Ja.. im Grunde ja.. Das Gefühl zählt..
.. aber für mich kommt beim Üben raus.. dass ich immer wieder.. doch mit mir und meiner Umwelt hadere.. doch nicht so gut annehmen kann..
dann hoppe ich .. und dann geht es besser..
Aber auch ein gefühltes Verzeihen.. ist wirksam.. nur kann glaub ich nicht jeder so gut fühlen von Anfang an..
Bsp. wenn Du z.B. viel Gewalt, oder schreckliches in Deinem Leben erfahren hast.. kann es unter Umständen passieren, dass Du nichts mehr fühlen kannst.. oder eben nur noch frust und Trauer. Man hat evtl. kein Vertrauen mehr ins Gute in der Welt, man denkt vllt. Keiner (nicht mal das Uni meint es gut mit einem)
.. man verhärtet vllt.
Man fühlt vielleicht nichts mehr.. oder nur schmerz.. und für mich ist dieses Vergeben wie ein Gibsbein.. damit was heilen kann..
Wenn einer so denkt.. kann er sich in diesem Zustand nicht gut fühlen.. ist doch klar oder?.. ich mein ich brauch immerhin ein bissel was zum handeln/denken in meinem Leben.. dass ich mich auch GUT FÜHLEN K A N N.. ich kann es eben nicht einfach mit der Gefühlsskala nach oben.. nein.. ich muss was passendes denken.. um mich gut zu fühlen..
Für mich z.B. ist es echt gut.. mir dann meine wie ich finde negativen Seiten in mir zu hoppen.. is so.. und ich werd das auch nicht ändern weil ich einfach gut damit fahre.
Mein Ziel ist.. irgendwann so gelassen und entspannt zu sein.. dann hab ichs geschafft.. und muss keinen Gibs für die Seele mehr tragen.. ich kann heil werden.
P.S. wg. doppelte verneinung.. da siehst mal wie ichs kompliziert mache.. da kann ich nicht einfach umswitchen auf gut fühlen..
