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 Betreff des Beitrags: Wunsch bei Schulproblemen?
BeitragVerfasst: Sa Okt 08, 2005 8:53 pm 
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Registriert: Sa Okt 08, 2005 8:44 pm
Beiträge: 3
Wohnort: Franken
Hallo,
ich bin ganz neu hier und hätte eine für mich sehr wichtige Frage.
Ich habe einen sehr großen und sehr wichtigen Wunsch!
Mein Sohn hat nicht gerade sehr gute Schulnoten, strengt sich aber unheimlich an, gibt sich alle erdenkliche Mühe, lernt mit mir zusammen wann immer ich ihn daran erinnere........mehr kann ich von ihm nicht erwarten.

Kann ich ihm durch einen Wunsch versuchen zu helfen "leichter zu lernen"?
Hat jemand schon Erfahrung mit solchen Wünschen gemacht?
Wie sollte ich "richtig Wünschen"?

Ich würde mich sehr über eine antwort freuen, vielleicht kann mir ja jemand hier einen Rat geben.
Viele liebe Grüße von der
Schokoladenfee


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BeitragVerfasst: Sa Okt 08, 2005 10:11 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
Beiträge: 2693
Wohnort: Bremen
Ich denke mal, es ist nicht das Problem, dass er leichter lernt, sondern dass du sein "Schwerer Lernen" hinnimmst. Lass es sein Wunsch sein.
Ich habe auch drei Kinder, sie lernen alle unterschiedlich, aber ich habe es so hingenommen. Und ich habe meinen Kindern nur dann geholfen, wenn sie Hilfe eingefordert haben, was sie sehr selten getan haben. Es ist ihr Weg und sie müssen ja nicht alle Abitur machen. Meine jüngste ist allerdings auch so veranlagt wie ich, da sie auch als einzige noch bei mir wohnt, jetzt in der 10. und sie wünscht sich viel und es haut immer alles hin bei ihr. Sie kennt allerdings nichts von Bestellungen vom Universum und so, sie tut es einfach, aus Liebe zu sich selber. Und ich lasse sie so sein. Wenn sie keine Lust hat zu lernen, tut sie es nicht und schreibt trotzdem eine gute Arbeit. Es klappt immer bei ihr. Liebe läßt Wunder geschehen und nicht verkrampftes Lernen.

_________________
Alles Liebe
Martina
----------
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


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BeitragVerfasst: So Okt 09, 2005 8:25 am 
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Registriert: Di Okt 04, 2005 11:42 am
Beiträge: 101
Wohnort: Niedersachsen
Genau so sehe ich das auch. Der Wunsch muss in ihm selbst entstehen. Er muss die Begeisterung dafür aufbringen. Er entscheidet, wie sein Weg aussehen soll. Du kannst ihn nur liebevoll unterstützen, wo er Unterstützung braucht. Du kannst ihm aber niemals seinen Weg abnehmen.

Vertraue darauf, dass alles seine Richtigkeit hat. Vielleicht übertragen sich ja deine (angstvollen) Gedanken auch auf ihn und er nimmt diese Schwingungen in sich auf. Lass los, denke immer an das Beste für deinen Sohn und lass es geschehen. Das ist die größte Liebe und Hilfe, die du ihm geben kannst.

_________________
Liebe Grüße
Glücksklee

---...---...---...---...---

Wer sich nach einem Leben ohne all die negativen und positiven Empfindungen sehnt - der möge sich auf einem Friedhof begeben und in Frieden ruhen.


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BeitragVerfasst: So Okt 09, 2005 8:04 pm 
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Registriert: Sa Okt 08, 2005 8:44 pm
Beiträge: 3
Wohnort: Franken
Vielen Dank erstmal für Eure schnellen und netten Antworten.

