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 Betreff des Beitrags: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Di Mär 08, 2011 3:53 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
Beiträge: 3830
.. so für mich.. habe ich festgestellt..

aller Mangel den ich empfinde.. entspringt einem größeren Mangel an Vertrauen..
..
Jetzt überlege ich so für mich..
Wie könnt ich.. diesen Mangel entweder als positiv oder auch als neutral empfinden..

Oder eben so ein Vertrauen ins Leben oder an eine gute, höhere Macht.. oder ans wohlgesinnte Univerum wohl in mir selbst aufbauen.

hm.. noch bin.. ich mir nicht mal sicher.. wo ich da am besten einsteige oder anfange..

Vielleicht hat ja jemand von Euch ne Idee oder wir könnten zusammen auf eine Lösung/Übung kommen.

Das würd mich sehr freuen.

lg
someone
(die einfach nur zu gerne alles kritisch hinterfragt - was ja auch Vorteile haben kann.. aber eben auch den Mangel an Vertrauen bedient.. :roll: :wink: )

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Do Mär 10, 2011 10:08 am 
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Registriert: Mi Mai 05, 2010 7:52 pm
Beiträge: 2
Hi someone,

ich habe es immer so gemacht mit dem Vertrauen: Wenn ich nichts/niemanden hatte, zu dem ich dieses endlose Vertrauen aufbauen konnte, habe ich es grundlos und gegenstandslos in mir hervorgerufen. Dazu habe ich oft meine Fantasie genutzt. Ich habe mir zum Beispiel vorgestellt, wie wohl ein gigantischer, schützender Universumsgeist aussehen könnte und mich dann in die Arme nimmt und beschützt. Dann habe ich mich ganz geborgen gefühlt und diesem "Geist" auch vertraut. Als ich das Gefühl von Vertrauen dann hatte, hab ich es mir geschnappt, mich hineingesteigert (also stärker werden lassen) und es einfach den ganzen Tag ganz grundlos gefühlt. Das gibt dir ein total entspanntes Gefühl, wenn du so durch den Tag gehst. Und in diesem Moment vertraust du ja tatsächlich. Einfach, weil du Vertrauen "fühlst".
Mittlerweile mache ich es so, dass ich mir selbst vertraue. Dem göttlichen Teil in mir, der will, dass es mir gut geht und der mich beschützt und liebt. Mein wahres Selbst. Alles Andere sind ja nur Muster und Persönlichkeitsanteile, die aus dem Leben entstanden sind. Das wahre Selbst, also das Göttliche, ist das Vertraunsvollste, was du hast. Weil es ein Teil des Ganzen ist. Und das würde niemals wollen, dass es dir schlecht geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Do Mär 10, 2011 10:44 am 
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Registriert: So Feb 06, 2011 6:26 pm
Beiträge: 969
Ich empfinde den Mangel auch schon seit geraumer Zeit nicht mehr als negativ, denn alles kommt aus derselben Quelle und wenn ich durch den Mangel eins auf die Mütze bekomme, so habe ich die Ursache selbst gesetzt und die sagt mir, foxi du Strolch, du bist wieder einmal deinem Ich und eigennützigen Wegen gefolgt und hast das große Ganze wieder einmal im Land des Vergessens verloren.

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Liebe Grüße, foxi
Das Lied der Harmonie
erklingt im ganzen Universum


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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Do Mär 10, 2011 1:58 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
Beiträge: 3830
Ricoline hat geschrieben:
Hi someone,

ich habe es immer so gemacht mit dem Vertrauen: Wenn ich nichts/niemanden hatte, zu dem ich dieses endlose Vertrauen aufbauen konnte, habe ich es grundlos und gegenstandslos in mir hervorgerufen. Dazu habe ich oft meine Fantasie genutzt. Ich habe mir zum Beispiel vorgestellt, wie wohl ein gigantischer, schützender Universumsgeist aussehen könnte und mich dann in die Arme nimmt und beschützt. Dann habe ich mich ganz geborgen gefühlt und diesem "Geist" auch vertraut. Als ich das Gefühl von Vertrauen dann hatte, hab ich es mir geschnappt, mich hineingesteigert (also stärker werden lassen) und es einfach den ganzen Tag ganz grundlos gefühlt. Das gibt dir ein total entspanntes Gefühl, wenn du so durch den Tag gehst. Und in diesem Moment vertraust du ja tatsächlich. Einfach, weil du Vertrauen "fühlst".
Mittlerweile mache ich es so, dass ich mir selbst vertraue. Dem göttlichen Teil in mir, der will, dass es mir gut geht und der mich beschützt und liebt. Mein wahres Selbst. Alles Andere sind ja nur Muster und Persönlichkeitsanteile, die aus dem Leben entstanden sind. Das wahre Selbst, also das Göttliche, ist das Vertraunsvollste, was du hast. Weil es ein Teil des Ganzen ist. Und das würde niemals wollen, dass es dir schlecht geht.


