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 Betreff des Beitrags: Berufs-Hopping
BeitragVerfasst: So Mai 10, 2009 8:21 pm 
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Hallo alle miteinander,

jetzt möchte ich auch mal was hoppen bzw. hoppen lassen ;) , was mich gerade beschäftigt und belastet. Ich arbeite freiberuflich, und da stellt sich halt nun schon zum zweiten Mal das Phänomen ein, dass ich zunächst die erste und einzige Aushilfe ohne Konkurrenz bin und unheimlich viel zu tun ist, so dass sie mich ohne Ende buchen wollen. Mit der Zeit kommen aber immer mehr Aushilfen, so dass ich plötzlich kaum noch Termine kriege! Mal defacto, mal vom Gefühl her. Also: Warum habe ich mir sowas geschaffen? Jetzt gerade ist bei meinem jetzigen Job, bei dem ich schon seit 7 Jahren bin :shock: , fast schon inflationärer Aushilfenzuwachs, so dass ich schon am Überlegen bin, wo ich denn da bleibe? Und auch da ist es so, dass ich die erste war, die anderen kamen danach. Ich bin auch leicht beleidigt, dass da nicht die Rangordnung beachtet und eingehalten wird! 8)

Lieben Gruß und auf Inspiration wartend:
Hannah


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BeitragVerfasst: So Mai 10, 2009 9:14 pm 
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Liebe Hannah, ich merke, ich hab noch ein Verständnisproblem und leichte Verwirrung... du arbeitest freiberuflich in einer Branche und wirst immer nur als Aushilfe gebucht? Oder verschiedene Branchen? Für verschiedene Firmen nacheinander oder gleichzeitig? Oder sind das eher Projekte?
Falls du die Art der Tätigkeit sagen willst, wär auch gut. Wenn nicht, natürlich zu akzeptieren.
Irgendwie hätt ich gern noch bissl Futter, dann kanns losgehen! :-)

Herzlich-
Die Sternfrau


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BeitragVerfasst: So Mai 10, 2009 9:44 pm 
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Sternfrau hat geschrieben:

Liebe Hannah, ich merke, ich hab noch ein Verständnisproblem und leichte Verwirrung... du arbeitest freiberuflich in einer Branche und wirst immer nur als Aushilfe gebucht? Oder verschiedene Branchen? Für verschiedene Firmen nacheinander oder gleichzeitig? Oder sind das eher Projekte?
Falls du die Art der Tätigkeit sagen willst, wär auch gut. Wenn nicht, natürlich zu akzeptieren.
Irgendwie hätt ich gern noch bissl Futter, dann kanns losgehen! :-)

Herzlich-
Die Sternfrau



Hi, also ich arbeite in einer Redaktion. Und bin dort in einer Abteilung die freiberufliche Aushilfe ;) . Udn das schon ziemlich lange. ;) Immer in ein und demselben Verlag. Weit davor war ich in einer anderen Redaktion desselben Verlags in gleicher Tätigkeit. Bei beiden war ich sozusagen Begründerin des Aushilfentums (davor gabs keine bzw. nur eine Aushilfe), aber nach einiger Zeit wurden es halt inflationär mehr, so dass wir uns um die Termine rangelten bzw. rangeln, die mittlerweile weniger geworden sind. Zum einen bin ich beunruhigt, was aus mir werden soll, zum anderen bin ich erstaunt, dass das Gleiche, was jetzt in meinem Leben ist, mir schon mal vorgekommen ist (damals hatte sich das aber wieder eingerenkt und ich bekam wieder genug Termine, um gut von dieser Tätigkeit leben zu können).

Hmm, verständlicher? :mrgreen:


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BeitragVerfasst: So Mai 10, 2009 9:50 pm 
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Ja viel. Danke. :P Kurz fühlen gehe...


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BeitragVerfasst: So Mai 10, 2009 10:23 pm 
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Beiträge: 171

Ok, here we are:

Wenn ich der Verlag wäre, dann würde ich das basteln, weil ich Angst vor Hannahs Macht, Kompetenz und Einfluss habe, zumal sie hie und da besser ist als die festen.. und weil nicht sein kann,was nicht sein darf, werden wir unverbindlicher und versuchen, die gleiche Kompetenz zu bekommen aber den Einfluss auf Mehrere zu verteilen, nach dem Motto- Teile und Herrsche. Ausserdem fühle ich mich irgendwie schuldig, weil sie eigentlich eine Festanstellung bekommen sollte bei ihrer Qualität, aber gleichzeitig nehme ich natürlich trotzdem das, was es mir leichter macht ohne Sozialabgabenkrams und so..was das leicht ungute Gefühl verstärkt und daher Distanz zu Hannah schafft.