Liebe Martina, mein Sohn steht noch nicht vor der Frage ob Abitur oder nicht, er ist noch sehr viel jünger, im Grundsschulalter.
Das Problem ist ja, dass ER verzweifelt ist, wenn er eine 3 oder eine 4 herausbekommt.
Ich gehöre NICHT zu den Muttis, die auf jeden Fall und um jeden Preis
( koste es was es wolle!) einen Gymnasiasten aus einem ihrer Kinder machen möchten.
Da ich selbst nur zur Hauptschule gegangen bin, und auch das nicht gerade mit einem super Abschluss, denke ich immer: Mehr als ich selbst in diesem Bereich erreicht habe kann ich von keinem Kind verlangen.
So habe ich es bisher gehalten und werde es auch weiterhin nicht anders machen.
Strafen für schlechte Noten gab es auch noch nie bei uns.
Aber Belohnungen für jede gute - wobei gut von Kind zu Kind verschieden bewertet wird.
Er bittet mich von SICH AUS ( das ist nicht bei jedem Kind so, ich weiß!Auch nicht bei meinem anderen)
daß ich ihm die Lernwörter nochmal diktiere, ihn ( obwohl ich ihn schon abgefragt habe und er seine Sache gut konnte) nochmal in HSU abfragen soll.....
Er möchte was die Noten betrifft mit den Kumpels und evtl seiner Schwester auf gleicher Stufe stehen, ob es da Druck und Hänseleien gibt kann ich nicht zu 100% ausschliessen denke es aber eher nicht.
Er möchte einfach ein guter Schüler sein.
Dass ich mir um ihn Sorgen mache ist klar.
Wenn man als Mama mitbekommt wie sehr sich das Kind anstrengt und abmüht und doch wieder nur eine 3 oder 4 schreibt, dann leidet man eben mit.
Glücksklee, es kann sein , dass sich meine Ängste auf ihn übertragen, das stimmt.
Aber wie soll man es vermeiden sich Sorgen zu machen und mit zu leiden?
Vielleicht könnt ihr zwei mich ja doch ein bissle verstehen, ich hab halt
( lächerlich?) nach einem der letzten Strohhalme gegriffen die ich hier in Eurem Forum gefunden habe.
Sowas in der Art eines Wunders.......
Trotzdem Danke!


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BeitragVerfasst: So Okt 09, 2005 10:42 pm 
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Registriert: Sa Jul 02, 2005 11:17 pm
Beiträge: 2267
Wohnort: bei Bremen
Hallo Schokoladenfee!

Versuche doch mal das Thema ganz loszulassen. Ich kann mir vorstellen, dass du unheimlich stolz auf deine Kinder bist, wenn sie gute Leistungen bringen. Ich habe selbst zwei Kinder :wink: ...

Dadurch, dass das Thema bei dir/euch ein Problem ist, bekommt es nur zusätzlich Gewicht. Dein Sohn bekommt wohl auch die Freude und Aufmerksamkeit mit, die seine Schwester "einheimst", wenn sie gute Leistungen mitbringt.
Vielleicht braucht dein Sohn auch einfach ein bißchen mehr Aufmerksamkeit, ein bißchen Lob extra. Überlege dir vielleicht mal in Ruhe dein Verhalten. Das du deinen Sohn auch ohne Einser und Zweier in Klassenarbeiten liebst glaube ich dir. Aber zeigst du es ihm auch so, das er es merkt? Zeigst du offen, dass du stolz auf ihn bist? Oder vermittelst du in der Öffentlichkeit eher dieses "Er gibt sich ja unheimlich Mühe, aber es reicht halt doch nur für eine 3 oder 4" ?
Versuche mal deine Sichtweise zu ändern. Du beschreibst deinen Sohn zwar sehr positiv, hängst sofort ein "ABER" hintendran, mit dem du die positive Aussage über ihn wieder zunichte machst.
Du hast -das schreibst du ja auch selbst- einen ganz tollen Sohn. Er ist einzigartig in allem was ihn ausmacht. Er ist ehrgeizig (Punkt und kein ABER...!). Er ist fleißig (kein ABER!). Er lernt viel (kein ABER!). Verstehst du, was ich meine? Lobe ihn und zeige deine Freude und deinen Stolz für das, WAS ER TUT ; das Ergebnis ist völlig zweitrangig und uninteressant. Nimm ihn in den Arm und knuddel ihn durch, damit er deine Freude und deine Anerkennung wirklich spürt. Und wenn es wieder eine 3 oder 4 wird, nimm ihn wieder in den Arm und sage ihm, wie stolz du auf ihn bist.

Vielleicht gibt es ja auch eine Möglichkeit, wo er ohne Konkurenz zu seiner Schwester Leistungen bringen kann und Aufmerksamkeit bekommt. Wenn die ganze Familie z.B. zum Fußballturnier geht um IHM zuzujubeln?

Wünsche dir und einer Familie alles Liebe!
Ester


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BeitragVerfasst: So Okt 09, 2005 10:59 pm 
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Registriert: Sa Jul 02, 2005 11:17 pm
Beiträge: 2267
Wohnort: bei Bremen
mir ist gerade noch was eingefallen :) :

Du schreibst "Ich verlange nicht, dass meine Kinder Abitur machen; ich habe selbst NUR Hauptschulabschluß." Ich bin mir sicher, das du es nicht bewußt so meinst, aber diese Aussage ist sehr wertend (dieses "NUR"), finde ich. Und das spürt dein Sohn.

