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 Betreff des Beitrags: Angst vorm alleine sein
BeitragVerfasst: Mo Mai 25, 2009 2:47 pm 
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Registriert: Mi Jun 25, 2008 3:08 pm
Beiträge: 24
Hallo Ihr lieben,

mein Problem ist das ich mich emotional immer so abhängig von meinen Partnern mache. Das führt dann so weit das ich das Gefühl habe das ich ohne sie nicht Leben könnte, natürlich drängt das meine Partner von mir weg. Wenn ich merke das Sie dann innerlich einige Schritte von mir gehen, mir auch mit bestimmten Situationen weh tun, bekomme ich schreckliche Angstzustände. Und wenn sie dann wirklich gehen dann zieht es mir den Boden unter den Füßen weg. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht warum mir das immer wieder passiert. Es wäre so schön wenn dieser teil endlich in mir Heilen würde.
Vielleicht könntet ihr mir mit einer Runde hoppen helfen.

Warum erschaffe ich mir immer wieder so eine Situation?


Liebe Grüße Aliya


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BeitragVerfasst: Mo Mai 25, 2009 2:59 pm 
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Registriert: Do Mär 09, 2006 9:33 am
Beiträge: 167
Hi,
ich denke, du erschaffst dir die Situation, damit du heilst.

Leider kenne ich mich mit Ho'oponopono nicht aus; deshalb kann ich dir keinen Rat geben, wie man das damit heilt. Hoffe, jemand anders weiß zu helfen.

Also ich kenne das Gefühl und bei mir liegt es daran, dass ich in der Kindheit Verlassenheitsängste hatte und als Erwachsene genau diese Gefühle von früher bekomme. Wichtig ist es hier einen Cut zu machen und zu sagen: ich bin eine erwachsene Frau, ich kann für mich selbst sorgen und mein Freund ist nicht meine Eltern... Weißt du, was ich meine?
Dein Freund wird merken, dass du dich von ihm wie ein kleines Kind abhängig macht - sei es über deine Reaktionen, Ausstrahlung oder "Schwingung".

Hoffe, das war zumindest ein Ansatz, der dir weiterhelfen kann.

Diese Angst ist unerträglich, aber sie hat nichts mit dem Gegenüber zu tun, sondern mit dir und wie du dich dann gegenüber dem anderen gibts. Erst daraufhin folgen seine Reaktionen in eine bestimmte Richtung.

Vielleicht helfen dir ja wiederholte Gedanken wie: ich bin eine attraktive und selbstbewusste Frau. Meine wahrgenommene Angst stammt noch aus der Kindheit/Vergangenheit und ich nehme diese Angst an und lebe im Jetzt und heile somit diese Angst vor Ablehnung, indem ich vertraue und in Liebe und Geborgenheit lebe?

Wäre schön, wenn die anderen etwas hierzu sagen könnten.

lg


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BeitragVerfasst: Mo Mai 25, 2009 3:08 pm 
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Registriert: Mi Jun 25, 2008 3:08 pm
Beiträge: 24
Hallo Cloudy,

Danke für deine Antwort. Ja ich weiss das er das unbewußt merkt und dementsprechend reagiert. Ich weiss auch das es nur durch die"Angst annehmen" heil wird (wahrscheinlich). Nur im moment hänge ich so stark drin das ich kein Ende sehe außer das ich das Gefühl habe das es noch schlimmer wird, egal was ich mir sage.

Liebe Grüße Aliya


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BeitragVerfasst: Mo Mai 25, 2009 3:22 pm 
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Registriert: Do Mär 09, 2006 9:33 am
Beiträge: 167
Ich kenne dieses Gefühl - da helfen Dinge, die vom Verstand vielleicht erst einmal nicht so gut nachvollziehbar sind, warum sie gut tun können...

...nämlich..

Wenn du etwas für DICH tust, unabhängig von der Partnerschaft:

spazieren gehen - eine Freundin treffen, aber nicht unbedingt ein "Therapiegespräch anfangen", sondern vielleicht eine Aktivität, die Spaß macht - von jemanden das Kind / das Haustier ausleihen (sorry für den "Vergleich" - irgend etwas, was dir ein anderes Gefühl gibt bzw., dass du deinen Weg gehst oder einfach mal deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes richtest, was dir Freude macht. Es reicht schon, sich an einem Spielplatz in die Nähe von Kindern zu setzen...

