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BeitragVerfasst: Do Sep 30, 2010 8:27 am 
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Ich habe zur Zeit über was nachgedacht und stelle meine Frage hier, hoffe sie passt hier rein.

Es geht nicht um mich, sondern um jemand anderen. Eigentlich um die Autorin von Harry Potter.

Ich habe mich lange mit der Vergangenheit dieser Frau beschäftigt und bin fasziniert von ihren Büchern. Herausgefunden habe ich, dass es ihr vor Harry Potter finanziell schlecht ging und ein Kind zu versorgen hatte.
Meint ihr nicht, dass sie sich ein sicheres und finanzell abgesichertes Leben bestellt haben könnte?
Aber wie kommt es, dass sie sich eigentlich nur das nötige gewünscht hat und durch einen Versuch das Buch an einen Verlag zu geben im Laufe der Zeit mit Geld überschüttet wurde und jetzt reicher ist als die Queen?


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BeitragVerfasst: Do Sep 30, 2010 2:04 pm 
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Unbeantwortbare Frage, keiner von uns steckt in den Schuhen eines anderen.

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BeitragVerfasst: Do Sep 30, 2010 4:03 pm 
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Natürlich hat sie es sich bestellt. Sie brauchte es nicht, sie hat getan, woran sie Freude hatte und damit losgelassen. Sie konnte ja nicht voraussehen, dass es ihr so viel Geld beschert. Geld kommt zu dir, wenn du nicht damit rechnest. Passiert mir ständig. Ich glaube sowieso, dass nicht wir wissen, was wir brauchen, sondern das Universum. Und es hält Geld parat, wenn die Zeit gekommen ist für uns. Wenn wir nicht im Mangel sind, wenn wir Reichtum ausstrahlen, wenn wir glücklich sind mit dem, was wir haben.
In den Medien wird selten von denen berichtet, die wirklich glücklich sind mit ihrem Geld. Sie wollen gar nicht in die Öffentlichkeit damit.

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Martina
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(Antoine de Saint-Exupéry)
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BeitragVerfasst: So Okt 03, 2010 8:00 am 
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Hi

Wie das nun genaue bei der Harry Autorin ist/ war kann ich nicht sagen aber würd dir gerne mal meine erfahrung berichten.
Als ich anfing mit den Bestrellungen und The Secret also mir eine wunschzukunft zuerschaffen habe ich Persönlich geschaut was könnte ich brauchen und was will ich haben.
Hatt auch alles Geil funktioniert also ich hab ne Tolle Frau bekommen ein beseres Auto eine Arbeit und so weiter aber als ich anfing Geld zu betsellen also mir ein Leben im Reichtum ausmalte ging es steil berg ab also ich hab das Geld abgestoßen und das ging so weit das ich Schulden anzog was zuvor nie so war.
Das Geld bekamm prlötzlich für mich eine Beduetung "ich brauch es ich will es ich muss es haben " und ich hatte dazu auch Existens ängtse.
Irgendwann als ich echt nurnoch angst vor Mangel hatte (und naürlich den mangel dadurch anzog) hab ich mir Hilfe gesucht und Gefunden.
Alles gut und schön mit den bestellungen aber ich hab gelernt das es durchaus passieren kann das wen man zu viel Bestellt und sich immer fragt was kann ich den Bestellen das eine Mangel einstellung sich einschleicht also so war es bei mir.
Durch das BEstellen hab ich immer mehr gesheen was ich nicht habe und das hat mich frustriert und ich hab angefangen mich Arm zu fühlen.
So als es ganz schlimm war hab ich Hilfe bekommen von einer Schriftstellerin Nisan Sümer dadurch hab ich wieder alles erlangt was zuvor weg war.
Also sie zeigte mir das es nicht so wichtig ist das eine Bestellung ankommt oder das ich Millionen habe oder Tausende das wichtigste ist das man Dankbar für das ist was man bereits hatt also in meinem Fall hab ich angefangen zu sehen das es mir gut geht ich habe eine Gesunde Tochter ich habe ein Dach über dem Kopf ich habe ein Auto ich bin Gesund und jung genug noch vieles zu erreichen und ich habe das Glück in mir das ist es was viele vergessen.
Ich hab also für mich angefangen alles was ich über loslasen , wünschen und anden Methoden alles hab ich gelassen und einfach das was ich jezt habe zu genießen und wenn mal was nicht klappt dann hab ich es so genommen wie es ist/war und schwup die wupp es ist jetzt so als wen mich das Leben beschenkt in allem.
Ich habe keine Wünsche mehr die ich unbedingt empfangen will und in dem augenblick is auch der Druck weg.
Immer dieses Nachdenken was muss ich machen damit es bei mir funktioniert das Strahl doch nur aus das ich es nicht kann.
Und dieses Geld bestellen sagt doch dem Uni das du keines hast.