Schaue dein Kind doch mal an: Er ist fleißig und gibt nicht auf. DAS zählt im Leben. Ich bin mir ganz sicher, dein Kind wird seinen Weg gehen und seinen Platz im Leben finden. So würde ich es sehen. Deine Haltung und deine Meinung wird sich auf deinen Sohn übertragen. Ganz bestimmt!

Ich hoffe, du bist nicht verletzt über meine offenen Worte.

Liebe Grüße! Ester

_________________
Es ist ein Abenteuer, das eigene Paradies zu finden.
("Wie im Himmel")


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BeitragVerfasst: Mo Okt 10, 2005 12:11 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
Beiträge: 3830
Hallo Schokoladenfee!

Ums gleich mal vorweg zu nehmen..
Ich kann Dich verstehen.. Hatte das gleiche "Problem" wie Dein Sohn, als ich in seinem Alter war.

Was bei mir wirklich geholfen hat ist das meine Mutter losliess..
Ich war in Mathe schlecht.. das brachte mich zur Verzweiflung.. ich wollte es doch begreifen.. hab gebüffelt wie blöd.. mit Vater, Mutter usw.. Es brachte nichts..
Hatte überall gute Noten und in Mathe einen 5er..

Da hatte mein Vater zum Schluss die Idee.. eine Nachhilfe zu organisieren..
Eine Grundschulreferendarin stellte sich preisgünstig zur Verfügung..
Bin dann selbst immer mit dem Fahrrad dahingefahren, die war so nett und machte immer einen leckeren Tee wenn ich kam, das ganze war vieeel entspannter wie zuhause... und ich bekam das erstemal in meinem Leben eine gute Note.. war zwar "nur" ein Dreier.. aber ich war echt stolz.. ansonsten kann ich nur sagen...
Hab meine mittlere Reife später nachgeholt.. und diese Nachhilfe hat sich echt gelohnt fürs ganze Leben...

(Manchmal ist man als Mutter zu sehr verstrickt in den ganzen "Lernkreislauf", das man echt loslassen sollte und andere d.h. dritte das übernehmen)

Bestell Dir einfach eine superdupertolle, preisgünstige Nachhilfe für Deinen Sohnemann!!

Wünsche Dir alles gute und natürlich auch Deinem Sohn

liebe Grüße Someone

_________________
irgendwo sind wir alle eins..


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BeitragVerfasst: Mo Okt 10, 2005 12:39 pm 
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Registriert: Mo Feb 28, 2005 12:35 pm
Beiträge: 988
Hallo Schokoladenfee!

Also, da ich selber Lehrerin bin - heuer unterrichte ich das erste Jahr - hab ich noch ein paar Tipps zum Thema Lernen:

- Es gibt keinen Menschen, der nicht lernen kann!!! Nur werden im normalen Schulsystem bestimmte Lerntypen bevorzugt! Natürlich ist das unfair, denn es gibt sehr viel bessere Methoden, als die Art, wie gewöhnlich unterrichtet wird! Unterricht wird normalerweise für den Durchschnittsschüler gemacht, sowohl die schlechteren als auch die besseren Schüler fallen durch den Raster..

Also, ich sehe 2 Möglichkeiten:

1) such eine Schule, die zu deinem Sohn paßt, besser gesagt, die so unterrichtet, dass er besser lernen kann (alternative Methoden, sei es Waldorf, Montessori, offenes Lernen etc.)

2) eigne dir ein paar gute Lerntechniken an, dazu empfehle ich alle Bücher von Vera Birkenbihl (z.B. "Stroh im Kopf" oder "Trotzdem lernen" etc.). Vorteil: du bringst deinem Sohn nicht nur den Stoff bei, sondern du bringst ihm (UND DIR) bei, wie man wirklich richtig lernt!!!

Ich selber hatte auch frührer in Latein Probleme. Da meine Eltern weder gut in Latein waren (mein Vater hatte es nie gelernt, meine Mutter 2 Jahre lang, war aber nicht gut) noch mir einen Nachhilfelehrer zahlen wollten, blieb mir nichts anderes übrig, als selber Lernmethoden zu "erfinden".

Ich hab mir z.B. die Vokabeln auf Kassetten aufgenommen, nicht wissend, dass ich wirklich ein auditiver Typ bin und so am besten lernen konnte (wurde dann tatsächlich viel besser in Latein). Geschichte hab ich mir immer als eine Art "Comic" gezeichnet etc.

