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BeitragVerfasst: Mi Jan 20, 2010 9:34 pm 
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Registriert: Di Jan 19, 2010 10:59 pm
Beiträge: 1
Wohnort: NRW
Hallo Ihr Lieben!

Ich bin seit kurzer Zeit zwar erst hier registriert, aber ich lese hier schon im Forum längere Zeit mit. Ich beschäftige mich auch schon seit einiger Zeit mit den Themen "Hoppen" und Bestellungen beim Universum. Nun ist mein Anliegen bzw. meine Frage folgende :
Ein sehr lieber Freund von mir leidet seit einiger Zeit an einer Chronischen Krankheit, welche wohl auch nicht soo oft vorkommt (Hepatitis B). Es ist so das es ihm dadaurch immer mal wieder etwas gut geht, aber halt auch immer ma wieder schlechter. Und im Moment geht es ihm leider sehr schlecht. Er bekommt zwar seine Medikamente und so, aber das ist meines Erachtens noch zu wenig. Er tut mir so leid und ich würde ihm so gerne helfen. Er ist ebenfalls mit dem Thema "Bestellungen beim Universum" und den Dingen von "The Secret" vertraut, nur steht es im Moment um ihn so, das er sich noch nicht mal mehr gut für längere Zeit konzentrieren kann, auch was das Positive denken usw. angeht, da er ziemlich schwächelt. Wie gesagt, ich möchte ihm gerne helfen und auch einiges für ihn mit tun. Nun meine Frage : Hat vielleicht irgendjemand von Euch Erfahrungen damit, was das Hoppen und schwere Krankheiten angeht,undzwar in sofern, ob es mittels dem Hoppen sogar auch möglich ist, die schwere Krankheit weg zu hoppen ? Auch wenn nicht, wäre ich sehr dankbar über vorschläge, wie genau man soetwas dann anfangen kann, die Krankheit "weg zu hoppen". Was mich angeht, so bin ich noch recht unerfahren im Hoppen, bin aber natürlich dran, mir dies quasie richtig anzueignen, da ich dies wirklich sehr interessant und hilfreich finde, von dem was ich darüber bisher schon so gelesen habe, aber ich bin wie gesagt da noch am Anfang. Über jeden Vorschlag und Hilfe bin ich Euch sehr dankbar und Bedanke mich schonmal im Vorraus!

Ganz Liebe Grüße!
Engelchen80

_________________
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wo man seinen Wohnsitz
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BeitragVerfasst: Mi Jan 20, 2010 10:49 pm 
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Registriert: Di Mär 27, 2007 4:22 pm
Beiträge: 762
Wohnort: Rhön
Hallo, liebe Engelchen80 :D,

mit dem Hoppen "heilst" Du Dinge/Ereignisse, zu denen Du im Widerstand bist, vergibst Dir selbst diesen Widerstand und nimmst das Ereignis in Liebe an.

Dies ist sicherlich ein wichtiger Weg (für Deinen Freund und jeden anderen "Kranken"), um sich zunächst einmal SELBST mit der Krankheit auszusöhnen und ihr Vorhandensein anzunehmen. Dazu wirst Du hier ganz sicherlich noch weitere Hilfe bekommen.

Aber ich möchte Dir noch einen anderen Schritt zum Umgang mit "Krankheit" zeigen. Z.B. bei Louise L. Hay und Esther Hicks (Abraham) findest Du Gedanken und Beispiele, dass eine "Krankheit" verschwindet, wenn mensch sie nicht länger "braucht".

"Krankheiten" sind danach vor allem oder vielleicht sogar ausschliesslich dazu da, dass mensch sich MIT SICH SELBST beschäftigt. Es ist eine Erkenntnis der Wissenschaft, dass jede einzelne Körperzelle den kompletten Bauplan eines Menschen als Kern in sich trägt. Und jede Zelle kann auch jede Aufgabe dieses Bauplans übernehmen (zumindest bis zu einem bestimmten Zeitpunkt -> Stammzellenforschung).

