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 Betreff des Beitrags: Lethargie und Phlegma - was tun
BeitragVerfasst: Do Dez 10, 2009 11:49 am 
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Registriert: Di Sep 18, 2007 3:35 pm
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Hallo alle zusammen.

Mal eine allgemeine Frage: hilft Sport gegen Lethargie? Oder gar Stress oder ist Stress eher der Killer? Oder was tut man da eigentlich?


Bei mir ist das so: Seit einiger Zeit (sehr sehr lange eigentlich) fühle ich mich so phlegmatisch.. zu nix Bock, keine Energie will eigentlich nur noch schlafen und meine Ruhe. So das normale Alltägliche klappt ja ganz gut aber wenn ich dann spontan etwas machen soll.. neeee. Und dann in besseren Phasen, hab ich wieder tausend Pläne und Ideen wie ich das verwirklichen kann, aber spätestens am nächsten Tag ist davon keine Spur mehr... Früher war das ganz anders, da hab ich zig Bälle gleichzeitig in der Luft gehabt, da war mein Leben ein Chaos aber ich habs gemeistert. War selber erstaunt darüber wo ich die Energie hernahm. Vor zwei Jahren hab ich mal mehr oder weniger mein komplettes Leben umgeschmissen, in der Beziehung, die Wohnung, eine Weiterbildung, mehr Sport, und sgoar ein neuer Job folgte noch. Aber mit dem neuen Job kam auch das Phlegma (wieder).
Ja mein Job macht mir überhaupt keinen Spaß und das hat sich auch sehr schnell abgezeichnet, nur hatte ich gehofft, das würde isch vielleicht doch noch ändern. Hats nicht, wird nur noch schlimmer. Jeden Montag aufs neue ists eine Qual dahinzugehen. Und ich hab das Gefühl, dass seit ich da angefangen habe mein Energielevel stetig sinkt.

Nur es ist ein Teufelskreis: der Job raubt die Energie, aber um aus den Job rauszukommen muss man wieder Energie aufwenden (für Bewerbungen schreiben, -gespräche, Weiterbildung etc. etc.) nur weiß ich nicht wo ich die hernehmen soll.

Liegts echt am Sport? Damals hab ich auch mehr Sport gemacht, war wesentlich fitter, aber mit weniger Freizeit fiel das natürlich als erstes flach... Wie rauskommen aus diesem Teufelskreis? :?

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BeitragVerfasst: Do Dez 10, 2009 12:33 pm 
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Salü Witchkat:

hier zwei Denkansätze zu deinem Thema:

dein Lethargiesymptom: genau dorthin würde ich eine innere Reise machen; fühlen wie es sich anfühlt, fragen ob es dir etwas zeigen will - falls ja, folge deiner Lethargie (mit Angst oder ohne; mit Neugierde oder ohne; mit Herz oder ohne; etc.) alles, was du auf deiner inneren Reise entdeckst & fühlst = in dir & mag gehört, sprich wahrgenommen zu werden.

Lethargie & Sport: Sport ist super. Du verwöhnst damit sozusagen deinen Körper ( Sehnen, Muskeln, Haut - das größte Organ, und und und). Sport bringt dich deinem Körper näher.
Hier würde ich dir zu einer Sportart raten, die dir am meisten Freude bereitet, z.b Yoga, Klettern, Joggen, Judo, Volleyball, Frisbee, etc. .
Erwähnenswert finde ich auch, dass man " klein" anfängt beim sportln, sonst vergeht einem schnell die Laune.
Spot wird die Ursache deine Lethargie wahrscheinlich nicht heilen können. Doch die Prioritäten ( Logistk, Eigenwahrnehmung, Selbstvertrauen, etc.) werden sich in Richtung " Heilung" verändern ... & das ist gut ;) .

Viel Erfolg & Grashüpfergrüße

p.s.: in Wirklichkeit ist der Teufelskreis, in dem du rotierst, eine Sehnsucht nach dir selber. Und das gute an Teufelskreisen ist, sie bergen ein hohes Energiepotential. Oder kannst du dir einen Teufel vorstellen, der an Lethargie leidet ;) ?

