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BeitragVerfasst: So Jul 12, 2009 12:42 pm 
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Hallo ihr Lieben,

seit einiger Zeit bekomme ich immer den täglichen Newsletter von Abraham und finde ihn ganz klasse.

Allerdings, heute habe ich mich gefragt, warum es einem so schwer fällt. Es sollte doch eigentlich ganz leicht sein, sich etwas schönes für sein eigenes Leben wünschen und dann in Harmonie mit der Vibration zu treten. Warum ist es nicht super leicht? Warum wissen wir um diese Dinge nicht wenn wir geboren werden?

Oder vielleicht gibt es hier ja jemanden, der mir widerspricht und sagt, ist doch alles ganz einfach? Naja, von dem was ich hier im Forum lese, scheint das ja nicht der Normalfall zu sein. Die meisten "kämpfen" mit sich und dem Glücklichsein!

Grüße,
mC.


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BeitragVerfasst: So Jul 12, 2009 1:12 pm 
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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Von Geburt an haben wir gelernt, die Welt auf eine bestimmte Weise zu betrachten, z. B. dass sie nur durch Handeln zu beeinflussen ist oder dass es überhaupt ein getrenntes "Außen" gibt, das sich angeblich unabhängig von uns selbständig weiterentwickelt. Jetzt kann man das Ganze zwar durch den Wissenserwerb, dass es vielleicht auch ganz anders sein könnte, in Frage stellen, aber der alte Kontext ist damit noch lange nicht überwunden, der Verstand gibt sich nicht mit Vielleichts zufrieden. Also bleibt nur üben, üben, üben und sich mit der Zeit selbst zu überzeugen oder aber die Idee eines Tages wieder zu verwerfen.

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In diesem Spiegelkabinett siehst du eine Menge Dinge. Reibe dir die Augen! Nur du allein bist da.
(Rumi, Das Lied der Liebe)


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BeitragVerfasst: So Jul 12, 2009 1:49 pm 
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Nicht sehr ermutigend.
Schade, dass es da so viel Unklarheit gibt.


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BeitragVerfasst: So Jul 12, 2009 2:48 pm 
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Ja, ein Sprung ins kalte Wasser und dann schwimmen auch noch kaum Leute mit. Aaaaber ... was auf jeden Fall gewinnbringend an der Sache ist - und zwar sofort und auf der Stelle! - ist das Gefühlstunen. Die Neuausrichtung der Gefühlslage in kleinen Schritten, Hauptsache jeweils ein bißchen besser als gerade akut. Damit hat man unabhängig von irgendwelchen Manifestationen ein gutes Werkzeug, um sich wohler zu fühlen.

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BeitragVerfasst: Mo Jul 13, 2009 7:56 pm 
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Beiträge: 3
meowCat hat geschrieben:
seit einiger Zeit bekomme ich immer den täglichen Newsletter von Abraham und finde ihn ganz klasse.


Hallo meowCat,

wo kann ich diesen Newsletter bestellen?

LG Lucia

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Im Laufe eines jeden Lebens
stellen sich immer wieder
dieselben Fragen.
Das, was sich ändert, sind die
Antworten.
~~ Octavio Paz ~~


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BeitragVerfasst: Mo Jul 13, 2009 8:24 pm 
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Hallo Lucia,

habs Dir per PN geschickt :) :) :) Ich finde das LOA toll und es funktioniert. Die Kunst ist halt, am Ball zu bleiben. Das Tolle daran ist, dass ich noch unzählig vieles nebenbei lerne - alles zu verwerten. Als erstes steigert es die Lebensfreude. Dann die Qualität. Und bloß nicht aufgeben.

Aloha
Lilly


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BeitragVerfasst: Sa Jul 25, 2009 7:44 pm 
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meowCat hat geschrieben:

Allerdings, heute habe ich mich gefragt, warum es einem so schwer fällt. Es sollte doch eigentlich ganz leicht sein, sich etwas schönes für sein eigenes Leben wünschen und dann in Harmonie mit der Vibration zu treten. Warum ist es nicht super leicht?


