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 Betreff des Beitrags: (noch) allein
BeitragVerfasst: Fr Mai 08, 2009 8:00 pm 
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Registriert: Mi Jul 09, 2008 9:09 pm
Beiträge: 449
Ich lese von `hopping partys` :shock: . und bin sehr berührt. Ihr bringt so schöne / interessante und oft auch hilfreiche Gedanken für andere hier auf, dass ich mich oute mit meinem Thema. Ich bin dankbar für jede hopping- Hilfe zu Folgendem :

Meine Schwierigkeit, (dauerhafte ) Kontakte aufzubauen, zieht sich durch mein gesamtes Leben.
Vieles habe ich ändern können- näher betrachtet- nach und nach, um es dann loszulassen.
Im Beruflichen zeige ich großen Mut, und mache erstaunliche Erfahrungen. Ich liebe es, meiner Vision nachzugehen und ihr Raum zu geben. Es klappt gut. Aber es kostet mich noch so viel Kraft. Ich wünsche mir so sehr Unterstützung, manchmal einfach Ablenkung vom Alltäglichen, Lachen und Herumalbern- mit Freundinnen. Aber genauso mit meinem Partner. Stattdessen habe ich schon Spass mit den Kollegen, aber das eine oder andere Erleben führt immer noch zum regelrechten `knock out,` so dass ich tagelang daran zu knabbern habe. Die Arbeit fordert mich auch, und so ist nicht immer Zeit, einer erneuten Balance nachzugehen. Gelingt dieses aber, bin ich froh, dass andere mir Gelegenheit geben, zu wachsen und mich weiter zu entwickeln. Ich bin mir meiner Verantwortung für mein Leben zunehmend bewusst und möchte mich mehr mit anderen austauschen- in `echt`.
Seit einiger Zeit ändert sich der Modus, unter dem ich arbeite und ich komme in so dichten Kontakt mit anderen wie nie zuvor ( vorher war ich - allein arbeitend- unter vielen Menschen zwar in Kontakt mit ihnen, doch konnte ich mich jederzeit recht gut zurückziehen bzw. lange Phasen eigentlich völlig getrennt von anderen , ohne großen Austausch mit ihnen, vor mich hin werkeln).
Nun ist seit einiger Zeit eben alles anders. Meiner Angst, mich zu binden - Freundschaften, Partnerschaften- möchte ich nachgehen, sie noch besser verstehen, um sie letztendlich aufzulösen.
Die Zeit allein- ich habe sie definitiv gebraucht, aber jetzt komme ich nicht recht in die Gänge. Ich möchte die eine oder andere Gelegenheit ergreifen, nach außen zu gehen, mich noch mehr zu zeigen und mich nicht mehr so erschrecken lassen von z.B. Übergriffen (verbalen) anderer oder ihrer mangelnden Einfühlung.
Es fällt mir so schwer, eigene Gedanken im Sinne von H`Oponopoono aufzubringen, um mich im Verzeihen zu üben. Vielleicht ist es meine Mutter ( Beziehungstrauma) , vielleicht bin ich es selber, irgendwo hakt es noch. Ihr gegenüber habe ich -in mir selber- unendlich viel ins Reine gebracht, ohne EFT wäre ich niemals dort, wo ich heute bin.

Habt ihr Ideen dazu?
Lieben Dank schon mal vorweg
love

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" Ich danke, also bin ich. "


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BeitragVerfasst: Fr Mai 08, 2009 9:00 pm 
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Registriert: Mo Aug 11, 2008 9:12 am
Beiträge: 177
Liebe Love,

ich kann dich wirklich sehr gut verstehen: es ist auch nicht einfach eine dauerhafte, feste Bindung zu einem Menschen aufzubauen, sei es ein Freund oder Partner, denn dazu gehört jede Menge Mut und - wie ich selbst immer wieder spüre - auch in gewisser Weise viel Disziplin. Ich ertappe mich oft genug selbst dabei, dass ich diese engen Kontakte auch als belastend empfinde und merke dann, dass es Zeit ist, sich wieder sich selbst zu widmen.