Wenn mensch dies (an-)erkennt, dann kann JEDE Krankheit auch vom Körper selbst geheilt werden. Entscheidend ist dann, dass mensch mit seinen GEDANKEN seinem eigenen Körper den Auftrag / die Berechtigung erteilt, selbst den URSPRUNG(szustand = GESUND) wieder herzustellen.

Einige (viele?) Menschen haben das bereits geschafft, wie Berichte und ihre selbst geschriebenen Bücher dokumentieren. Es ist sicherlich noch nicht SELBST-verständlich, die EIGENEN GEDANKEN so konsequent auf den (wieder) GESUNDEN Körper zu fokussieren, dass dieser gar keine andere Wahl hat, als unsere Gedanken (= Wünsche ans Universum) zu erfüllen. Aber WERT ist es die Kon-Zentration darauf allemal.

Liebe-voll,
der Bhogi

_________________
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenübersteht,
das notwendigste Werk ist stets die Liebe.

(Meister Eckhart von Hochheim, ca. 1260 - 1328)


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BeitragVerfasst: Do Jan 21, 2010 7:56 am 
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Registriert: So Okt 04, 2009 7:07 am
Beiträge: 394
hallo,

bhogi danke, dass du das nochmals so klar schreibst.

kannn ich nur unterschreiben. habe meine krankheiten bis jetzt auf diese art geheilt. und brauchte fast nie medikamente im leben einzunehmen. und wenn, dann sagte mir das mein körper und war in null komma josef wieder auf dem damm.
denn wenn du dich auf diesen weg machst, lenkst du dich in diese richtung und tust genau das richtige dafür. so meine erfahrung.

liebe grüsse wanda


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BeitragVerfasst: Do Jan 21, 2010 10:20 am 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
Beiträge: 4075
Hallo liebes Engelchen,

Hoppen ist mehr.. und mit weg-hoppen hab ich noch nicht viel Erfolge verbuchen können.. ;o)

Aber.. Ho'oponopono ist ja ein Zurechtrücken.. ein Wiederherstellen. Ein Vervollkommnen.. in einen Idealzustand bringen..

Ich habe so die Feststellung gemacht.. dass Liebe das A und O ist.. Und einen leichten Weg bereitet beim sich selber finden sich nahe kommen und ins Innere zu kommen.

Ja.. Selbstliebe ist der Schlüssel.
Konzentrieren kann so schnell kontraproduktiv sein.. weil es oft irgendwann krampfhaft wird.. viele Menschen sind von Natur aus ein Wenig ungeduldig (ich auch).. und wenn sich nicht irgendwann was gravierendes ändert.. wird Konzentration ganz gerne verkrampft.

Man verliert den Überblick.. man will alles auf einmal.. man möchte Perfektion.. (d.h. alles richtig machen). Und dann geschieht das Gegenteil.. man befindet sich im Mangel.. Man blockiert und die Liebe kann nicht fließen.

Habe mich (auch ohne Hoppen) von einer chronischen Krankheit geheilt.. (zumindest symptomfrei)..
Das hat sehr gut geklappt mit Hinnehmen.. vor dem Heilen ist Annehmen.. sinnvoll und nützlich.
Dein Freund könnte sich erst einmal mit dieser Krankheit annehmen.. und nicht versuchen was weg zu machen, was zu ihm.. (im Moment noch (!).. gehört.
Er darf sich seine Krankheit vergeben (!).. (d.h. sein Schicksal tragen) ..

Dann kann er, Du, wir bzw. ich anfangen zu hoppen.
..................
Wenn ich Dein Freund wäre und hätte so eine chronische Krankheit..

Dann würde ich mich erst ganz dolle krämen, wäre enttäuscht, mit "Secret" habe ich mich befasst.. habe mich konzentriert.. habe bestellt.. Tapfer meine Medis genommen..
Und erst mal nix.. leer.. ausgelaugt..
ich tue und tue.. und mache.. die Krankheit geht nicht weg!