.. suuuper, suuuper, suuuper.. wie Du das Gefühl in Dir erschaffen hast..
Ich übe ja so ähnlich.. Das Universum in mir und um mich rum.. hat eine Riesenhand.. in der ich liege.. ganz klein.. und geborgen.. geschützt.. und betütelt..
..
:wink: :wink: ..
Nur habe ich gerade auch wieder so "homöopatische Erstverschlimmerungen".. (wie erklär ich das bloß?.. also ich fühle vertrauen.. und mein "schicksal" bietet mir in meinem Leben .. gegenteiliges -Erleben- )

ich vertrau jetzt auch einfach mal verstanden zu werden...

Wie gesagt.. ich hoff mal .. ich kann dieses neg. Erleben als .. kurzzeitige Erstverschlimmerung "verbuchen"..

Harr.. "der Geist ist willig, aber das Fleisch so schwach".. mönsch.. (""=Bibel=nich von mir)
.. trotzdem.. vielen Dank..Ricoline, ich werde weiter üben.. wird wohl der richtige Weg sein.. fühlt sich schon beim Lesen gut an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Fr Mär 11, 2011 7:39 pm 
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Also ich drehe den Spieß um. Ich stelle mir das Schlimmste vor, denn das Gegenteil von Vertrauen ist Angst. Ich begegne der Angst in ihren ganzen Facetten, da kennt die Fantasie überhaupt kein Ende, also die meinige. Ich total. Bewusstsein. Annehmen. Umarmen.
Und dann kommt bald ein Lachen, denn so schlimm kann es gar nicht kommen. Und bums, ist das Vertrauen wieder da und die Angst hat sich aufgelöst.

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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Sa Mär 12, 2011 10:38 am 
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also.. im negativ ausmalen bin ich so.. gut.. das geht schon so weit.. ÜBER meinen Verstand hinaus.. dass ich nicht mehr viel malen brauch..

Angst lieben ihr vergeben, sie umarmen.. dass alles.. bringt mich nicht in ein gewünschtes wohlgefühl.. im Gegenteil.. meine Angst fühlt sich dann immer "sauwohl" in mir und vermehrt sich .. breitet sich weiter.. aus.. es ist wie Selbstmitleid... "Es" kennt da keine Grenzen im negativen Bereich..

Heute morgen hatte ich einen minifrust.. (hihi.. extra-klein-geschrieben).. und auf einmal sprach "es" (von der anderen Seite, der positiven) "gib mich nicht auf.. Du darfst mich lieben, auch wenns -scheiße läuft-!".. und dann kam gleich mein Verstand hinterher und sagte: "ich darf mich lieben.. ich erlaube mir.. mich zu lieben.." (oder war.."Es" es?)..

ich dacht mir jedenfalls stimmt.. sobald es mir nicht so gut geht.. hack ich gleich auf mir rum.. wie streng, wie streng!!

Ich darf.. ich darf auf jeden Fall.. glücklich sein, mich lieben..
egal was da so ist..

So glaube ich.. baut sich zumindest mal, Vertrauen zu mir selbst auf!

Jawoll.. ich hab mich lieb.. auch wenn ich noch nicht das realisiere.. was ich mir zu realisieren wünsche..
ich fange an.. mir selbst nicht mehr so böse zu sein bzw. so streng mit mir..
Ich darf mir und meiner liebe schon mal .. und auf jeden Fall.. vertrauen!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Sa Mär 12, 2011 11:21 am 
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Ich bin immer in Zwiesprache mit mir, mit dem Universum, mit Gott, wie auch immer. Gerade auch in der Angst, das hilft ungemein. Und es ist doch so, nach jedem Tief geht es auch wieder aufwärts, auch wenn es nur ein geistiges ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Sa Mär 12, 2011 11:24 am 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
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schööön.. wenn man das glauben kann!..

