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Es tut mir Leid, dass mir nie die Mittel zur Verfügung standen, dass zu erreichen, was ich wollte. Es ist so schade und traurig, dass mir nicht das Rüstzeug mitgegeben wurde, das ich gebraucht hätte, um geradlinig in mein Leben zu starten. Das tut mir Leid. Es tut mir Leid, dass ein innerer Saboteur in mir dafür sorgt, dass ich immer auf der Stelle trete, auch um ja nicht besser zu sein als andere, es nicht besser zu haben als andere, denn das steht mir nicht zu. Warum eigentlich nicht. Wer befindet darüber? Woher kommt diese Stimme? Es tut mir Leid, dass diese inneren Stimmen stärker sind als ich. Ich nehme das jetzt an und in mein Herz.
Wenn ich diese Stimme wäre, warum würde ich so handeln? Weil mir, der Stimme, dann mein Spielzeug weggenommen würde. Damit kann ich als Stimme doch machen was ich will. Kann sie hin und her schubsen, Zuckerbrot und Peitsche, kann meine Macht ausprobieren. Eine Macht, die ich selber früher nicht hatte, ich wurde ja selbst hin und her geschubst. Und nun kann ich mich dafür rächen, an meinen inneren Stimmen, an meinen Eltern, am Leben. Da habe ich doch jetzt das geeignete Spielzeug. Außerdem soll es dem Kind nicht besser gehen als mir. Soweit käme es noch. Ich als Stimme habe gelernt, dass ich mich nicht auf den Lorbeeren meiner Eltern ausruhen darf, und so soll dieses Kind es auch nicht können. Soll die doch mal schön schauen, wie sie ihr Leben selber in den Griff bekommt. Gerechtigkeit ist das für mich.
Es tut mir Leid, dass es mir als Stimme auch nicht gut ging und das mir viel Leid angetan wurde. Ich akzeptiere das und nehme es als mein Schicksal an. Amen
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