Also nicht Nachdenken, sondern MACHEN. Der Verstand und das Herz kommen nach und bedanken sich bei dir, wenn du es MACHST.

Ich weiß, dass es so bei mir ist und dann wird das auch bei dir so sein und irgendwann speichert dein Gehirn: du bist eine selbstbewusste starke Frau und weißt, was zu tun ist - du bist kein Kind mehr. Dann werden diese Gefühle weniger..

Also überlege dir jetzt 1 Sache und TUE sie - ist ein kleiner Schubs.

Falls du Lust hast, probiere es - nimm dir aber Zeit wie beim Vokabeln lernen, denn das Gehirn braucht seinen Zeitraum, um das Neue zu speichern.

Ansonsten bin ich mal gespannt, wie man das hier 'hoppt'.

lg


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BeitragVerfasst: Mo Mai 25, 2009 5:36 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2693
Wohnort: Bremen
Ich bin alleine glücklich mit mir. Ich bin stark. Ich liebe mich.

Damit brauchst du keinen Mann. Wie fühlt es sich für dich an, keinen Mann an deiner Seite zu haben? Finde das Glück im Alleinsein, dann kann kein Mann dir "den Boden unter den Füssen wegziehen".

_________________
Alles Liebe
Martina
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


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BeitragVerfasst: Mo Mai 25, 2009 6:30 pm 
martina hat geschrieben:
Ich bin alleine glücklich mit mir. Ich bin stark. Ich liebe mich.


Absolut stimme ich da überein. Kein Partner kann irgendetwas ersetzen oder über all-ein-sein stehen. Oder mehr geben.

:)

Amora *Danke. Wunderbare Sätze.


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BeitragVerfasst: Mo Mai 25, 2009 6:37 pm 
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Registriert: Di Mär 17, 2009 3:00 pm
Beiträge: 75
Hallöle,

bei Problemen dieser Art kann ich das Buch -Quantensprung zur Klarheit- von Jeru Kabbal empfehlen.

Er schreibt darin sehr anschaulich, dass unser Unterbewußtsein unser Verhalten und Fühlen steuert und auf der Stufe eines 4jährigen Kindes steht.

Unsere ersten Empfindungen waren, dass wir hilflos waren, versorgt werden mußten, also in Gefahr waren. Jede Situation, die der ähnelt, die wir aus der Vergangenheit kennen, ist eine Neuauflage dieses Ursprunggefühls und kann deshalb Angst und Panik auslösen.

Also erst einmal unser inneres 4jähriges in den Arm nehmen und Verständnis zeigen. Aber am besten das ganze Buch einmal lesen und reinfühlen in sich selbst.

LG
Sita

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nimm was du magst und vergieß den Rest


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BeitragVerfasst: Mo Mai 25, 2009 6:54 pm 
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Registriert: Mi Jun 25, 2008 3:08 pm
Beiträge: 24
erstmal Danke für alle Antworten.

Ich weiss das ich nur glücklich mit mir alleine sein kann, der Kopf weis das alles. Außerdem bin ich verheiratet und habe 2 Kinder, mein Mann ist innerlich einen großen Schritt von mir gegangen. Und ich habe einfach große Angst das er ganz geht. Ich sage mir auch viel vor und trotzdem holt es mich wie einen große Welle ein.

Liebe Grüße Aliya


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BeitragVerfasst: Mo Mai 25, 2009 7:12 pm 
Liebe Aliya,

lass Dich mal ganz herzlich drücken***Tut mir sehr Leid. Ich weiß wie Dir zumute ist. Und ich verstehe genau, dass Du diese Welle nicht einfach ignorieren kannst. Ich wünsche Dir, dass Du lernst auf ihr zu reiten. Über andere lässt sich nicht bestimmen.

Und ich wünsche Dir Entspannungsinseln und schicke einfach mal ganz viel liebe Energie rüber zu Dir.