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BeitragVerfasst: Do Dez 10, 2009 4:01 pm 
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Hallo Ich,

also ich denke am Sport liegts wohl nicht, es sei denn du machst etwas was dich nicht wirklich befriedigt oder du machst Sport weil du denkst du musst jetzt aber!

Das was du da beschreibst kenne ich auch, nur zu gut.
Bei mir war es auch die Ablehnung gegen meine Arbeit, die mir keinen Spass macht, und der Druck Geld damit verdienen zu müssen.
Solange ich keine Alternative gesehen habe, war ich voll in der Abwehr. Sprich, ich hatte null Bock, hätte am liebsten nie wieder gearbeitet oder irgendeine Verantwortlichkeit gehabt. Am besten wäre gewesen man hätte mich in die Klappsmühle gesteckt und mich gefüttert.
Ich weiss, ist ein extremes Beispiel, aber ich würde auch heute noch gerne, in gewissen Phasen die Verantwortung einfach mal gerne abgeben können.

Da das nicht geht, musste ein Neuanfang her. Seit dem für mich klar ist das ich eine Alternative habe, und ich weiss was ich will kommen diese Phasen seltener. Und was mir ganz doll geholfen hat mein Energie Niveau nach oben schnellen zu lassen ist The Secret. Seit dem ich diesen Film gesehen habe lebe ich danach so gut ich kann und versuche alles zu verwirklichen.

Ich hoffe das du auch einen Weg findest der dich neu motiviert.

LG

_________________
Wenn ich etwas haben will was ich noch nie gehabt habe, muss ich etwas tun das ich noch nie getan habe / Hoffnung ist wie ein Pfad. Er ensteht erst wenn viele den gleichen Weg gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lethargie und Phlegma - was tun
BeitragVerfasst: Do Dez 10, 2009 4:36 pm 
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Registriert: Do Sep 10, 2009 10:11 pm
Beiträge: 104
Wohnort: hier
Hi Witchkat,

Streng genommen erschaffst Du Dir mit diesen Gedanken und Worten Deine Energielosigkeit selbst. Der Job raubt die Energie... Byron Katie würde sagen: Mein Denken raubt die Energie. Vielleicht würde eine Wertschätzung dieser Arbeit Dir helfen, aus diesem runterziehenden Gedanken-Teufelskreis rauszukommen. Vermutlich ermöglicht Dir diese Arbeit, Dir Essen, Trinken, Kleidung, ein Dach über dem Kopf und einiges andere mehr zu leisten. Versuche doch mal, die positiven Aspekte Deiner Arbeit in den Vordergrund zu rücken - ohne dabei Dein Ziel aus den Augen zu verlieren, einen Job zu finden, der Dich auch innerlich befriedigt.

Was den Sport angeht: Wenn Du Lust dazu hast, Sport zu treiben, dann tu es einfach. Wenn Du keine Lust dazu hast, dann lasse es - meine Meinung, denn Sport soll Spaß machen.

LG
tiramisu

_________________
Alle dachten immer, das geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste. Und bei ihm ging es.


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BeitragVerfasst: Do Dez 10, 2009 5:53 pm 
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Beiträge: 593
Sport macht einen großen Unterschied.

Raffe dich einfach mal auf und zwinge dich ein paar Wochen dazu, du wirst ziemlich schnell merken wie sich das auf dich auswirkt.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Dez 10, 2009 6:23 pm 
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Registriert: Mo Mai 21, 2007 7:11 pm
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Hallo liebe witchkat,

klar, Sport hilft gegen Lethargie, und Stress, naja, es gibt ja positiven und negativen Stress, der positive ist logischerweise hilfreich.

Ich kenne Dein Problem im Übrigen auch sehr gut und habe mich jahrelang gequält, weil mein Job mir keinen Spaß gemacht hat.

Nun weiß ich ja nicht wie es bei Dir ist. Bei mir lag es unter anderem daran, das ich ja immer schön gelesen habe "oh, Arbeit "muss" IMMER Spaß machen" naja, Du weißt sicherlich was ich meine und was in den ganzen netten Eso-Büchern so steht.

Nun bin ich am Umdenken. ICH bestimme was mir Spaß macht. Es gibt so einen schönen Spruch "vor der Erleuchtung Holz hacken und Wasser holen und nach der Erleuchtung Holz hacken und Wasser holen".
Ich merke jetzt das es stimmt.
Egal was ich tue, ob es nun bügeln, putzen, Daten eingeben usw. ist, ich will dabei Spaß haben, also versetze ich mich in ein positives Gefühl.