Hallo, meowCat,

ich würde sagen: Tu lieber das, was dir nicht so schwer fällt. Alles, was uns leicht fällt und was wir gern tun, macht uns glücklich. Auch die Bücher der Hickse sind gefährlich, weil sie viele Sehnsüchte wecken, ohne die Leute, die sie sich erfüllen wollen, begleiten zu können. Denn wenn ich mich zwinge zu sein, wie ich nicht bin, wie es meinem augenblicklichen Gefühl nicht entspricht, wird es schwer, und ich werde damit gar nichts erreichen. Es ist sinnlos zu kämpfen, es ist weit besser, das Gefühl, das gerade in mir ist, zuzulassen, egal, ob dadurch was geschieht oder nicht.
Die Seele hat von sich selbst aus die Tendenz zu wachsen und sich zu entwickeln, so wie der Körper aus sich selbst die Tendenz hat, gesund zu werden und zu sein (was für ihn auch leichter wäre, wenn wir es ihm nicht durch Medikamente erschweren würden).
Vertrau einfach darauf, dass das, was du wirklich willst, im richtigen Augenblick in dein Leben eintritt und dann kümmere dich darum, was heute und jetzt wichtig ist. Und lass Abraham Abraham sein.
Das rät dir
Nanabosho

P.S.: Du hast ja ein wunderbares Plus in deinem Leben: Du wohnst in Irland! Ein Land wie ein Traum, ich war mal da.

_________________
Stets findet Überraschung statt,
da wo man's nicht erwartet hat.
Wilhelm Busch


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BeitragVerfasst: Sa Jul 25, 2009 9:21 pm 
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Hallo Nana,

was bewegt Dich denn, Dich hier anzumelden, in jedem Deiner Posts die Autoren schlecht zu machen und dann anzugeben, Du seist Schriftsteller?

Würde mich mal interessieren. Und was weißt Du über Abraham?

_________________
ALOHA
Lilly

The standard of success in life isn't the things. It isn't the money or the stuff -- it is absolutely the amount of joy you feel. (Abraham)


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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2009 6:41 am 
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LillyB hat geschrieben:
Hallo Nana,

was bewegt Dich denn, Dich hier anzumelden, in jedem Deiner Posts die Autoren schlecht zu machen und dann anzugeben, Du seist Schriftsteller?

Würde mich mal interessieren. Und was weißt Du über Abraham?


Oho, Lilly,

Schriftsteller und Schriftsteller ist zweierlei. Wer ein Sachbuch schreibt, ist eher so etwas wie ein Zeitungsmensch, ein Journalist, ein Reporter, Redakteur oder so. Ein nimmt ein Thema, eine "Sache", und recherchiert darüber, dann schreibt er, entweder sachlich, oder, wenn er selbst einen speziellen Für- oder Gegen-Standpunkt hat, emotional. Oft will er ja einen Leser für oder gegen etwas gewinnen, will überzeugen, geht also oft "missionarisch" vor.
Einer, der Romane und Erzählungen schreibt - was z. B. m e i n Metier ist -, der recherchiert zwar auch, aber er konstruiert daraus Gebilde, die er erst selbst schafft, die nicht schon vorher da sind. Und wenn er gut ist, konstruiert er sie so, dass seine Texte eine gewisse Musik ergeben, dass sie Gefühle bei den Lesern auslösen können, Aha-Erlebnisse und besonders Spannung. Ihm geht es vor allem um das Lesee r l e b n i s, und wenn er dabei gut bleibt, hält er sich selbst aus den möglichen Wertungen heraus, d. h., er erzählt etwa so wie Jesus seine Gleichnisse angeboten hat. (Geschichten sind fast die einzige gewaltlose Form, anderen Menschen neues Denken zu vermitteln...)
Außer dass ich den Wunschbuch-Schreibern eigene Geschäftsinteressen unterstellt habe - eine durchaus legitime Haltung in unserer Gesellschaft, also keine "schlechte", jeder will ja von etwas leben -, habe ich sie nicht "schlecht" gemacht, da hast Du meine Beiträge nicht im Gesamtzusammenhang gelesen. Nur ähneln die Wunschbuchautoren eben stark der Spezies der Missionare. Die ihren Glauben verbreiteten ungeachtet sämtlicher Lebenszusammenhänge und Entwicklungswege (auch Entwicklungstempi) der Menschen.
Jemand, der in seiner Gesamtschwingung noch sehr weit weg von der Ebene ist, auf der sich leicht Wünsche erfüllen - und viele, die diese Bücher kaufen, sind es, gerade solche kaufen die Bücher wegen ihrer Sehnsüchte -, wird zuerst Feuer und Flamme sein, und dann nahezu daran verzweifeln in der Erkenntnis, spirituell einfach unzulänglich und ein Versager zu sein. Ich schätze, dass dieser Werdegang bei etwa 98% der Leser von etwa "The Secret" vorprogrammiert ist. (Sonst hätte es schlagartig Millionen neuer Millionäre gegeben.)
Ich glaube, es war WÜNSCHEN UND WUNSCHERFÜLLUNG von Esther und Jerry Hicks (hieß es so, ich habe es verliehen; und wenn es so hieß, zeigt der Titel, dass es sich nicht um echte Schriftsteller handelt), das ich las und mich begeistert sein ließ. Die Stolpersteine, die die beiden - von mir aus auch Abraham, ich habe leider wenig Respekt von gechannelten Wesen - verschwiegen haben, lernte ich durch das Leben und den Umgang mit Energiemeistern kennen (deren einer - Karl Grunick (bitte googeln) - übrigens auch von Bärbel Mohr sehr geachtet und empfohlen wird). THE SECRET von Rhonda Byrne las ich nur quer, weil schon die ersten Sätze sehr schlecht recherchierte Behauptungen enthalten. (Es handelt sich nämlich keineswegs um ein "Geheimnis", und es wurde auch nicht absichtlich überall geheim gehalten; da könnte ich als Völkerkundler vieles dagegen anführen).
Ziemlich gut hingegen schon die Bärbel-Mohr-Bücher selbst; sie trägt nicht zu dick auf, allerdings hat sie auch einige Ergänzungen schreiben müssen, weil ihr offenbar durch Leserrückmeldungen klar wurde, was sie alles ausgelöst und dabei nicht beachtet hat.
Sieh die Sache ruhig mal etwas relativer und mit etwas mehr Abstand!
Seit gegrüßt von
Nanabosho