Liebe Grüße
Amora


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BeitragVerfasst: Di Mai 26, 2009 8:07 am 
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Beiträge: 177
Liebe Aliya,

ich hoppe einfach mal für dich:

Wenn ich Aliya wäre, die sich diese Situation erschaffen hat, dann weil ich kein Vertrauen in die Welt und zu meiner inneren Kraft hätte. Ich fühle mich so unsicher, wenn ich daran denke, dass ich allein wäre und keiner da ist, der seine schützende Hand über mich hält. Da kommt richtig Panik hoch! Ich fühle mich hilflos, weil ich sehe, dass mir mein einziger Halt entgleitet - nämlich mein Partner.... ich brauche ihn ... er darf nicht gehen... ich werde wütend... ich will lernen mehr Vertrauen in mich zu bekommen. Deshalb kommt diese Situation immer wieder. Ich will endlich begreifen, dass mir kein anderer Mensch diesen Schutz geben kann, denn nur ICH kann mich beschützen. Ich will lernen darauf zu vertrauen, dass ich alles bin, was ich brauche um meine Bedürfnisse zu befriedigen. Wenn ich sage, es tut mir sehr leid und ich verzeihe mir, und ich liebe mich, dann entspanne ich mich innerlich - es kommt Freude hoch. Freude über die Erkenntnis, dass mein Partner aus eigenen Stücken bei mir ist. Das er bei mir ist, weil er mich LIEBT - warum sollte er dann gehen? Ich erkenne, dass nur dieses verkrampfte Denken ihn etwas von mir entfernt hat. Lege ich das nun aber Stück für Stück ab, dann kommt er 100% zurück und bleibt auch, weil er es aus freiem Willen tut und ich ihm diesen Willen lassen kann...

Warum habe ich, Trini, mir diese Situation zum Hoppen erschaffen? Weil ich mich selbst meine Ängsten stellen will, um sie gehen zu lassen. Auch ich spüre, dass sie ab und an einfach "aufploppen", obwohl sie sehr alt sind und ich sie nicht mehr länger brauche. Ich entscheide mich gegen diese Ängste anzugehen. Sage ich, es tut mir leid und ich verzeihe mir und ich liebe mich, dann muss ich tief durchatmen. Es kommt ein wenig Traurigkeit hoch, dass ich diese Ängste so lange schon mit mir rumschleppe. Aber ich spüre innerlich, dass sie nicht länger in mir festsitzen müssen, dass ich sie endlich loslassen kann...Stück für Stück...

Liebe Grüße,

Trini

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"Gedanken werden Dinge!" (the Secret)

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BeitragVerfasst: Di Mai 26, 2009 8:11 am 
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Beiträge: 2693
Wohnort: Bremen
Verheiratet, 2 Kinder!

Denke nicht an die Kinder, nicht an diese "Verbindungsklausel" wie verheiratet sein, denke an dich. Das hört sich so an wie, deswegen geht es eigentlich nicht. Ich denke nicht, dass der Kopf hier sieht, dass es "vernüntig" ist, allein zu sein. Fühle das Glück im Alleinsein, stelle dir doch einmal vor, wie es wäre, ohne Mann, ohne Kinder. Ich habe es mir vorgestellt und bin dann gegangen, zwei Kinder habe ich bei ihm gelassen, das 3. musste ich von amtswegen mitnehmen, kein Problem für mich. Ich war sehr glücklich auch ohne Mann, dann traf ich ihn, meinen absoluten Traummann, mit dem ich jetzt 8 Jahre zusammen bin. Aber - ich brauche ihn nicht, so bin ich frei, war es eigentlich immer, habe es nur nicht gesehen.

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Martina
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BeitragVerfasst: Di Mai 26, 2009 8:17 am 
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Registriert: Mi Mär 21, 2007 10:45 am
Beiträge: 230
Hallo,
wenn ich mich immer abhängig machen würde von meinen Partnern, dann würde ich das tun, da ich meine Aufgabe in meinem Leben nicht wirklich leben möchte. Durch mein Anklammern an den Partnern laufe ich vor mir selber weg. Ich bin auf diese Welt gekommen, um mich selbst zu finden und mich selbst zu leben. Da kann es nicht funktionieren, dass ich meine Partner "lebe", und mich nur nach ihnen richte. So stelle ich nur mein Licht unter den Scheffel.

Meine Partner gehen genau darum auch immer weg, weil sie eigenlich meine Entwicklungshelfer sind. Ich soll mich selber finden, mich entdecken, mein eigenes Leben entwickeln. Und das geht nur durch das Alleinsein.

