Hmmm ... eigentlich nicht (absolut nicht) mein "Fachgebiet", aber prüft doch zuerst die Ausgangssituation.
Warum "will" ich einen Partner ?
Man bedencke jetzt den Sachverhalt, das man eine "wildfremde" Person in sein Leben integrieren "will" ... nicht möchte sondern will. Diese Person ist aber ein Individum, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Im ganz kleinen Rahmen, also in der denkbar einfachsten Überschneidung, ein Spiegel deiner eigenen "Bedürfnisse", aber eben individuell anders.
Was macht man dann so ... als Paar ?
Die ersten Wochen sind eine rein biochemische Reaktion des Körpers um einen ganz bestimmten Zustand bzw. Ablauf hervorzurufen, der seinerseits alle denkbaren "Probleme" (Krieg, Geldmangel, Hunger, Jahreszeit etc.) als nichtig erscheinen lassen soll. Weil wir alle "drauf gehen" würden, wenn wir einen derart "naiven" Bewusstseinzustand aufrechterhalten würden, gibt´s ein "Zeitlimit". Kurzgesagt ... der schärfste Macker geht dir, mit relativ großer Wahrscheinlichkeit, bald tierisch auf die Nuss. Auf einander rumhängen und sich gegenseitig die Lebensenergie abzapfen kann nicht sinnvoll sein, auch wenn die ersten Wochen körperlich "spaßig" sind.
Was ist demnach Sinnvoll ?
Tja ... soweit bin ich leider auch noch nicht. Das "Ziel" kann ich nicht ausmachen (noch nicht). Aber ich hab da eine Theorie. Die Tatsache das ein Shakrenpunkt eben genau in der Geschlechtsregion angesiedelt ist, sollte zu dencken geben. Das kann kaum ein Zufall sein. Ich "befürchte" das ist eine "heilige" Zone und sollte geachtet, respektiert und geschützt sein.
Ja aber es macht soviel Spaß !
Also ehrlich ... langsam sollte man sich auch mal "ausgetobt" haben. Die Natur hat keinen nennenswerten Humor, sie mag sarkastisch erscheinen, aber Sarkasmus ist nicht als "lustig" zu bewerten, sondern hängt von der (Bewusstsein-) Perspektive des Betrachters ab und drückt eher ein "Problem" desjenigen aus. Ich behaupte hier jetzt mal dass Sex kein "Spielzeug" ist, sondern einem Zweck dient der jenseits von "Spaß" liegt.
Lerne dich selbst und andere zu respektieren ... ich persönlich schäme mich sehr, nicht früher erkannt zu haben und es ekelt mich extrem an, dass ich Frauen einst so "Respektlos" betrachtet habe. Aber versteht mich bitte nicht falsch, nur die Mutter meiner Kinder (sollte es jemals dazu kommen) würde je Hand an mich legen dürfen. Warum ? Weil Menschen nunmal Menschen sind und man sie dafür nicht verurteilen kann. Man kann ja einem Hund auch nicht vorwerfen das er ein Hund ist ... oder ?
Der Hund könnte dich beissen wenn du ihm etwas Futter hinreichst, der Mensch könnte dich belügen und dich "repektlos" behandeln wenn du deine "Deckung" sincken lässt. Ich habe mich davon getrennt zu bewerten. Wer bin ich schon, mich dessen zu erdreissten, das Leben anzuzweifeln.
Ich bin zutiefst dankbar diese "Erfahrungen" gemacht haben zu dürfen, vorallem für die negativen (die sind die aufschlussreichsten), aber ich würde mit dem heutigen Wissen bestimmt vieles anders "Anpacken".
Mein Körper ist ein Tempel !!! ... und bisher habe ich niemanden getroffen, dem es Wert gewesen wäre, die Türen zu öffnen (bis auf Mutter und Shiva). Die Tür habe ich wegen Durchzug vor vielen Jahren geschlossen. Aussen umherlaufen, gucken, die vermeindliche Ruhe in der Nähe geniessen kann gerne jeder tun, der "Rest" ist
privatbereich und wird scharf und unbarmherzig bewacht. An jedem Tag zu jeder Stunde an jedem Ort. Bis zum Tag X, ob und wann auch immer das sein mag. Ich würde von Nachahmung aber abraten, wenn man Grundlegende Fragen, vorallem die vermeindlich negativen, nicht gänzlich für sich "geklärt" hat. Sonst geht das nach hinten los ! (und man muss ständig die verdammte Tür reparieren

)
(Achso ... Dummkopf = mänchen ... für die Bewertungsfreudigen, vieleicht hilfts)
(Und tut mir leid für den "Roman", vieleicht erkennt man jetzt besser das Worte extrem unpräzise sind)