Hi ethan,
Du schreibst:
"der punkt ist: wir haben spiele. spiele haben richtlinien (gesetze). wer die gesetze bricht oder vortäuscht sie zu halten und sie nicht einhält verstösst gegen diese gesetze."
Reden wir von staatlichen oder von universellen Gesetzen? Staatliche Gesetze sind extem wandelbar. Von Epoche zu Epoche ebenso wie von Land zu Land
Auf universeller Ebene gilt nur: du ziehst an, was du ausstrahlst. Was würde das in diesem Fall für eine Gruppe heissen, die belogen wird?:)
"was würdest du von einem piloten oder busfahrer halten, der betrunken zur arbeit kommt?"
Da jeder seine Realität selber erschafft, würde auch so eine Situation von den Mitreisenden miterschaffen.
Ich zitiere nochmal Abraham, weil's gerade so schön passt
"Die Menschen neigen dazu, dem anderen die Schuld an ihrer Unvollkommenheit zu geben. Wir möchten aber, dass du die Verantwortung für SEINE Unvollkommenheit übernimmst, da du sie in ihm hervorbringst. Du siehst etwas in einem anderen, bezeichnest es als Fehler oder Makel und gibst ihm die Schuld daran. Wir aber sagen dir, dass nur das da ist, was du siehst. Und nun? Nun bist du in der Position, wunderbare Beziehungen mit allen Menschen zu haben – wenn du dir klar darüber bist, was du willst, und wenn du verstehst, dass du nur das siehst, was du sehen willst. Wenn du etwas siehst, was dir nicht gefällt, dann schau einfach nicht hin. Wenn deine Warnsignale aufleuchten, weil du etwas siehst, was sich nicht im Einklang mit deinen Wünschen befindet, richte deine Aufmerksamkeit einfach auf etwas anderes.
Du bist mit EINER übergeordneten Intention in dieses Leben gekommen: Du wolltest lernen zuzulassen. Du wirst dieses Ziel erreicht haben, wenn du einen anderen so sein lassen kannst, wie er ist, selbst wenn dieser andere dich nicht so sein lassen kann, wie du bist. Wenn du zulassen kannst, obwohl andere dies nicht können, dann hast du die absolute Freiheit erlangt. Das einzige was dich unfrei macht, ist Negativität. Ohne sie bist du frei und glücklich. Wenn du einen anderen Menschen anschaust und nur das in ihm siehst, was dich glücklich macht, dann bist du frei. Wenn du aber einen anderen Menschen siehst und das siehst, was bei dir negative Gefühle auslöst, dann bist du ein Gefangener deiner eigenen Entscheidung, dich auf das Negative zu konzentrieren. Gib nicht anderen Menschen die Schuld dafür, was sie alles falsch machen und wie sie dein Leben durcheinander bringen. Übernimm selbst die Verantwortung dafür. Sie haben es nicht getan. Du hast es selbst getan!"
Liebe Grüße
Sonja