Ich klinke mich aus der Seelendiskussion mal aus, wie gesagt, da ist keine Brücke und das ist auch okay so.
Da der Großteil meiner besten Freunde männlich ist, klinke ich mich in die Geschlechterdiskussion erst gar nicht ein, für mich ist irrelevant, welches ein Mensch hat, es gibt ganz andere Dinge, die wirklich wichtig sind.
Zur Realitätsgestaltung möchte ich noch anmerken - auch das ist schon zum wiederholten Male von verschiedener Seite gesagt worden, dass eben nicht darum geht, Negatives zu übertünchen. Es ist nicht verpönt, Negatives zu betrachten, denn daraus lassen sich Entscheidungen oft überhaupt erst fällen, wohin man will. Nur darin zu verschwinden, Äußerlichem die Macht für das eigene Wohlergehen zu geben, ist dabei nicht angesagt. Und selbst dabei wird kein Perfektionismus angestrebt, denn der Mensch ist bekanntlich kein Roboter. Zum Glück! Lasst uns doch einfach unser Bestes geben, wie Nanabosho schrieb, herausfinden, was uns gut tut und genau dem folgen. Finde, das ist eine schöne Aufgabe, die sich jenseits aller Theorien schon im Jetzt auszahlt, in jeder frohen Minute!
In diesem Sinne wünsche ich euch eine wohlige, erholsame Nacht!