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Wilhelm Busch


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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2009 6:44 am 
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Ach so, was mich bewegte, mich hier anzumelden?
Ein Lebenszwischenraum. Falls jemand versteht, was ich damit meine, aber das trifft es am besten.
Nanabosho

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2009 7:54 am 
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Hi Nanabosho Bild

Zitat:
Die Seele hat von sich selbst aus die Tendenz zu wachsen und sich zu entwickeln, so wie der Körper aus sich selbst die Tendenz hat, gesund zu werden und zu sein (was für ihn auch leichter wäre, wenn wir es ihm nicht durch Medikamente erschweren würden).

Bild Bild Bild

LG
Sunwalker

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2009 8:45 am 
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Hallo MeowCat Bild

meiner Erfahrung nach ist es genau wie LillyB schreibt:
Zitat:
Die Kunst ist halt, am Ball zu bleiben.


Wobei ich "am Ball bleiben" so definiere, dass ich vor meinem inneren Auge die bereits fertige Manifestation sehe kombiniert mit dem Gefühl des bereits verwirklichten Zustandes, ungeachtet dessen, was derzeit im vermeintlichen Aussen passiert. Für mich ist dieses Aussen die Manifestation meiner ehemaligen Bilder-Gefühls-Kombination, sozusagen "geronnene Energie". Und da ich es daher lediglich als Spiegel der Vergangenheit sehe, brauche ich mich daran nicht anzuhaften.

Wenn ich allerdings anfange, mein inneres Bild nicht mit dem Gefühl des bereits verwirklichten Zustandes zu verbinden, sondern mit dem Gefühl des "warum ist es denn noch nicht da?" strahle ich Mangel aus (noch nicht da) und manifestiere natürlich immer weiter Mangel. Das passierte mir am Anfang gerne, als ich für mich noch nicht herausgefunden hatte, dass mein vermeintliches Aussen eben die Manifestation der Vergangenheit darstellt und nichts mit dem zu tun hat, was ich JETZT gerade manifestiere - "Rest-Mist" sozusagen :lol: aus einem ehemaligen Jetzt heraus manifestiert.

Die wahre Kunst des am Ball bleibens besteht meines Erachtens aber darin, die Energie weiter am laufen zu halten, sobald manifestiert IST. Vielen ist nämlich nicht klar, dass dieses Manifestation genauso vergänglich ist wie der "Rest-Mist" und es deshalb erforderlich ist, in der Schwingung zu bleiben. Auch das passierte mir anfangs mit schönster Regelmäßigkeit: Ich manifestierte, freute mich und... dachte tatsächlich, jetzt wo "geliefert" ist, brauche ich mich nicht weiter darum zu kümmern. Wie in einem Versandhaus eben - wenn ich den Pullover geliefert bekommen habe, kümmere ich mich in dem Sinne ja auch nicht wirklich weiter darum - ich trage ihn, und wenn ich ihn mal nicht trage, lege ich ihn in den Schrank. Im Gegensatz zu meinem Pullover, der nicht aus dem Schrank verschwindet wenn ich meine Energie auf etwas anderes richte Bild , kann meine Manifestation sich durchaus wieder verflüchtigen, wenn ich die Energie abziehe.