Gerne hoppe ich eine Runde für dich:

Wenn ich die Einsamkeit in deinem Leben wäre und dich immer wieder daran hindern würde enge, dauerhafte Bindungen aufzubauen, dann würde ich das tun, weil ich das Gefühl hätte, dass du deinen inneren Weg noch nicht zu Ende gegangen bist. Ich spüre, dass du zunächst zu deinem wahren Ich finden musst, zu deiner Selbstliebe, bevor du die Kraft aufbringen kannst, dich einem anderen Menschen zu widmen. Ich befürchte, wenn du die Aufmerksamkeit bereits jetzt auf eine andere Person lenkst, enziehst du sie DIR selbst und dafür bist du noch nicht bereit. Du hast schon so viel geschafft auf deinem Weg, so viel an dir gearbeitet und ich will dich nur beschützen. Wenn ich aber sage, es tut mir leid, ich verzeihe mir selbst und ich liebe mich trotzdem, dann sehe ich, dass du dich nach einem Menschen in deinem Leben sehnst und kann dich verstehen... ich sehe, dass du darunter beginnst zu leiden, dass ich dein Leben dominiere und deshalb ziehe ich mich sanft etwas zurück und gebe dir mehr Raum und Vertrauen zu entscheiden, was für dich das Richtige ist...

Wenn ich Du wäre und mir diese Einsamkeit in meinem Leben erschaffen hätte, dann hätte ich das getan, weil ich furchtbare Angst davor habe jemanden zu nah an mich heranzulassen. Wenn ich jemanden nah an mich herantreten lasse, dann kann er mir sehr einfach weh tun und das will ich auf gar keinen Fall spüren. Wenn mich bereits verbale Attacken meiner Kollegen so aus der Bahn werfen, wie soll es dann werden, wenn mich ein Mensch beschimpft, den ich sehr liebe? Ich habe Angst, dass ich daran zerbrechen würde und wünschte mir seit ich klein war einen dicken Panzer, den ich mir mit meiner Einsamkeit selbst erschaffen habe und mich nicht traue abzulegen.
Wenn ich sage, es tut mir leid, ich verzeihe mir und ich liebe mich trotzdem, dann spüre ich, dass ich diesen Panzer gar nicht nötig habe. Und ich weiß, dass jemand, der auch MICH in sein Herz geschlossen hat, mich niemals absichtlich verletzen würde. Mit diesem Wissen sehe ich alles in einem neuen Blickwinkel und freue mich darauf zu lernen, was wahre Freundschaft und Partnerschaft wirklich bedeutet.

Liebe Grüße,

Trini

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"Gedanken werden Dinge!" (the Secret)

"Alles was möglicherweise existiert - existiert bereits!" (Master Key System)


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BeitragVerfasst: Sa Mai 09, 2009 6:56 am 
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Registriert: Mi Mär 21, 2007 10:45 am
Beiträge: 230
Hoppen Party find ich prima.

Wenn ich Probleme mit dem Eingehen einer neuen Beziehung hätte, dann würde ich meine Komfortzone nicht verlassen wollen, die ich mir allein aufgebaut habe. Sicher ist allein sein nicht so ganz toll, aber der Vorteil ist, mich nicht über die offene Zahnpastatube beim neuen Partner ärgern zu müssen. Daher schraube ich meine Messlatte so hoch, dass nur Indiana Jones sie erfüllen würde. Beim kleinsten "Fehler" des potentiellen neuen Partners lasse ich ihn daher fallen.

Nehme ich das in mein Herz, dann sehe ich plötzlich, dass ich eigentlich Angst davor habe, die eigenen Schattenseiten und Fehler an mir erkennen zu müssen, die allein mit mir unsichbar für mich sind. Eigentlich kann ich mich selbst und meine Fehler nämlich nur im Spiegel meines Partners sehen (leider spiegelverkehrt und daher nicht so leicht zu erkennen). Nehme ich es weiter in mein Herz, kommt schon ein bisschen Freude auf den neuen Partner auf, denn eigentlich möchte ich ja wachsen, und mein Partner hilft mir so gesehen dabei, mich selbst ganz zu erkennen.