HerZlösung: Ich würde ihr gerne mehr Wertschätzung zeigen, bekomme aber keine klare Ansage, was eigentlich ihre Bedürfnisse sind.. ich höre auf, das ambivalente komische Gefühl aufzuschieben und mag Nägel mit Köpfen machen, also reden, klären, wie es weiter gehen soll, was sie braucht, was wir brauchen, ob wir sie glücklicher machen können in einer anderen Position, fest, oder ob sie lieber gehen will, weil sie was Anderes machen mag, z.B. irgendwas mit Musik und Redaktion und wir ihr dabei helfen wollen und können. Bedürfnis nach Klarheit in jedem Fall, statt Aufschieben und Verteilen.


Wenn ich Hannah wäre:

Ich will die Freiheit einer Freien MA haben, aber gleichzietig die Wertschätzung einer Festen.. mag mich nicht ganz einlassen, weil ich glaube Autonomie zu verlieren und weil ich mir immer noch eine Hintertür aufhalte, ob sich nicht doch mal die Chance ergibt für das, was ich eigentlich machen möchte( komisch, hier kommt was mit Reisen, oben wars Musik.. das verstehe einer :-D). Da aber, je länger ich dabei bin, die Wahrscheinlichkeit schwindet, dass das kommt, wird die "Weg Von"- Energie stärker. Da ich aber auch die Sicherheit eines Job brauche, delegiere ich das lieber nach aussen, weil ich sonst denken würde, ich hätte einen Knall, alles hinzuschmeissen, ohne noch zu wissen, was statt dessen tun. Stütze bekäme ich als Freie ja sowieso nicht, weshalb ich dort bleiben muss!

HerZlösung: Ich beginne diesen Entweder/Oder, Schwarz/ Weiss, Ganz oder Gar Nicht- Teil zu bearbeiten und zu lieben. Ich bin bereit, ehrlich meine ( beruflichen ) Bedürfnisse anzuschauen und erstmal mit mir selbst zu verhandeln . Dann gebe ich mir ein Versprechen, alle meine Bedürfnisse zu berücksichtigen, ernst zu nehmen und mich und meine Kreativität dafür einzusetzen, sie alle zu erfüllen. Dann mache ich mir eine klare Strategie und spreche mit anderen Menschen, Im Job und ausserhalb und sage ihnen,wie sie mir helfen können.
Denn das bin ich mir wert und wenn ich von Anderen emotionale Aufrichtigkeit fordere und dass sie ihr Glück in die Hand nehmen sollen, mache ich das jetzt mit mir auch. Ich will wirklich Klarheit schaffen, denn mit Klarheit reist es sich viel leichter durchs Leben!

Das wars! :-)

Herzlich-
Die Sternfrau

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BeitragVerfasst: So Mai 10, 2009 10:32 pm 
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Registriert: Di Apr 03, 2007 5:34 pm
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Hi Sternfrau!

Ich kann nur sagen: perfekt! :mrgreen: Ist ja irre, wie gut das funktioniert .... :shock:

Hab vielen Dank - bringt mich auf einen guten Weg ...! Und bestätigt mir mein Gefühl ...
Lieben Gruß
Hannah


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BeitragVerfasst: So Mai 10, 2009 10:44 pm 
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Gerne. Macht Spass. Und ich merke, ich werde leichter dabei.
Für mich wird das auch ganz gut mit dem Dalai Lama Zitat beschrieben:

Jede schwierige Situation, die Du jetzt meisterst, bleibt Dir in der Zukunft erspart.
Ich hab manchmal den Eindruck, Dinge, die mich betreffen , kommen spiralförmig näher. Deshalb beschäftige ich mich lieber an der Peripherie mit ihnen, bevor sie mir unmissverständlich auf dem Schoss sitzen *gg*. Das hier ist doch eine fantastische Gelegenheit dazu.
Allerdings wird mir auch oft gesagt, dass ich Andere emotional präzise "lesen" kann. Kommt mir hier zugute, auch wenn das ja trotzdem alles "Meins" ist ;-)

Manchmal wundern mich die konkreten Sachen. Also wenn du irgendwann mal Lust hast, kannst ja mal aufklären.... von wegen Musik oder Reisen.. ;-)

Viel Freude beim Integrieren!

Herzlich-
Die Sternfrau


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BeitragVerfasst: Mo Mai 11, 2009 6:59 am 
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Registriert: Mi Mär 21, 2007 10:45 am
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Hallo Hannah,
wenn ich der Chef der jeweiligen Redaktion wäre, dann würde ich weitere Aushilfen einstellen neben und für dich, weil ich gefügige Leute unter mir möchte. Leute, die einfach zu steuern sind, und die machen, was ich will. Bei Hannah hätte ich das Gefühl, das sie sehr selbstbewußt ist und mich nicht "braucht". Die findet schnell was anderes, und ich möchte Menschen, die "abhängiger" sind, die für den Job alles tun, und nicht aufmucken.

