Hallo,
habe in dem Beitrag von Martina zum Thema "Diabetes" gerade folgendes gelesen, was mich zum Nachdenken brachte ...
Zitat:
Es geht gar nicht um die Ursachenforschung bei Krankheiten, sondern darum, Krankheit als Wegweiser zu erkennen.
Wenn Kinder krank sind, können Eltern darin ihren Wegweiser finden. Das würde ich dann nicht Gene nennen, in denen die Ursache zu finden ist. Ich sehe darin eher etwas, was Eltern noch nicht gesehen haben und somit müssen Kinder dann dafür herhalten.
Krebs ist m.E. eine Krankheit, die Leute bekommen, die ihre Gefühle unterdrücken, vor allen Dingen Wut und damit Agressionen. Wie oft spricht ein Arzt von einem sehr agressiven Krebs. Überhaupt sind Krankheit "gefühlsbedingt", meine ich.
Übrigens, wenn ich krank bin, dann bin ich meistens "betriebsblind" und kann den "Wegweiser" nicht richtig lesen, aber dazu hat man ja Leute um sich, die das für mich tun.
Diesen Ansatz hatte ich auch schon mal und würde gerne mal Eure Meinung zu folgender Situation erfahren:
Ein Kind in meinem Bekanntenkreis hat "Ektodermale Dysplasie", eine Erbkrankheit bzw. einen Gendefekt ( evtl. mal googeln).
Was wäre für die Eltern in diesem Fall Eurer Meinung nach der Wegweiser? (falls ihr dieser These etwas abgewinnen könnt)
@Martina: Wie siehst Du das?
... natürlich sind alle gefragt ...
lg Orelie