PS: Hoppen zeigt immer "meinen eigenen Teil". Einerseits kriegt jeder, der ein Thema hoppen läßt, eine Vielzahl möglicher Hintergründe für sich, und kann sich aussuchen, was für ihn/sie stimmt. Und die Gruppe heilt dann diesen Teil durch das ins Herz nehmen. Andererseits erkenne ich mich dabei immer ein Stück weit selbst, in einem Teil von mir. Und den heile ich praktischerweise gleich mit. Es ist so, als hätten wir alle universelle Teile in uns, die irgendwie ähnlich sind. Das ist mangelnde Selbstliebe, Zweifel, Ängste usw. Und Hoppen heilt beide Seiten, mich und den zu Hoppenden-

Viele Grüße
Manfred


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BeitragVerfasst: Sa Mai 09, 2009 7:46 am 
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Registriert: Do Okt 05, 2006 10:54 am
Beiträge: 171
Moin, Moin :D !... Antreten zum Hoppen- Work-out :wink: :-)
( Ich hab wirklich richtig Freude damit!)

Also, los gehts:

Wenn ich Love wäre und mich von wirklich nahen Beziehungen fernhalten würe, dann weil es bei mir zwei ganz zentrale Schmerzpunkte gibt, die , wenn berührt, mich dermassen überschwemmen, dass ich mich darin verliere. Das eine ist das tiefe Gefühl, nicht willkommen zu sein. Das Andere ist das Gefühl, nicht gesehen zu werden als das ,was ich bin.

Da ich mich jetzt auch schon solange von tiefen Beziehungen fernhalte, ist das Bedürfnis enorm gewachsen, mich durch jemand Anderen wirklich willkommen zu fühlen und endlich wirklich gesehen zu werden. Das wiederum verstärkt aber auch die Angst, es eben nicht zu sein, weswegen ich mich doch lieber zurückziehe, bevor sich all mein inneres Nichtwillkommen zeigt und ich dann eben genau deshalb nicht Willkommen bin.

hERzLÖSUNG: Ich betrachte ab jetzt jeden Menschen, der mir begegnet, als Einladung des Lebens, mich willkommen zu fühlen, egal was der Andere tut oder nicht tut und lerne damit gerne Stück für Stück und Schritt für Schritt , dass die Handlungen Anderer kein Indiz für mein Willkommen Sein sind. Ich bin ausserdem gerne Gastgeberin und heisse damit Andere in meinem Leben willkommen. Ausserdem lasse ich mich von meiner Kreativität leiten und finde Wege, sichtbar zu werden, die jenseits von Schmerz, Angst und Misstrauen sind. ( Zum Beispiel Malen, Schreiben, Tanzen oder Singen.) Ich nutze ab jetzt jede Art von Beziehung um zu üben, nicht mehr alles so persönlich zu nehmen und entdecke gerne die Freiheit darin. Alle Arten von Beziehungen sind somit mein schönstes Heil-Spiel-Feld und je mehr ich das so sehe, umso mehr können Andere mich sehen, weil ich mich immer mehr in Beziehungen hineinbegebe.

HERZlich-
Die Sternfrau





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BeitragVerfasst: Sa Mai 09, 2009 9:37 am 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
Beiträge: 3830
Suuper ist auch.. obwohl ich nicht Loves "problem" hab..

in jedem Hoppen von Euch war was für mich dabei..

Schon Love selbst.. ja Love.. Du hast Dich doch schon ganz gut reflektiert.. was ja auch eine Art von Hoppen ist.. :wink:

Hey.. Party..

ich mach mit!!!!!


.. Wenn ich das so sehen würde wie Love..bzw. ich Love wäre.. und diese Erkenntnisse schon daraus gezogen hätte..

Dann weil.. ich einen "Tritt in den Hintern" wollte.. habe ich mir jetzt schon mal auf Arbeit.. jede menge "Beziehungskollegen" zum Üben erschaffen.
Ich kann in der Arbeit.. jetzt wunderbar üben was ich für eine Private Beziehung benötige.. das Wunderbare daran ist, dass es erstmal weitaus unverfänglicher ist!!

Ich will von mir selbst überlistet werden und ins "kalte Wasser" geschmissen werden.. bin mir dabei aber je mehr ich diese Situation.. die ich mir ja nicht bewußt erschaffen habe..
In mein Herz nehme.. verstehe ich.. das ich alleine diejenige bin.. die sich den Tritt geben darf.. und sich geborgen fühlen darf.. im kalten Wasser.. den Zeitpunkt bestimme ich vollkommen alleine.. Wann, wie und wo!