Ich wäre enttäuscht, verletzt.. würde nur die gesunden betrachten.. die was leisten können.. schaue ich mir "The Secret" an sehe ich nur glückliche, gesunde und perfekte Menschen...
DIE haben es GESCHAFFT.. haben ERFOLG..
Schaue ich mich an, fühle ich mich wertlos, erfolglos.. arm.. in seelischer Hinsicht..
Ja.. ich fühle mich arm und verzweifelt.. warum ich???
Nun lege ich mich hin und gehe in mein Herz.. ich bin noch immer wütend.. ich schaue weiter in mein Herz.. und .. ich fühle Schmerz.. ich fühle mich ungerecht behandelt.. von Gott Universum und Co.!

Es tut mir leid.. ich verzeihe mir meine eigene Ungerechtigkeit.. trotz allem liebe ich mich doch.. sehr.. es ist einfach traurig..
ich gehe weiter in mein Herz.. und schaue.. da ist so viel.. was mich traurig macht.. und wütend.. und verletzt.. ich verzeihe mir diese negativen Gefühle.. denn ich liebe mich.. tief im Herzen.. liebe ich mich.. und möchte doch nur das beste für mich..
............................................

Wenn ich nun Engelchen wäre und einen Freund hätte, dem ich so gerne helfen würde.. aber nicht wüsste wie..
dann wär ich schon fast verzweifelt.. denn ich könnte gar nicht wirklich mit ansehen, wie mein lieber Freund leidet.
Ich würde schon fast -mit-leiden. Wahrscheinlich (!?) könnte ich die Verzweiflung des guten Freundes schon richtig fühlen..

Ich nehme diese Verzweiflung, die ich fühle in mein Herz.. sie ist zu fühlen.. ich verzeihe sie.. ich vergebe IHR (der Verzweiflung) .. sie hat Angst.. sie will das Schöne sehen.. das Gute..
die Perfektion.. die Verzweiflung glaubt nicht an "das Gute" die Verzweiflung zweifelt..
das tut mir leid.. es tut mir leid, Leid zu fühlen .. Leid sehen zu müssen.. mir ansehen zu müssen.. das Leid und Krankheit existiert.. und erschaffen wurde..
Ich wollte das Gute, das Schöne.. das Perfekte..
Ich bin fehlbar.. weil ich es nicht schaffe, mir eine makellose Welt zu erschaffen in der es keine Krankheit und Leid gibt.

Ich liebe mich und meine Umwelt auch mit Leid und Krankheit.. ich nehme das Leid und die Krankheit in meinem Umfeld wahr und dafür liebe ich mich.
Ich nehme mich so an und liebe mich so.. wie ich bin.. mit all meinen Schwächen und Fehlern.. mit Krankheiten.. die in meinem Leben zwar nicht unmittelbar aber doch in Sichtweite sind.
Ich vergebe den negativen Gefühlen in mir.. und nehme es (erstmal) so in mein Herz wie es IST.

_________________
irgendwo sind wir alle eins..


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BeitragVerfasst: Do Jan 21, 2010 6:37 pm 
Engelchen80 hat geschrieben:

Ein sehr lieber Freund von mir leidet seit einiger Zeit an einer Chronischen Krankheit, welche wohl auch nicht soo oft vorkommt (Hepatitis B).


Hallo und Willkommen,

Bärbel hat vor einiger Zeit über Jim Humble berichtet - er hat herausgefunden das mit einem Pfennigartikel fast alle Krankheiten beendet werden können ( wenn derjenige das will ) - am einfachsten gibst du mal bei Google seinen Namen ein : Jim Humble er hat auch eine deutsche Webseite.

Grundsätzlich ist es so das mit Hooponopono der anteil in dir geheilt wird, insofern ist es sinnvoll das er das nutzt. Bärbel hat auch 4 kostenlose Videos wo es genau erklärt wird online gestellt - schau mal hier : http://koha-verlag.de/zsi/14481343A4OT34dyt6o/koha/downloads/dvd.html#mohr

Liebe Gedanken aus Heidelberg.


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