Hallo und herzlich Willkommen Florence!
Die Übung, die Markus beschreibt ist wirklich toll und du findest auch eine auf Bärbels CD "Die Mohrmethode" als Meditation.
Da zeigen dir 2 kleine Lichtkugeln wie schön und wie besonders du bist- sie selbst haben keine Form und beglückwünschen dich zu deiner. Eine wirklich schöne Idee sich selbst aus den Augen von jemandem zu betrachten, der keine Form hat. Da wird sogar Cellulite freudig bestaunt...jetzt mal so als Beispiel.
Ich war auf Besuch und habe in einem Zimmer mit Ganzkörperspiegel geschlafen...da hatte ich jeden Morgen und Abend etwas zum Üben
Du kannst auch morgens in den Spiegel schauen, dich anlächeln und dich mit den Worten begrüßen: "Guten Morgen- schön, dass du da bist!" Das fühlt sich richtig warm ums Herz an.
Auf meinem letzten Seminar haben wir etwas tolles gemacht- ich habe mich ja auch echt lieb, dennoch hat das eine ganz tolle Qualität und das Geheimnis liegt im TUN, nicht im Wissen.
Denn manchmal nutzt das Wissen wenig, wenn das TUN nicht folgt.
Also du verschränkst oder überkreuzt deine Arme und nimmst dich mal ganz doll in den Arm und streichelst dich dabei...du kannst sagen: "ich liebe mich/ dich" wie du magst.
Eine Teilnehmerin fing an zu weinen, denn sie wurde schon seit über 15 Jahren von niemandem in den Arm genommen, als Kind auch fast nicht.
Ihr wurde mit einem Mal klar, dass sie da nicht auf andere warten muss, sondern sie sich ganz einfach selbst in den Arm nehmen kann.
Probiere es mal aus...alle anderen hier auch. Ich fand und finde es toll.