Es tut mir leid dass ich mir das so erschaffen habe.. aber ich verstehe jetzt den Sinn!!.. und trotzdem..
ich liebe diesen Teil in mir.. ich liebe mich in mir!!

Liebe Love, es ist wirklich so.. ich erkenne mich da auch ein Stück weit selbst.. obwohl ich vorher nix damit anfangen konnte..
Es ist wie Magie..
Der Wahnsinn!

Alles Liebe

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irgendwo sind wir alle eins..


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BeitragVerfasst: Sa Mai 09, 2009 10:34 am 
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Registriert: Mi Jul 09, 2008 9:09 pm
Beiträge: 449
ich wollte ganz unverfänglich hineinlesen-

und dann das Bild

ich melde mich später
Bild

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" Ich danke, also bin ich. "


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BeitragVerfasst: Sa Mai 09, 2009 1:42 pm 
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Registriert: Do Okt 05, 2006 10:54 am
Beiträge: 171
:) Liebe Love- das kann natürlich auch passieren, wenn Menschen einem nahe kommen.. sie können einen berühren... ;-)
Herzlich-
Die Sternfrau

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BeitragVerfasst: Sa Mai 09, 2009 7:00 pm 
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Registriert: Di Apr 03, 2007 5:34 pm
Beiträge: 603
Wohnort: Hamburg
Hallo Love,

also wenn ich das Singletum wäre, warum würde ich so lange bei dir sein? Ja, um dich zu schützen und um dir den nötigen Halt zu geben. Warum soll ich dich an den erstbesten Mann ausliefern und dich an ihn verlieren? Dafür bist du mir viel zu wertvoll. Ich pass schon ordentlich auf dich auf, packe dich in Watte, damit Konflikte und die harte Realität nicht an dich rankommen. Ich bin total beschäftigt damit und ich bin sehr gut darin, für dich zu sorgen und mich um dich zu kümmern! Sage ich: ich liebe dich, ich verzeih mir, es tut mir leid und ich liebe mich trotzdem wach ich plötzlich auf und ich sehe, dass du gar keinen Schutz brauchst. Und dass da dann plötzlich ein warmer netter guter Mann für dich auftaucht. Udn dir gehts so gut plötzlich? Huch, ich dachte, nur mit mir gehts dir gut? Du siehst plötzlich so aufgeblüht aus! Freut mich eigentlich auch, auch wenn ich mich nun etwas geniere, weil ich dich vielleicht zu doll beschützt und von allem ferngehalten habe.

Wenn ich Love wäre, warum hätte ich mir dieses Singletum erschaffen? Ja, es macht mich frei und klar und ich kann gut arbeiten, muss gedanklich nicht bei einem Partner sein udn bin darüber sehr klar in der Arbeit. Alle anderen gehen früh nach Hause, ich kann derweil hübsch weiter arbeiten, ich verpass ja nix. Sage ich: Ich liebe dich, es tut mir leid, ich verzeih mir und ich liebe mich trotzdem, sehe ich, dass es noch etwas mehr als die Arbeit gibt. Und ich richte mihc plötzlich nach einem Partner aus, schaue interessiert udn siehe da, es macht der eine oder andere Nette Anstalten, sich auf mich zuzubewegen. Das ist wirklich sehr nett, weil ich es langsam auf mich zukommen lasse, da ich nicht nur ihn habe. Sonder ich habe auch mich, meine Arbeit, meine Wohnung, meine Klarheit, meine Aufmerksamkeit und meinen Willen - ich weiß halt, was ich will. Und shcon ist da einer, der mir gut gefällt und den ich gut leiden kann, und ich kann trotzdem weiter arbeiten, nur kann ich hinterher hübsch mit ihm Kaffee trinken oder im Park spazieren gehen udn am Wochenende zusammen fernsehen, mich mit ihm entspannen. Er gibt mir so viel Wärme und Helligkeit - ganz anders als gedacht. Da ich autark bin, kann ich das so gut sehen udn annehmen!

Das stimmt, man hoppt sich dabei mit. Sehr angenehm. Für beide Seiten hoffentlich ;) . Spaß bringts jedenfalls durch seine Bilder udn Gefühle zu gehen.

