt sich also: „Womit habe ich dieses Problem verursacht ?" Und sobald man einen Grund oder ein Gefühl dazu in sich gefunden hat, sagt man zu sich selbst: „Es tut mir Leid. Ich liebe dich."

Fertig......."

_________________
Alles Liebe
Martina
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