Nehme ich es in mein Herz, dann tut es weh, allein zu sein. Aber da ist noch was anderers, eigentlich habe ich sogar Angst davor, mich selbst zu entdecken. Es fühlt sich auch an wie Trotz, denn wenn ich mich nicht leben "darf", dann ist jemand anders "schuld", der mir verboten hatte, mich zu leben. Solange ich traure um meine Partner, ist da ein ganz großer Teil in mir, der sagt: ja genau, und nur "ihr" (wer auch immer das ist?) seid schuld, dass es mir so schlecht geht. Die oben genannte Angst kommt daher, dass ich mein Konzept aufgeben müßte (ihr seid schuld), um dann zu erkennen, hoppala eigentlich entscheide ich doch selbst, was in meinem Leben geschieht. Eigentlich bin ich selbst dran "schuld", was mir passiert.

Und dann nehme ich wieder meine Schuld in mein Herz, ich liebe meine Schuld und alle Teile, die lieber Opfer sind und anderen die Schuld geben. Und dann kann ich viel besser mit mir allein sein.

Liebe Grüße
Manfred


Zuletzt geändert von Manfred am Di Mai 26, 2009 9:21 am, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di Mai 26, 2009 8:58 am 
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Registriert: Do Mär 09, 2006 9:33 am
Beiträge: 167
Also ihr meint: dass an dem anderen Klammern und die Bedürftigkeit nach Liebe drückt aus, dass man sich nicht auf sich konzentrieren möchte in puncto Selbstliebe, Entfaltung?
Deshalb hat sie sich das Konzept gewählt, dass sie sich abgelehnt fühlt, um Urängste zu bewältigen und sich selbst näher zu kommen?
D.h. sogenannte negative Reaktionen anderer sollen uns HELFEN zu uns selbst zu kommen und Vergangenes zu überwinden?


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BeitragVerfasst: Di Mai 26, 2009 1:24 pm 
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Registriert: Mi Jun 25, 2008 3:08 pm
Beiträge: 24
Hallo Ihr lieben,

Danke für Eure Antworten.

@Martina, Ich liebe aber meinen Mann, ich bin nicht nur wegen den Kindern und weil ich verheiratet bin mit ihm zusammen sondern weil ich ihn wirklich liebe. Und vielleicht kann ich es lernen alleine zu sein auch wenn er da ist, das weis ich aber auch nicht ob das funktioniert, wird die Zeit zeigen.

@Trinihh, unsicherheit und vertrauen sind genau das was mir absolut fehlt, schön das du diese ähnlichen aspekte auch bei dir gefunden hast, sodas ich sie mir nochmal bewußt machen kannst.


@Manfred
das schrieb Manfred: ...Meine Partner gehen genau darum auch immer weg, weil sie eigenlich meine Entwicklungshelfer sind. Ich soll mich selber finden, mich entdecken, mein eigenes Leben entwickeln. Und das geht nur durch das Alleinsein.
Lieber Manfred meinst du damit das ich erst alleine sein soll (das heißt trennung vom jetzigen Partner) und mich erst finden?
Und es ist auch erstaunlich wieviel Wahrheit von dir bei mir dir steckt ich glaube das Selbstfindung und ganz ich zu sein mein absolutes Lebensthema ist.

@Amora, danke, ich drücke dich auch.


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BeitragVerfasst: Di Mai 26, 2009 7:01 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2693
Wohnort: Bremen
aliya hat geschrieben:

@Martina, Ich liebe aber meinen Mann, ich bin nicht nur wegen den Kindern und weil ich verheiratet bin mit ihm zusammen sondern weil ich ihn wirklich liebe. Und vielleicht kann ich es lernen alleine zu sein auch wenn er da ist, das weis ich aber auch nicht ob das funktioniert, wird die Zeit zeigen.



Warum aber? Lieben heißt nicht festhalten, Liebe heißt loslassen.
Du hast angeführt, dass du verheiratet bist und 2 Kinder hast als Begründung dafür, dass dieser Mann "Abstand" zu dir genommen hat und du damit nicht umgehen kannst. Im Prinzip ist es doch egal, oder!?
Du brauchst nicht zu lernen, alleine zu sein, du bist es bereits, warst es immer. Du kannst damit aber glücklich sein. Ob man das lernen kann, glaube ich nicht, ich denke, man kann den Blick darauf verwenden, im Alleinsein sein Glück zu sehen. Das geht z.B. dadurch, dass man auch mal alleine etwas tut, was einem wirklich Spaß macht. Vielleicht mal mit ein paar Freundinnen auf die Piste gehen, abtanzen, alleine spazieren gehen oder oder oder, lass dir was einfallen, was dir gut tut und dir gefällt.

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