Lieben Gruß
Hannah


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BeitragVerfasst: Sa Mai 16, 2009 8:36 am 
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Registriert: Mi Jul 09, 2008 9:09 pm
Beiträge: 449
Guten Morgen euch allen Lieben,

ich hoffe ihr habt Verständnis-
mich haben eure Antworten seeehr beschäftigt all die Zeit und ich fing an, mit ihnen zu arbeiten (EFT). Aber der Job ließ mich total heiß laufen diese Woche und so ( zum Glück habe ich mir nun Kühlung verschafft )...antworte ich euch jetzt erst.

Wo kommen bloß all diese überaus hilfreichen, weil zutreffenden Antworten her? Aus dem tiefsten Urgrund unseres Sein?
Wir sind alle miteinander verbunden, jemand erwähnte es bereits, anders kann ichs mir beileibe nicht erklären.


@ Trinity
Mit deiner außerordentlichen Einfühlsamkeit hast du mein Herz erwärmt.
Ja, ja, und nochmals ja.
Zitat:
Ich habe Angst, dass ich daran zerbrechen würde und wünschte mir seit ich klein war einen dicken Panzer, den ich mir mit meiner Einsamkeit selbst erschaffen habe und mich nicht traue abzulegen.

..zumal es darum geht, dies bereits erlebt zu haben und auch noch die Scherben zu einem neuen Ganzen zusammenzutragen..

@Manfred
Ich muss gestehen, Indiana Jones zählt nicht zu meinen Bekannten- doch gelacht habe ich schon. thanx für diesen Hinweis.
All deine Worte zu Schattenseite etc. finden tief in mir Eingang . Und , da gibt es noch etwas aufzulösen. Danke

@Sternfrau
Zitat:
Das eine ist das tiefe Gefühl, nicht willkommen zu sein. Das Andere ist das Gefühl, nicht gesehen zu werden als das ,was ich bin.

woher weißt du das bloß? :oops:
Ich bin so begeistert von dem Hoppen, und eben, wie ihr`s macht, ich selbst `kann ` es nicht so ganz bislang. Deine Idee trifft ebenfalls den Punkt, öfter ließ ich bereits diesen Schmerz los, nun werde ich ihm erneut `adieu`sagen.
Nur, was meinst du hiermit?
Zitat:
bevor sich all mein inneres Nichtwillkommen zeigt und ich dann eben genau deshalb nicht Willkommen bin.


@Someone
Zitat:
Dann weil.. ich einen "Tritt in den Hintern" wollte.. habe ich mir jetzt schon mal auf Arbeit.. jede menge "Beziehungskollegen" zum Üben erschaffen.

du hast einen goldigen Humor. Danke. Vermutlich trifft es das auch..auf den Punkt.
Zitat:
Es ist wie Magie..
Das ist so schön, deine Wahrnehmung.

@Hannah
Zitat:
es macht mich frei und klar und ich kann gut arbeiten, muss gedanklich nicht bei einem Partner sein und bin darüber sehr klar in der Arbeit.

woher weißt du das bloß alles :roll:
Auch du findest ..das Salz in der Suppe..auf so liebevolle Weise, dass ich
nur sagen kann- danke , danke, danke

Zitat:
Das ist wirklich sehr nett, weil ich es langsam auf mich zukommen lasse, da ich nicht nur ihn habe. Sonder ich habe auch mich, meine Arbeit, meine Wohnung, meine Klarheit, meine Aufmerksamkeit und meinen Willen - ich weiß halt, was ich will. > Hammer!< Und shcon ist da einer, der mir gut gefällt und den ich gut leiden kann, und ich kann trotzdem weiter arbeiten, nur kann ich hinterher hübsch mit ihm Kaffee trinken oder im Park spazieren gehen udn am Wochenende zusammen fernsehen, mich mit ihm entspannen. Er gibt mir so viel Wärme und Helligkeit - ganz anders als gedacht. Da ich autark bin, kann ich das so gut sehen udn annehmen!

Das stimmt, man hoppt sich dabei mit. Sehr angenehm. Für beide Seiten hoffentlich

Überaus! Mir tut deine sanfte, klare Art sehr gut, mir beim Hoppen zur Seite zu stehen :D


IHR SEID SPITZE ! !

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" Ich danke, also bin ich. "


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