Zwei Beispiele: Vor etlichen Jahren manifestierte ich mein damaliges Wunschauto. Klar - riesengroße Freude mit allem Drum und Dran. Nach einiger Zeit hatte ich mich aber dran gewöhnt - mit diesem Auto unterwegs zu sein war sozusagen selbstverständlich geworden. Sprich, mein Energielevel dieses Auto betreffend ließ nach, rapide sogar. Eines Morgens die Überraschung: jemand krachte in das parkende Auto - Totalschaden. Ähnlich mit meinem Beruf: Perfekt manifestiert, alles wunderbar und irgendwann in den Schlendrian verfallen, dieses für selbstverständlich anzusehen. Der gut gefüllte Terminkalender wurde sozusagen zur Routine. Wieder unterließ ich es, meine Energie auf das Aufrechterhalten dieses Zustandes weiter zu fokussieren und was passierte? Klar, die Termine wurden Stück für Stück spärlicher. Damals war mir erst nicht klar, woran es lag. Morphy funktioniert ja nun bei mir auch nicht so, dass sofort manifestiert oder ent-manifestiert wird, das ging schön langsam, dass die Termine weniger wurden. Am Anfang hab ich echt noch im Aussen gesucht (das Übliche: die Leute sparen überall, die Zeiten sind schlecht, der Markt ist überlaufen usw. Jammer-jammer Band 1 bis 5 eben :lol: ) bis ich irgendwann dachte: wie hätte ich es denn gerne? und wieder anfing, das Bild innerlich zu aktivieren mit den Gefühlen des verwirklichten Zustandes. Nach einiger Zeit war mein Terminkalender wieder gut gefüllt :D Aber was meinst Du wohl, wie ich seit dem drauf achte, dass ich die Energie aufrecht erhalte !!!

Liebe Grüße
Sunwalker

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2009 9:30 am 
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Das würde ja bedeuten, permanent aktiv und bewußt die gesamte Umwelt, also was manifestiert wurde, zu erhalten. Dazu dann noch das nicht Zufriedenstellende gedanklich/gefühlsmäßig korrigieren. Oh weh, da kriege ich schon vom drüber nachdenken Stressgefühle.

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2009 9:58 am 
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Hallo Naike Bild

Zitat:
...also was manifestiert wurde, zu erhalten...

nur das, was mir in dem jeweiligen Jetzt gefällt - wenns mir nicht mehr gefällt, kann ich den jeweiligen Energieanteil ja für etwas anderes verwenden. Ich persönlich glaube, dass wir ständig manifestieren, bloß halt nicht immer das, was wir eigentlich manifestieren möchten. Unser Denken neigt manchmal dazu, Impulse zu setzen, die das Gegenteil von dem bewirken, was wir eigentlich meinen. Sagte nicht mal irgendwer (können Abraham gewesen sein, ich bin mir aber nicht sicher Bild ) wir können nicht nicht manifestieren?

Zitat:
Dazu dann noch das nicht Zufriedenstellende gedanklich/gefühlsmäßig korrigieren


Macht doch Spaß (mir jedenfalls :D ) , vor allem wenn ich immer wieder sehe, wie mein Denken mein Leben gestaltet.

Zitat:
Oh weh, da kriege ich schon vom drüber nachdenken Stressgefühle

:shock: und das am Sonntagmorgen - Käffchen zur Entspannung? Bild

Liebe Grüße
Sunwalker

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BeitragVerfasst: So Jul 26, 2009 10:45 am 
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Klar wird permanent manifestiert, das ist auch der Grund, warum Bestellungen oft nicht klappen, uns ist dabei nur der eigene Verstandeswille bewußt, der Wunsch eben. Die Realität gestaltet sich aber u. a. nach dem, was "tief im Inneren" dazu gedacht wird.

Um das Positive am Jetzt aufrecht zu erhalten, reicht meiner bisherigen Erfahrung nach ein gutes Grundgefühl aus, man muß sich nicht permanent bewußt auf bestimmte Dinge zu ihrem Erhalt ausrichten.

Danke, sitze hier gerade mit Darjeeling. ;)

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