Wenn ich Hannah wäre, dann wäre mein Grundgefühl: eigentlich möchte ich das hier gar nicht, ich mag was anderes machen (denn sonst wäre ich fest hier). Und dieses Gefühl erschafft, dass meine Chefs das spüren, und dann jemand anderen als Aushilfe für mich nehmen. Wenn ich dann Panik kriege, gar nichts mehr zu haben, ändert sich mein Gefühl wieder in "Ich will unbedingt", und dann kriege ich wieder einen neuen Aushilfsjob.
Nehme ich es in mein Herz, dann bin ich auch für die Aushilfsjobs sehr dankbar, suche aber mehr und intensiver nach meinem Herzensjob durch die Frage: was macht mir wirklich Spaß? Frage ich mein Herz, was das wäre, dann müßte es interessanter sein, abwechslungsreicher, aufregender -
Nehme ich das in mein Herz, dann spüre ich, dass ich da einem unerfüllbaren Ideal hinterherträume, wie eine Mohrrübe, die dem Esel vor der Nase hängt. Dieses Ideal hält mich davon ab, mit dem hier und jetzt zufrieden zu sein. Und das schafft mein "Problem" als Aushilfe.
Nehme ich das in mein Herz, werde ich wirklich dankbar für meine Jobs, und werde konkreter in meiner Suche: Ich probiere wirklich mal was anderes als Job aus, was sich gut anfühlt, und schaue, wie es sich in der Realität für mich wirklich entwickelt.

Viele Grüße
Manfred


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BeitragVerfasst: Mo Mai 11, 2009 7:27 am 
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Beiträge: 603
Wohnort: Hamburg
Hallo Manfred,

jo, deins stimmt auch. Ich hab auch das Gefühl, dass die denken, hach, die ist so locker udn strahlend, die braucht uns nicht und findet sich bestens ohne uns zurecht. Wir müssen für die anderen da sein.

Udn es stimmt auch, dass ich den Job keinswegs fest machen möchte (hab ich aber schon mal - in derselben Redaktion ;) ), aber ich bin dennoch sehr dankbar, dass er mir so lange hold geblieben ist. Auch die Tätigkeit gefälllt mir eigentlich ganz gut (ebenso wie Leute, Umfeld, Bezahlung etc.), nur schlägt mein Herz tatsächlich für mehr Abwechslung, bessere Aufgaben etc. Darauf warte ich ja schon seit Jahren udn da ich halt nur ab und an arbeite, habe ich viel Zeit, um in mich reinzuhorchen und z.B. eine Blockade nach der anderen abzuarbeiten. Z.B. habe ich neulich meinen Dachboden leergeräumt! Der soll ja symbolisch u.a. für Beruf und Zukunft stehen ...

@Sternfrau: Jo, dein Motto ist auch mein Motto ;) . D.h. die ersten Zeichen sehen udn erkennen udn deuten udn in sich wiederfinden sozusagen, indem man sich klärt und überprüft: Was will ich eigentlich und was hat das alles mit mir zu tun?! Ich finde das eine verdammt schöne Aufgabe! Und dadurch bleibt einem m.E. wohl eine Menge erspart.

Ach so, ja, also Musik und Reisen ... hm, ich persönlich träume auch viel vom Reisen, aber beruflich...? Eher nicht so, Musik ebenfalls nciht so. Thema ist eher Sprache (verständlich schreiben udn so).

Und das mit der Klarheit ist wohl so, wenn man selbst nicht so viel "Dreck am Stecken" hat ;) . Also d.h. sich selbst schon gut kennt und durchschaut hat, so kann man klar oder klarer andere sehen.

Es bringt jedenfalls wirklcih Spaß dieses Hopping, ich merke das, wenn ich bei oder für andere hoppe und jetzt andersherum mit euren Kommentaren und Wahrnehmungen. Schon beeindruckend. Also, auf gehts, weiter gehts ;).

Lieben Gruß und bis bald
Hannah


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BeitragVerfasst: Mo Mai 11, 2009 9:05 pm 
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Registriert: Di Apr 03, 2007 5:34 pm
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Hallo, so Kinder, nun habe ich es mir von der Seele heute bei meinen Chefs im Büro geredet - udn der Manfred hat Recht:

Manfred hat geschrieben:
wenn ich der Chef der jeweiligen Redaktion wäre, dann würde ich weitere Aushilfen einstellen neben und für dich, weil ich gefügige Leute unter mir möchte. Leute, die einfach zu steuern sind, und die machen, was ich will. Bei Hannah hätte ich das Gefühl, das sie sehr selbstbewußt ist und mich nicht "braucht". Die findet schnell was anderes, und ich möchte Menschen, die "abhängiger" sind, die für den Job alles tun, und nicht aufmucken.