Solange ich denke, ach nee, erst wenn ich den tollsten Job, die tollste Wohnung ... habe DANN erst kann ich Spaß haben, glücklich sein, dann bin ich aktiv, sorry, Irrtum. Damit kam bei mir die Lethargie, diese Lustlosigkeit. Jetzt weiß ich, das mir meine Arbeit in Wirklichkeit totalen Spaß gemacht hat, und logischerweise gibt es eben mal Phasen wo es nicht so prickelnd ist (grins, es gibt nun mal hell und dunkel).

JETZT ist das Zauberwort, tue jetzt Deine Arbeit als ob es die tollste Arbeit der Welt ist, dann hast Du auch abends mehr Energie. Und wenn dann mal ne Lustlosigkeitsphase kommt, dann akzeptiere sie einfach (hallo, bist Du wieder da? Komm, wir kuscheln mal ne Runde (( so mache ich das, :lol: )).

Lieben Gruß und viel Glück von Pluto


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 Betreff des Beitrags: Re: Lethargie und Phlegma - was tun
BeitragVerfasst: Do Dez 10, 2009 8:35 pm 
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Registriert: Sa Jun 18, 2005 9:31 am
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Witchkat hat geschrieben:
Hallo alle zusammen.

Mal eine allgemeine Frage: hilft Sport gegen Lethargie? Oder gar Stress oder ist Stress eher der Killer? Oder was tut man da eigentlich?


Bei mir ist das so: Seit einiger Zeit (sehr sehr lange eigentlich) fühle ich mich so phlegmatisch.. zu nix Bock, keine Energie will eigentlich nur noch schlafen und meine Ruhe. So das normale Alltägliche klappt ja ganz gut aber wenn ich dann spontan etwas machen soll.. neeee. Und dann in besseren Phasen, hab ich wieder tausend Pläne und Ideen wie ich das verwirklichen kann, aber spätestens am nächsten Tag ist davon keine Spur mehr... Früher war das ganz anders, da hab ich zig Bälle gleichzeitig in der Luft gehabt, da war mein Leben ein Chaos aber ich habs gemeistert. War selber erstaunt darüber wo ich die Energie hernahm. Vor zwei Jahren hab ich mal mehr oder weniger mein komplettes Leben umgeschmissen, in der Beziehung, die Wohnung, eine Weiterbildung, mehr Sport, und sgoar ein neuer Job folgte noch. Aber mit dem neuen Job kam auch das Phlegma (wieder).
Ja mein Job macht mir überhaupt keinen Spaß und das hat sich auch sehr schnell abgezeichnet, nur hatte ich gehofft, das würde isch vielleicht doch noch ändern. Hats nicht, wird nur noch schlimmer. Jeden Montag aufs neue ists eine Qual dahinzugehen. Und ich hab das Gefühl, dass seit ich da angefangen habe mein Energielevel stetig sinkt.

Nur es ist ein Teufelskreis: der Job raubt die Energie, aber um aus den Job rauszukommen muss man wieder Energie aufwenden (für Bewerbungen schreiben, -gespräche, Weiterbildung etc. etc.) nur weiß ich nicht wo ich die hernehmen soll.

Liegts echt am Sport? Damals hab ich auch mehr Sport gemacht, war wesentlich fitter, aber mit weniger Freizeit fiel das natürlich als erstes flach... Wie rauskommen aus diesem Teufelskreis? :?


Hört sich nach Depression an. Den Teufelskreis machst du selber, nicht der Job oder was anderes. Sport ist hier eine Flucht, die du siehst, aber noch nicht mal zu der kannst du dich aufraffen. Ist m.E. auch nicht das, was du brauchst. Depression verlangt eventuell nach Hilfe, nach Hilfe von jemanden, der sich mit sowas auskennt. Obwohl ich immer sage, das Leben selbst kann dir auch helfen, es bedarf deswegen nicht unbedingt einer Therapie. Das passende Gegenüber kann da schon helfen, einer der zuhört, einer der vielleicht mal den richtigen Tritt zur richtigen Zeit gibt oder oder oder.