Naja also um auf deine Frage zu kommen was ist den Reichtum an sich ???
wan ist man Reich und wann Arm ein kind in Afrika wird sich wohl reich fühlen wen es zu Essen und zu Trinken hatt.
Ein Kind in Russland wird sich dann reich fühlen wenn es nicht anschaffen muss und spielen kann.
Ein Millionär wird sich wohl auch erst reich fühlen wenn er eine neue Villa oder das neuste Porsche Modell hatt.
Ich gaube solange man sich sagt ich brauch das und das um reich zu sein solange verlässt man seinen eigentlichen Reichtum.
Ich empfinde mich als Wohlhabend den ich habe ja Geld um in den Supermarkt zu gehen ich kannn es essen was ich wünsche wen ich meinen Kleiderschrank aufmach hab ich die Wahl aus verschiedenen Teilen und ich hab eien Wohnung die stehst beheiztz ist ect......
Reichtum ist ja das was du als Reichtum anerkennst und in dem augenblick wo den Reichtum anerkennst wird er wachsen:-)

Das ist meine Erfahrung :
Um so mehr man liest und sich fragt wie machen die anderen es wieso kriegen die allen das macht einen immer unsicherer und strahlt aus das man nicht glaubt das es auch bei einem selber funktioniert.
Um so mehr man loslassen will um so weniger kann man es und naja warum halten wir nicht alle unsere Negativen Gedanken ganz doll fets ??? Dann sollten sie sich auch nicht erfüllen oda???
Was muss ich machen um mehr Geld zu bekommen ?? Das sagt ich hab keines und die Suche nach einer neuen Methode zieht noch mehr mangel an und pflegt den zweifel.

Aso ich für mich schau nicht darauf was der andere hatt und tud sondern auf das was ich hab und tuh :-) In dem augenlick wo du deine eigene Kraft anschaust und dir sie auch bewusst machst passiert das Mgaische wovon alle Bestseller autoren berichten :-)
Wen ich am 20. den Monats 5€ im Geldbeutel hab überkommt mich keine agst mehr den zum einen weis ich das ich von den 5€ genug zu essen kaufen kann das es reicht und in dem augenblick hab ich so viel Vertrauen das mich das Uni beschenkt.
Schau auf das was du hast Fühle die dankbarkeit und empfange mehr :-)
Die anderen sind nicht ich den ich habe andere werte und vorstellungen.

Lg Cassandra


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BeitragVerfasst: Sa Okt 09, 2010 7:55 pm 
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Ganz tolle Antwort Cassandra!


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BeitragVerfasst: Mo Okt 11, 2010 12:14 am 
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Das frag ich mich schon seit Jahren...warum das UNI mir nicht ein Haufen Kohle schickt, damit ich endlich die Dinge tun kann die mich glücklich machen. Erst glücklich sein und dann Geld erhalten, ich weiß manchmal nicht mehr ob ich daran noch glauben soll...es haben für mich einfach zu viele unglückliche Menschen zuviel Geld und es wird bei denen nicht weniger sondern stets mehr :?: :x

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Um zu wissen, ob die Quelle, die Unendliche Intelligenz, das Innere Wesen oder Gott mit deinem Gedanken, Wort und Handeln übereinstimmt - dazu brauchst du nur darauf zu achten, ob es sich gut oder schlecht anfühlt.
(Abraham)


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BeitragVerfasst: Mo Okt 11, 2010 6:05 am 
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Geld macht eben nicht glücklich.

