HAllo an alle!
Bin schon lange ne Leserin des Forums, hab aber noch nix geschrieben

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Bestell mir seit ca 10 Jahren immer wieder was beim Uni, in unregelmäßigen Abständen. Und manchmal klappt s ganz gut (auch spontane Sachen, bei denen das Uni grad mal 10 Min Zeit hat), manchmal ist das Bestellen bzw das Ausgeliefert-bekommen etwas schwieriger, und wie die meisten erzählen eben in den Bereichen, die man selbst als eine große Sache sieht.
Aber ich wollte ja eigentlich was zum Thema hier schreiben.
Bei mir ist das ähnlich, so dass ich denke, dass ich einige nicht so tolle Ansichten über mich von meiner Mutter übernommen habe. Auch wenn ich als Erwachsene vom Verstand her weiß, dass diese Dinge von meiner Mutter gesagt wurden, weil sie überfordert war mit uns Kindern damals, ist es in meinem Unterbewusstsein wohl noch gespeichert. Und das ist ja eigentlich auch logisch, bin davon ja geprägt worden.
Ich weiß leider auch nicht genau, wie man diese Gedanken und Gefühle über sich selbst am besten/ schnellsten wegbekommt.
Ich denke aber, dass der erste Schritt der ist, dass man sich darüber bewusst ist, dass diese Gedanken schlicht falsch sind. Dann, denke ich, kann der nächste Schritt sein, dass man sich von den negativen Personen nach Möglichkeit fern hält bzw geht, wenn sie wieder versuchen, einem was Negatives über sich selbst einzureden. Und dass man dann immer versucht, die Situation objektiv zu betrachten. ISt nicht so einfach, aber funktioniert ganz gut. Und dass man sich selbst konditioniert, positiv über sich zu denken, dass man sein Unterbwusstsein eben an andere, positive GEdanken gewöhnt. --> Autogenes TRaining?
Ganz gut hilft vielleicht auch, der negativen Erwartung gegenzusteuern, also dass man zB bei Angst vor bestimmten HAndlungen eben diese Handlungen durchführt. Lässt sich aber wohl nicht einfach so auf alles übertragen.
ICh glaub, dass es einfach wichtig ist, zu lernen, dass man eine eigenständige Person ist, die sich jederzeit selbst ändern bzw die sich selbst mit der Zeit immer besser kennen lernen kann. Man ist nicht das, was die anderen in einem sehen, sondern das, was du selbst aus dir holst, oder so.
ICh denke aber auch, dass es für jeden und vielleicht sogar für die jeweilige eigene Befindlichkeit verschiedene "richtige" Wege gibt, mit umzugehen.
flipp