Hallo Doreen,
vielen Dank für Deine Antwort. Mir passiert das leider auch immer wieder, dass ich zweifle, mich in meine Ängste und Sorgen reinsteigere. Aber was ich gerade in Bezug auf die Kündigung gemacht habe, kann ich Dir verraten: Am Anfang habe ich mir natürlich das Geld bestellt, welches ich bezahlen musste. Natürlich kam es nicht, zumal ich unter enormem Druck stand. Dann fing ich an, die Bestellungen abzuändern, in dem ich quasi dem Universum erlaubte, zu seiner Zeit und so zu reagieren, dass es hilft. Z. B. habe ich bestellt, dass ich auf offene Ohren inklusive Verständnis stoße, die Lieferung erfolgte durch ein Gespräch mit der besagten Kundin. Mir wäre es freilich lieber gewesen, wenn ich - da ich ja sowieso Schulden habe - keine neuen Schulden machen muss. Aber der Lernprozess dabei war, zu reden, nicht einfach still vor sich hin zu ängstigen.
Dann habe ich neue Kunden bestellt. Zwar kam es nicht so, wie ich wollte, nämlich 1 neuer Kunde pro Woche, ABER: das ist gut so, denn sonst verzettel ich mich und kann nicht allen Kunden so gerecht werden, wie sie es wollen. Der Kunde, den ich im Dezember dazu bekommen habe, war auf jeden Fall eine Lieferung!!!!

Denn durch die vielen Stunden, die ich gebraucht wurde und aufbringen konnte, habe ich genug verdient, um einiges selbst zu bezahlen.... Du siehst, es klappt, wenn auch nicht immer so, wie man selbst es haben wollte. Aber ich weiß ja, dass ich nie alle Facetten und Eventualitäten bedenken kann... Das Universum schon....
Deshalb möchte ich Dir raten, noch nicht aufzugeben, was Deine Freiberuflichkeit anbelangt. Darf ich fragen, was Du machst? Vielleicht schreibst Du mal, woran es geschäftlich hapert. Könnte doch sein, dass einige, die das lesen, zündende Ideen hervorbringen... Ein Versuch ist es wert.
So, ich wünsche Dir auch einen schönen Tag. Lass den Mut nicht sinken.
Gruß Peggy