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 Betreff des Beitrags: Was wirkt stärker?
BeitragVerfasst: So Nov 15, 2009 10:03 am 
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Was wirkt stärker? Oder wird Positives durch Negatives neutralisiert, oder umgekehrt?

Vielleicht kennt ihr das auch: Man hat in einer Angelegenheit positive Gedanken und Gefühle und als Kenner des LOA wissen wir ja, dass wir dann noch mehr davon anziehen. Normalerweise, aber.............

Beispiel Beziehung: Man (z.B. die Frau) schwebt auf Wolke 7 und kann sich nicht einmal im Geringsten vorstellen, dass etwas die Beziehung kippen könnte............Die Gedanken und Gefühle sind rein positiv.

Beispiel Geld: Man lebt in einer Ehe und hat ein paar finanzielle Problemchen. Als Kennerin des LOA denkt die Ehefrau positiv, visualisiert positiv, fühlt positiv.............alles wird sich irgendwie richten, alles wird gut...............

Die Beispiele sollen mal reichen. Was wir dabei vielleicht nicht bedenken, ist die Einstellung des jeweiligen Partners. Was, wenn in einer Beziehung der eine positiv orientiert ist, der andere voller Widersprüche und Ängste und Vorbehalte? Was, wenn der Ehemann aus dem Beispiel 2 ganz anders denkt und fühlt, wie seine Ehefrau, nämlich negativ - vom LOA hält er sowieso nichts? Es geht dabei um die selbe Sache (Geldprobleme oder Beziehung) doch während der eine positiv eingestellt ist, hat der andere nur negative Gefühle und Befürchtungen.

Was wirkt nun stärker? Kann die Ehefrau aus Beispiel 2 das notwendige Geld dennoch anziehen, oder wird sie durch den negativ empfindenden Ehemann ausgebremst? Ist es nicht allgemein eine Tücke des LOA, dass wir dabei auch auf die Empfindungen/Gedanken/Gefühle anderer angewiesen sind, davon abhängig sind?

LG, Sybille


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BeitragVerfasst: So Nov 15, 2009 11:43 am 
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Das Loa besagt, wir sind von keinem anderen abhängig, sondern ziehen diejenigen an, die schwingungsmäßig zu uns passen.

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BeitragVerfasst: So Nov 15, 2009 1:44 pm 
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Hi

Zum einen kann ich Naike zustimmen, zum anderen finde ich etwas aber dann doch merkwürdig.

Z.B. weiß ich aus Erfahrung, dass es sehr oft bei mir und meinem Freund so ist, dass er gut gelaunt ist und ich nicht oder umgekehrt.

Wir sind beide nur ganz selten gleich gestimmt.

Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich glaube, dass jeder seine eigene Welt hat. Kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich die einzige bin, die diese Welt um mich herum erschaffen hat und sie nach Lust und Laune so verändern kann wie ich es will.

Ich denke, dass jeder seine eigene Welt hat und wenns dem einen bewusster ist als dem anderen, hat er auch unbewusst die Macht daran was zu ändern.

Anderst kann ich mir das Phänomen (dass beide nicht gleich gelaunt sind z.b.), nicht erklären.

Wäre froh wenn mir jemand das erklären könnte.

Grüße Jade


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BeitragVerfasst: So Nov 15, 2009 4:26 pm 
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Geht ja nicht darum, daß man grundsätzlicher gleicher Stimmung ist. Aber es müssen ähnliche Aspekte vorliegen, damit sich ein Paar zusammenfindet, und sie sind nicht immer auf den ersten Blick offensichtlich. Suche mal nach euren Gemeinsamkeiten, wirst da sicher Grundlegendes finden.

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BeitragVerfasst: So Nov 15, 2009 7:02 pm 
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Naike, um mal beim Beispiel zu bleiben: Könnte die Ehefrau das gemeinsam benötigte Geld durch positive Schwingung anziehen, obwohl der Ehemann dem durch negative Schwingung entgegenwirkt? Das Ehepaar ist doch eine Einheit in Bezug auf das gemeinsam benötigte Kapital?!

Anderer Fall: Ein kleines Kind hat eine schwere Allergie. Die Mutter handelt bewußt (also positiv) nach dem LOA, der Vater sieht keinerlei Chance, dass die Allergie verschwinden könnte - denkt und fühlt negativ. Wieder geht es um ein und dieselbe "Sache", doch die Beteiligten senden unterschiedliche Schwingungen aus. Wirkt die der Mutter stärker, oder die des vaters, oder neutralisieren sie sich gegenseitig?

LG, Sybille


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BeitragVerfasst: Mo Nov 16, 2009 7:45 am 
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In solchen Fällen wird es selbst dem "Positiv-Denker" wohl nicht gelingen, seine Gedanken und Gefühle völlig rein zu halten, so kommt es zu einer Art "Mischergebnis". Wäre die Mutter aber wirklich unerschütterlich in ihrem positiven Erleben, würde sie wahrscheinlich "gewinnen".
Mir ist so etwas einmal gelungen, die andere beteiligte Person hat sich dann in ihrem Verhalten gewandelt. Das hat mich damals ziemlich vom Hocker gehauen, denn es war alles andere als wahrscheinlich. :shock:

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BeitragVerfasst: Mo Nov 16, 2009 1:08 pm 
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In meiner früheren Beziehung war es so, dass mein Freund derjenige war, der in Geldangelegenheiten immer negativ dachte.
Teilweise kamen sogar so Statements wie "Wozu soll ich die Rechnung bezahlen? Wenn ich das überwiesen habe, kommt morgen eh direkt was neues... :evil: "
Ich dachte und denke da eher positiv, habe meine Finanzen auch immer voll unter Kontrolle und es kommt auch immer irgendwo her Geld rein :D

In der Zeit mit mir hat er es geschafft, aus dem fetten Minus von -1.000€ auf seinem Konto ein erträgliches Plus zu machen.
Nun sind wir seit zwei Jahren getrennt und ich weiss aus zuverlässiger Quelle, dass das Minus auf seinem Konto inzwischen wieder bei -2.000€ :shock: angelangt ist.
Und dabei hat er wesentlich mehr Geld monatlich zur Verfügung als ich! Er schafft es einfach nicht, weniger auszugeben als reinkommt.
Insgesamt könnte ich mir vorstellen, dass meine positiven Geld-Schwingungen sich auf ihn übertragen haben.

Was mir ganz allgemein noch zu Geld und Geldausgeben einfällt, ist, dass Leute, die viel einkaufen (also viel shoppen gehen und Geld für Schnick Schnack ausgeben) oft eine innere Leere füllen wollen. Wenn man diese Leere anderweitig ausfüllen kann, erledigen sich oft auch die Geldprobleme.

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... and I know I´ll always be blessed with love...


... wenn es da ist, werd ich feiern,
ich weiss, da ist noch mehr...


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