Und ansonsten sage ich: da musst du durch.

Wenn dich das jetzt anstachelt und du sagst, ich bin nicht depressiv, ja dann hast du es schon.

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Alles Liebe
Martina
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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Bewusstsein ist der Schlüssel ... für Auflösung und Veränderung.


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BeitragVerfasst: Fr Dez 11, 2009 11:24 am 
...ich schließe mich da ganz Martina an...Sport ist kein Allheilmittel...wenn jemand so absolut keine Lust dazu hat, bringt das auch nicht viel...es muss etwas sein, dass du mit Leidenschaft machst...darunter kann auch malen, schreiben oder Musik machen/hören fallen...Aber ich denke in deinem Fall wäre es wirklich gut, wenn du dir professionelle Hilfe holst (aber bitte vorher gut informieren) z.B. Heilpraktiker mit schulmedizinischer Grundausbildung...Und gerade wenn du schon länger darunter leidest, solltest du möglichst bald handeln...

Ich wünsch dir baldige Besserung...pack die Sache wirklich an!! Drückerli von mir!!!

Gisela :D


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BeitragVerfasst: Mo Dez 14, 2009 3:30 pm 
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Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Antworten.

Ich - seine Ansätze find ich gut, aber ehrlich gesagt kann ich mir irgendwie nicht vorstellen wie das gehen soll zu meinem Lethargiesympton eine Reise zu machen??

alitea - genau das was du beschreibst, so fühl ich mich auch!

Eine Depression ists nicht, da bin ich mir ziemlich sicher, höchstens in Ansätzen. Aber allein letztes Wochenende gings mir wirklich gut, ich war viel unterwegs und habe auch endlich mal wieder gut geschlafen (was ich in letzter Zeit nicht so hingekriegt habe). Es ist zwar einfach immer alles auf den Job zu schieben, der einem keine Freude macht (hey mal ehrlich wem macht sein Job eigentlich wirklich Freude, da kenn ich glaube ich gerade mal 3 Leute) aber irgendwie muss es doch an dem liegen, wenn ich Montag morgen aufwache und mir denke "hey naja irgendwie wirds schon gehen" und eine Stunde in der Arbeit bin und mir denke "gott ist das alles sch... ich mag nimmer"

Die Ansätze sind gut. Ja ich sollte wohl wirklich umdenken und meinen Job mehr wertschätzen (auch wenn das Grundgefühl eher negativ ist, alles ist ja eigentlich nicht so schlecht)
Nur es fällt mir so schwer. Ich habe so viele Kollegen, die auch alle so negativ eingestellt sind und da bin ich irgendwie sensibel oder ich weiß es nicht, jedenfalls lass ich mich irgendwann von denen mit runter ziehen. Gibt echt Kollegen deren Lebensgrundlage es zu sein scheint über alles und jeden zu motzen zu meckern etc. etc. und das größte Exemplar davon sitzt auch noch mit in meinem Büro...

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BeitragVerfasst: Mo Dez 14, 2009 5:24 pm 
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Mein Job, den ich so nicht benenne, sondern ich nehme das Wort "Beschäftigung", macht mir sehr viel Freude.

Ich nenne mal da einen Satz von Konfuzius: Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder arbeiten.

Wer arbeiten nur zum Geldverdienen nimmt, hat schon verloren.

Ich bekomme für meine Beschäftiung weniger als die Grundsicherung, aber das ist mir egal. Ich habe letztens bei der Arbeitsagentur eine Erklärung auf Verzicht von Aufstockung unterschrieben. Geld ist mir egal. Ich habe immer genug, so mein Denken, und so ist es dann auch. Es reicht für mich, meine Ansprüche sind sehr niedrig. Ich war lange auch eine zufriedene Arbeitslose. Ich vertraue einfach auf das Universum, dass das richtige zu mir kommt, vielleicht dauert es etwas länger. Aber ich will ja auch alles, und gebe mich nicht zufrieden mit nur ein bißchen von dem, was ich mir so vor(be)-stelle.

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BeitragVerfasst: Mo Dez 14, 2009 9:54 pm 
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Salü Witchkat,

bezüglich deiner Frage schicke ich dir eine PN.

Ciao

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