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BeitragVerfasst: Mo Okt 11, 2010 10:15 am 
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martina hat geschrieben:
Geld macht eben nicht glücklich.


Warum nicht?

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Herzlichst Peti
Erfahrungen sind ein wahrer Schatz, der sich verdoppelt, wenn man ihn teilt.
Was denkbar ist, ist machbar.


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BeitragVerfasst: Mo Okt 11, 2010 10:24 am 
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Beiträge: 131
Wohnort: Berlin
martina hat geschrieben:
Geld macht eben nicht glücklich.


Da habe ich doch kürzlich was drüber gelesen.... das nämlich bis zu einem gewissen Einkommen (ich erinnere mich nicht genau, 60000 Dollar im Jahr oder so) mehr Geld eben sehr wohl mehr Lebensglück bedeutet. Und erst darüber, wenn alle grundlegenden Bedürfnisse erfüllt sind, macht es keinen Unterschied mehr.
Das war eine amerikanische Studie, und wenn ich mich so umschaue, scheint mir das sehr einleuchtend. Klar, man kann auch glücklich sein, wenn man kein Dach über dem Kopf und ein großes Loch im Magen hat, aber das ist doch eher was für Fortgeschrittene.... :wink:


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BeitragVerfasst: Mo Okt 11, 2010 11:06 am 
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gutes thema hier... ;-)

"Geld macht eben nicht glücklich."

ich war gestern wieder mal seit langem in der kirche, gottesdienst zum erntedank!
da wurde mir wieder mal klar warum sich soviele leute mit "reichsein" schwertun.
wenn man (nicht nur in kirchlichen kreisen) ständig mit dem glaubenssatz konfrontiert wird, dass die armen die guten, und die reichen die bösen sind...warum sollte man reich sein wollen ?
anderseits wird die frage ignoriert, wie man den geben soll, was ja so selig macht, wenn man selbst nichts hat...

wie auch immer...ich denke auch, wie cassandra (gut in worte gefasst! ;-) , das dankbarkeit für das was man hat ein wesentlicher punkt ist. und das vertrauen zu bekommen was man braucht, also aus dem mangelgefühl rausgehen.

und, @ wunschkatze, du wunderst dich:

"warum das UNI mir nicht ein Haufen Kohle schickt, damit ich endlich die Dinge tun kann die mich glücklich machen."

wenn man eine beziehung eingeht, ist es doch auch klar das man nicht glücklicher davon wird wenn man ansonsten mit sich nicht klarkommt und unzufrieden ist, warum sollte es beim geld anders sein ?? ;-)

achja...um zur eingangsfrage zurückzukommen:
Warum werden die m. Geld überhäuft, die es nicht bestellten?

es scheint für "die" selbstverständlich zu sein es haben zu dürfen...

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wir können alle hinters licht führen, sogar uns selbst. aber niemals unser selbst! (abdi assadi)

ich bin nicht dazu da um so zu sein wie mich andere gerne hätten...


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BeitragVerfasst: Di Okt 12, 2010 8:12 am 
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Registriert: Do Apr 16, 2009 11:30 am
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Hallööö