Ich war ganz baff. Während des Gesprächs dachte ich: Das gibts ja nicht, das ist doch das, was Manfred sagte? Ich hätte ihn nicht so eingeschätzt (als ich den Kommentar heute morgen las), aber im Gespräch zeigte es sich dann. Der steht nicht für seine Leute ein, der macht lieber gefügig, damit es nicht unbequem wird.

Manfred hat geschrieben:
meine Chefs


Woher weißt du das? :mrgreen: Ich hab wirklich mehrere ...

Nun ja, es war heilsam das Gespräch, auch wenn es anders verlief als gewünscht, aber irgendwas brach auf in mir und sagte: Vielleicht möchtest du auch mal ganz was anderes machen? ;)

Lieben Gruß
Hannah


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BeitragVerfasst: Di Mai 12, 2009 8:09 am 
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Registriert: Mo Aug 11, 2008 9:12 am
Beiträge: 177
Guten Morgen,

was für ein Schreck - der Dachboden steht für Beruf und Arbeit?? Ich HABE gar keinen Dachboden - wie siehts aus mit dem Keller?? :shock:

Hannah, du schreibst, du wartest schon seit Jahren auf einen Job, der dir mehr Abwechslung und bessere Aufgaben bietet? Warten ist ja immer eine passive Reaktion - weißt du sicher selbst. Hast du denn eine Idee davon, was dir wirklich Spaß machen würde? Ich weiß, dass der Schweinehund besonders groß ist, wenn man mit den "Rahmenbedingungen" wie Geld, Kollegen usw. zufrieden ist (bei mir ja auch gerade - übrigens danke fürs Hoppen in meinem Thread, antworte ich auch noch drauf! ;-)). Bei mir schwingt da dann auch Angst mit, weil ich schon einmal einen tollen Job hatte (von den Aufgaben her), aber der Rahmen sehr schlecht war, sprich Mobbing. Ich passte nicht in das "wir gehen über Leichen"-Team und das haben sie mich total spüren lassen - das will ich auch nie mehr erfahren... vielleicht geht es dir mit einer Erfahrung ähnlich?

Ich finde es übrigens toll, was das Hoppen doch für Veränderungen in einem selbst, sprich dir, und dadurch auch in der Situation bringt. Wärst du sonst auch direkt zu deinem Chef gegangen und hättest ihn "durchschaut"?? Echt gaaanz toll!! :-) Und das du nun auch einen Schritt in eine andere Richtung gehen kannst - das dir das die Augen geöffnet hat... man oh man - bin ganz gerührt gerade. :oops: Ich höre schon, das "Warten" hat jetzt sicher ein Ende, richtig?

Liebe Grüße,

Trini

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"Gedanken werden Dinge!" (the Secret)

"Alles was möglicherweise existiert - existiert bereits!" (Master Key System)


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BeitragVerfasst: Di Mai 12, 2009 8:53 am 
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Registriert: Di Apr 03, 2007 5:34 pm
Beiträge: 603
Wohnort: Hamburg
Moin Trini,

ich weiß nicht, ob ich ihn nun gehen kann, den Schritt, aber ich weiß, dass ich plötzlich irgendwas in mir spürte (eigentlich schon länger), das aufriss und quasi neue Energie und eine andere Richtung reinlässt. Weißt du, dadurch, dass so vieles jobmäßig nicht geklappt hat, haben sich so viele andere Wünsche bei mir erfüllt, so gesehen kann man nicht immer sagen, dass etwas falsch gelaufen ist oder so ... Für mich war es z.b. auch eine neue Erfahrung, so lange bei ein und demselben Job zu sein, weil ich es vorher eher so hatte, dass ich Jobhopping machte. Nicht immer, aber ich hatte da schon ein ziemlich treffendes Bauchgefühl, das mich hierhin und dahin führte. Bis ich mir wünschte, auch mal was Stetiges zu haben - voilà ;) . Und sagte das Bauchgefühl: Bleib da, bleib da, bleib da ... Obwohl der Kopf immer gehen wollte.

Jo, ich glaub schon, dass ich auch ohne das Hopping das Gespräch gesucht hätte. Ich weiß nicht, ob ich etwas unklarer ohne gewesen wäre? I don't know. Ich weiß nur, dass alles irgendwie heilsam udn erleuchtend ist ;) . Man wird immer eines Besseren in irgendeiner Weise belehrt (vom Leben).
Lieben Gruß
Hannah


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