Hallo
Hier mal eine kurze Antwort - habe aber gestern nur kurz alles überflogen und schreibe jetzt aus dem Gedächtnis.
Also erstens: Wanda, ich glaube, diesmal hast Du mich ganz richtig verstanden und das, was ich meinte, noch deutlicher formuliert. Zuhören - wirklich dem anderen zuhören und sich, soweit es geht und man Lust hat, hineinversetzen, ist was sehr Wichtiges, denke ich. Wobei das nicht immer geht, klar - es muss ja auch ausgewogen sein. Aber was ich nicht mag: Wenn jemand klar nach Hilfe fragt, das dann benutzen, um eigene Weisheiten loszuwerden - egal, an wen es konkret geht. (Dazu habe ich früher sehr stark tendiert und mache es auch immer noch gelegentlich- ist auch eine Spiegelsache - deswegen mag ich es ja auch so wenig.

) Wenn eine Diskussion einfach so dahinfliesst und man da seine eigenen Ideen loswird - insbesondere wenns zum Thema passt - finde ich das aber natürlich total angebracht.
Wenn es hingegen eine echte Frage-Antwort-Sache ist...und man möchte antworten (man muss ja nicht), dann finde ich -sollte der Fragende im Vordergrund stehen, und die Antworten ihm schon irgendwie angepasst sein.
Aber das war übrigens gestern nicht der Grund, weswegen ich mich schlecht gefühlt hatte. Das hing mit einer Menge real-life- Sachen zusammen...
Flügelschlag: Ich habe von Studiums-Abschluss gesprochen, weil ich kurz davor stehe - das Studium hab ich fast hinter mir. Aber ich freu mich sehr, dass Du auf eine Lösung bzgl. Deiner Tochter gekommen bist. Man sollte wahrschenlich nie aus irgendwas ein Prinzip machen, (musste ich auch erst mühsam lernen und macht für mich auch erst Sinn, seit ich eben auch noch an eine Uni-Kraft glaube...

)
Das relativiert übrigens wieder das, was ich oben geschrieben habe...wegen dem Anderen, der im Vordergrund stehen sollte... Man kann sich ja wirklich üebrall das raussuchen, was eben passt.
Aber dann ist es halt nicht so persönlich...
Lieben Gruss,
Sabine