Erst später hab ich mich aktiv mit dem Thema Lernen auseinandergesetzt. Hier noch die Homepage von Vera Birkenbihl: http://www.birkenbihl-insider.de


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BeitragVerfasst: Di Okt 11, 2005 7:26 am 
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Registriert: Sa Okt 08, 2005 8:44 pm
Beiträge: 3
Wohnort: Franken
Hallo Amber,
es ist schrecklich, aber Du hast absolut recht.
Das „ABER“ ist bei mir immer mit dabei.
Ist mir noch nie so direkt aufgefallen, aber Du hast mich mit der Nase darauf gestoßen.
Vielen Dank.
Also war es doch etwas wert, dass ich dieses Forum hier entdeckt habe, zumindest werde ich mich bemühen dieses „Aber“ abzustreifen.
Danke für Deine Mühe und Gedanken!

Hallo Someone,
Deine Wunsch – Idee mit der kostengünstigen Nachhilfe ist natürlich eine gaaaanz andere Wunsch – Variante.
Mit Sicherheit ist es Dein Rat wert darüber nachzudenken.
Ich finde es supernett dass Du Dir die Mühe gemacht hast mir zu schreiben, vielen Dank!

Hallo Allall,
auch an Dich vielen Dank für Deine Mühe!
Die Lehrerinnen – Sicht ist sehr interessant.
Ich habe noch nie über einen Grundschulwechsel nachgedacht.
Da wir auf dem Land leben ist die Wahl einer Schule die zum Kind passt auch nicht gerade einfach.
Bei uns gibt es vor Ort, was bedeutet , dass die Schule mit dem Bus erreichbar sein muss,
nur eine Grundschule .
Waldorfschule etc ist hier nicht vorhanden.
Man ist an die eine Grundschule gebunden, außer man fährt das Kind selbst in die nächste Stadt, wo andere Grundschulen sind, was aber niemand macht.
Es ist natürlich eine Überlegung wert, aber ich denke nicht dass speziell für meinen Sohn gut ist , ihn aus unserer Schule zu nehmen.
Alle Freunde gehen in die eine Grundschule.
Zum anderen wäre es eine ganz schöne Aufgabe für mich, jeden Tag mein Kind in die Schule zu fahren und wieder abzuholen, wenn ich als einfache Fahrt dann ca 25 km rechnen muss.
Ist einfach nicht möglich.

Für den Buchtipp vielen Dank, ich habe mir gestern zufällig das Buch „ Stroh im Kopf „ in der Bücherei ausgeliehen.
Vielleicht ist ja wirklich an unserer Art des Lernens etwas nicht gut für ihn.....
Vielleicht können wir da etwas besser machen.

Herzlichen Dank für eure Mühe!
Habe mich sehr gefreut so viele Tipps zu bekommen!


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BeitragVerfasst: Di Okt 11, 2005 8:51 am 
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Registriert: Sa Okt 01, 2005 7:55 am
Beiträge: 11
Mein Vorschlag: bestell Dir doch beim Universum einfach mehr Gelassenheit, was dieses Thema betrifft...

LG
U.


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BeitragVerfasst: Di Okt 11, 2005 11:40 am 
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Registriert: Fr Jul 29, 2005 4:54 pm
Beiträge: 53
Wohnort: Cornwall
Hallo Schokoladenfee,

mmmmhhhhh, ich mein Du kannst Dir ja wuenschen, dass Dein Sohn besser schneller oder was auch immer lernt. Aber warum tust Du es nicht mal auf die traditionelle Weise und fragst einfach mal in der Schule nach, was man da machen kann. Ich mein es muss ja einen Grund haben, warum Dein Kind "nur" eine 3 oder 4 mit nach Hause bringt. Welche Fehler tauchen auf, wo hat er vielleicht was nicht verstanden usw.

Liebe Gruesse,

Jenny


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BeitragVerfasst: Di Okt 11, 2005 1:51 pm 
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Registriert: Sa Jul 02, 2005 11:17 pm
Beiträge: 2267
Wohnort: bei Bremen
Schokoladenfee hat geschrieben:
Hallo Amber,
es ist schrecklich, aber Du hast absolut recht.
Das „ABER“ ist bei mir immer mit dabei.
Ist mir noch nie so direkt aufgefallen, aber Du hast mich mit der Nase darauf gestoßen.


Nicht wahr? :wink:
Ich hatte früher auch diese Denkhaltung....ich denke, dass die meisten Menschen sich mit diesem kleinen Wörtchen selbst Steine in den Weg legen. Übrigens auch beim Bestellen.

Bei meiner Tochter in der Grundschule gab es übrigens keine schlechten und guten Schüler. Die Lehrer sprachen grundsätzlich nur von schnellen und langsamen Schülern.

Schön, wenn wir dir hier im Forum ein paar Denkanstöße geben konnten.
Ester


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