Nochmal ein paar Worte einwerfen möchte J
Also für dich Wunschstern geb nicht auf es Lohnt sich so verzweifelt wie du war ich auch aber ich hab nie aufgehört dran zu glauben.
Ach so die Eingangsfrage ist ja ganz aus dem Zusammenhang gerissen worden J also die , die mit Geld überhäut werden die haben nicht wie wir Negative Gefühle dem Geld gegen über daher kann es leicht kommen also bei mir war es so das Geld für mich das Grauen war * Lach*
Ich meine damit das ich mich Zb schlecht Gefühl habe weil ich kein Geld hatte und das ich immer traurig war weil ich nicht so viel hatte das ich mir und meiner Tochter dinge zu ermöglichen daher hab ich in verbindung mit Geld nur schlechtes gefühlt und demnach auch weiter schlechtes angezogen .
Eigentlich ist esgarnicht mal schwer zu Geld zu kommen wen man einmal geshcafft hat das Geld zu mögen und sich selber so viel wert ist das man mit Geld überhäuft wird .
Bei mir kommt es aus allen Ecken und wen ich bedenke das es noch vor wenigen Monaten scheiße aussah .
In dem man anfängt das zu sehen was man hat und wirklich echt dankbar ist wird alles mehr das ist wirklich so .
Ich hab den Blick Abgehwand immer zu gegen was ich haben will und was andere haben ich habe einfach angefangen zu sehen das ich echt gut dran bin.
Also ich meine damit das ich zb happy war das ich genug habe um zu überleben also ich war dankbar das mein Geld reicht um essen – Wohnung ect zu kaufen/ zu bezahlen ich meine damit mein Überleben war immer gesichert und als ich anfing das zu kapieren ging es mir schmal besser die angst war weg .
Dann hab ich überlegt wen sich meine Wünsche nicht erfüllen würden was wehre daran schlimm?? Ich meine damit ich hab ja im Grunde alles Kleidung , Wohnung ich hab sogar ein Auto und so weiter ich hab also aufgehört meinen Wünschen zwanghaft nachzurennen es war mir egal ob sie nu erfüllt werden oder nicht den ich werde nicht sterben wenn sie unerfüllt bleiben ( das ist die Kunst des loslassen) und als der druck weg war und ich mir auch keinen Kopf mehr gemacht habe was ich den noch tun muss das sie endlich in Erfüllung gehen dann auf einmal wurden nach und nach alle erfüllt.

Geld macht nicht Glücklich ? Das stimmt wohl aber es giebt sicherheit und die Menschen dneken wenn sie erst mal genug davon haben das sie alles machen können .

Ich finde man sollte aufhören dem Gesellschaftlichen druck nachzurennen .
Meien Tochter Zb will auch jedes Spielzeug was in der Werbung gezeigt wird aber sie kann gar nicht mit allem spielen und selbst wen sie es nicht hat, hat sie genug in ihrem Zimmer stehen nur das es meist soviel ist das sie es nicht mehr zu schätze wissen.

Wen jemand Kinder hat dann kann er das mal gut verstehen: Kind will beim einkaufen dis und das haben und als Mutter sagt man schnell: Du hast so viel das brauchst du nicht und als Mutter ist man auch schnell sauer wen die Kinder dann weiter Quengelt und was passiert wen Kinder Quengeln ??? Genau Mutter ist genervt und kauft dem Kind erst recht nix.
Wen Kind sich aber voll Freut wen Mutter eine Überraschung vom einkaufen mitbringt und das Kind sich Freut und die Mutter umarmt was macht die Mutter?? Klar sie freut sich das Kind sich so freut und dankbar ist und bring demnach gerne was mit .-)
Das übertrage mal auf dich und das Universum in dem Falle bist du das Kind und das Uni die Mutter .
Oder mal anders hast du schon mal jemanden was geschenkt und irgendwie hat sich der andere nicht gefreut??? Hattest du dann noch Lust den jenigen zu beschenken ???
Oder hast du mal jemadnen was geschenkt und er hatt sich wie sau gefreut ???

Ach ja un ein Netter bonus noch Dankbarkeit nur 1 Minute am Tag erwckt Glücksgefühle .Wenn du also Dankbarkeit nicht partiziert weil du meinst das es nix bringt hilft es di eventuel es nur zu machen wie es Glücksefühle weckt ;-)

Cassandra


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BeitragVerfasst: Do Okt 21, 2010 6:27 pm 
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Registriert: Fr Dez 18, 2009 4:47 pm
Beiträge: 205
Ja bestellen oder nicht bestellen...man muss es sein um etwas zu bekommen. Fühl ich mich arm, ziehe ich auch nur das an. ...Täglich in die richtigen Gefühle kommen...ja das ist das schwierigste...an der ganzen Geschichte mit dem Universum :wink:

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BeitragVerfasst: Fr Okt 22, 2010 10:06 am 
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Registriert: Mi Feb 10, 2010 7:43 pm
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Wohnort: Hagen
Hatte mein Gefühl des finanziellen Wohlergehens zwischendurch auch wiedergefunden. Beim nächsten Gang zur Bank stellte ich fest, wie gut und schnell der Erfolg da war. Denn ich hatte eigentlich einen anderen Betrag im Sinn. Und dieser fiel doch deutlich höher aus. Mein Gefühl sagt sich dann in solchen Momenten: "So, Beweis ist erbracht und das reicht mal wieder für die nächste Zeit." :shock:
Gemein. Das Gefühl verschwindet dann wieder und ich muss zusehen, wo ich das wieder herkrieg.
Ich weiß, daß es funktioniert und nachdem es funktioniert hat, fällt die Schranke runter und bleibt dann erst mal so. DAS ist mein Haken.

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Gib jedem Tag die Chance,
der Beste Tag Deines Lebens
zu werden.


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BeitragVerfasst: Fr Okt 22, 2010 10:48 am 
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Registriert: Fr Okt 22, 2010 10:38 am
Beiträge: 3
Was ist denn, wenn der Geldfluss dermaßen zu versiegen droht, dass die Miete nicht mehr bezahlt werden kann? Wenn man nicht weiß, wo wirklich das Geld für notwendige Dinge (Schuhe für das eigene Kind, Miete, Heizung etc.) herkommen soll?
Wie kann man denn dann ernsthaft sich einreden, man hätte alles und wäre reicht, um Fülle anzuziehen? Wieso kann der Geldfluss dermaßen blockiert werden, obgleich man ein sehr positives Selbstwertgefühl besitzt und auch sich des sehr großen Wertes der eigenen Arbeit bewusst ist? Und obwohl man keine Wünsche im Äußeren hat.

Wenn ich keine Familie hätte, die ich alleine ernähren müsste und es nur um mich selbst ging, wäre alles halb so schlimm. Eine Unterstützung von Außen gibt es leider nicht.

Was ratet Ihr mir? Wer hat schon eine ähnliche Situation erlebt und ist da wieder rausgekommen? Und wie? Bitte keine "praktischen" Tipps, denn die zielen darauf aus, irgend etwas tun zu müssen. Es geht mir mehr darum, wie ich meine innere Einstellung am besten ändern kann, und es geht mir darum, zu erkennen, wodurch ich den Geldfluss dermaßen blockiert habe.

Danke und viele Grüsse


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BeitragVerfasst: Fr Okt 22, 2010 11:53 am 
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Registriert: Mo Apr 30, 2007 6:51 pm
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neuling hat geschrieben:
Was ist denn, wenn der Geldfluss dermaßen zu versiegen droht, dass die Miete nicht mehr bezahlt werden kann? Wenn man nicht weiß, wo wirklich das Geld für notwendige Dinge (Schuhe für das eigene Kind, Miete, Heizung etc.) herkommen soll?

Dafür haben wir hierzulande Hartz 4. Das ist nicht gerade viel, aber verhungern muß hier keiner. Ansonsten bleibt dir gar nichts anderes übrig, als dich auf Fülle auszurichten, Schritt für Schritt und immer wieder.

Zitat:
Wieso kann der Geldfluss dermaßen blockiert werden, obgleich man ein sehr positives Selbstwertgefühl besitzt und auch sich des sehr großen Wertes der eigenen Arbeit bewusst ist? Und obwohl man keine Wünsche im Äußeren hat.

Oft macht man sich nur vor, man hätte ein positives Selbstwertgefühl und keine Wünsche. Aber selbst wenn, du hast deinen Fokus derzeit verständlicherweise auf Mangel, daraus folgt, dass das Gesetz der Anziehung noch mehr Mangel bringt. Du musst die Realität, die nichts als die Gedanken von gestern ist, gefühlsmäßig "überblenden" mit der, die du haben willst.

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