Ich bewundere immer diese Zuversicht!!..

die Zwiesprache zwischen mir und -allem was da so ist- stockt doch immer wieder ganz schön..
D.h. mir fällt es oft total schwer.. mich selbst zu überzeugen.. bzw. überzeugt zu werden.

Das da was ist.. was -es- gut mit mir meint..

Ich vermute, ich muss das aufbauen.. so in mir!! Bzw. eeendlich anfangen.. anfangen.. zu glauben.. dass ich es selbst mit mir gut meinen darf.. :wink: :wink: :wink: :wink: :wink: :wink: :wink: :wink: :wink: :wink:... und KANN.. ja ich kann das.. muss es nur glauben können.. und mir vertrauen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Sa Mär 12, 2011 10:08 pm 
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Was du nicht glauben kannst, kannst du nicht glauben. Da kannste nicht irgendwas aufbauen. Wenn du nicht vertraust, vertraust du nicht. Du weißt eventuell, das du es eigentlich kannst, kriegst es aber nicht immer hin. Und mein Gott, ich zweifle auch hin oder wieder oder oft, alles relativ.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: So Mär 13, 2011 12:23 pm 
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wenn ich nicht wenigstens glauben könnte, dass ich was -in mir- bewirken kann.. dass ich Einfluss (wenigstens) auf mich habe.. würde ich mich hier in diesem Forum gar nicht aufhalten.. Nein.. ich würde mich hingeben.. und hinlegen.. und der Dinge harren, die da kommen.

Ich glaube.. nein ich weiß.. dass ich mich selbst beeinflussen kann.. das hab ich mir selbst schon oft bewiesen!.. Aber.. es geht nicht so schnell wie erwünscht.. bzw. so manches Mal benötige ich sowas wie Starthilfe!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: So Mär 13, 2011 12:26 pm 
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Ich weiß, dass ich nicht weiß.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: So Mär 13, 2011 12:34 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
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martina hat geschrieben:
Ich weiß, dass ich nicht weiß.

..
und ich weiss... WAS ich weiß.. und was nicht.. :wink: :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: So Mär 13, 2011 2:42 pm 
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Da haste mir wahrscheinlich etwas voraus!? :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: So Mär 13, 2011 7:07 pm 
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Registriert: Mi Mär 30, 2005 4:22 pm
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martina hat geschrieben:
Da haste mir wahrscheinlich etwas voraus!? :?


:) nö.. so seh ich das nicht, weil a... gibt es bestimmt Dinge.. Die Du weisst.. -Nichts- ist ja keine Aussage.. ne?.. Bzw. kannst du mir ja nicht erzählen, dass Du gaaar nix weißt!
und b... gibt es vieles.. z.B. zum Thema Vertrauen.. hab ich recht weniger.. das hast Du mir voraus!

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 Betreff des Beitrags: Re: Mangel an Vertrauen
BeitragVerfasst: Sa Mär 26, 2011 9:35 pm 
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Registriert: Sa Jan 09, 2010 5:54 pm
Beiträge: 10
Wohnort: berlin
hi,

mir hat es geholfen mich auf solche situationen vor zu bereiten.
ich habe einfach ein büchlein angelegt in dem ich all die beweise reingeschrieben habe (schließlich brauche ich dann doch in dieser wissenschaftlichen welt wenn ich ins zweifeln komme) beweise...
beweise, die mir zeige wann bestellungen und wünsche, affirmationen und absprachen geklappt haben. all die situationen die schon funktioniert haben...und bei einigen habe ich auch dazu geschrieben wie ich auch davor gefühlt und gestrauchelt habe.
all die kleinen und großen ereignisse.....
und wenn es dann mit dem vertrauen nicht sooo weit her ist nehme ich mir das buch und lese darin und rufe mir all die dinge wieder ins gedächtnis die mir beweisen DASS es funktioniert. fülle ist natürlich und ich kann alles haben was sich für mich richtig anfühlt!

;)


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